14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die so einen Kontrollzwang haben und einen nur kritisieren anstatt mal zu loben. An Geburtstagen wurde man nicht wertgeschätzt, nur ein trockenes happy Birthday, keine Geschenke nichts.
Sie haben mit Home Office geworben, aber das war absolut nicht möglich und verhandelbar. Obwohl es in der Stellenausschreibung ausgeschrieben war
Die Kollegen waren nett und neben denen hat man sich wohl gefühlt, aber neben den Arbeitgebern war es sehr angespannt
Ihnen ist ihr Image total wichtig, sie löschen sogar Google Bewertungen die unter 3 Sternen sind
Auch nach dem Feierabend wurde ich mit Nachrichten voll gespamt vor allem mit Fehlern und Verbesserungsvorschlägen. Dadurch hatte ich keine Lust mehr am nächsten Tag tue Arbeit zu gehen
Gehalt war für den Moment ganz machbar
Die Kollegen waren alle super lieb
Es gibt zwei Vorgesetzten. Der eine ist ganz okay. Der andere hat sich in jede Angelegenheit eingemischt und kritisiert, er hat nie die Arbeit gelobt
Büros waren eigentlich ganz nett, aber der Chef hat die Höhe der Tische kontrolliert, ob man Zettel aufm Tisch liegen hat. Das war eine unnötige Kontrolle
Kommuniziert wurde über slack und vor allem wurden Fehler und Kritik darüber kommuniziert und nicht persönlich
Der ein oder andere Kollege wurde bevorzugt, man muss aufpassen wenn man was erzählt
Jeden Tag hatte man die selben Aufgaben zu tun
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass es noch soo viel Potential für Verbesserungen gibt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die Kritikunfähigkeit der Geschäftsführung.
Die Geschäftsführung hat meiner Meinung nach den Überblick über ihre eigenen Prozesse verloren. Ich würde vorschlagen, dass sie sich nochmal von ihren Mitarbeitern einarbeiten lassen. Außerdem sehe ich noch großes Potential sich noch in Sachen Mitarbeiterführung weiterzubilden.
Ich habe die Atmosphäre als stets angespannt empfunden. Ich hatte ständig das Gefühl, dass Mitarbeiter unnötig streng überwacht wurden. Bei angefragten Besprechungen für die weitere Karriere wurde dann eine Liste mit meinen Fehlern rausgeholt. Meiner Meinung nach hat das nichts mit konstruktiven Feedback zu tun.
Ich hatte durch meine Arbeit und dem Kontakt zu Mitarbeitern zu allen Kunden Kontakt. Es hatte mich verwundert, dass Bewertungen bei Google von Kunden erschienen, die ich noch nie kennengelernt hatte. Ob hier Bewertungen eingekauft wurden, kann ich nicht beurteilen.
Ähnliche Eindrücke habe ich auch hier mit den positiven Kununu Bewertungen.
Schlechte Bewertungen von Kunden sind selten lange sichtbar geblieben. Ob es hier zu einer einvernehmlichen Lösung mit dem Kunden kam oder externe Lösungen zur Löschung schlechter Bewertungen kam, kann ich nicht beurteilen.
Nach außen hin wirkt das Unternehmen auf mich modern und freundlich. Sobald ich dort arbeitete, merkt ich schnell, dass vieles nur großes Gerede ist. Ich hatte das Gefühl, dass Mitarbeiter sich gemeinschaftlich über die Geschäftsführung und deren Entscheidungen aufregen.
Viel work. Wenig Life. Ich wurde noch in Urlaub oder Krankenzeit kontaktiert und gefragt, ob nicht noch dies oder jenes gemacht werden kann.
Sobald Gehaltsgespräche im Raum stehen, werden bei mir Listen von Fehlern gesammelt. Nach einem solchen Meeting hatte ich immer das Gefühl, dass ich sehr froh sein müsste überhaupt in diesem Unternehmen arbeiten zu dürfen.
Gehalt unterdurchschnittlich laut Berliner Durchschnitt. Es gab gratis Getränke. Für die Arbeit, die man leistet meiner Meinung nach definitiv zu wenig.
Kein Papier beziehungsweise Drucker, Bildschirme wurden nur in Standby geschaltet.
Das Team ist sehr jung und hält zusammen, was meiner Meinung nach der eine Chef anscheinend gar nicht gerne sieht. Mitarbeiter müssen ständig Einschätzungen der Arbeit anderer Mitarbeiter an den Chef übermittel.
Das Team ist sehr jung. Ich habe das Gefühl, dass auch ältere Mitarbeiter teilweise Probleme mit der Geschäftsführung haben.
2 Geschäftsführer. Sie scheinen sich aus meiner Sicht nicht abzustimmen oder der eine trifft ständig Entscheidungen alleine. Ständige Kontrollen der Arbeit, was bei mir zu einer permanenten Unsicherheit geführt hat. Es macht den Anschein, dass kein Vertrauen den Mitarbeitern entgegengebracht wird. Einarbeitung erfolgte über TED Videos. Ich hatte das Gefühl, dass der die Geschäftsführung selber nicht ganz wussten wie die Prozesse in ihrem Unternehmen laufen. Mehr Einarbeitung bekam ich nur von den, aus meiner Einschätzung, überarbeiteten Mitarbeitern.
Dachgeschoss Büro, moderne Macs, höhenverstellbare Tische. Dachgeschoss wo meistens die Klima funktioniert im Sommer...
Via Slack. Ich hätte mir gewünscht, dass Verbesserungsvorschlägen offener begegnet wird.
Es machte auf mich den Eindruck, dass Mitarbeiter, die fleißig der Geschäftsführung alles vertrauliche berichteten, bevorzugt wurden.
Da man gefühlt für alles eingesetzt wird ist die Abwechslung groß. Schade fand ich, dass Verbesserungsvorschlägen meiner Meinung nach nicht offen genug begegnet wurde. Man arbeitet also mit schlechten Prozessen ein riesiges Arbeitsgebiet ab.
Besonders gut fand ich die klare Kommunikation, die transparente Darstellung von Gehalt und Provision, die ehrliche Art im Austausch und die motivierende Perspektive. Ich hatte große Lust, bei Space Rocket im Key Account durchzustarten.
Ich kann nichts Negatives sagen.
Aus meiner Sicht gibt es keinen konkreten Verbesserungsvorschlag. Ich war zwar nicht im Arbeitsalltag tätig, aber der gesamte Prozess von Bewerbung über Vertragsgespräch bis zum späteren Auseinandergehen war fair, klar und professionell.
Da ich aufgrund eines privaten Umzugs ins Ausland leider nicht wie geplant starten konnte, kann ich die Arbeitsatmosphäre im Alltag nicht abschließend bewerten. Mein Eindruck aus dem gesamten Bewerbungsprozess, den Gesprächen und dem Kontakt mit Space Rocket war aber sehr positiv. Alles wirkte offen, motivierend, professionell und gleichzeitig menschlich.
Space Rocket hat auf mich einen sehr professionellen, modernen und ambitionierten Eindruck gemacht. Die Gespräche, die Außendarstellung und die geplante Rolle haben bei mir große Vorfreude ausgelöst. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass dort viel möglich ist, wenn man motiviert ist und Leistung bringen möchte.
Aus der tatsächlichen Arbeitspraxis kann ich dazu nichts Konkretes sagen, da ich leider nicht gestartet bin. Was ich aber sagen kann: Der Umgang mit meiner privaten Situation war sehr verständnisvoll und fair. Das hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.
Für mich war geplant, perspektivisch mehr Verantwortung im Key Account Bereich zu übernehmen. Das war einer der Punkte, die mich besonders gereizt haben. Auch wenn es durch meinen privaten Umzug leider nicht zum Start kam, hatte ich den Eindruck, dass Entwicklung und Verantwortung dort möglich sind.
Das Gehalts- und Provisionsmodell war sehr klar, übersichtlich und fair aufgebaut. Ich wusste genau, was fix ist, was variabel möglich ist und welche Perspektive sich daraus ergeben kann. Gerade im Sales wirkte das für mich sehr attraktiv und motivierend.
Dazu kann ich aus eigener Erfahrung im Arbeitsalltag nichts Konkretes sagen. Menschlich und sozial habe ich Space Rocket im Bewerbungsprozess und beim Vertragsabschluss und im späteren Umgang mit meiner Situation aber als sehr korrekt und fair erlebt.
Da ich nicht aktiv im Team gestartet bin, kann ich den Kollegenzusammenhalt im Arbeitsalltag nicht wirklich beurteilen. Der Eindruck aus den Gesprächen war aber sehr positiv. Das Team wirkte dynamisch, offen und motiviert.
Dazu kann ich aufgrund meines nicht erfolgten Starts keine konkrete Bewertung aus dem Alltag abgeben. Der grundsätzliche Umgang im Kontakt mit mir war aber respektvoll, fair und wertschätzend.
Der Austausch mit der GF war durchweg professionell, direkt, ehrlich und motivierend. Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl, auf Augenhöhe behandelt zu werden. Auch als klar wurde, dass ich wegen meines privaten Umzugs ins Ausland nicht wie geplant starten kann, war der Umgang sehr fair und menschlich.
Die besprochenen Rahmenbedingungen wirkten sehr klar und professionell. Besonders positiv fand ich, dass Aufgaben, Ziele, Gehalt und Provisionsmodell transparent erklärt wurden. Für jemanden im Sales wirkte das Modell sehr nachvollziehbar und motivierend.
Die Kommunikation war von Anfang bis Ende sehr klar, transparent und fair. Vom ersten Gespräch über die Vertragsdetails bis hin zur späteren privaten Veränderung meiner Situation wurde immer auf Augenhöhe gesprochen. Besonders positiv fand ich, dass Erwartungen, Gehalt, Provision und Perspektive sehr offen erklärt wurden.
Da ich nicht im Arbeitsalltag gestartet bin, kann ich dazu keine langfristige Einschätzung geben. Im gesamten Bewerbungsprozess hatte ich aber den Eindruck, dass bei Space Rocket Persönlichkeit, Motivation und Leistung zählen.
Die geplante Rolle im Key Account Bereich klang für mich sehr spannend. Ich hatte wirklich große Lust, dort durchzustarten und Verantwortung zu übernehmen. Die Aufgaben wurden klar erklärt und machten auf mich einen sehr strukturierten und ambitionierten Eindruck.
Gut am Arbeitgeber fand ich vor allem den starken Zusammenhalt im Kollegenkreis. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war übergreifend angenehm und hat den Arbeitsalltag deutlich erleichtert.
Ebenfalls positiv waren die Arbeitsplätze selbst, die gut ausgestattet waren und durch höhenverstellbare Tische sowie bequeme Stühle ein angenehmes Arbeiten ermöglicht haben. Kostenlose gekühlte Getränke waren ebenfalls ein kleiner, aber willkommener Pluspunkt.
Zu Beginn habe ich außerdem die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche hineinzuschauen, als sehr positiv wahrgenommen. Dadurch konnte man in kurzer Zeit viele Einblicke gewinnen und fachlich dazulernen.
Insgesamt waren es vor allem die Kollegen und einzelne Rahmenbedingungen, die die Arbeit positiv geprägt haben.
Schlecht am Arbeitgeber fand ich vor allem die starke Abhängigkeit der Arbeitsatmosphäre von einzelnen Führungskräften. Der Führungsstil und die Kommunikation haben sich aus meiner Sicht im Laufe der Zeit eher negativ entwickelt, insbesondere was Feedback und den Umgang mit unterschiedlichen Sichtweisen betrifft.
Ebenfalls schwierig war für mich die fehlende Verlässlichkeit bei Themen wie Homeoffice und Arbeitsorganisation. Regelungen haben sich verändert und waren für mich nicht immer nachvollziehbar oder konsequent umgesetzt.
Im Bereich Arbeitsbelastung habe ich häufig erlebt, dass viele Aufgaben parallel liefen und dadurch ein hoher Druck entstanden ist, der sich auf die Struktur im Arbeitsalltag ausgewirkt hat.
Auch bei Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildung habe ich nur wenige Angebote wahrgenommen, wodurch aus meiner Sicht langfristige Perspektiven im Unternehmen begrenzt waren.
Insgesamt habe ich die Rahmenbedingungen als weniger stabil empfunden, als ich es mir für eine langfristige Zusammenarbeit gewünscht hätte.
Aus meiner Sicht gäbe es einige Punkte, an denen das Unternehmen ansetzen könnte, um die Arbeitsbedingungen und die Zusammenarbeit langfristig zu verbessern.
Ein zentraler Punkt ist der Führungsstil und die interne Kommunikation. Mehr konsistentes, konstruktives Feedback sowie eine stärkere Orientierung an klaren, nachvollziehbaren Entscheidungen würden aus meiner Sicht helfen, Unsicherheiten im Team zu reduzieren und die Zusammenarbeit zu verbessern. Besonders wichtig wäre dabei, unterschiedliche Sichtweisen stärker einzubeziehen und transparenter mit Entscheidungen umzugehen.
Auch das Thema Vertrauen im Arbeitsalltag, insbesondere im Umgang mit Homeoffice und Arbeitsorganisation, könnte aus meiner Sicht weiterentwickelt werden. Eine klarere und einheitlichere Regelung sowie mehr Verlässlichkeit in der Umsetzung würden hier für mehr Stabilität sorgen.
Im Bereich Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildung sehe ich ebenfalls Potenzial. Strukturierte Weiterbildungsangebote oder gezielte Förderung interner Entwicklungsschritte könnten Mitarbeitenden helfen, sich langfristig im Unternehmen weiterzuentwickeln und Perspektiven zu sehen.
Zusätzlich würde ich mir wünschen, dass Arbeitsprozesse und Arbeitslast besser verteilt bzw. klarer strukturiert werden, um eine gleichmäßigere Auslastung zu ermöglichen und monotone Abläufe zu reduzieren.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass bereits gute Ansätze vorhanden sind, insbesondere im Teamzusammenhalt und in einzelnen Führungsansätzen, diese aber stärker systematisch weiterentwickelt werden könnten.
Die Arbeitsatmosphäre hing aus meiner Sicht sehr stark davon ab, ob die Geschäftsführung im Büro war oder nicht. Wenn diese im Urlaub oder im Homeoffice war, war die Stimmung deutlich entspannter. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen hat dann wirklich Spaß gemacht und man ist gerne zur Arbeit gekommen.
Sobald jedoch ein Geschäftsführer vor Ort war, habe ich die Atmosphäre als angespannt und kühl empfunden. Viele Kollegen wirkten deutlich zurückhaltender und die Motivation im Team war spürbar geringer.
Besonders bezeichnend fand ich, dass sich Kollegen auch teamübergreifend darüber ausgetauscht haben, wann die Geschäftsführung im Urlaub ist. Diese Informationen wurden teilweise mit sichtbarer Erleichterung aufgenommen, weil viele die Arbeitsatmosphäre in diesen Zeiten als angenehmer empfanden. Das zeigt aus meiner Sicht, wie stark die Stimmung von der Anwesenheit der Geschäftsführung beeinflusst wurde.
Im Bereich Image und Außenwirkung hatte ich persönlich den Eindruck, dass es eine deutliche Diskrepanz zwischen dem öffentlichen Auftreten des Unternehmens und dem Arbeitsalltag gibt.
Im täglichen Austausch im Team war in Pausen häufig ein sehr offener Frust über die Arbeit spürbar. Dieses Thema war aus meiner Wahrnehmung auch teamübergreifend immer wieder präsent.
Auch bei neuen Kollegen hatte ich den Eindruck, dass sich viele relativ schnell kritisch mit der Situation auseinandergesetzt haben und für sich hinterfragt haben, ob die Stelle langfristig passt. Für mich wirkte das teilweise wie ein Hinweis darauf, dass die Realität im Arbeitsalltag nicht bei jedem den Erwartungen entsprach.
Zum öffentlichen Auftreten gehört aus meiner Sicht auch der Umgang mit Bewertungen und Feedback im Internet. Hier hatte ich teilweise den Eindruck, dass negative Bewertungen nicht dauerhaft sichtbar bleiben bzw. kritisch betrachtet werden, während das Gesamtbild nach außen sehr positiv wirkt. Ob und in welchem Umfang externe Unterstützung dabei eine Rolle spielt, kann ich nicht beurteilen, das ist meine persönliche Wahrnehmung.
Im Bewerbungsprozess wurde mir kommuniziert, dass Homeoffice grundsätzlich möglich ist. Zu Beginn wurde das auch so gelebt und in Absprache konnte man gelegentlich von zu Hause arbeiten.
Mit der Zeit hatte ich jedoch den Eindruck, dass das Vertrauen in das Homeoffice nachgelassen hat. Die Arbeitszeiten und Tätigkeiten mussten detailliert dokumentiert werden, was ich grundsätzlich nachvollziehen kann.
Schade fand ich, dass ich gerade im Homeoffice oft freiwillig zusätzliche Zeit investiert habe, um mich auf den nächsten Tag vorzubereiten und das Team zu entlasten. Diese Zeit habe ich bewusst nicht als Arbeitszeit erfasst, weil ich das Unternehmen unterstützen wollte. Umso enttäuschender war es für mich, dass dieses Engagement aus meiner Sicht kaum wahrgenommen wurde.
Später war Homeoffice in meinem Bereich praktisch kein Thema mehr, obwohl es im Bewerbungsprozess eine Rolle gespielt hatte. Nach dem Standortwechsel verlängerte sich mein täglicher Arbeitsweg. Ich hätte mir hier mehr Entgegenkommen gewünscht, da sich meine Bewerbung auf den ursprünglichen Standort bezog.
Beim Thema Karriere und Weiterbildung hatte ich insgesamt den Eindruck, dass hier nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden waren.
Im Bewerbungsprozess wurde das Thema Führungspositionen zunächst angesprochen und auch im weiteren Verlauf immer wieder thematisiert. Für mich entstand jedoch mit der Zeit der Eindruck, dass bestimmte Positionen eher durch externe Neueinstellungen besetzt wurden, anstatt intern aufgebaut zu werden.
Formale Weiterbildungen oder externe Schulungen habe ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht erlebt. Das habe ich persönlich als verpasste Chance gesehen, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Zu Beginn der Einarbeitung wurden unter anderem Video Inhalte genutzt, die sich mit Kommunikation und zwischenmenschlicher Wirkung beschäftigen. Das war für mich zunächst ungewöhnlich, aber grundsätzlich interessant. Weitere strukturierte Weiterbildungsangebote durch externe Anbieter gab es aus meiner Erfahrung heraus nicht.
Beim Gehalt hatte ich zu Beginn den Eindruck, dass es für meinen Aufgabenbereich angemessen ist. Mit der Zeit hat sich jedoch gezeigt, dass der tatsächliche Aufgabenbereich deutlich umfangreicher war als ursprünglich beschrieben und auch teamübergreifende Aufgaben beinhaltete. Insgesamt hatte ich daher den Eindruck, dass die Vergütung im Branchenvergleich eher im unteren Bereich liegt. Für die ursprünglich ausgeschriebene Stelle empfand ich das Gehalt als fair, für die tatsächliche Tätigkeit jedoch weniger passend.
Bei den Benefits gab es nur wenige Angebote. Positiv hervorheben möchte ich die kostenlosen, gekühlten Getränke. Homeoffice wurde im Bewerbungsprozess zwar als Möglichkeit dargestellt, war in meinem Bereich später jedoch nicht mehr umsetzbar.
Beim Thema Umwelt und Sozialbewusstsein hatte ich den Eindruck, dass es noch Potenzial nach oben gibt. Eine konsequente Mülltrennung war aus meiner Sicht nur eingeschränkt erkennbar.
Außerdem liefen Computer im Arbeitsalltag häufig im Standby-Modus, anstatt vollständig heruntergefahren zu werden.
Mehr Punkte kann ich dazu aus meiner persönlichen Erfahrung nicht bewerten.
Die Kollegen waren für mich der größte Pluspunkt des Unternehmens und letztendlich auch der Hauptgrund, warum die Arbeit trotzdem Spaß gemacht hat. Der Zusammenhalt war nicht nur innerhalb des eigenen Teams gut, sondern auch teamübergreifend. Man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Trotzdem habe ich im Laufe der Zeit gelernt, vorsichtig damit zu sein, wem ich persönliche oder vertrauliche Dinge anvertraue. Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass Informationen ihren Weg zur Geschäftsführung gefunden haben, obwohl ich davon ausgegangen war, dass sie unter Kollegen bleiben.
Deshalb war es für mich sinnvoll, berufliche und persönliche Gespräche klar voneinander zu trennen und mit sensiblen Themen eher zurückhaltend umzugehen.
Beim Umgang mit älteren Kollegen hatte ich den Eindruck, dass das Team insgesamt sehr jung gehalten wurde. Ältere Bewerber oder Kollegen waren in meinem Umfeld kaum vertreten.
Ob das eine bewusste Entscheidung war, kann ich nicht beurteilen. Für mich wirkte es jedoch so, dass jüngere Profile im Unternehmen stärker im Vordergrund standen.
Das Verhalten der beiden Geschäftsführer habe ich sehr unterschiedlich erlebt.
Mit einem Geschäftsführer waren die Erfahrungen überwiegend positiv. Er war freundlich, hilfsbereit und hatte eine offene Art. Trotz der lockeren Atmosphäre war der Respekt groß. Besonders in der Anfangszeit haben mir die regelmäßigen Gespräche und das direkte Feedback sehr geholfen und viel zum Lernen beigetragen.
Mit dem anderen Geschäftsführer war mein Eindruck deutlich kritischer. Aus meiner Sicht lag der Fokus im Verlauf immer stärker auf Fehlern, während konstruktives Feedback seltener wurde. Häufig wurden E Mails an Kunden nachträglich besprochen und alternative Formulierungen aufgezeigt.
In Gesprächen hatte ich zudem mehrfach das Gefühl, dass andere Sichtweisen kaum berücksichtigt wurden und am Ende vor allem eine Perspektive zählte. Dadurch fiel es mir zunehmend schwer, offen zu diskutieren.
Insgesamt haben die positiven Erfahrungen mit dem einen Geschäftsführer im Laufe der Zeit deutlich weniger Gewicht gehabt als die schwierigen Erfahrungen mit dem anderen.
Die Arbeitsmittel waren insgesamt solide. Es wurden Apple Geräte genutzt, was ich als positiv empfunden habe.
Ein zweiter Bildschirm wurde auf Nachfrage leider nicht bereitgestellt, obwohl ich mir das für effizienteres Arbeiten gewünscht hätte.
Im Sommer kam es mehrfach zu Problemen mit der Klimaanlage. Gleichzeitig war es aufgrund von Baustellenlärm teilweise schwierig, das Fenster zu öffnen. In solchen Situationen hätte ich mir eine stabilere Lösung gewünscht, zum Beispiel funktionierende Klimatisierung oder alternative Kühlmöglichkeiten. Homeoffice z.B. wäre auch eine einfache alternative gewesen.
Positiv hervorheben möchte ich die Ausstattung der Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, bequemen Stühlen sowie kostenlosen Getränken.
Die Kommunikation habe ich insgesamt als schwierig empfunden. Ein Großteil der internen Kommunikation lief über Slack. Vor allem von einem der Geschäftsführer kamen häufig sehr lange Nachrichten, wodurch wichtige Informationen für mich teilweise eher untergingen, als dass sie klar vermittelt wurden.
Zu Beginn meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass Feedback ausgewogen und konstruktiv war. Sowohl positive Leistungen als auch Verbesserungsvorschläge wurden angesprochen. Im Laufe der Zeit hat sich das aus meiner Sicht jedoch verändert. Gegen Ende habe ich fast ausschließlich kritisches Feedback erhalten, während positives Feedback kaum noch eine Rolle spielte.
Teilweise hatte ich außerdem das Gefühl, dass meine Aussagen anders verstanden oder wiedergegeben wurden, als ich sie gemeint hatte. In einigen Situationen hatte ich auch den Eindruck, dass meine Sichtweise oder bestimmte Umstände nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Diese Erfahrungen habe ich vor allem im Austausch mit einem der beiden Geschäftsführer gemacht.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich den Eindruck, dass es Unterschiede in der Behandlung der Teams gab.
Diese Unterschiede zeigten sich aus meiner Sicht sowohl in der Vergütung als auch bei einzelnen Benefits wie zum Beispiel der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Warum es diese Unterschiede gab, kann ich nicht im Detail beurteilen. Für mich wirkte es jedoch so, dass nicht alle Teams die gleichen Rahmenbedingungen hatten.
Zu Beginn fand ich die Aufgaben sehr abwechslungsreich. In meinem Bereich konnte ich in verschiedene Teams hineinschauen und habe viele unterschiedliche Einblicke erhalten. Außerdem war meine Meinung bei der Gestaltung von Arbeitsabläufen gefragt, was ich sehr geschätzt habe.
Mit der Zeit wurden die Aufgaben jedoch deutlich eintöniger. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung ging es häufig nur noch darum, die große Anzahl an Anfragen abzuarbeiten. Dadurch ähnelte am Ende des Tages oft eine E Mail der nächsten.
Interessant fand ich den Umgang mit Kunden. Ein erstes Nein wurde häufig nicht direkt akzeptiert, sondern es wurde gemeinsam nach Möglichkeiten gesucht, den Kunden doch noch von einer anderen Lösung zu überzeugen. Auch wenn Kunden eine Geld zurück Garantie nutzen wollten, wurde zunächst versucht, eine Alternative zu finden.
Spannend war außerdem der Umgang mit negativen Bewertungen. Mit Unterstützung der Geschäftsführung wurden Strategien entwickelt, um auf kritische Bewertungen zu reagieren und diese, wenn möglich, entfernen zu lassen.
Grundsätzlich sehr angenehme Atmosphäre, es gibt aber 1-2 Leute die gerne mal schlechte Laune verbreiten wollen, da muss man nur drüber stehen
Sehr gut, Wochenende immer frei und auch grundsätzlich pünklicher Feierabend
Mit der Zeit und Leistung wird man auch befördert zum z.B. Teamleiter etc.
Wenn man Leistung zeigt, wird diese auch honoriert
Mehr Wert auf Mülltrennung wäre super, sonst alles digital und umweltfreundlich
Grundsätzlich auch hier sehr gut, man hat immer was zum lachen, auch bereichsübergreifend, wenn man die vorher genannten 1-2 Leute überhört
Gibt tatsächlich nicht sooo viele, aber grundsätzlich denke ich nicht, dass da jemand benachteiligt werden würde.
Zum Teil könnte man noch direkter in den persönlichen Dialog gehen und Präsenz vor Ort zeigen, bisschen mehr mit dem Team connecten, allerdings bei dem Workload der GF auch bisschen tricky
Kein Diensttelefon, dafür moderene PCs/Laptops, modernes Büro, ergonomische Ausstattung der Plätze (Stühle, höhenverstellbare Tische etc.) selbst mit chronischen Rückenschmerzen lässt sich der Bürotag gut bewältigen
Wenn man nach Gesprächen fragt und ein offenes Ohr braucht, kriegt man dies auch
Keine Unterschiede zwischen m/w
Abwechslungsreich durch die vielen verschiedenen Kunden aus allen Branchen
Das Miteinander, die offenen Kommunikation miteinander als auch mit den Vorgesetzten. Man fühlt sich immer wohl und man hat nie Bedenken seine Themen anzusprechen. Man trifft immer auf Verständnis und lösungsorientiertes Handeln und Denken.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und man wird fair behandelt. Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima. Bei guter Leistung kriegt man gutes Feedback und bei Fehlern wird konstruktiv, neutral und auf Augenhöhe gefeedbackt.
Die Arbeit und das Image sind top. Alle machen ihre Arbeit super und mit Leidenschaft. Die guten Rezessionen kommen nicht von irgendwo. :)
Ein Work-Life-Balance ist vorhanden und wird auch gefördert. Nach der Einarbeitung ist Home Office möglich. Es gibt Teamtage wo man im Büro ist, was auch total normal ist und förderlich für den Zusammenhalt und Arbeitsatmosphäre ist. Ich habe keine Kinder aber mit Müttern/Vätern sind Kindkranktage (spontan oder geplant) selbstverständlich kein Problem. Ebenso natürlich Arztbesuche oder andere Zwischenfälle.
Weiterbildungen sind immer möglich und werden auch übernommen.
Das Gehalt ist außerordentlich gut. Bei guten Leistungen oder längerer Zeit gibt es immer die Möglichkeit über eine angemessene und entsprechende Erhöhung.
Das Büro ist ausschließlich digital. Analog und Papier war gestern und es wird geachtet so Umwelt- und sozialfreundlich wie möglich zu arbeiten und zu handeln.
Der Zusammenhalt untereinander ist da. Es wird geholfen und unterstützt. Bei Fragen wird einem immer weitergeholfen, sei es vor Ort oder bei digitalen Kommunikationswegen. Die Charaktere sind alle unterschiedlich aber es herrscht trotzdem Verständnis, Harmonie und Humor.
Das Alter spielt keine Rolle. Jeder ist herzlich Willkommen, egal ob jung oder alt.
Die Chefs sind super fair. Wenn man persönliche Anliegen hat kann man jederzeit auf sie zugehen und offen und ehrlich kommunizieren. Sie haben immer Verständnis und zeigen einem konstruktiv und emphatisch andere Sichtweisen auf. Ziele oder Entscheiden sind immer gut überlegt und durchdacht, bevor sie an das Team weitergegeben werden. Durch die Du-Ebene fühlt man sich gut aufgenommen und wohl. Es wird ein freundlich und freundschaftliches Gefühl vermittelt.
Das Büro befindet sich in einer top Lage. Mit der Technik ist man super ausgestattet (hauptsächlich Apple Geräte). Es hat jeder einen eigenen Arbeitsplatz. Wenn man etwas an Geräten oder Technik benötigt, was gerade nicht vorhanden ist oder defekt, wird direkt Ersatz besorgt. Zugang zu Wasser, Spaßgetränken, Kaffee (Siebträgermaschine!!) und Tee ist jederzeit griffbereit.
Wichtige und notwendige Informationen werden einem immer offengelegt.
Gleichberechtigung wird automatisch und unausgesprochen groß geschrieben. Frauen als auch Männer werden immer gleich behandelt. Alle haben die gleichen Chancen. Auf die Leistungen und Kompetenzen kommt es an.
Wenn alle Kollegen zusammenhalten und an einen Strang ziehen, kriegt man alles super gemeinsam hin. Die Mitarbeiter können sich die Aufgaben für den jeweiligen Tag immer selbst einordnen und organisieren.
Wenn sie im Home Office gearbeitet haben und sich nicht in unsere Angelegenheiten einmischen konnten
Das sie jedes Wort was man einem Kunden geschrieben hat, analysiert haben und sich dann über das wording aufgeregt haben, weil es nicht ihr Wortschatz ist, aber man soll es mit seinen eigenen Worten schreiben, aber trotzdem die Worte von der Gf benutzten. Ein Teufelskreis ohne Erfolg.
Wir wissen alle wer das „sagen“ hat, aber das muss man nicht so offensichtlich machen. Dadurch macht ihr euch unbeliebt
Junges Team, was die Arbeit vereinfacht, aber die Geschäftsführung zieht die Atmosphäre runter indem sie sich wichtiger machen muss, als sie ist. Ihre Nase ist in jeder Angelegenheit drin.
Wenn mal gefragt wird ob man Home Office machen kann, wird es sofort abgestritten. Musste mal von zuhause arbeiten, weil ein Handwerker kommen sollte und das wurde mir auch GERADE SO erlaubt. Musste dann eine Liste führen, was ich an den Tag zuhause alles geleistet habe für die Arbeit. :)
Absolut keine Weiterbildungschancen, damit haben sie geworben als ich mich da beworben habe, ist eher eine Masche
Nicht verhandelbar, ausser man ist ein Favorit von der GF
Auf Papier wird verzichtet
Die Kollegen sind super, aber jeder denkt an sein eigenen „hintern“.
Ältere werden nicht mal eingestellt, weil sie der Meinung sind die sind langsam
Die machen sich wichtiger als sie sind, haben ein Kontrollzwang und stalken alles was man macht. An meinem letzten Arbeitstag wurde ich nicht mal verabschiedet von dem einen GF. Der andere ist nicht mal von seinem Platz aufgestanden sondern hat durch die Glastür sich verabschiedet. Dabei bin ich im guten von der Arbeit gegangen. Anscheinend waren sie gekränkt oder so
Kommunikation ist wünschenswert. Hauptsächlich wird über Slack kommuniziert und nicht persönlich. Und wenn mal persönlich kommuniziert wird, dann über absurde Dinge die einfach nichts während der Arbeitszeit zu suchen haben.
Nein, da gibt es Favoriten und das spürt man
Jeden Tag die selben Aufgaben
Man hat auch ohne gewünschten Abschluss eine Chance.
Ich weiß es sehr zu schätzen, am Anfang auf Verständnis gestoßen zu sein und eine Chance bekommen zu haben. Leider gab es die damalige Situation nicht her, dass ich mich angemessen bezahlt gefühlt habe, für die Aufgaben, die ich nach und nach übernommen habe. Von Anfang an habe ich Überstunden gemacht und mich dafür nicht genug wertgeschätzt gefühlt.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Leadership Skills hier ausbaubar sind. Das ist für ein Startup oft normal, sollte aber nicht unter den Tisch fallen, wenn sich Mitarbeiter langfristig dort wohlfühlen sollen.
Ich hätte mir von Anfang an mehr Vertrauen in mich und Wertschätzung gewünscht.
Ich habe das Image intern anders erlebt als ich es vorher von außen erfahren habe und würde mir da noch mehr Integrität und Transparenz wünschen.
Mir ist es sehr schwer gefallen, in diesem Unternehmen eine gesunde Balance aus Work und Life zu finden.
Gut digitalisiert, aber Müll kann man trotzdem mal trennen.
Weiterbildung ist noch ausbaufähig, TED Talks schauen sind ein Anfang.
Das Team ist kleiner als erwartet und es gibt mehr Fluktuation, als ich vorher dachte.
Ich empfehle einen Workshop zu gesundem Leadership.
Top Ausstattung
Es gab Kommunikation. Mehr Offenheit und Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber könnten vieles erleichtern.
Gehalt könnte besser sein.
Wenn man irgendwann für alles zuständig ist, wirds auf jeden Fall nicht langweilig.
Alles sehr nah an der Geschäftsführung, beide sind super im Umgang und verstehen auch Sondersituationen. Hab mich immer gut aufgehoben gefühlt!
Schön! Musik lief, gute Stimmung, Ziele wurden fast immer erreicht und man hatte das Gefühl den Kunden was Gutes zu tun.
Die Kunden lieben Space Rocket, die Mitarbeiter waren auch alle zufrieden!
Keine Arbeit am Wochenende, Zeit relativ frei einteilbar, top.
Neben ständigen Schulungen, wie man z.B. die Kommunikation mit den Kunden verbessern kann, hatte ich immer das Gefühl, dass auf meine Entwicklung geachtet wird.
War überdurchschnittlich
Stromsparmaßnahmen gibt es neben Energiesparlampen und moderne Geräte keine
War überrascht, wie sehr die beiden Gründer jeden Einzelnen bei seinen Zielen unterstützen und besser machen wollen. Sehr gut!
Top! Geile Bildschirme, Macs und MacBooks neuerster Generation, richtig guter Kaffee, kleiner Garten, draußen sind Tischtennisplatten.
Alles super
Wurde vorher alles klar besprochen und hat mir immer Spaß gemacht.
Junges dynamisches Unternehmen, in dem der Mensch nicht zu kurz kommt
Nichts, vielen Dank für die lehrreiche Zeit. Ich wünsche dem Team weiterhin viel Erfolg. Ihr ROCKT das!!!
Gerne noch mehr externe Schulungsmöglichkeiten anbieten
Junge Team, Atmosphäre auf Augenhöhe
Standard 9 to 5, flexible Arbeitszeiten und Wochenende frei, für mich als ehemalige Studentin perfekte Work-Life-Balance, Homeoffice möglich
Danke das sich WIRKLICH Zeit genommen wurde, es war ein lehrreiches Jahr bei euch
Es war wie eine kleine Familie, das hat mir besonders gefallen :-)
Ich habe immer eine offene und direkte Kommunikation erlebt
Kundenservice bleibt halt Kundenservice, Mails und Telefonate bildeten den Großteil meiner Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.