10 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich war Spark 5 ein wirklich guter Arbeitgeber, was mir erst im Nachhinein so richtig bewusst geworden ist. Wenn Spark 5 so weitermacht fände ich das gut.
Es gibt bestimmt etwas, allerdings fällt mir nichts dazu ein....
Gute Frage. Gibt nicht viel. Flexibilität war vrhanden. Freiheit war vorhanden. Getränke aller Art waren vorhanden. Gehalt passte. Work-Life Balance passte. Ev. im Sommer Home-Office anbieten, wenn es zu warm wird.
Gut. Nette Kollegen, netter Umgang untereinander mit gesundem Respekt über alle Ebenen hinweg.
Im Nachhin muß ich sagen, ist Spark 5 wirklich ein Top-Arbeitgeber. Flexibel und immer ein Ohr für die privaten Herausforderungen des Lebens.
das funktionierte gut. Konnte Arbeit und mein Leben gut sehr gut verbinden. Auch hat Spark 5 mir in Absprache nötige Freiheiten eingeräumt. Überstunden werden erfasst und vergütet.
Viele schreiben, dass es keine Weiterbildung gibt. Das habe ich nicht erlebt. Die Weiterbildung beruhte auf Eigeninitiave. Sag, was Du machen willst und warum es gut für Spark 5 oder den Kunden ist, wurde mir erklärt. Schon gab es Weiterbildung. Ich musste mich selber kümmern. Dann wurde auch Weiterbildung gezahlt. Von der Geschaäftsführung kam wenig bis gar nichts. Karriere also ein wirklich Aufstieg in der Hierarchie war kaum möglich, weil diese auch sehr flach war und die Teams relativ klein.
Die Bezahlung war in Ordnung. Dazu gab es noch Getränke, Obst und Cafe kostenlos im Büro.
Man könnte sicherlich noch hier und da Energie sparen. Drucker z.B. liefen 24/7.
wirklich gut.
Gab damals nur wenige und der Umgang war auf Augenhöhe. Siehe auch Gleichberechtigung. Warum wird das hier nochmal gefragt? Ist Gleichberechtigung nicht auch aufs Alter bezogen?
Nett, freundlich und bestimmt. Zudem sehr hilfreich und unterstützend. Ich wurde nie alleine gelassen.
Das Büro bot viel Platz inkl. einen Kickers. Die Arbeitsplätze waren gut ausgestattet. Leider wird es sehr warm im Sommer und es ist nicht klimatisiert. Für die Umweltbilanz sicherlich gut. Fürs Wohlbefinden weniger.
passt.
Ja, sowohl geschlechterübergreifend als auch sonst
Spark5 betreibt für einen Kunden ein sehr komplexes Perl-System. Als ich hier gearbeitet habe, war es eine gute Mischung aus Entwicklung, Instandhaltung und Support. Klar kann es immer mehr Entwicklung sein, trotzdem war das Verhältnis OK
+ Freie Getränke
+ Guter Kaffee/Tee
+ Sozialraum mit Kicker
+ Frisches Obst
+ Nette Kollegen
+ Ausbildungsbetrieb
Kontrollwahn
Zeiterfassung
Umgangston der GF
Wenig Wertschätzung
Kaum Aufgabenvielfalt
Leidet unter dem Image bzw. dem Geschäft der Mutterfirma.
+ Gleitzeit
+ Urlaub wird immer genehmigt
+ Keine Überstunden
- Nicht besonders viel Urlaub
* 40 h Woche
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Weiterbildung möglich
Je nachdem wie man es verhandelt.
Nette Kollegen
Man trifft sich auch gerne außerhalb der Arbeitszeit
Die Büros sind zu voll.
Nur wenige
Der Job scheint relativ sicher zu sein, Arbeit gibt es ohne Ende. Ansonsten ist es schon ganz okay. Der Betriebsrat gibt einem etwas Sicherheit. Gut auch die Entscheidung die Führung wieder in altbewährte Hände zu legen.
Konfuses und Planloses Verhalten der Mutterfirma. Kein externes Geschäft mehr.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und Entscheidungen nicht über alle Köpfe hinweg treffen
Atmosphäre ist angenehm, weder besonders gut noch schlecht
Das Image ist einfach im Eimer. Liegt aber wohl hauptsächlich an der Mutterfirma
Keine Überstunden nötig, Homeoffice teilweise möglich
Angeblich gibt's bald wieder mehr Weiterbildung, bin gespannt ...
Das einzige Gute was in letzter Zeit wirklich gut war, war dass mein Gehalt deutlich erhöht wurde (und wohl auch das von anderen)
Büro ist ganz gut, Nähe zum Hbf top
Es wird nur noch am alten Riesen-Projekt rumgeschraubt.
Ich fand gut, dass wir ein einziges großen Team waren. Eine Familie, die jedes Mitglied unterstützt und zusammen hält, wenn es hart auf hart geht.
Zwei Geschäftsführerwechsel sprechen Bände... Und beide waren extrem plötzlich und haben alle total überrascht. Die Belegschaft wird nicht gefragt, was sinnvoll wäre, es wird einfach von oben entschieden. Und geht so eine Entscheidung mal nicht durch, wird sie ein, zwei Monate später mit Gewalt durchgedrückt.
Ich glaube es ist zu spät.
Die neue Geschäftsführung hat radikal umstrukturiert. Unter ihnen gibt es eigentlich keine richtigen Vorgesetzten mehr, diejenigen von einst können nicht mehr selbst entscheiden, hat es den Anschein.
Wer erzählt schon freiwillig, dass wir Gewinnspiele machen? Big Data und komplexe Portallösungen sind zwar cool, aber all das auf der Basis von Perl... erschafft kein besonders modernes Bild von uns. Die Firma richtet sich auf dieses Bild aus und hat kein Interesse, es zu ändern.
War alles mal top. Aber jetzt weiß man bei keiner Sache mehr ob sie morgen Geschichte ist.
Stillstand statt Karriere. Flache Hierarchien heißt hier, es gibt keine ehrlichen Aufstiegschancen.
Weniger als woanders, aber nicht empfindlich weniger. Gehaltserhöhungen sind schwer durchzuboxen.
Es gibt Mülltrennung
Der Zusammenhalt war einmal großartig. Sogar ein Auseinanderreißen der Firma in 2 Teile durch ein massives Abwerbeangebot an ca. 50% wurde gemeinschaftlich abgelehnt. Ein familiäreres Umfeld als es hier einmal gab, kann man sich nicht vorstellen.
Die neue Geschäftsführung hat radikal umstrukturiert. Ihre Tür ist immer offen, aber ihre Entscheidungen sind selten nachvollziehbar und erscheinen oft plötzlich und willkürlich. Angst und Frust bei vielen ist die Folge...
Das Team ist top!
Wäre schön, wenn man die GFs ernstnehmen könnte.
Mehr Ehrlichkeit.
Dank des super Teams macht die Arbeit Spaß, obwohl die Aufgaben überwiegend langweilig sind.
Was soll man da noch sagen, die Mutterfirma ist ja hinreichend bekannt. Witzig war auch der Versuch, das Image durch Änderung des Firmennamens zu bessern ;)
Absolut in Ordnung, Überstunden können fast kommentarlos ab 16h abgebummelt werden. Auch spontane private Termine können zumeist wahrgenommen werden.
Es gab mal wöchentliche Vorträge zu interessanten Themen, mittlerweile ist Weiterbildung jedoch nicht mehr möglich. Es sei denn, die GFs haben gerade mal wieder die Teams neu zusammengewürfelt und es ist Einarbeitung nötig.
Sehr unterschiedliches Gehalt trotz ähnlicher Tätigkeiten und Qualifikationen.
Müll wird getrennt, das ist doch mal ein Anfang.
Super Team!
Gibt kaum welche, aber ich glaube nicht, dass diese sich benachteiligt fühlen.
In der einen Woche heißt es, es handelt sich um eine vorübergehende Krise im Unternehmen, die keine negativen Auswirkungen haben wird. In der nächsten Woche wird dann ein Standort dichtgemacht und fünf Mitarbeiter werden entlassen. Natürlich müssen die Chefs die Mitarbeiter motivieren, aber nach solchen Aktionen kann man sie einfach nicht mehr ernst nehmen. Die Team- und Abteilungsleiter sind jedoch klasse.
Große Büros, trotzdem ruhig, eine große Küche und ein Pausenraum - top!
Teamabhängig,aber in Ordnung.
Anfangs gings ja noch, aber ab dann wurde es eintönig und langweilig.
Aufgrund des Hauptkunden (Mutterkonzern) ein nahezu vernichtendes Image. Es wird auch nach außen nichts unternommen um dies zu bessern.
Überstunden werden bezahlt und dürfen aufgrund der angeschlagenen Situation auch nur auf Anordnung gemacht werden.
Keinerlei internen oder externen Weiterbildungen!
Gehalt ist für mich persönlich gut und übersurchschnittlich. Das Gehaltsgefüge innerhalb des Unternehmens und auch bei selben Positionen ist sehr schwankend.
Es gibt Mülltrennung und gelegentlich Events.
Kollegenzusammen halt ist in Ordnung.
Es gibt keine Kollegen 45+.
Geschäftsführung so gut wie nicht präsent im Unternehmen. Wenn mal einer der beiden GFs im Büro ist, ist meist noch nicht mal ein Guten Morgen zu entlocken. Katastrophales Management bestehend aus Ja-Sagern gegenüber dem Mutterkonzern.
Direkte Vorgesetzen bemühen sich alle sehr.
Büro ist vollkommen in Ordnung und entspricht aktuellen Standards. Arbeitsplätze mit 2 Monitoren und mehr als genug Platz. Einige Räume stehen sogar ganz leer.
Man hört von der Geschäftsführung ab und an mal per E-Mail wenn die Gerüchte schon das Büro der Chefs erreicht haben. Keine offene Kommunikation.
Auf ca. 60 Mitarbeitern gibt es 3 Frauen.
Die meisten Kollegen sind klasse
Die Arbeitssituation ist wirklich schlecht seit etwa 1 Jahr. Die wurde seitdem auch nur noch schlechter. Das Management überzeugt nicht - Kommunikation von oben nach unten ist spärlich. Man ist dem Kunden direkt "ausgeliefert". Es gibt kaum Rückendeckung. Dafür gibt es flächendeckende Maßregelungen wegen Bearbeitungszeiten von Tasks, da den Kunden das alles zu lange dauert und zu teuer ist.
Werbung - Die will nunmal keiner. Jeder will nur den Gewinn :)
Zuviel Arbeit, Kostendruck, Zeitdruck, direkter Kundenkontakt. Überstunden sind der Normalfall. Wenigstens werden sie ausbezahlt.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, nicht mal mehr interne Weiterbildung.
Es wird viel mit heißer Nadel gestrickt, Entscheidungen überstürzt getroffen und ausgeführt. Darauf angesprochen bekommt man gesagt, es würde einen nicht betreffen. Das ist Unsinn - natürlich muss immer der kleine Arbeiter die Fehlentscheidungen des Managements ausbaden ( siehe analog Mainzer HBF ), auch wenn er sie nicht verantworten muss.
- Arbeitsatmosphere ist wirklich toll und motivierend, die Menschen sind allesamt superlieb
- ich hab zum ersten mal in einer Firma das Gefuehl, dass die Manager richtig "managen" und sich wirklich um Dinge kuemmern
- tolle Teamleiter
- Die Firma ist sehr angenehm organisiert, man findet stets schnell die richtigen Ansprechpersonen und das E-Mail-Aufkommen ist gering, da vieles nachvollziehbar in entsprechenden Issue-Tracking Systemen erfasst wird.
- toll an der Firma: geregelter 8std Tag und wenn Ueberstunden, dann problemlos in Freizeit umgewandelt oder bezahlt! Wo gibts das noch?
- die eingesetzten Technologien finde ich nicht wirklich state of the art
- das System waechst und waechst aber es wird nicht der Sprung gewagt in Richtung moderne Architektur, naja vielleicht kommt das ja noch
- zu viel talentiertes Personal wird fuer "Maintenance" statt Innovation verwendet
Ganz klar das Aushängeschild der Firma. Ein super nettes Team mit tollen Menschen. Die flache Hierarchie tut ihr übriges. Das Arbeiten findet in entspannter Atmosphaere statt.
Also wenn ich meinen Freunden und Bekannten von eGENTIC Systems erzähle, gehe ich nicht zu sehr ins Detail. Ich denke das Geschäftsmodell ist ganz leicht "nervig" aber ich konnte bei meinen letzten Firmen auch nicht ganz den moralischen Zeigefinger unten lassen.. ich sehe das gelassen.
Wenig Überstunden und wenn, kann man sie abbummeln. Gleitzeit mit angenehmer Kernzeit. Urlaubsansprüche etc waren bisher problemlos.
Ich denke man wird sehr gut bezahlt, wird sich dann aber nicht mehr so schnell gehaltlich weiter entwickeln.
Es werden auch schonmal Weiterbildungskurse finanziert, sollte halt einen Nutzen für die Firma haben.
Gehalt und Benefits sind sehr gut.
Ganz wenige Nörgler gibt es, im großen und ganzen ist es ein angenehmes Team mit Menschen, die nett miteinander umgehen.
Soweit ich das beurteilen kann gibt es wenig 45+ ler.
Ich habe an meinen Vorgesetzten nichts auszusetzen. Sie machen einen guten Job und sind sogar fleißig :)
Top modernes Büro und prima Ausstattung. Die Mitarbeiter werden mit gutem Equipment ausgestattet.
Ich finde die Kommunikation innerhalb der Firma stark. Es wird ständig Feedback eingeholt seitens der Manager, ob es einem als Mitarbeiter an irgendwas fehlt oder mangelt und es wird versucht zu helfen und Missstände werden schnell kommuniziert und darauf reagiert.
Die Mitarbeiter sind in verschiedene Teams aufgeteilt und es herrscht rege Kommunikation durch regelmässige Meetings und Telefonate.
Jupp, das ist in der Firma kein Thema. Alles in Ordnung.
Ich persönlich finde die Aufgabenstellungen nicht interessant. Da gibt es spannendere Projekte/Firmen.
Gutes Betriebsklima, die Kollegen sind echt dufte.
Das Klima ist relativ gesehen sehr gut - aber es gibt zuviel Arbeit und zuwenig Arbeiter mit oft zu kurzen Deadlines.
Die Firma hat ein sehr negatives Image aufgrund ihres Geschäftsmodells.
Man muss seine 8h ( wenn die denn reichen ) gnadenlos durchpowern, um das Pensum zu schaffen. 24 Tage Urlaub ( können aber sehr kurzfristig genommen werden ), Überstunden sind nicht selten!
Es gibt kaum zertifizierte Schulungen, es gibt keine wirklichen internen Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt ist durchschnittlich, es gibt ein Prämienmodell das auf eine Art 13. Gehalt rausläuft.
Die Stundenabrechnung ist grauenhaft - man muss jede Minute einer Aktivität zuordnen, oder sie gilt als "nicht gearbeitet"
Innerhalb einer Abteilung sehr, sehr gut, Abteilungsübergreifend gut bis mangelhaft.
Durch die flache Hierarchie bekommt man von den Vorgesetzten kaum Rückendeckung.
Bei Problemen muss man dem Kunden immer selbst geradestehen, Eskalierung gibt es nur einseitig.
Küche, kostenlose Getränke, genug Platz zum arbeiten - mitten in der Stadt, mit viel Auswahl an Essensmöglichkeiten.
Kommunikation ist abteilungsübergreifend ein grosses Problem.
Dadurch, dass es faktisch kaum Aufstiegsschancen gibt, sind die für jeden gleich mies.
Nur im Rahmen von Projekten.
Wie schon weiter oben erwähnt ist das Betriebsklima top. Es werden flache Hierarchien gelebt, die Vorgesetzten geben sich große Mühe und das Miteinander wird auch durch gemeinsame Incentives wie z.B. ein jährliches Ski-Event in Österreich gefördert.
Das Unternehmen Planet49 Technologies genießt unter Arbeitnehmern in der Stadt eigentlich einen guten Ruf. Allerdings mögen nicht alle Internet-Nutzer, die sich in Projekten der Mutter-Firma Planet49 registriert haben, das Unternehmen. Daher zeigt sich ein zweigeteiltes Bild in der Öffentlichkeit. Als Arbeitgeber kann man das Unternehmen daher uneingeschränkt empfehlen.
Die Work-Life-Balance ist eine große Stärke der Firma. Es wird ein Gleitzeit-Modell praktiziert. D.h. man muss nicht sklavisch 8h am Tag arbeiten sondern ist in gewissem Rahmen flexibel. Überstunden sind die absolute Ausnahme. Kommt das doch mal vor, kann die Überstunden abfeiern oder bekommt sie zu 100% ausgezahlt. Seinen Urlaub kann man in Abstimmung mit anderen Mitarbeitern recht unkompliziert nehmen.
Da es sich um ein ständig wachsendes Unternehmen handelt und damit die Anzahl der Mitarbeiter immer weiter steigt, hat man recht gute Möglichkeiten, sich karrieremäßig weiter zu entwickeln. Weiterbildungen werden gefördert, wenn man selbst etwas vorschlägt, dass die Vorgesetzten für sinnvoll halten.
Die Firma zahlt überdurchschnittlich und es gibt regelmäßig Incentives wie eine Ski-Reise oder ein gemeinsamer Sommer-Ausflug.
Müll wird getrennt, gelegentlich werden studentische Projekte gefördert.
Das Klima der Mitarbeiter unter einander ist sehr angenehm. Man arbeitet immer zusammen und nie gegeneinander. Animositäten und "Menscheleien" sind selten.
Man kann jedes Thema sehr offen mit den Vorgesetzten besprechen. Man hat nicht das Gefühl, dass einfach "von oben herab" etwas ohne verständliche Argumentation entschieden wird.
Die Räume und Arbeitsplätze snd nicht übermäßig "fancy" ausgestattet, erfüllen aber doch voll ihre Aufgabe. Da die Firma stetig wächst ist es manchmal schon etwas enger geworden, es wurden dann aber immer neue Büros im Haus dazu gemietet. Ich glaube auch, dass ein Umzug geplant ist.
Es gibt verschiedene regelmäßige Meetings in den einzelnen Teams in denen der Vorgesetzte über die neuesten Entwicklungen berichtet und alle Mitarbeiter die Kollegen auf den aktuellen Stand bringen. Ausserdem kann man recht gut und frei Themen mit fast allen Kollegen ansprechen.
Überwiegend sind die Aufgaben sehr interessant, aber natürlich gibt es auch wiederkehrendes Tagesgeschäft, das erledigt werden muss.
So verdient kununu Geld.