18 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde Spark 5 macht mehr als meine Vorherigen Arbeitgeber. Ich habe eine Parkplatz, es gibt viele verschieden kostenlose Getränke und frisches Obst ist auch immer da.
Die Firmenevents sind auch gut
Der Klimawandel macht an der Bürotür nicht halt. Schön wäre im Sommer eine Klimatisierung.
Es gibt 3 Teams, die richtig gut zusammenarbeiten. Man hilft sich gegenseitig wenn es mal zu Problemen kommt.
Spark5 biete hier eine gut aufgeteilt Homeoffice und Büro Regelung an und das Gleitzeitmodell rundet für mich die Flexibilität ab.
Wenn man an einer Weiterbildung teilnehmen möchte, bekommt man diese wenn man sich selber darum kümmert.
Wir arbeiten alle gut zusammen.
Mit den Vorgesetzten kann man immer reden. Natürlich hat manchmal jeder seinen eignen Standpunkt zu einem Thema
Laptop und 3 Monitore im Büro, was gut für mich passt. Wenn man etwas braucht bekommt man es eigentlich.
Ich bin zufrieden
Es wird aktuell sehr viel neu gebaut und gedacht was ich persönlich gut finde und es Spaß macht.
Es gibt regelmäßig Firmenevents wie ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier.
Es kann auch passieren, dass ein Kunde uns zum Skifahren nach Österreich einlädt ;-) Ich habe das jetzt einige Male erlebt...
Zudem gibt es leckeren Kaffee aus dem Siebträger! Obst, Wasser, Cola, Bier (mit und ohne Alkohol) wird gestellt. Hin und wieder lädt die GF zum Mittagessen ein.
Es gibt leider keine Klimaanlage im Bürokomplex.
Moderne Monitore anschaffen :-)
Der Arbeitsalltag gestaltet sich in der Regel stressfrei. Klar gibt es Momente, in denen schnelles Handeln erforderlich ist. Aber Stress ist im Alltag nicht zu spüren. Es gibt viel zu tun, es wird nicht langweilig.
Der "laid-back"-Typ ist vermutlich fehl am Platz ;-)
Gut. Wir haben Kernarbeitszeiten. Wir haben 2x pro Woche fixe Bürotage. In Ausnahmefällen kann man nach Absprache mit den Führungskräften zusätzlich im Homeoffice bleiben. Hitzefrei wird berücksichtigt.
Kann ich nicht viel dazu sagen. Es ist nicht so, dass wir regelmäßig auf Kreuzfahrtschiffen unterwegs sind oder sinnlos für Meetings durch die Weltgeschichte fliegen.
Viele Kollegen fahren mit dem Auto zur Arbeit. Eventuell könnte man hier ansetzen und ein Ticket für die öffentlichen subventionieren.
Es gibt ein Fortbildungsbudget für Mitarbeiter. Weiterbildungen werden immer genehmigt, sofern sie den Firmenzielen entsprechen.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich abteilungsübergreifend als sehr gut wahrgenommen. Hilfe wird immer angeboten und auch geleistet. Auch sehr kurzfristig. Alle sind extrem hilfsbereit und freundlich. Das habe ich schon ganz anders erlebt. Hier herrscht absolut keine "Ellbogengesellschaft".
Auch hier habe ich bisher nicht gegenteiliges erlebt.
Ich habe bisher einen Respektvollen Umgang miteinander erlebt. Es gibt natürlich Reibungspunkte. Das ist auch völlig normal, wenn man seine Arbeit ernst nimmt. Man ist manchmal unterschiedlicher Meinung.
Die Meinungen der Mitarbeiter wurden bisher immer ernst genommen. Natürlich unter Berücksichtigung der Firmenziele, was auch nachvollziehbar ist.
Rechner genügen den technischen Anforderungen. Klar kann immer alles besser und neuer sein. Einziger Kritikpunkt, der mir persönlich auffällt, sind die Monitore. Die könnten gerne höher auflösen.
Es gibt regelmäßige Versammlungen, in denen wichtige Veränderungen bekanntgemacht werden. Die Situation ist stabil. So viele gravierende Veränderungen kamen in den letzten Jahren nicht vor.
Die Gehälter entsprechen vermutlich dem Durchschnitt. Hier kann ich nicht mehr dazu sagen.
Einen regelmäßigen Inflationsausgleich oder Vergleichbares gibt es nicht.
Alles weitere ist Verhandlungssache.
Habe noch nichts gegenteiliges erlebt. Scheint bisher alles fair zu sein.
Es gibt durchaus interessante Aufgaben, die sich im Rahmen der Firmenziele (Kontext!) bewegen. Natürlich können diese einseitig wirken, ist aber der Tatsache geschuldet, dass man ein relativ kleines Unternehmen mit einem wohldefinierten Tätigkeitsfeld ist. Es gibt halt nicht sooo viele unterschiedliche Bereiche, in denen entwickelt wird.
KI-Themen sind im Kommen und werden stark gefördert. Es gibt pro Monat auch 15% der Arbeitszeit als "Akademie"-Zeit zur selbstständigen freien Fortbildung. Es wird erwartet, dass diese Zeit arbeitsbezogen eingesetzt wird.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, regelmäßige Firmenevents, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten.
- Teilweise unklare Zuständigkeiten in der Kommunikation.
- Die Pflege eines sehr komplexen Altprodukts kann frustrierend sein, wenn know-how fehlt.
- Kommunikationswege klarer definieren
Die Atmosphäre ist angenehm und entspannt. Also ok
Ich kann meine Arbeitszeiten flexibel gestalten und private Termine lassen sich gut integrieren. Insgesamt sehr fair und angenehm.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, man muss das Thema aber aktiv ansprechen. Wenn die Weiterbildung sowohl der Firma als auch der Person etwas bringt, wird sie in der Regel ohne Probleme genehmigt.
Gehalt ist eher Verhandlungssache und individuell. Es gibt Getränke im Büro und gelegentlich werden wir zum Mittagessen eingeladen.
Sehr nette und kompetente Kolleg:innen, die hilfsbereit sind und sich gegenseitig unterstützen. Man kann sich aufeinander verlassen.
Der Teamleiter legt Wert auf eine gute und respektvolle Zusammenarbeit. Bei Problemen kann man jederzeit auf ihn zugehen und Dinge offen ansprechen.
Kommunikation ist teils durchwachsen. Manchmal ist nicht ganz klar, an wen man sich mit bestimmten Fragen wenden soll (Geschäftsführung oder Teamleitung). Das sorgt gelegentlich für Verwirrung.
Es kommen immer wieder neue Projekte mit neuen Herausforderungen dazu. Gleichzeitig muss man weiterhin ein älteres, sehr komplexes Produkt pflegen. Dabei fehlt manchmal know-how, weil viele der ursprünglichen Entwickler nicht mehr im Unternehmen sind, das kann die Arbeit teilweise erschweren.
Für mich war Spark 5 ein wirklich guter Arbeitgeber, was mir erst im Nachhinein so richtig bewusst geworden ist. Wenn Spark 5 so weitermacht fände ich das gut.
Es gibt bestimmt etwas, allerdings fällt mir nichts dazu ein....
Gute Frage. Gibt nicht viel. Flexibilität war vrhanden. Freiheit war vorhanden. Getränke aller Art waren vorhanden. Gehalt passte. Work-Life Balance passte. Ev. im Sommer Home-Office anbieten, wenn es zu warm wird.
Gut. Nette Kollegen, netter Umgang untereinander mit gesundem Respekt über alle Ebenen hinweg.
Im Nachhin muß ich sagen, ist Spark 5 wirklich ein Top-Arbeitgeber. Flexibel und immer ein Ohr für die privaten Herausforderungen des Lebens.
das funktionierte gut. Konnte Arbeit und mein Leben gut sehr gut verbinden. Auch hat Spark 5 mir in Absprache nötige Freiheiten eingeräumt. Überstunden werden erfasst und vergütet.
Viele schreiben, dass es keine Weiterbildung gibt. Das habe ich nicht erlebt. Die Weiterbildung beruhte auf Eigeninitiave. Sag, was Du machen willst und warum es gut für Spark 5 oder den Kunden ist, wurde mir erklärt. Schon gab es Weiterbildung. Ich musste mich selber kümmern. Dann wurde auch Weiterbildung gezahlt. Von der Geschaäftsführung kam wenig bis gar nichts. Karriere also ein wirklich Aufstieg in der Hierarchie war kaum möglich, weil diese auch sehr flach war und die Teams relativ klein.
Die Bezahlung war in Ordnung. Dazu gab es noch Getränke, Obst und Cafe kostenlos im Büro.
Man könnte sicherlich noch hier und da Energie sparen. Drucker z.B. liefen 24/7.
wirklich gut.
Gab damals nur wenige und der Umgang war auf Augenhöhe. Siehe auch Gleichberechtigung. Warum wird das hier nochmal gefragt? Ist Gleichberechtigung nicht auch aufs Alter bezogen?
Nett, freundlich und bestimmt. Zudem sehr hilfreich und unterstützend. Ich wurde nie alleine gelassen.
Das Büro bot viel Platz inkl. einen Kickers. Die Arbeitsplätze waren gut ausgestattet. Leider wird es sehr warm im Sommer und es ist nicht klimatisiert. Für die Umweltbilanz sicherlich gut. Fürs Wohlbefinden weniger.
passt.
Ja, sowohl geschlechterübergreifend als auch sonst
Spark5 betreibt für einen Kunden ein sehr komplexes Perl-System. Als ich hier gearbeitet habe, war es eine gute Mischung aus Entwicklung, Instandhaltung und Support. Klar kann es immer mehr Entwicklung sein, trotzdem war das Verhältnis OK
Keine Weiterbildung
+ Freie Getränke
+ Guter Kaffee/Tee
+ Sozialraum mit Kicker
+ Frisches Obst
+ Nette Kollegen
+ Ausbildungsbetrieb
Kontrollwahn
Zeiterfassung
Umgangston der GF
Wenig Wertschätzung
Kaum Aufgabenvielfalt
Leidet unter dem Image bzw. dem Geschäft der Mutterfirma.
+ Gleitzeit
+ Urlaub wird immer genehmigt
+ Keine Überstunden
- Nicht besonders viel Urlaub
* 40 h Woche
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Weiterbildung möglich
Je nachdem wie man es verhandelt.
Nette Kollegen
Man trifft sich auch gerne außerhalb der Arbeitszeit
Die Büros sind zu voll.
Nur wenige
keine Perspektive für Entwickler
endgültige Integration in Mutterfirma
Der Job scheint relativ sicher zu sein, Arbeit gibt es ohne Ende. Ansonsten ist es schon ganz okay. Der Betriebsrat gibt einem etwas Sicherheit. Gut auch die Entscheidung die Führung wieder in altbewährte Hände zu legen.
Konfuses und Planloses Verhalten der Mutterfirma. Kein externes Geschäft mehr.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und Entscheidungen nicht über alle Köpfe hinweg treffen
Atmosphäre ist angenehm, weder besonders gut noch schlecht
Das Image ist einfach im Eimer. Liegt aber wohl hauptsächlich an der Mutterfirma
Keine Überstunden nötig, Homeoffice teilweise möglich
Angeblich gibt's bald wieder mehr Weiterbildung, bin gespannt ...
Das einzige Gute was in letzter Zeit wirklich gut war, war dass mein Gehalt deutlich erhöht wurde (und wohl auch das von anderen)
Büro ist ganz gut, Nähe zum Hbf top
Es wird nur noch am alten Riesen-Projekt rumgeschraubt.
Kollegenzusammenhalt
kopflose Entscheidungen der Mutterfirma
Ich fand gut, dass wir ein einziges großen Team waren. Eine Familie, die jedes Mitglied unterstützt und zusammen hält, wenn es hart auf hart geht.
Zwei Geschäftsführerwechsel sprechen Bände... Und beide waren extrem plötzlich und haben alle total überrascht. Die Belegschaft wird nicht gefragt, was sinnvoll wäre, es wird einfach von oben entschieden. Und geht so eine Entscheidung mal nicht durch, wird sie ein, zwei Monate später mit Gewalt durchgedrückt.
Ich glaube es ist zu spät.
Die neue Geschäftsführung hat radikal umstrukturiert. Unter ihnen gibt es eigentlich keine richtigen Vorgesetzten mehr, diejenigen von einst können nicht mehr selbst entscheiden, hat es den Anschein.
Wer erzählt schon freiwillig, dass wir Gewinnspiele machen? Big Data und komplexe Portallösungen sind zwar cool, aber all das auf der Basis von Perl... erschafft kein besonders modernes Bild von uns. Die Firma richtet sich auf dieses Bild aus und hat kein Interesse, es zu ändern.
War alles mal top. Aber jetzt weiß man bei keiner Sache mehr ob sie morgen Geschichte ist.
Stillstand statt Karriere. Flache Hierarchien heißt hier, es gibt keine ehrlichen Aufstiegschancen.
Weniger als woanders, aber nicht empfindlich weniger. Gehaltserhöhungen sind schwer durchzuboxen.
Es gibt Mülltrennung
Der Zusammenhalt war einmal großartig. Sogar ein Auseinanderreißen der Firma in 2 Teile durch ein massives Abwerbeangebot an ca. 50% wurde gemeinschaftlich abgelehnt. Ein familiäreres Umfeld als es hier einmal gab, kann man sich nicht vorstellen.
Die neue Geschäftsführung hat radikal umstrukturiert. Ihre Tür ist immer offen, aber ihre Entscheidungen sind selten nachvollziehbar und erscheinen oft plötzlich und willkürlich. Angst und Frust bei vielen ist die Folge...
So verdient kununu Geld.