100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeitgestaltung, Relativ selbstständiges arbeiten
Bezahlung / Eingruppierung könnte AN freundlicher sein
Arbeitgeberzuschuss zu Arbeitskleidung
Die Abwechslung in der Ausbildung. Das der Alltag nicht langweilig wird.
Die Kollegen sind seht nett, daher macht das Arbeiten auch Spaß.
Wenn man Wünsche äußert bekommt man die nicht.
Sehr gut, da man flexible Arbeitszeiten hat und man so gesehen kommen kann, wann man möchte.
Man könnte immer mehr haben aber man kann auch zufrieden sein.
Sind ganz in Ordnung. Manche sind ziemlich stur.
Mit den anderen Azubis zusammen macht die Arbeit Spaß.
Sind gut und man bekommt auch Hilfe.
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Der Respekt ist nicht immer da, was auch schade ist. Man ist halt dieser typische Azubi, der das bekommt was sonst keiner machen möchte.
Viele Angebote für Azubis (JAV-Treffen, regelmäßige Feste) und generell für Mitarbeiter! Nach der Ausbildung und nach mehreren Einblicken in andere Unternehmen, ist mir bewusst geworden, was für ein toller AG die Sparkasse ist!
Weiterbildungsmöglichkeiten direkt nach der Ausbildung möglich
Gute, einheitliche Arbeitszeiten
In der Ausbildung gut danach TVöD..
Zum größten Teil alle super, geduldig und interessiert einem etwas beizubringen
Kollegen und Veranstaltungen waren top!
Abwechslungsreich aber man muss der Typ dafür sein
Gleitzeit
über 1000€ netto
die tollsten Ausbilderinnen :)
Die Flexible Arbeitszeit
Homeoffice Möglichkeiten
Givve Card
verschiedenen Aufgabenbereiche innerhalb eines Betriebes
mehr Zuschüsse gewünscht (für Kleidung, Parkplatz)
Kein Wellpass
Karrieremöglichkeiten besser vorstellen / zeigen
Geldzulage im ersten Ausbildungsjahr für Kleidung
Die Sparkasse versucht aus den Fehlern der Personalpolitik zu lernen.
Vorstand sollte mehr in Dialog gehen oder mal eine anonyme Mitarbeiterbefragung durchführen damit mal ankommt, wo wirklich der Schuh drückt. Viele Führungskräfte filtern zu sehr hab ich den Eindruck. Ich glaube, der Personalmangel kommt auch daher, weil man gute Leute einfach hat gehen lassen ohne mal ernsthaft zu fragen, was eigentlich das Problem ist. (Ev hätte die Frage auch mal vom Vorstand kommen sollen) Ich kenne einige, die überlegt hätten, ihre Kündigung nach einem guten Gespräch zurück zu ziehen. Aber wenn nach einer Kündigung nach 15-35 Jahren bei der spk nur ein 0815 schreiben kommt, war bei manchen dann die Tür endgültig zu.
Kommt stark auf die Abteilung an - grundsätzlich aber sehr kollegial
Zur Zeit schaffe ich es nicht, keine Überstunden zu machen, und trotzdem wird der unerledigt-Stapel nicht kleiner.
Wenn man offen ist und aktiv danach fragt, geht auch was!
Im Vergleich zu anderen Sparkassen und zum Teil auch zu langjährigere Kollegen verdiene ich einige TVÖD-Gehaltsstufen weniger ohne Option, dass diese nach oben angepasst wird. (Ältere Kollegen haben Gehaltsstufen mit Bestandsschutz)
Man muss sich ja gegenseitig helfen damit der Landen läuft….
Ich hab das Gefühl dass viele Führungskräfte überlastet oder ihren Aufgaben nicht gewachsen sind.
Zu viel Arbeit für zu wenig Personal. Sehr gut: Option für mobiles Arbeiten
Manche Geschäftspolitische Entscheidungen erfährt man aus der Presse…. Generell findet der Austausch mit anderen Abteilungen / dem Vorstand hauptsächlich über die Führungskräfte statt.
Es wird eine flexible Arbeitszeit angeboten
Homeoffice wird seit Corona angeboten, das ist für viele sehr wichtig (für much zwar nicht, aber ich finde es trotzdem sehr gut, dass man die Möglichkeit geboten bekommt)
Ständige Prozessänderungen und ständig neue Prozesse werden eingeführt, die aber dann erstmal gar nicht funktionieren.
Schlechte Bezahlung (die Mitarbeiter , vor allem die guten Fachkräfte, laufen uns in Massen davon, weil sie woanders wesentlich besser bezahlte Arbeitsstellen finden - es werden dann in letzter Zeit lautet "Ungelernte" eingestellt und eingelernt, die die Materie zuerst mal gar nicht blicken und oft unseren Kunden lauter falsche Auskünfte geben und das führt zu viel Ärger)
insgesamt gesehen sind wir zu wenig Mitarbeiter und haben viel zu viel Stress, was sich auf die Gesundheit der Mitarbeiter niederschlägt und wir haben viele, die länger oder ständig krank sind oder sogar Burnout haben.
Bessere Kommunikation von der Führungsebene zu den Mitarbeitern
Die Sparkasse sollte versuchen ihre Mitarbeiter zu halten und mal besser bezahlen, dass sie bleiben.
In meiner Abteilung angenehm seh
Die jungen Mitarbeiter bekommen schon ganz gute Weiterbildungsmöglichkeiten geboten
In meiner Abteilung sehr gut. Aber die Zusammenarbeit mit bestimmten Abteilungen ist Teil sehr schwierig. Eine Abteilung schiebt die Arbeit auf die andere ab, weil keiner genau weiß, wer jetzt dafür nun wirklich zuständig ist und alle überlastet sind.
In meiner Abteilung sehr gut - es gibt aber andere Abteilungen und Kollegen, da sieht es sehr schlecht aus
Grossraumbüros in Kempten im Neubau (aussen hui - innen pfui) mit grosser Lärmbelastung dadurch, dass zu viele Mitarbeiter in einem Grossraumbüro arbeiten und telefonieren und deshalb eine grosse Lautstärke herrscht und die Konzentration deshalb nicht möglich ist
sehr schlechte Kommunikation - wir als Mitarbeiter erfahren Dinge oft später als Aussenstehende und Kunden und werden teils drauf angesprochen und wissen es noch gar nicht. Z. B so geschehen bei der Fusion mit dee Spaka Kaufbeuren. Das wussten viele Kunden schon vor uns Mitarbeitern.
Schlechte Eingruppierung - z.B. habe ich bereits seit über 20 Jahren keine Höhergruppierung mehr bekommen, obwohl meine Beurteilungen immer bestens waren und sind und meine Arbeitsleistung und Flexibilität ebenso in den Mitarbeitergesprächen bestens beurteilt wurden. Meine Kollegin und vielen anderen Kollegen geht es leider ebenso. Sehr frustrierend!
Ich bleibe nur noch in der Spaka, weil ich nur noch einige wenige Jahre bis zur Rente habe.
Die Gleitzeitarbeit ist sehr angenehm und man ist doch sehr frei in seiner Tagesplanung. Hier findet sich für jede Lebenslage eine passende Möglichkeit.
Hier findet sich für jeden eine passende Karrierechance. Mit ein bisschen Ehrgeiz und Geduld stehen einem in der Sparkasse viele Möglichkeiten zur Verfügung.
Modern und fair.
Der Kommunikationsweg ist sehr schnell und zuverlässig. Egal ob per Telefon oder Mail, man erhält immer zügig eine Rückmeldung.
Hier wird jeder gleich behandelt. Vor allem durch die tarifliche Bezahlung gibt es keinerlei Vorteile bzgl. Herkunft, Geschlecht o.ä.
Die Tätigkeiten variieren sehr und man hat einen breiten "Aufgabenkatalog".
Viel Unterstützung in Sachen Prüfungsvorbereitung und allgemein während der Ausbildung
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mehr Karrierevorstellungen in der Sparkasse
Es wird immer respektvoll mit einem umgegangen, was zur tollen Arbeitsatmosphäre beiträgt
Dank den unterschiedlichen Abteilungen in der Bank, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten sich weiterzubilden und einzusteigen
Dank dem Gleitzeitmodell lässt sich seine Arbeitszeit flexibel und individuell planen
Als Azubi verdient man überdurchschnittlich gut
Alle Ausbilder haben immer ein offenes Ohr für Probleme oder jegliche Anliegen
Weil die Ausbildung so abwechslungsreich gestalte ist, hat man immer die Möglichkeit bekommen sich unterschiedliche Abteilungen anzusehen, was Spaß gemacht hat.
Jede Abteilung hat seine eigenen Aufgabengebiete, in welche die Azubis eingeweiht wurden. Dies hat auch zur tollen Abwechslung auf der Arbeit geführt.
Aufgaben waren vielfältig und die verschiedensten Sachen wurden uns beigebracht
Man wurde nie als minderwertig angesehen und immer in das Team inkludiert
faires Gehalt, super Aufstiegsmöglichkeiten, klasse Arbeitszeitregelung, Work-Life-Balance, öffentlicher Dienst
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Den einzigen Wunsch, den ich habe, wäre die Mitgliedschaftsmöglichkeit bei einem Fitnessstudio Abo, wie zum Beispiel Wellpass oder Gympass.
Kollegial, familiär und wertschätzend
Leider wurde das Bild der Banken generell oft zu unrecht schlecht gemacht. In der Region merke ich allerdings doch deutliches Ansehen der SPK Allgäu.
flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und eigener Sportverein der Sparkasse - wenig Wünsche offen
auch direkt nach der Ausbildung gibt es viele Möglichkeiten, in der Sparkasse weiter zu kommen, zum einen gibt es Sparkassen interne Fortbildungen, zum anderen hat man auch Möglichkeiten, sich nebenberuflich weiter zu bilden. Hier bekommt man durch die Personalabteilung eine erstklassige Karriereberatung.
faires Gehalt und klasse Zusatzleistungen wie bAV, Zusatzversorgung, etc.
Die öffentlichen Verkehrsmittel wie Busse oder Züge werden von der Sparkasse bezuschusst und auch verschiedene Challenges um mit dem Rad an die Arbeit zu kommen werden gestaltet. Ebenso ist die Sparkasse im Bündnis - Klimaneutrale Allgäu 2030 und startet hier einige weitere kleine Projekte, um nachhaltiger zu werden.
in jeder Filiale gibt es super nette Kolleg:innen und man wächst zusammen
Längerfristig arbeitende Kolleg:innen werden meiner Meinung nach sehr wohl wertgeschätzt.
Die Kollegschaft wird regelmäßig in die Entscheidungen der Sparkasse involviert und kann diese aktiv mitgestalten, wenn man sich denn auch einbringen möchte.
Da ich jetzt bereits ein paar Filialen kennenlernen durfte, kann ich bezeugen, dass die Ausstattung sich stark verbessert hat und die Sparkasse den richtigen Weg zur Digitalisierung eingeschlagen hat.
regelmäßig neue Infos zu den Zahlen der Sparkasse, deren Strategie und Ziele
bisher sind mir weder ethnische, noch religiöse, noch geschlechtertechnische Benachteiligungen bekannt geworden.
Es wird nach der Leistung und nicht nach anderen Punkten gewertet.
Kein Kundentermin ist wie der andere, der Beruf ist äußerst abwechslungsreich und es kommen immer neue Dinge dazu.
So verdient kununu Geld.