39 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamspirit in den Vertriebsteams, Zieldruck hält sich im Rahmen (aus den meisten Richtungen), Fixgehalt für Berufsanfänger gut, Bezahlung ist gut, aber recht schnell am Maximum für Berater ohne Führungsanteil
Verhalten der oberen Führungsetagen, teils sehr bürokratisch und „alt“ unterwegs, Augenmerk zu lange auf Gewinnung von Arbeitskräften und nicht deren Erhalt, was zu der aktuellen Situation führt, Behandlung von Einzelschicksalen.
Mehr Anreize zu schaffen, hier zu arbeiten und zu bleiben. Nicht nur finanziell, aber eben auch finanziell. Bessere Benefits, moderneres Arbeitsumfeld. Entwicklung der Sparkasse zu einem modernen Unternehmen. Junge Kollegen und Kolleginnen besser begleiten, mehr Perspektiven eröffnen
fast immer gute Stimmung in den Teams, getrübt wie überall durch unbesetzte Stellen
trotz völlig anderen Aufbaus der Beratung und des Vertriebes wird man oft mit halbseriösen Finanzberatungen oder Provisionsgesteuerten Vertrieben verglichen. Durch die sehr angespannte Personalsituation in einigen Bereichen sind auch Mitarbeitende bei Zeiten sehr kritisch eingestellt. Am Ende des Tages ist aber vieles sehr viel besser als es letztendlich dargestellt wird.
Solange Vorgaben erfüllt und Aufgaben erledigt sind, hat man als Berater viel freie Hand bei seiner Planung. Wenn es mal nicht so läuft wird öfter konkret nachgefragt und dadurch die freie Hand begrenzt.
engagierte und motivierte Mitarbeiter erhalten viel Förderung, natürlich vor allem durch Abschlüsse der Sparkassenorganisation. Hier sind aber bis über den Betriebswirt hinaus viele tolle Möglichkeiten offen. In naher und mittlerer Zukunft wirklich gute Zukunftschancen für Mitarbeitende jeden Alters und Geschlechts.
Im Branchenvergleich hinkt man durch den öffentlichen Dienst etwas hinterher. Von Vorteil kann natürlich sein, dass man auch als Berater nicht von Provisionen abhängig ist. Benefits sind eher rar, Jobrad und Jobticket sind hier die erwähnenswertesten
aus meiner Position als Junger Kollege eher schwer zu beurteilen, man hat aber nicht das Gefühl, dass mit langjährigen Mitarbeitern schlecht umgegangen wird. Alter spielt bei Einstellung meines Wissens nach kaum eine Rolle
die direkten Vorgesetzten sind wirklich gut. Leider wird das durch Kommunikation und Verhalten der höheren Hierarchien oft zunichte gemacht. Auch Feedback wird in den höheren Ebenen eher schwer aufgenommen. Zielsetzungen der Führungskräfte sind durchaus als realistisch zu betrachten.
die etwas in die Jahre gekommene Auffassung wie ein Arbeitsplatz aussieht verändert sich, aber wie üblich im öffentlichen Dienst geht es etwas langsamer voran als andernorts.
je nach Kommunikator/in sehr unterschiedlich. Infos über Vergangenes wie ausgeführte Maßnahmen etc. bekommt man schnell, über Neues wird teils sehr spät unterrichtet.
innerhalb der eigenen Tätigkeit hat man als Berater viel Einfluss darauf, wie der Job aussieht und wie man ihn ausführt. Wichtig ist am Ende, dass man trotz Arbeitsbelastung auch Erfolge vorweisen kann.
Es wird immer mehr angeboten, auch im "homeoffice" zu arbeiten.
prinzipiell schlecht Gehaltsgruppen-Eingruppierung der Mitarbeiter - man versucht nicht, die jungen Nachwuchskräfte nach der Ausbildung zu halten und kommt ihnen in ihren Gehaltsvorstellungen null entgegen. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die alle gehen, weil die wo anders viel mehr verdienen
Bessere Gehaltseingruppierung der Mitarbeiter - bessere Kommunikation - man sollte versuchen, die jungen Mitarbeiter zu halten, denn es kündigen gerade die jungen Mitarbeiter, weil sie sich überfordert fühlen und zu viel Druck auf sie ausgeübt wird und weil sie bei der Sparkasse zu schlecht bezahlt sind.
in meiner Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre recht gut, aber leider gibt es viele Abteilungen, wo die Arbeitsatmosphäre sehr zu wünschen übrig lässt
Ich glaube, die jungen Mitarbeiter bekommen schon die Chance, sich weiterzubilden.
Bei der Sparkasse wir nach Öffentlichem Dienst Tarif bezahlt und ich wurde seit über 25 Jahren nicht mehr befördert. Im Tarif öffentlicher Dienst ist die Bezahlung viel schlechter als bei anderen Banken.
da kann ich nichts negatives sagen
in unserer Abteilung ist ein wirklich super Zusammenhalt. Nur deswegen arbeite ich noch bei der Sparkasse. Ansonsten würde mich bei der Sparkasse nichts mehr halten und ich würde mir eine anderen Arbeitgeber suchen.
zum Teil okay, aber auch zum Teil nicht so fair
Lässt in vielen Abteilungen sehr zu wünschen übrig. Vor allem in der höchsten Führungsebene ist das Vorgesetztenverhalten oft sehr unfair.
zum Teil leider gar nicht zufriedenstellend - vor allem in der Hauptstelle in Kempten herrscht Großraumbüro-Situation und eine große Lautstärke. Das belastet bei vielen die Gesundheit und man kann sich nicht konzentrieren. Daher bin ich sehr froh, dass ich in Sonthofen bin und nicht unter Großraumbüro-Bedingungen arbeiten muss.
Die Prozesse sind in einem riesigen Umbruch und funktionieren teils sehr schlecht und nicht zufriedenstellend und die Unterstützung durch die internen Abteilungen lassen sehr zu wünschen übrig. Die internen Abteilungen können aber nichts dafür, denn es kündigen immer mehr Mitarbeiter, weil sie unzufrieden sind und sich durch die dünne Personalsituation immer mehr überfordert fühlen.
Leider erfahren wir fast immer sehr spät von der Führungsebene die Neuigkeiten und wir wurden in der unteren Ebene z. B. von der Fusion mit der Sparkasse Kaufbeuren viel zu spät informiert, da wussten es schon viele, die gar nicht bei der Sparkasse Allgäu arbeiten und wir haben es erst später erfahren. Das ist einfach sehr negativ. Und so läuft das eigentlich ständig. Wir Mitarbeiter erfahren Dinge oft aus der Zeitung und dann erst wird die Information intern veröffentlicht. Das empfinde ich als sehr negativ.
da kann ich eigentlich nichts negatives sagen - aber in der Führungsebene sind mehr männliche Kollegen als weibliche
Es gibt wirklich viele interessante Aufgaben in der Sparkasse
Fahrtkosten. Wer mit den öffis fahren muss, bekommt so wenig, dass es nix bringt.
Einige von uns mussten hohe 3 Stellige Beträge für Fahrtkosten (Öffis als auch mit dem Auto) ausgeben und erhalten einen minimalen Betrag zurückerstattet. Für jede Schulung aus dem Oberallgäu ins Ostallgäu zu fahren, für einen internen Einsatz vom Ostallgäu bis hoch nach Sonthofen ist auch unsinnig.
Parkplätze gibt es kaum. Bei Schulungen in Marktoberdorf z. B. müssen wir ziemlich weit am Bahnhof parken, in anderen Filialen ebenso.
In vielen Unternehmen ist man mit Azubis auf einer ebene, das ist hier nicht so. Es würde vielleicht sogar helfen, per du zu sein.
Gute Arbeitsatmosphäre bis auf wenige Ausnahmen.
Super Weiterbildungsmöglichkeiten.
Arbeitszeiten sind top. Viel Freizeitmöglichkeiten auch durch Gleitzeit.
Vergütung ist zwar gut, allerdings würde es uns freuen, wenn Azubis die eine Stelle haben auch gut bezahlt werden. Deswegen möchten viele auch nix annehmen.
Durch die Fusion mit Kaufbeuren ändert sich leider auch die Ausbildungsleitung, da haben wir bisher nur schlechtes gehört. Wir würden uns freuen, wenn die Ausbildungsleitung weiterhin bleibt. *Grüße an der Stelle an N. Kohl!*
Tipp an die Ausbilder: in vielen Unternehmen ist man mit Azubis auf einer ebene, das ist hier nicht so. Es würde vielleicht sogar helfen, per du zu sein.
Ausbildung macht Spaß, viele Verkaufstrainings die wohl in anderen Banken & Sparkassen fehlen, aber wichtig für die Abschlussprüfung ist.
Nicht genug Zeit zum lernen. Aussage der Ausbilderin: "Lernen ist keine Arbeitszeit und wird zuhause gemacht!"
Azubis werden oft als Schalterkräfte benutzt, auch wenn man dort nicht eingeteilt ist.
Abwechslungsreiche Ausbildung, viele Abteilungen.
Kollegen sind meist freundlich & respektvoll.
Arbeitszeitregelung
Altersversorgung
Arbeitsklima
Möglichkeit mobil zu arbeiten
Jobradzuschuss
Dass die Kommunikation nicht richtig rund läuft
Es macht Spaß hier zu arbeiten - der Kollegen wegen, die in ihren Teams toll zusammenhalten. Jede(r) wird herzlich aufgenommen - egal ob Azubi oder neuer Mitarbeiter. Zwischen den Abteilungen gibt's manchmal kleinere Reibereien, was ich aber normal finde.
Ich glaube das Image nach außen ist ganz gut; intern gibt es einige, die es (wie ich) echt okay finden, hier zu arbeiten aber auch welche, die alten Zeiten hinterhertrauern.
Kann es mir kaum besser vorstellen. Tolle und faire Gleitzeitregelung!
Hat sich deutlich verbessert und wird immer vielseitiger. Ich finde es zum Beispiel nicht selbstverständlich, dass alle Weiterbildungen in der Woche und auf Arbeitszeit laufen - und natürlich bezahlt werden. Das ist schon echt fair.
Da geht immer mehr ;-) aber eigentlich ein ganz gutes Gesamtpaket
Das finde ich in unserer Sparkasse total gegeben. Wir sind im Klimabündnis Allgäu und engagieren uns wie kaum ein anderer Arbeitgeber sozial und in unserer Region.
Insgesamt topp! Auch wenn es manchmal in der Sache hakt ist das ein echter Pluspunkt! Schade, dass das Betriebsfest wegen Corona ausfällt. Hatte mich schon gefreut.
Ich weiß von zwei Kollegen, denen echt geholfen wurde. Kenne aber auch welche, die sich nicht verstanden fühlen
Das hängt schwer vom Vorgesetzen ab. Ich bin sehr zufrieden, habe echt Glück gehabt. Insgesamt sind die meisten glaube ich ganz okay. Gibt aber auch welche, die ich ungern als meinen Vorgesetzten hätte.
Da ich in Kempten arbeite habe ich einen richtig modernen Arbeitsplatz, endlich sogar mit zweitem Bildschirm. Nur schade, dass wir keine Webcams haben.
Schwierig. Hier ist noch Luft nach oben, wobei man ein Bemühen um die Kommunikation zu verbessern erkennt.
Habe nicht den Eindruck, dass irgendjemand benachteiligt oder bevorzugt wird. Die Bezahlung erfolgt ja nach Tarif.
Ich bin mit meinem Job sehr zufrieden. Und wenn es mal nicht mehr so ist, würde ich mich intern woanders hin bewerben. Habe keine Sorge, nichts passendes zu finden.
Sehr gute Förderung, bzw. Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten
Hervorragende Ausbildung
Viele Zusatzleistungen
Kollegiales Verhältnis im Gesamthaus
Dass es Gehaltstechnisch keine Einheitliche Regelung gibt und dass diesbezüglich für jeden Mitarbeiter andere Vereinbarungen getroffen werden.
Und dass externe Einsteiger hierbei bevorzugt behandelt werden.
Mehr Konstruktives Feedback
Weniger Kritik - mehr Lob
Gehaltsstufen einheitlich vergeben
Lob kommt kaum. Kritik kommt direkt.
Mitarbeiter sind alle überwiegend zufrieden.
Intern gibt es kaum schlechte Meinungen
Gleitzeit , viele Urlaubstage und Möglichkeit auf zusätzlichen Urlaub ermöglichen gute Balance
Sehr viele Möglichkeiten für Weiterbildungen und Förderung bei diesen.
Karriereleiter kann bei guten Arbeitsergebnissen schnell erklimmen werden
Tarifgebundenes Gehalt plus Weihnachtsgeld, Sonderzahlung und Provision (nur für Vertriebsmitarbeiter)
Mindestens also 14 Gehälter für jeden.
Höhe des Gehalts ist angebracht.
ABER: bei Betriebszugehörigkeit von Anfang an wir die planmäßige Gehaltsklasse der eigenen Arbeitsstelle erst nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit erreicht . Neu eingestellte werden direkt in die planmäßige Gehaltsklasse gestuft.
Unternehmen ist Klimaneutral und verstärkt vermehrt den Vertrieb von nachhaltigen Produkten
Sehr starkes Verhältnis im Team.
Auch ältere Mitarbeiter werden neu eingestellt. Zudem erhalten diese eher Vortritt auf begehrte interne Stellen
Ziele teilweise zu hoch gegriffen. Quantität wird strenger bewertet als Qualität.
Wenig Lob. Kritik überwiegt und ist selten konstruktiv.
Technisch nie ganz Up-To-Date, bzw. immer einen Schritt hinter Mitbewerbern.
Trotzdem ist Räumlich alles Vorhaben, was gewünscht wird (eigene Büros, Heizung, Lüftung, Sonnenschutz….)
Meist weiß die Presse vor den Mitarbeitern über Neuerungen Bescheid
Neu Angestellte Kollegen werden oft bevorzugt (bekommen bessere Bezahlung etc.)
Aufgaben sind gut verteilt. Jeder hat seinen Bereich und dieser ist sehr vielseitig
Weiterbildungen werden gerne Unterstützung und gesehen, Arbeitsatmosphäre und die herzliche Art aller Mitarbeiter und vor allem die des Vorstands !
Wie schon erwähnt.. die Bezahlung könnte definitiv besser sein.
Fairere Eingruppierung der Mitarbeiter in die Tarife des TVÖDS.
Bessere Kommunikation von den Führungskräften
Es wird gerne gesehen wenn man sich weiterbilden möchte. Auch hier bekommt man die nötige Unterstützung.
Es gibt Sparkassen die trotz Tarifvertrag mehr Gehalt bieten. Die Eingruppierung könnte angemessener sein.
Man erfährt vieles erst im Nachhinein. Entscheidungen werden nicht direkt preisgegeben was etwas schade ist.
Die Regionalität und dass man sich (wenn auch meistens nur in seinen Bereichen/Abteilungen/Filialen als "eine Familie" sieht und respektiert.
Wie hemdsärmlig manche Abteilungen an ihre Aufgaben gehen und was dann dabei heraus kommt. Hier sollte der Vorstand mehr Augenmerk auf sinnvolle Lösungen und ein Miteinander setzen.
Soziale Leistungen nicht weiter zurückschrauben, das Betriebsklima ist eh schon nicht das beste.
In meinem Bereich herrscht super Arbeitsklima, hängt aber auch mit den Kollegen zusammen.
Grundsätzlich gut, aber auf die Banken wird grundsätzlich immer eingehackt. Die Sparkasse muss sich hier aber nicht verstecken.
Durch flexible Arbeitszeit lässt sich die Arbeit gut einteilen. Inzwischen wird auch (wo sinnvoll) das mobile Arbeiten von zu Hause angeboten. Die betrieblichen Angebote für Mitarbeiter könnten besser sein. Zum Glück gibt es aber auch eine Sportgemeinschaft, in der alle Interessierten etwas passendes finden.
Wer sich bemüht, dem werden auch entsprechende Angebote gemacht.
Die Bezahlung hängt weiter hinter der aus der Privatwirtschaft zurück. Es ist und bleibt einfach öffentlicher Dienst. Teilweise wird bei den Gehältern sehr zurückhaltend agiert, was gleiche Bezahlung angeht. Die Eingruppierungen im Bezug zum TVÖD-S passen meines Erachtens noch lange nicht. Langgediente Angestellte haben aus früheren Zeiten noch bessere Bezahlung wegen Bestandsschutz. Man muss sich schon aktiv um bessere Bezahlung bemühen. In Zeiten des Personal- und Fachkräftemangels nicht verständlich.
Die Sparkasse macht viel im Bereich soziales Engagement und spendet aufgrund ihrer Eigenschaft als Einrichtung des öffentlichen Rechts viel an regionale Vereine und Projekte. Es wird viel unternommen, um einen grünen Fußabdruck zu hinterlassen. Allerdings wird dies teilweise aufgrund mangelnder Kompetenz einzelner Abteilungen wieder zunichte gemacht.
In unserem Bereich absolut toll. Wir unterstützen uns gegenseitig wo es geht. Ist aber leider längst nicht in allen Bereichen so. Auf den Filialen halten die Teams in der Regel zusammen wie Pech und Schwefel.
Ältere Kollegen werden normalerweise respektvoll behandelt. Allerdings schiebt man Minderleister ganz gerne ab oder gründet sogar Alibimäßig neue Bereiche um jemanden "loszuwerden". Nachhaltige Personalstrategie geht anders.
Mit meinen bisherigen Vorgesetzten war ich bisher immer sehr zufrieden, das ist aber in anderen Bereichen teilweise katastrophal. Grade am Markt werden Mitarbeiter nur als Kostenfaktor gesehen.
Auch wenn manche über Großraumbüros klagen, ist inzwischen das Arbeitsumfeld sehr gut. Alle Arbeitsplätze werden derzeit mit 2x24" Monitoren und neuer Ausstattung ausgerüstet. Mobiles Arbeiten wird in der Regel ermöglicht. Einziges Manko: Der kostenlos zur Verfügung gestellte Kaffee schmeckt unterirdisch und verursacht teilweise echt Bauchschmerzen.
Könnte besser sein. Oft arbeitet der Markt bzw. speziell eine Marktführungskraft nur nach ihrem eigenen Willen und gegen interne Abteilungen. Leute - wir sind ein Miteinander und da sollte man anderen auch zuhören können, versuchen die Meinung des anderen zu verstehen und zu respektieren und vor allem einen gemeinsam nach einer Lösung suchen und nicht nur stur seinen Willen durchsetzen wollen, weil es der Vertriebsdruck so will.
Auch hier gibt es manche Sachverhalte, wo man nicht wirklich von Gleichbehandlung sprechen kann. Wenn jemand eine gleiche Arbeit macht, sollte er auch gleich bezahlt werden.
Wer sich engagieren will, findet immer eine Möglichkeit sich einzubringen. Grundsätzlich stehen einem alle Wege offen. Die Aussage mit dem "Vitamin B" kann ich nur bedingt nachvollziehen - im Allgemeinen kann sich jeder auf alle Stellen bewerben.
Regional sehr engagiert, super Weiterbildungsmöglichkeiten über die Sparkassenakademie, stabiler Arbeitgeber (trotz Pandemie),
Zu wenig konsequente Entscheidungen, die auch umgesetzt/getragen werden.
Abbau von Hierarchien, Erweiterung der digitalen Möglichkeiten, Ausbau des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)
Ich habe mit vielen Abteilungen zu tun und hier gibt es vorbildliche Vorgesetzte und weniger vorbildliche.
Das Betriebsklima ist jedoch allgemein über alle Abteilungen aus meiner Wahrnehmung recht dürftig. Viele fühlen sich "verheizt" bzw. unfair behandelt.
Das Image der Sparkasse nach außen scheint mir relativ gut für den Bankensektor im allgemeinen. Die innere Unzufriedenheit erlebe ich allerdings sehr häufig im Hause, was mich diese Frage schwer beantworten lässt.
Im Prinzip gut gedacht, jedoch von vielen katastrophal umgesetzt. Im Urlaub wird man vom Vorgesetzten angerufen. An freien Tagen das selbe. Umsetzung durch die manche Führungskräfte lässt hier noch etwas zu wünschen übrig.
Sehr gut aufgestellt.
Z.B. Digitale Unterschrift, papierloses Arbeiten wird hier umgesetzt.
Die Sparkasse ist immer dafür offen und unterstützt hier auch in viele Bereiche. Jedoch muss es zum aktuellen Stellenmarkt in der Bank passen und das kann auch mal etwas dauern bis zum Umsetzung.
Viele nette und zuverlässige Kollegen, ein paar schwarze Schafe mal ausgenommen.
Hier soll das Entscheidungsverhalten etc. beurteilt werden. Leider treffen nur einzelne FK in diesem Haus wirklich Entscheidungen und vor allem, setzten diese dann auch um. Wir haben eher sehr viele Fähnchen im Wind!
Tja, ... Technisch sind wir eben im öffentlichen Dienst und daher sehr "klassisch" unterwegs. Definitiv noch stark ausbaufähig.
Räumlich ist das Arbeitsumfeld absolut in Ordnung.
Leider ein Manko in diesem Haus, da man über den Flur Funk nicht nur sämtliche Geheimnisse erfährt, sondern über längere Zeiträume auch schlichtweg Unwahrheiten im Raum kursieren lässt. Kurz: Es findet nur selten Kommunikation Abteilungsübergreifend statt und
Öffentlicher Dienst eben
Hängt von vielen Faktoren ab (z.B. Führungskraft) und lässt sich für mich daher schwer beurteilen. Ich hatte in der Vergangenheit damit Probleme in den letzten Jahren jedoch nicht mehr.
Definitiv in allen Abteilungen zu finden. Aufgrund des hohen Personalmangels aktuell nicht immer umsetzbar, da das Arbeitspensum vieler bereits doppelt ausgeschöpft ist.
Sicherer Arbeitgeber
Bei der Führungsetage mangelt es größtenteils an Sozialkompetenz
Homeoffice anbieten
- ehrliches und zeitnahes Feedback
- Leistung wird belohnt!
- flexible Arbeitszeiten
- "Minderleister" werden zu sehr geschützt, das ist allerdings ein bekanntes Problem des Öffentlichen Dienstes
- in manchen Bereichen die Digitalisierung stärker und konsequenter durchsetzen
- noch aufgeschlossener für Neues sein
- Lösungen für die "Probleme" des Öffentlichen Dienstes finden
Mein direkter Vorgesetzter gibt regelmäßiges und zeitnahes Feedback. Lob kommt direkt an!
Wandelt sich immer mehr von "altbacken" und "konservativ" in "Sicherheit" (Zeiten von Corona) und "in einigen Bereichen innovativ" (Apple-Pay, Sofortüberweisungen, Sparkassen-App)
Gleitzeit bzw. flexible Arbeitszeiten machen es super möglich
Unterschiedlichste Möglichkeiten, von Fachwirt, über Betriebswirt, Bachelor, Master, Lehrinstitut. Manchmal wäre es wünschenswert wenn gerade motivierte und leistungsorientierte Mitarbeiter noch weiter gefördert werden.
Es werden gerne die nicht selbstverständlichen Zahlungen in Form von 13. und 14. Gehalt vergessen, 30 Tage Urlaub, ZVK, usw. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass in einigen Bereichen durchaus höhere Gehälter berechtigt wären.
Fairer Arbeitgeber der die Region unterstützt.
Freundschaftliches und kollegiales Verhältnis innerhalb unseres Teams. Auch auf Mitarbeiter anderer Abteilungen kann man sich verlassen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden mit ins Boot genommen und auch von jüngeren unterstützt.
Sowohl von Seiten der direkten Führungskraft als auch der oberen Führungsebene immer einwandfrei.
Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, leider etwas "Altbacken". Mehr Flexibilität wäre wünschenswert (Tablets usw.)
Alle wichtigen Unternehmensentscheidungen werden offen und direkt kommuniziert.
m/w/d haben aus meiner Sicht genau die gleichen Chancen. Gute Leistungen werden durch Fortbildungen gefördert, egal welchen Geschlechts!
Jeden Tag neue Aufgaben und Herausforderungen. Es wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.