24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vergütung während der Ausbildung
Menschlichkeit, altmodisch, Kritik resistent
Moderne Arbeitszeiten, Home Office, Investitionen in neue Mitarbeiter, Qualitäts-Überprüfung bei Führungskräften
Ständiges Micro-Management. Toxische Kommunikation.
Aufsteigen geht eigentlich nur, wenn jemand in Rente geht. Es gibt auch fast nie offene Stellen (weil man angeblich immer genau genug Mitarbeiter hat) dann muss natürlich ein Mitarbeiter die Arbeit für 3 schultern
Auch hier absolutes 1990 feeling: 8 Uhr da sein, 17 Uhr gehen. Donnerstags sogar 18:30.
Vielleicht das einzig positive: relativ gute Vergütung in der Ausbildung. Aber sie wächst leider nicht wirklich danach, was dazu führt dass du im Prinzip den gleichen Lebensstandard wie vorher hast, nur dass du jetzt von zuhause ausziehen darfst. Für 2,5 Jahre Arbeit natürlich keine wirkliche Motivation
Die „Ausbilder“ die ich kennen lernen durfte waren weder inhaltlich noch menschlich für den Beruf geeignet. Im Seminar wusste die „Anlage-Expertin“ nicht, dass man Aktien anteilig kaufen kann. Ein anderer Ausbilder fiel mir mehrmals wegen unangemessener, beleidigender, sexistischer und rassistischer Kommentare auf. Eine andere Ausbilderin warf mir in meiner Bewerbung vor, dass ich keine Überstunden leiste sondern „pünktlich gehe“. Meiner Meinung sind die meisten Führungspersonen in den 90ern stehen geblieben. Könnte auch am hohen durchschnittlichen Alter liegen.
Kundenservice nunmal, aber da kann die Sparkasse nix für
Als Azubi war ich, ganz wie vor 40 Jahren, Mädchen für alles. Müll raus bringen, die Spülmaschine ein und ausräumen, Tiere füttern etc. eigentlich alles, außer wirklich lernen wie man Kunden vernünftig berät
Jeder Tag ist gleich
Aus den oben angeführten Gründen. Unangemessene Kommentare in jede Richtung. Mindset aus 1960
Regionale Verbundenheit, Sponsoring von Kultur (Bollwerk).
Kein Homeoffice, Renovierungsstau.
Einführung von Homeoffice. Funktioniert auch bei anderen Banken/Sparkassen.
Gut
Okay
Kein Homeoffice
Bisher nicht in Kontakt gekommen
Mittelfeld
Sponsoring
Stark
Fair
Kollegial
I.O.
Angenehm
Momentan recht männlich dominiert.
Sachbearbeitung
Viele junge Mitarbeiter
Sehr veraltet, werdet endlich wach und guckt nicht nur auf das Ergebnis am Ende Jahres. Investiert endlich mal das Geld vernünftig und sinnvoll.
Home Office, Laptops, Tablets, Personalaufstockung, Modernisierung, kabellose Headsets für jeden ohne Genehmigung von irgendjemanden
Wir sind leider stark unterbesetzt, dadurch ist man ständig auf Strom und ungewollt genervt von jeglicher Frage anderer Kollegen.
Man hat den Namen „Sparkasse“ und somit ist alles geregelt.
Vorteile von Gleitzeit und im gleichen Zuge Nachteile hiervon sind deutlich spürbar
Naja
Wenn es kein TVöD wäre, würden wir fast Aufstockung beim Amt beantragen.
Erst wird gedruckt, danach eingescannt, dann sofort weggeschmissen :)
Nein! Ganz vorsichtig, zu viele “Kollegen”, die nach Fehler suchen und um zu glänzen aus einer Mücke eine Elefantenhorde machen
Hier müsste klar nach Umgang mit jüngeren Kollegen eher gefragt werden, denn die erfahrenen fressen die kleinen Fische.
Mein Vorgesetzter ist top.
Allerdings sind im die Hände nahe zu ausnahmslos gebunden und steht ständig vor einer Mauer und jegliches abgelehnt wird und dieser gewollt oder ungewollt weitergeben muss.
Richtig schlecht! Sehr zurück geblieben!
Sehr veraltete Systeme, ja man ist an gebunden an die FI, allerdings bekommt man keine Tablets wie bei anderen Sparkassen, keine kabellosen Headsets, kein Laptop. Alles aus Steinzeit und auf sparen an falschen Stellen gezielt worden. Die Entscheidungen zu Equipments sind grottig und peinlich.
Die Räumlichkeiten der Sparkasse an der Hauptstelle sind armselig. Der Teppich stinkt extrem, die Tische, die Stühle, die schränke sind zig Jahre alt. Die Büroräume stinken ebenfalls. Man tut so, als ob toll sei. Alles belächelnde Ja-Sager. Hauptsache nicht kritisch auffallen mit unerwünschten Fragen.
Bei Home-Office spürt man gefühlt schon die schriftliche Kündigung.
Flurfunk ist deutlich fortgeschrittener als die offene Kommunikation.
Geht in Ordnung.
Ich bin am richtigen Platz.
Arbeitsatmosphäre in meiner GS ist super es gibt, aber viele fälle wo es nicht so gut ist
Selbstzahler und außerhalb
Meine GS hält super zusammen.
Generell wird viel in der Sparkasse gelästert vorallem im Bereich Rheinberh Xanten
Kommunikation lief bei mir immer super.
Bei meinen Kollegen gab es aber immer viele Probleme vorallem mit der Personalabteilung.
Offener und sozialer Umgang mit Mitarbeitenden; klare Strukturen, Bodenständigkeit
Das Weiterbildungsangebot könnte besser publiziert werden.
Ich wurde schnell auch außerhalb meines Teams aufgenommen. Viele Kollegen sind aufgeschlossen und durchweg sind alle mir gegenüber freundlich und hilfsbereit.
An vielen Stellen kann man sich und sein Lebensumfeld gut vereinbaren, wenn man Themen wie Öffnungszeiten (die eine volle Flexibilität ausschliessen) außen vor lässt.
Themen wie "starker Zahlendruck", "durchgehende Hektik" oder "regelmäßige Überstunden" hat man bei der Sparkasse im Vergleich zu Unternehmen aus der freien Wirtschaft nicht. Können Themen nicht umgesetzt werden, wird dies offen an- und besprochen.
Man bekommt immer Hilfe, wenn man mal eine "Baustelle" hat und eine Lösung braucht.
Ich kann nur für meine Führungskraft sprechen: Offener und verständnisvoller Umgang mit unserem Team. Andere Meinungen sind mir von Kollegen anderer Bereiche nicht zu Ohren gekommen.
Die Büros sind ordentlich ausgestattet; die Gebäude sind punktuell etwas in die Jahre gekommen. Aber nichts wirklich gravierendes.
Es wird regelmäßig über viele Themen berichtet. Alle Infos die ich benötige, bekomme ich auch.
Die Themen sind vielfältig, allerdings auch an vielen Stellen etwas starr, da oftmals eine Abstimmung mit zentralen Dienstleistern der Sparkassengruppe notwendig ist.
Freitags ab 1 macht jeder seins! Großartig! Und ansonsten gibt es halt Öffnungszeiten, da sollten genug vor Ort sein.
die Aufstiegschancen waren selten besser!
In den Vertriebseinheiten zumindest klasse!
ja, da könnte die eine oder andere Ausstattung verbessert werden.
Wenn man Bankkaufmann/-frau gelernt hat, weiß man vorher wie spannend das ist!
Früher: Sozialkompetenz und ECHTE Verantwortung für die Mitarbeitenden und die Region. Heute aber leider kaum noch was davon vorhanden
Die Sparkasse hat einen öffentlichen Auftrag und keine Verpflichtung einen möglichst hohen Gewinn zu erwirtschaften. So steht es im Sparkassengesetz NRW.
Fazit = Abgrenzung zu privaten Kreditinstituten:
Der öffentliche Auftrag der Sparkassen unterscheidet sie von privaten Kreditinstituten, die primär ihren wirtschaftlichen Erfolg anstreben.
Bei der Sparkasse am Niederrhein steht jedoch eindeutig die Gewinnerzielung im Vordergrund...und das geht sehr zu Lasten der Mitarbeitenden
Lernt wieder die Mitarbeitenden WERTZUSCHÄTZEN und sie nicht ausschließlich als Kostenfaktor wahrzunehmen! Weg von der Heuchelei ! Eine eingeführte DUZ-Kultur kostet nix, bringt aber auch nix! Den Mitarbeitenden "an der Front" auch mal zuzuhören und sie dabei ernst zu nehmen, wäre auch mal ein Lösungsansatz...
Im direkten Umfeld meist noch ok. Ansonsten versuchte jede(r) Mitarbeitende auf Grund Überlastung Arbeit möglichst auf andere Arbeitsplätze wegzudrücken. Viel Frustration, da wenig Mitarbeiterwert-schätzung.
Führungskräfte neigten zur "Duckmäuserei" gg. der Geschäftsführung. Interessen der Mitarbeitenden spielten kaum eine Rolle, sondern es standen ausschließlich die Ertragsziele des Unternehmens und die Außenwirkung der Sparkasse im Vordergrund.
Da kann die Sparkasse am Niederrhein was! Man glänzt gerne nach außen in die Öffentlichkeit hinein und die Wahrnehmung dort ist auch positiv.
Viel heiße Luft... Urlaub nach Wunsch, flexible Arbeitszeiten = ok aber Familienfreundlichkeit sieht sicher anders aus! Mobiles Arbeiten war und ist in der Sparkasse am Niederrhein ein NO GO und wird nur im Ausnahmefall genehmigt
Vollkatastrophe. Wegrationalisierung von Führungspositionen und Zusammenlegungen von Aufgabenbereichen stehen im Vordergrund um Kosten einzusparen. Junge Mitarbeitende müssen selbst zusehen, dass sie ihren Sparkassenbetriebswirt o.ä. machen. Trainees? Was ist das denn? Kennt die Sparkasse am Niederrhein nicht. Schlecht bezahlte Juniorstellen sind die Regel. Auch gerne gesehen: Weiterbildung durch Onlineschulungen oder außerhalb der Arbeitszeit.
Das ist wirklich ok aber auch nicht exorbitant gut. Stellenabbau und Heruntergruppierungen bei Stellenwechsel sind die Regel
Spielt kaum eine Rolle. Alles, was nix einbringt und Geld kostet, taugt eher nix und macht man höchstens für die Außenwirkung....
Innerhalb der Abteilungen/Geschäftsstellen in der Regel ok aber insgesamt eher davon geprägt, dass ältere Mitarbeitende die innere Kündigung ausgesprochen haben und jüngere Mitarbeitende keine Entwicklungsperspektiven haben. Das führt zu Apathie und Resignation, was den Kollegenzusammenhalt nicht fördert
Werden in der Regel wertgeschätzt
Überwiegend unterwürfig gg. dem Vorstand. Wurden über die Jahre ja auch von der Geschäftsführung entsprechend in die Positionen gebracht, damit sie möglichst wenig Widerstand leisten. Wenige, die in der Lage sind auch einmal Interessen von Mitarbeitenden durchzusetzen. Hauptaussage: "da kann ich leider nix machen..."
Schlecht! Ein paar Beispiele: Höhenverstellbare Schreibtische gab es z.Bsp. nur, wenn die Rentenversicherung was bezuschusst hat...Klimatisierte Räume? Besprechungszimmer für Gespräche mit Kunden = ja... Büros = überwiegend nein. Mobiles Arbeiten? NO GO ! Nur für Auserwählte. Kontrollverlustängste der Geschäftsführung spielen hier definitiv eine Rolle = unterirdisch schlecht und ein Armutszeugnis in der heutigen Zeit. Vertrauen in die Mitarbeitenden und familienfreundliches Arbeiten sieht anders aus.
Vieles lief über Rundschreiben mit Umsetzungsterminen "kurz vor Toresschluss". Ansonsten wird mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit viel Wert darauf gelegt, dass man in der Außenwirkung möglichst gut da steht. Die Mitnahme von Mitarbeitenden steht eher nicht im Vordergrund.
Frauenförderung ist kein Fremdwort, hat aber keine Priorität
Wenn man in der Spezialistenschiene angekommen ist, durchaus gegeben.
Die Du‘z Kultur , das Gefühl das ich einen sicheren Arbeitsplatz habe
Angenehmes Betriebsklima
Ja stimmt überein
Angenehme Arbeitszeiten
Ja
Alles perfekt
Wahre Teamarbeit
Ich bin eingestellt worden mit 59 Jahren
Wissen einen sehr zu schätzen
Alles auf dem neuesten Stand
Top
Ist vorhanden
Man kann jeden Tag dazu lernen
Nasenprinzip, Es wird gerne übereinander geredet. Früher war es ein Gefühl von Familie, aber leider nur oberflächlich
Dokumentierte Arbeitszeit ist gut. Leider wurde mobiles Arbeiten nur zähneknirschend mit einigen Hürden ermöglicht und nur während der von der Regierung angeordneten Phase.
Nach außen nett und offenes Ohr, später kommt dann heraus, dass nur freundlich genickt wurde, aber dann doch anders umgesetzt.
Kein Mobiles Arbeiten, was das Rechenzentrum nicht hergibt wird nicht gemacht
Rundschreibendatenbank für diverse interne Informationsweitergabe ist besser als bei vielen anderen Unternehmen
Haben leider im Laufe der Jahre deutlich abgenommen, neue Ideen wurden abgelehnt
Kollegen
Gehalt/Zukunft
Bessere Vergütung und mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.