257 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
257 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
257 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr familienfreundlich, sozial. Macht Fortbildungen auch für Mütter machbar. Großes LOB
Mehr Werbung in eigener Sache machen, was das Anziehen von Fachkräften angeht. Dabei die eigenen großen Stärken der Sparkasse Bodensee vielmehr in den Vordergrund stellen. Stärken wie: Zuverlässigkeit, Familienfreundlichkeit und Möglichkeit zur Fortbildung für alle. Ist nicht selbstverständlich, daher sollte man damit werben um gute Fachkräfte anzuwerben
Dass hier jeder einzelne Mensch zählt und geschätzt wird.
Nichts.
Den Snackautomat öfter befüllen
Es ist alles modern, die Mitarbeiter werden sehr geschätzt.
Ich persönlich rede nur gut über die Sparkasse Bodensee und bekomme das selbe auch von allen immer zurückgesagt. Das Image scheint also gut zu sein.
Durch verschiedene Schichtmodelle ist hier immer für eine gute Work-Life-Balance gesorgt. Nach der Arbeit kann man super abschalten.
Man hat die Möglichkeit, als Quereinsteiger hier zu arbeiten. Man kann nach ca. zwei Jahren Betriebszugehörigkeit die Weiterbildung zur Sparkassenfrau/Sparkassenmann in der Sparkassen Akademie Stuttgart machen.
Bezahlung gemäß TvÖD Tabelle. 15 Monatsgehälter (14 auf jeden Fall, 15 bei erreichter Prämie). Die Bezahlung ist mehr als fair.
Durch die Homeoffice-Möglichkeit spart man sich den Arbeitsweg, was auch einen positiven Teil zur Umweltfreundlichkeit beiträgt.
Da wir ausschließlich an Computern arbeiten, haben wir so gut wie nie Papiere auf dem Tisch liegen, was ebenfalls umweltfreundlich ist.
Das beste Team, was man sich wünschen kann. Egal ob jung oder alt, hier sind alle willkommen.
Wir haben durchaus ältere Kollegen, mit welchen man sich genau so gut versteht, wie mit den Gleichaltrigen.
Professionell aber trotzdem nahbar. Niemand lässt hier die Chef-Position raushängen.
Es wird sich extrem für uns eingesetzt. Homeoffice ist hier ein tolle Möglichkeit, mit derzeit drei bis vier Homeoffice-Tagen.
Die Arbeit macht einfach Spaß, weil man merkt, dass man geschätzt wird.
Wir duzen uns im Team alle (auch die Chefs), was zu einem familiären Verhältnis führt. Man kann offen über seine Probleme sprechen und wird immer ehrlich und fair behandelt.
Ich persönlich habe noch nicht mitbekommen, dass jemand bei uns ausgegrenzt oder unfair behandelt wurde. Man fühlt sich einfach wohl und akzeptiert.
Vieles wiederholt sich, vieles ist jedoch auch neu. Es gibt bestimmt Interessanteres, aber es macht Spaß.
Man merkt, das man gerne miteinander arbeitet und sich austauscht.
gut
Die Möglichkeit vor Ort und im Homeoffice zu arbeiten ist gut. Arbeitszeiten angenehm und auf Wünsche wird Rücksicht genommen.
Immer möglich.
Könnte tatsächlich etwas besser sein.
Nachhaltigkeit wird umgesetzt.
Ist selbstverständlich auch von jeweiligen Team und deren Menschen abhängig. Daher schwank es immer mal ist aber im Schnitt gut.
Hier kann ich keinen Unterschied von Jung zu Alt erkennen.
Im Umgang immer wertschätzend, meist klare und offene Kommunikation.
Leider wird die Ausstattung (Stühle u. Tische) etwas vernachlässigt und sollten teilweise erneuert werden. Die Teppichböden in den Büros sind nicht unbedingt von Vorteil für Allergiker. Hier wäre eine Tiefenreinigung oder ein Austausch mal sinnvoll.
Ausbaufähig sind auch moderne Kommunikationsformen.
Transparenz ist wichtig und wird gelebt. Kennzahlen und Neuigkeiten stehen im Intranet. Hier ist auch eine gut bestückte Wissensplattform zu finden. Führungskräfte informieren zeitnah und verständlich. Über Skype ist immer ein schnelle rund unkomplizierter Austausch gegeben.
Weibliche Führungskräfte könnten es tatsächlich mehr sein, hier stimmt die Balance nicht ganz.
Die Sparkasse Bodensee ist in der Veränderung, somit wird der eigene Arbeitsbereich auch nie langweilig. Viele Veränderungen verlangen auch die Bereitschaft diese anzunehmen und umzusetzen. Digital immer die Nase vorn.
Viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und auch die Seminare die angeboten werden
Man merkt wer der Chef ist und das ist manchmal schlecht, denn viele sind oberflächlich und lassen sich nicht auf die Azubis ein
Außerdem sietzt sich jeder was auch unangenehm ist , einfach mal etwas lockerer sein wäre auch nicht schlecht
Mehr Work Life Balance
Mehr Geld vorallem für die die übers Wasser pendeln müssen
Manchmal super aber teilweise auch sehr unangenehm
Manche haben mehr Chance als manch anderer aber wenn man seinen Po auf dem Cheftisch setzt hat man immer viele Möglichkeiten
Schlecht wenn man im Service ist da immer bis 17 Uhr und teilweise viel länger
Wurde auch den Mitarbeitern einfach nicht gegönnt auch mal früher Feierabend zu machen so wie bei anderen Banken
hier gibt es Kaum Work Life Balance
Ist ok
Die alte Ausbildungsleiterin war leider der horror sie hat sich nie um die Azubis gekümmert hat nie Emails beantwortet und war sehr arrogant
Neuer Ausbildungsleiter ist top
Aber leider wurde ein Fehler vom Ausbildungsleiter gemacht denn er hat die falsche Person für den Austausch in Stuttgart ausgewählt denn diese Person schleimt sich bei jeden ein und hat auch keine super Noten also hätten es andere mehr verdient mitzukommen
Wenn man nicht für den Service ausgenutzt wird hat man auch manchmal Spaß in der verschiedenen Abteilungen
Sehr monoton und langweilig manchmal
Ab und zu macht es spaß wenn man selbständiger arbeiten darf und kann
Je nachdem wo man ist hat man das mehr oder weniger
Ist überwiegend da
Die Sparkasse erweist sich insgesamt als solider Arbeitgeber, insbesondere im traditionellen Bankensektor. Die angebotenen Leistungen und Benefits sind durchweg akzeptabel, wenn auch nicht überdurchschnittlich. Für den Bereich Immobilien sehe ich jedoch Verbesserungspotenzial und kann diesen daher nicht empfehlen. Wer jedoch eine Tätigkeit im Bankwesen anstrebt, findet hier ein stabiles Arbeitsumfeld mit angemessenen Rahmenbedingungen
Die Sparkasse ist grundsätzlich kein schlechter Arbeitgeber, allerdings waren meine Erfahrungen in meiner Position enttäuschend. Die Organisation wirkte oft chaotisch, und es fehlte an klaren Strukturen, was die Arbeit unnötig erschwerte. Nach nur einem Monat hatte ich beschlossen, zu kündigen – eine Entscheidung, die ich im Nachhinein besser nicht zurückgezogen hätte. Für meine Position gab es keine klare Orientierung, was zu einer frustrierenden und unbefriedigenden Arbeitsatmosphäre geführt hat
Verbesserungsvorschläge für die Sparkasse als Arbeitgeber:
• Meeting-Kultur optimieren: Weniger, dafür effizientere Meetings mit klaren Zielen und Ergebnissen.
• Geschäftsbereiche trennen: Wohnungsverwaltung auslagern, da diese nicht zur Bankstruktur passt.
• Strukturen anpassen: Infrastruktur stärker an branchenspezifische Anforderungen angleichen.
• Fokus stärken: Konzentration auf Kernkompetenzen als Bank statt Diversifikation in unpassende Bereiche.
Diese Maßnahmen könnten Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit deutlich verbessern.
Unprofessionelles Arbeitsklima und mangelndes Vertrauen – keine Empfehlung
Zu Beginn, insbesondere in den ersten sechs Monaten, war die Work-Life-Balance nicht zufriedenstellend. Aufgrund häufiger Krankheitsvertretungen einer Kollegin konnte ich keinen Urlaub nehmen, was den ursprünglichen Absprachen widersprach. Außerdem war es erforderlich, täglich bis 17:00 Uhr zu bleiben, was für den Bereich der Wohnungsverwaltung eher unüblich ist. Besonders belastend empfand ich den Einsatz an Weihnachten, der ebenfalls durch die häufige Abwesenheit der Kollegin notwendig wurde.
Nach dieser schwierigen Startphase zeigte sich jedoch eine deutliche Verbesserung. Die großzügige Gleitzeitregelung ermöglichte es mir, meine Arbeitszeit flexibler zu gestalten und somit ein besseres Gleichgewicht zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen zu erreichen.
Insgesamt war die Work-Life-Balance anfangs nicht optimal, entwickelte sich jedoch nach den ersten sechs Monaten positiv
Das Bewusstsein für Umwelt und Nachhaltigkeit wirkte auf den ersten Blick durchaus vorhanden. Ob dies in der Tiefe konsequent umgesetzt wurde, kann ich allerdings nicht abschließend beurteilen. Besonders interessant fand ich, dass selbst einfache Dinge wie Kugelschreiber selbst mitgebracht werden mussten, da sie vor Ort nicht verfügbar waren. Das könnte einerseits auf ein bewusst sparsames Ressourcenmanagement hindeuten, andererseits aber auch einfach organisatorische Eigenheiten widerspiegeln
Der Teamzusammenhalt war durch das Ausscheiden einer Kollegin und interne Spannungen belastet. Neben äußeren Faktoren ist auch die eigene Haltung entscheidend. Zukünftig sollte mehr Wert auf gegenseitige Unterstützung gelegt werden, um ein besseres Arbeitsklima zu fördern.
Die Kommunikation und Führung durch meinen Vorgesetzten war insgesamt gemischt. Es war okay, aber es fühlte sich teilweise wie eine Planwirtschaft an, insbesondere in Bezug auf die Organisation der Position. Es gab Momente, in denen ich froh war, nicht direkt mit den Leuten interagieren zu müssen
Die Arbeitsbedingungen sind akzeptabel, aber ausbaufähig. Die Büros und IT-Ausstattung erfüllen grundlegende Anforderungen, sind jedoch veraltet. Solange maximal zwei Personen ein Büro teilen, ist der Platz ausreichend. Bei drei Personen wird es jedoch eng und laut, was die Arbeitsatmosphäre beeinträchtigt. Das Raumklima ist ein weiteres Problem: Im Sommer wird es zu heiß, im Winter zu kalt. Eine Modernisierung der Räumlichkeiten und eine verbesserte Klimatisierung sind dringend nötig, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern
Die Meetings fanden wöchentlich statt, manchmal gefühlt sogar häufiger. Leider blieben konkrete Ergebnisse oft aus, obwohl der Teamleiter und das Unternehmen erkennbar bemüht waren, Fortschritte zu erzielen.
Die Gehalts- und Leistungsstruktur der Sparkasse im Bereich Immobilienwirtschaft ist insgesamt gut. Das Tarifgehalt liegt im üblichen Rahmen, Urlaubstage und Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Versicherungen sind positiv hervorzuheben. Insgesamt ein solides und ausgewogenes Angebot
Die Kommunikation und Führung durch meinen Vorgesetzten war insgesamt durchwachsen. Zwar gab es klare Vorgaben, jedoch wirkte die Organisation der Position stellenweise starr und unflexibel, fast wie in einer Planwirtschaft. In manchen Situationen war ich froh, nicht direkt mit anderen Beteiligten interagieren zu müssen, da dies oft zu Missverständnissen oder zusätzlichen Komplikationen geführt hätte. Insgesamt war es eine akzeptable Erfahrung, mit Potenzial für Verbesserung in der Struktur und Dynamik der Führung
Mehr externe Förderung der Fortbildungsangebote. Kinderbetreuung Während der Ferien.
Bei uns im Team hervorragend - es macht jeden Tag Spaß zur Arbeit zu kommen
Das Thema Personalkosten ist sicherlich überall ein heißes Thema - allerdings sehe ich die Gefahr, dass wir uns hier vom Markt weg bewegen. Sozialleistungen sind top.
Sehe sehr gut
Ich werde in alle Themen eingebunden und dazu abgeholt. Mein Chef steht mir auch immer als Sparringspartner zur Verfügung.
Ich fühle mich zu allen Themen bestens abgeholt - merke allerdings, dass das nicht durchgängig im Haus gelingt
Hier wird viel getan - das Thema She-works ist mir fast ein wenig too much
Ich persönlich finde die aktuellen Herausforderungen spannend - auch wenn sie nicht überall auf Gegenliebe stoßen
Tolle Arbeitsathmosphäre und sehr nette Kolleg*innen
Interne Weiterbildung zu vollem Gehalt (Bedingung ist an Erfolg/Noten geknüpft)
Viele Urlaubstage
Tolles Team
Fair und respektvoll
Transparent und zielführend
Homeoffice, Weiterbildungsmöglichkeiten, Gehalt, Urlaubstage
Homeoffice, über Skyp trotzdem immer mit dem Team in Kontakt
35 Urlaubstage
Korrekt und immer fair
Abwechslungsreich durch Kundenservice
So verdient kununu Geld.