256 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
256 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
256 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuverlässigkeit.
Nichts.
Insgesamt mehr auf die Belegschaft achten und den Kunden im Fokus behalten. Das Brot der Sparkasse ist die Nähe zum Kunden. In der Strategie vermisst man das bei der Sparkasse Bodensee manchmal.
Im eigenen Team super - insgesamt noch ausbaufähig
Durchwegs gut
Super - besser geht es wohl kaum - hier wird den Mitarbeitern alles möglich gemacht.
sämtliche Unterstützung wird gewährt
Grundsätzlich gut - je nach Job jedoch eher am unteren Ende der Gehaltsklasse
Die Sparkasse engagiert sich bei Umweltthemen und für lokale Vereine und Unternehmen
Im Team Top - Teamübergreifend nicht zufriedenstellend - wurde leider nicht besonders herzlich empfangen
Sehr gut
Einwandfrei
Hervorragend
Passt - jedoch lange Wege um eigentlich kleine Probleme zu lösen
Top
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Arbeitswege bezahlen, Kantine, Gehalt
Sehr tolle Kollegen
könnte mann besser organisieren
Fördernd
SEhr schlecht,
Einer für alle , alle für einen
Respektvoll
Kein Komentar
Fählt
Kantine in FN
Keine WIR Gefühl, kein Stolz - aber ich weiß auch nicht auf was? Auf die Lage am Bodensee?
Verursacherprinzip:
Das Problem „sitzt“ oben !
Fehler aus der langen Vergangenheit drücken noch heute die Erfolge
Innerhalb der Abteilung
Ein Vergleich mit der Bez Spk Reichenau zeigt täglich die Lücken auf
Fusion unter Gleichberechtigen sieht anders aus
Wird vom MA gefordert, macht der Vorstand leider nicht
Besonders positiv fand ich die Kolleginnen und Kollegen im Team. Die Zusammenarbeit war durchweg freundlich, hilfsbereit und angenehm, was den Arbeitsalltag trotz der schwierigen Führungssituation deutlich erleichtert hat.
Aus meiner persönlichen Sicht fehlt es an Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Dies habe ich insbesondere im Umgang mit der Führungskraft im Servicebereich erlebt, was die Motivation und das Arbeitsgefühl teilweise erschwert hat.
Es wäre wünschenswert, bei der Auswahl von Führungskräften verstärkt darauf zu achten, dass diese eine faire und wertschätzende Behandlung der Mitarbeitenden sicherstellen. Regelmäßige Feedbackgespräche, offene Kommunikation und eine transparente Aufgabenverteilung könnten die Zusammenarbeit im Team zusätzlich verbessern.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre war überwiegend positiv, insbesondere im Team mit den Kolleginnen und Kollegen – die Zusammenarbeit war freundlich und hilfsbereit.
Herausfordernd gestaltete sich die Zusammenarbeit mit der Führungskraft im Servicebereich. Ich habe öfter am Schalter gearbeitet und bei Bedarf um Unterstützung gebeten. Häufig erhielt ich darauf keine Rückmeldung oder die Antwort war, dass es „so nicht anders möglich sei“. Dies empfand ich als erschwerend für die tägliche Arbeit, auch wenn die fachlichen Aufgaben interessant waren.
Das öffentliche Image der Bank ist sehr positiv und professionell. Aus meiner Sicht deckt sich das Image jedoch nicht immer vollständig mit den internen Abläufen und der Realität im Arbeitsalltag. Dies ist meine persönliche Wahrnehmung und spiegelt die Erfahrungen wider, die ich im Servicebereich gemacht habe.
Mir wurde zu Beginn meiner Tätigkeit im Servicebereich eine Weiterbildung in Aussicht gestellt, die jedoch leider nicht umgesetzt wurde. Nach meinem Eindruck wurde diese Entscheidung kurzfristig geändert, ohne dass ein klarer Grund kommuniziert wurde. Ich hatte bereits alle von der Führungskraft geforderten Inhalte erlernt und konnte viele Aufgaben selbstständig übernehmen. Die Änderung der Pläne hat meine Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven innerhalb des Teams eingeschränkt.
Das Gehalt war insgesamt angemessen, insbesondere das Weihnachtsgeld ist positiv hervorzuheben. Aus meiner persönlichen Sicht steht das Gehalt jedoch in keinem optimalen Verhältnis zum Stress und der Belastung, die im Arbeitsalltag im Servicebereich auftraten.
Der Zusammenhalt im Team war sehr gut. Wir haben Pausen gemeinsam verbracht, uns regelmäßig ausgetauscht und auch außerhalb der Arbeit privat getroffen. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war durchweg freundlich, hilfsbereit und angenehm.
Die Zusammenarbeit mit der Führungskraft im Servicebereich habe ich als schwierig empfunden. Trotz meines Engagements und der vielen Aufgaben, die ich übernommen habe, hatte ich häufig das Gefühl, kaum Wertschätzung für meine Arbeit zu erhalten. Regelmäßige Feedback- oder persönliche Gespräche, in denen besprochen wird, was gut läuft oder wo Verbesserungen möglich sind, fanden mit mir nie statt – im Gegensatz zu den Kolleginnen und Kollegen. Anliegen oder Gesprächswünsche wurden nur selten aufgegriffen, sodass es mir oft schwerfiel, meine Perspektive einzubringen oder Rückmeldungen zu meiner Arbeit zu erhalten. Insgesamt hätte ich mir mehr Unterstützung, Anerkennung und offene Kommunikation gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise herausfordernd. Beispielsweise war die Parkplatzsituation für viele Mitarbeitende, mich eingeschlossen, schwierig. Trotz langer Anfahrtswege standen oft keine firmeneigenen Parkplätze zur Verfügung, während neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen, die näher wohnten, teilweise einen Parkplatz erhielten. Die Parkgebühren auf der Straße lagen teilweise bei 17,50 € pro Tag.
Zusätzlich gab es Unterschiede bei den Vertragsbedingungen: Einige Mitarbeitende im Servicebereich erhielten unbefristete Verträge oder verkürzte Probezeiten, während andere länger warten mussten. Dies wirkte teilweise wie eine bevorzugte Behandlung bestimmter Mitarbeitender.
Die Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut (10/10). Bei Fragen oder Unklarheiten erhielt man stets Unterstützung und konnte sich gut austauschen.
Die Kommunikation mit der Führungskraft im Servicebereich gestaltete sich hingegen schwierig. Ich hatte oft den Eindruck, dass ein Austausch nur eingeschränkt möglich war. Wenn ich Anliegen oder Verbesserungsvorschläge äußerte, erhielt ich selten Rückmeldung oder die Gespräche waren nur kurz möglich. Dies erschwerte die Abstimmung und Mitgestaltung meiner Arbeit.
Ich habe die Gleichbehandlung im Team als verbesserungswürdig empfunden. Es wirkte oft so, dass andere Kolleginnen und Kollegen in ähnlichen Situationen flexibler behandelt wurden, zum Beispiel bei Pausen oder Raucherzeiten während hoher Arbeitslast. In meinem Fall wurde ich häufiger darauf angesprochen, wenn ich Pausen nahm, obwohl die Arbeitsbelastung ähnlich war. Dies habe ich als ungerecht empfunden
Die fachlichen Aufgaben im Servicebereich haben mir insgesamt Spaß gemacht. Sie waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Besonders interessant fand ich die Arbeit am Schalter und die Betreuung der Kunden.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre; nette Kollegen; sehr guter Vorgesetzter; home-office-Möglichkeit
Zu wenig Parkplätze im Parkhaus
Schlechte Kommunikation
Jobticket und Kostenübernahme für Deutschlandticket
Sehr guter Zusammenhalt im Team; Kundenkontakte sind teilweise anstrengend aufgrund der Sprachbarrieren
Durch viele Umstrukturierungen hat das Image der Sparkasse gelitten
Familienfreundlich
Viele Möglichkeiten und Aufstiegschancen
TVÖD-Sparkasse mit Sonderzahlungen
Für Nachhaltigkeit gab es bereits eine Auszeichnung
Super tolles Team
Bester Vorgesetzter, den es gibt
Sehr gut, vieles digital und home-office-Möglichkeit
Könnte teilweise besser sein
teilweise
Im Team
Im Team
- gutes Arbeitsklima
- nette Kollegen
- eigene Kantine mit Kaffeebar
Zu wenig Parkplätze in der Tiefgarage ( in der Umgebung gibt es keine bezahlbaren Parkplätze mehr)
was man tut wird gewürdigt
Familienfreundlich
sehr gut, es gibt genügend Angebote und immer wieder Plicht Schulungen
sehr freundlicher Umgang miteinander
Positiv sehr nett
man wird einbezogen, aber bei der Umsetzung fehlt es teilweise
Ja, alle 14 Tage
so wie jeder Zeitlich kann, es wird sehr Rücksicht genommen
ist mir ehrlich gesagt egal, wer Qualifiziert ist, kann/soll aufsteigen
ja, wir können in unserem Sachgebiet mitbestimmen
mein Team
Mitarbeiter mehr schulen, um mehr ganzheitliches Arbeiten zu erzielen, kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter wären sehr wünschenswert. Tagesgebühr für Parken in der Innenstadt bei 17 Euro pro Tag, sprengen so manches Budget.
Team: super wertschätzend und man fühlt sich wohl. Kundenkontakt: man ist häufig dem Frust der Kunden ausgesetzt, die oftmals gesetzliche und betriebliche Vorgänge nicht verstehen können oder wollen.
Leider noch immer negativ behaftet, da oftmals viele Unterschiedlich arbeiten und dieses unterschiedliche Wissen Kunden verwirrt und daher negative Bewertungen entstehen
Es wird jederzeit Versucht, nach Rücksprache, Freistellungen für private Termine möglich zu machen. Erholungsurlaub, 3 Wochen am Stück, sind teilweise kaum möglich, Aufgrund angespannter Personaldecke. Aber 2 bekommt man immer.
Könnte für die Anspruchsvolle Arbeit mit den konfliktbehafteten Kundenkontakten etwas besser gestellt sein.
Super tolles Team, das mich ab Tag ein sofort positiv aufgenommen hat
Es könnte in bestimmten Dingen noch mehr Transparenz gegeben sein und Arbeitsanweisungen klarer verlangt und formuliert werden, so das nicht jeder Versucht sein eigenes "Bierchen" zu brauen. Kommunikation mit Vorgesetzten stehts wertschätzend und hilfsbereit
offene und wertschätzende Kommunikation innerhalb des Teams und zwischen Vorgesetzten
In der Führungsebene fehlt noch ein wenig weibliches Personal
Nichts.
Das Jobticket oder die Kostenübernahme des Deutschlandtickets sollte angeboten werden.
Die Atmosphäre ist sehr freundschaftlich und herzlich. Ich erlebe alle Kollegen und Kolleginnen - auch abteilungsübergreifend - als sehr freundlich, zuvorkommend, bodenständig und hilfsbereit. Das findet man heutzutage nicht mehr so häufig!
Das Image der Sparkasse ist meines Erachtens zwar ein souveränes, vielleicht aber auch leider etwas eingestaubt...was aber in Wahrheit gar nicht zutreffend ist. Wir sind sehr modern, zukunftsgerichtet und immer bestrebt, uns weiterzuentwickeln.
Urlaubstage können in Absprache mit den Kollegen in meiner Abteilung sehr flexibel, sogar kurzfristig, genommen werden. Die Sparkasse Bodensee bietet ihren Mitarbeitern 32 Urlaubstage, 1 flexiblen Gleitzeittag und Weihnachten und Silvester frei. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird hier wirklich groß geschrieben!
Die Gehälter sind an den TVöD-S gebunden und umfassen grob 14 Gehälter pro Jahr!! Auch das Angebot von Hansefit (ähnlich wie Wellpass), Jobrad und verschiedene kostenlose Betriebssportarten, wie z.B. Online-Yogakurse oder Kochkurse runden meines Erachtens das Gesamtpaket eines Traumarbeitgebers ab.
Wir haben einen ganz tollen Nachhaltigkeitsmanager - die Sparkasse Bodensee wurde für ihr Engagement und ihre sozialen/nachhaltigen Projekte auch schon ausgezeichnet.
Leider ist die Sparkasse etwas vom demographischen Wandel betroffen. Viele Kolleg:innen sind mittleren Alters und werden bald in den Ruhestand gehen. Es wäre an dieser Stelle toll, wenn frühzeitig für Nachbesetzungen gesorgt wird, um möglichst wenig Wissen zu verlieren und Erfahrung sammeln zu können.
Mein Chef hat immer ein offenes Ohr für mich, ich kann mit allen Anliegen, Fragen, Anregungen oder Anfragen zu ihm kommen. Auch weibliche Führungskräfte sind bei uns die Norm.
Die Sparkasse Bodensee ist bereits in hohem Maße digitalisiert. Hierdurch ist eine nahezu 100% papierlose Arbeit möglich, was Homeoffice sehr begünstigt. Man kann sehr flexibel mit Gleitzeit arbeiten und drei bis vier Homeoffice-Tage pro Woche sind absolut in Ordnung.
Die Kommunikation in meiner Abteilung ist super. Es gibt regelmäßige Jour Fix zu verschiedenen Themen und regelmäßige Team-Meetings, in denen man sich austauscht und Informationen erhält.
Wenn man sich Finanzen/Bankwesen/Rechnungswesen trocken vorstellt, wird man hier vom Gegenteil überzeugt! Die Aufgaben sind so abwechslungsreich, vielschichtig und immer wieder neu, dass es wirklich super interessant ist.
So verdient kununu Geld.