54 von 258 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuverlässigkeit.
Nichts.
Insgesamt mehr auf die Belegschaft achten und den Kunden im Fokus behalten. Das Brot der Sparkasse ist die Nähe zum Kunden. In der Strategie vermisst man das bei der Sparkasse Bodensee manchmal.
Im eigenen Team super - insgesamt noch ausbaufähig
Durchwegs gut
Super - besser geht es wohl kaum - hier wird den Mitarbeitern alles möglich gemacht.
sämtliche Unterstützung wird gewährt
Grundsätzlich gut - je nach Job jedoch eher am unteren Ende der Gehaltsklasse
Die Sparkasse engagiert sich bei Umweltthemen und für lokale Vereine und Unternehmen
Im Team Top - Teamübergreifend nicht zufriedenstellend - wurde leider nicht besonders herzlich empfangen
Sehr gut
Einwandfrei
Hervorragend
Passt - jedoch lange Wege um eigentlich kleine Probleme zu lösen
Top
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Kantine in FN
Keine WIR Gefühl, kein Stolz - aber ich weiß auch nicht auf was? Auf die Lage am Bodensee?
Verursacherprinzip:
Das Problem „sitzt“ oben !
Fehler aus der langen Vergangenheit drücken noch heute die Erfolge
Innerhalb der Abteilung
Ein Vergleich mit der Bez Spk Reichenau zeigt täglich die Lücken auf
Fusion unter Gleichberechtigen sieht anders aus
Besonders positiv fand ich die Kolleginnen und Kollegen im Team. Die Zusammenarbeit war durchweg freundlich, hilfsbereit und angenehm, was den Arbeitsalltag trotz der schwierigen Führungssituation deutlich erleichtert hat.
Aus meiner persönlichen Sicht fehlt es an Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Dies habe ich insbesondere im Umgang mit der Führungskraft im Servicebereich erlebt, was die Motivation und das Arbeitsgefühl teilweise erschwert hat.
Es wäre wünschenswert, bei der Auswahl von Führungskräften verstärkt darauf zu achten, dass diese eine faire und wertschätzende Behandlung der Mitarbeitenden sicherstellen. Regelmäßige Feedbackgespräche, offene Kommunikation und eine transparente Aufgabenverteilung könnten die Zusammenarbeit im Team zusätzlich verbessern.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre war überwiegend positiv, insbesondere im Team mit den Kolleginnen und Kollegen – die Zusammenarbeit war freundlich und hilfsbereit.
Herausfordernd gestaltete sich die Zusammenarbeit mit der Führungskraft im Servicebereich. Ich habe öfter am Schalter gearbeitet und bei Bedarf um Unterstützung gebeten. Häufig erhielt ich darauf keine Rückmeldung oder die Antwort war, dass es „so nicht anders möglich sei“. Dies empfand ich als erschwerend für die tägliche Arbeit, auch wenn die fachlichen Aufgaben interessant waren.
Das öffentliche Image der Bank ist sehr positiv und professionell. Aus meiner Sicht deckt sich das Image jedoch nicht immer vollständig mit den internen Abläufen und der Realität im Arbeitsalltag. Dies ist meine persönliche Wahrnehmung und spiegelt die Erfahrungen wider, die ich im Servicebereich gemacht habe.
Mir wurde zu Beginn meiner Tätigkeit im Servicebereich eine Weiterbildung in Aussicht gestellt, die jedoch leider nicht umgesetzt wurde. Nach meinem Eindruck wurde diese Entscheidung kurzfristig geändert, ohne dass ein klarer Grund kommuniziert wurde. Ich hatte bereits alle von der Führungskraft geforderten Inhalte erlernt und konnte viele Aufgaben selbstständig übernehmen. Die Änderung der Pläne hat meine Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven innerhalb des Teams eingeschränkt.
Das Gehalt war insgesamt angemessen, insbesondere das Weihnachtsgeld ist positiv hervorzuheben. Aus meiner persönlichen Sicht steht das Gehalt jedoch in keinem optimalen Verhältnis zum Stress und der Belastung, die im Arbeitsalltag im Servicebereich auftraten.
Der Zusammenhalt im Team war sehr gut. Wir haben Pausen gemeinsam verbracht, uns regelmäßig ausgetauscht und auch außerhalb der Arbeit privat getroffen. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war durchweg freundlich, hilfsbereit und angenehm.
Die Zusammenarbeit mit der Führungskraft im Servicebereich habe ich als schwierig empfunden. Trotz meines Engagements und der vielen Aufgaben, die ich übernommen habe, hatte ich häufig das Gefühl, kaum Wertschätzung für meine Arbeit zu erhalten. Regelmäßige Feedback- oder persönliche Gespräche, in denen besprochen wird, was gut läuft oder wo Verbesserungen möglich sind, fanden mit mir nie statt – im Gegensatz zu den Kolleginnen und Kollegen. Anliegen oder Gesprächswünsche wurden nur selten aufgegriffen, sodass es mir oft schwerfiel, meine Perspektive einzubringen oder Rückmeldungen zu meiner Arbeit zu erhalten. Insgesamt hätte ich mir mehr Unterstützung, Anerkennung und offene Kommunikation gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise herausfordernd. Beispielsweise war die Parkplatzsituation für viele Mitarbeitende, mich eingeschlossen, schwierig. Trotz langer Anfahrtswege standen oft keine firmeneigenen Parkplätze zur Verfügung, während neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen, die näher wohnten, teilweise einen Parkplatz erhielten. Die Parkgebühren auf der Straße lagen teilweise bei 17,50 € pro Tag.
Zusätzlich gab es Unterschiede bei den Vertragsbedingungen: Einige Mitarbeitende im Servicebereich erhielten unbefristete Verträge oder verkürzte Probezeiten, während andere länger warten mussten. Dies wirkte teilweise wie eine bevorzugte Behandlung bestimmter Mitarbeitender.
Die Kommunikation mit den Kolleginnen und Kollegen war sehr gut (10/10). Bei Fragen oder Unklarheiten erhielt man stets Unterstützung und konnte sich gut austauschen.
Die Kommunikation mit der Führungskraft im Servicebereich gestaltete sich hingegen schwierig. Ich hatte oft den Eindruck, dass ein Austausch nur eingeschränkt möglich war. Wenn ich Anliegen oder Verbesserungsvorschläge äußerte, erhielt ich selten Rückmeldung oder die Gespräche waren nur kurz möglich. Dies erschwerte die Abstimmung und Mitgestaltung meiner Arbeit.
Ich habe die Gleichbehandlung im Team als verbesserungswürdig empfunden. Es wirkte oft so, dass andere Kolleginnen und Kollegen in ähnlichen Situationen flexibler behandelt wurden, zum Beispiel bei Pausen oder Raucherzeiten während hoher Arbeitslast. In meinem Fall wurde ich häufiger darauf angesprochen, wenn ich Pausen nahm, obwohl die Arbeitsbelastung ähnlich war. Dies habe ich als ungerecht empfunden
Die fachlichen Aufgaben im Servicebereich haben mir insgesamt Spaß gemacht. Sie waren abwechslungsreich und boten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Besonders interessant fand ich die Arbeit am Schalter und die Betreuung der Kunden.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre; nette Kollegen; sehr guter Vorgesetzter; home-office-Möglichkeit
Zu wenig Parkplätze im Parkhaus
Schlechte Kommunikation
Jobticket und Kostenübernahme für Deutschlandticket
Sehr guter Zusammenhalt im Team; Kundenkontakte sind teilweise anstrengend aufgrund der Sprachbarrieren
Durch viele Umstrukturierungen hat das Image der Sparkasse gelitten
Familienfreundlich
Viele Möglichkeiten und Aufstiegschancen
TVÖD-Sparkasse mit Sonderzahlungen
Für Nachhaltigkeit gab es bereits eine Auszeichnung
Super tolles Team
Bester Vorgesetzter, den es gibt
Sehr gut, vieles digital und home-office-Möglichkeit
Könnte teilweise besser sein
teilweise
mein Team
Mitarbeiter mehr schulen, um mehr ganzheitliches Arbeiten zu erzielen, kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter wären sehr wünschenswert. Tagesgebühr für Parken in der Innenstadt bei 17 Euro pro Tag, sprengen so manches Budget.
Team: super wertschätzend und man fühlt sich wohl. Kundenkontakt: man ist häufig dem Frust der Kunden ausgesetzt, die oftmals gesetzliche und betriebliche Vorgänge nicht verstehen können oder wollen.
Leider noch immer negativ behaftet, da oftmals viele Unterschiedlich arbeiten und dieses unterschiedliche Wissen Kunden verwirrt und daher negative Bewertungen entstehen
Es wird jederzeit Versucht, nach Rücksprache, Freistellungen für private Termine möglich zu machen. Erholungsurlaub, 3 Wochen am Stück, sind teilweise kaum möglich, Aufgrund angespannter Personaldecke. Aber 2 bekommt man immer.
Könnte für die Anspruchsvolle Arbeit mit den konfliktbehafteten Kundenkontakten etwas besser gestellt sein.
Super tolles Team, das mich ab Tag ein sofort positiv aufgenommen hat
Es könnte in bestimmten Dingen noch mehr Transparenz gegeben sein und Arbeitsanweisungen klarer verlangt und formuliert werden, so das nicht jeder Versucht sein eigenes "Bierchen" zu brauen. Kommunikation mit Vorgesetzten stehts wertschätzend und hilfsbereit
offene und wertschätzende Kommunikation innerhalb des Teams und zwischen Vorgesetzten
In der Führungsebene fehlt noch ein wenig weibliches Personal
Nichts.
Das Jobticket oder die Kostenübernahme des Deutschlandtickets sollte angeboten werden.
Die Atmosphäre ist sehr freundschaftlich und herzlich. Ich erlebe alle Kollegen und Kolleginnen - auch abteilungsübergreifend - als sehr freundlich, zuvorkommend, bodenständig und hilfsbereit. Das findet man heutzutage nicht mehr so häufig!
Das Image der Sparkasse ist meines Erachtens zwar ein souveränes, vielleicht aber auch leider etwas eingestaubt...was aber in Wahrheit gar nicht zutreffend ist. Wir sind sehr modern, zukunftsgerichtet und immer bestrebt, uns weiterzuentwickeln.
Urlaubstage können in Absprache mit den Kollegen in meiner Abteilung sehr flexibel, sogar kurzfristig, genommen werden. Die Sparkasse Bodensee bietet ihren Mitarbeitern 32 Urlaubstage, 1 flexiblen Gleitzeittag und Weihnachten und Silvester frei. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird hier wirklich groß geschrieben!
Die Gehälter sind an den TVöD-S gebunden und umfassen grob 14 Gehälter pro Jahr!! Auch das Angebot von Hansefit (ähnlich wie Wellpass), Jobrad und verschiedene kostenlose Betriebssportarten, wie z.B. Online-Yogakurse oder Kochkurse runden meines Erachtens das Gesamtpaket eines Traumarbeitgebers ab.
Wir haben einen ganz tollen Nachhaltigkeitsmanager - die Sparkasse Bodensee wurde für ihr Engagement und ihre sozialen/nachhaltigen Projekte auch schon ausgezeichnet.
Leider ist die Sparkasse etwas vom demographischen Wandel betroffen. Viele Kolleg:innen sind mittleren Alters und werden bald in den Ruhestand gehen. Es wäre an dieser Stelle toll, wenn frühzeitig für Nachbesetzungen gesorgt wird, um möglichst wenig Wissen zu verlieren und Erfahrung sammeln zu können.
Mein Chef hat immer ein offenes Ohr für mich, ich kann mit allen Anliegen, Fragen, Anregungen oder Anfragen zu ihm kommen. Auch weibliche Führungskräfte sind bei uns die Norm.
Die Sparkasse Bodensee ist bereits in hohem Maße digitalisiert. Hierdurch ist eine nahezu 100% papierlose Arbeit möglich, was Homeoffice sehr begünstigt. Man kann sehr flexibel mit Gleitzeit arbeiten und drei bis vier Homeoffice-Tage pro Woche sind absolut in Ordnung.
Die Kommunikation in meiner Abteilung ist super. Es gibt regelmäßige Jour Fix zu verschiedenen Themen und regelmäßige Team-Meetings, in denen man sich austauscht und Informationen erhält.
Wenn man sich Finanzen/Bankwesen/Rechnungswesen trocken vorstellt, wird man hier vom Gegenteil überzeugt! Die Aufgaben sind so abwechslungsreich, vielschichtig und immer wieder neu, dass es wirklich super interessant ist.
Dass hier jeder einzelne Mensch zählt und geschätzt wird.
Nichts.
Den Snackautomat öfter befüllen
Es ist alles modern, die Mitarbeiter werden sehr geschätzt.
Ich persönlich rede nur gut über die Sparkasse Bodensee und bekomme das selbe auch von allen immer zurückgesagt. Das Image scheint also gut zu sein.
Durch verschiedene Schichtmodelle ist hier immer für eine gute Work-Life-Balance gesorgt. Nach der Arbeit kann man super abschalten.
Man hat die Möglichkeit, als Quereinsteiger hier zu arbeiten. Man kann nach ca. zwei Jahren Betriebszugehörigkeit die Weiterbildung zur Sparkassenfrau/Sparkassenmann in der Sparkassen Akademie Stuttgart machen.
Bezahlung gemäß TvÖD Tabelle. 15 Monatsgehälter (14 auf jeden Fall, 15 bei erreichter Prämie). Die Bezahlung ist mehr als fair.
Durch die Homeoffice-Möglichkeit spart man sich den Arbeitsweg, was auch einen positiven Teil zur Umweltfreundlichkeit beiträgt.
Da wir ausschließlich an Computern arbeiten, haben wir so gut wie nie Papiere auf dem Tisch liegen, was ebenfalls umweltfreundlich ist.
Das beste Team, was man sich wünschen kann. Egal ob jung oder alt, hier sind alle willkommen.
Wir haben durchaus ältere Kollegen, mit welchen man sich genau so gut versteht, wie mit den Gleichaltrigen.
Professionell aber trotzdem nahbar. Niemand lässt hier die Chef-Position raushängen.
Es wird sich extrem für uns eingesetzt. Homeoffice ist hier ein tolle Möglichkeit, mit derzeit drei bis vier Homeoffice-Tagen.
Die Arbeit macht einfach Spaß, weil man merkt, dass man geschätzt wird.
Wir duzen uns im Team alle (auch die Chefs), was zu einem familiären Verhältnis führt. Man kann offen über seine Probleme sprechen und wird immer ehrlich und fair behandelt.
Ich persönlich habe noch nicht mitbekommen, dass jemand bei uns ausgegrenzt oder unfair behandelt wurde. Man fühlt sich einfach wohl und akzeptiert.
Vieles wiederholt sich, vieles ist jedoch auch neu. Es gibt bestimmt Interessanteres, aber es macht Spaß.
Man merkt, das man gerne miteinander arbeitet und sich austauscht.
gut
Die Möglichkeit vor Ort und im Homeoffice zu arbeiten ist gut. Arbeitszeiten angenehm und auf Wünsche wird Rücksicht genommen.
Immer möglich.
Könnte tatsächlich etwas besser sein.
Nachhaltigkeit wird umgesetzt.
Ist selbstverständlich auch von jeweiligen Team und deren Menschen abhängig. Daher schwank es immer mal ist aber im Schnitt gut.
Hier kann ich keinen Unterschied von Jung zu Alt erkennen.
Im Umgang immer wertschätzend, meist klare und offene Kommunikation.
Leider wird die Ausstattung (Stühle u. Tische) etwas vernachlässigt und sollten teilweise erneuert werden. Die Teppichböden in den Büros sind nicht unbedingt von Vorteil für Allergiker. Hier wäre eine Tiefenreinigung oder ein Austausch mal sinnvoll.
Ausbaufähig sind auch moderne Kommunikationsformen.
Transparenz ist wichtig und wird gelebt. Kennzahlen und Neuigkeiten stehen im Intranet. Hier ist auch eine gut bestückte Wissensplattform zu finden. Führungskräfte informieren zeitnah und verständlich. Über Skype ist immer ein schnelle rund unkomplizierter Austausch gegeben.
Weibliche Führungskräfte könnten es tatsächlich mehr sein, hier stimmt die Balance nicht ganz.
Die Sparkasse Bodensee ist in der Veränderung, somit wird der eigene Arbeitsbereich auch nie langweilig. Viele Veränderungen verlangen auch die Bereitschaft diese anzunehmen und umzusetzen. Digital immer die Nase vorn.
Wertschätzender Umgang untereinander. Es wird gelacht, aber auch gemeinsam an der Erreichung der Ziele gearbeitet. Es findet viel Austausch statt. Aufgrund der räumlichen Möglichkeiten (Cafeteria, Betriebsrestaurant) auch abteilungsübergreifend und oft informell. Selbstorganisierte Teamevents oder Feierabendhock zeugten für mich davon, dass hier nicht nur gearbeitet wird, sondern dass man sich gegenseitig auch mag und gerne miteinander zusammen ist.
Bankenbranche halt :-)
Es geht um die Erreichung von Zielen. Das ist den Beteiligten klar und es herrscht hier natürlich auch ein gewisser Druck. Wenn bei der Arbeit Spass und Freude herrschen und ein guter Kollegenzusammenhalt da ist, dann ist das alles auch beherrschbar. Ansonsten tut die Sparkasse sehr viel, damit es den Mitarbeitenden gut geht (Radeln oder Joggen zur Arbeit - kein Problem - es gibt Umkleiden und Duschen; Betriebsrestaurant, Gesundheitskurse, Vorsorge, Skiausfahrt usw.). Homeoffice wird seit über 10 Jahren praktiziert und ist möglich, was für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sehr hilfreich ist.
Jährlich wiederkehrende Weiterbildungsangebote für Führungskräfte. Für Mitarbeiter gibt es Karrierewege, die mit den Führungskräften/Personal besprochen werden können. Durch Sparkassenakademie und Sparkassenverband sind Fortbildungen, Schulungen und Informationsveranstaltungen sehr gut organisiert und strukturiert.
Spitzengehälter werden hier keine gezahlt, wenn man sich mit der Industrie vergleichen möchte. Im Vergleich zu anderen Playern (Mittelstand, Handwerk, Behörden) sind die Gehälter jedoch in Ordnung.
Nachhaltigkeit wird gelebt und ist sehr ausgeprägt
Wenn Kollegen krank sind oder mal privat irgendwelche Probleme haben, die sich auf die Arbeit auswirken, dann war für mich stets wahrnehmbar, dass alle hier zusammen gehalten haben. Man ist selbstverständlich in die Bresche gesprungen und hat die Mehrarbeit übernommen.
Kann hier nichts Auffälliges feststellen oder sagen.
Die Sparkasse steckte sehr viel Geld in die Weiterentwicklung ihrer Führungskräfte. Hab hier sehr viel gelernt. Umgang ist wertschätzend, es wird aber auch klar kommuniziert, was erwartet wird. Hätte mir selbst etwas mehr Training/Entwicklung durch meine direkte Führungskraft gewünscht.
Technik, Arbeitsplatz - alles o.k.
Bei den modernen Kommunikationsformen gibt es noch Luft nach oben.
Transparenz wird groß geschrieben. Die wichtigsten Kennzahlen stehen im Intranet, welches auch sonst als Informationsmedium sehr aussagekräftig ist. Die Führungskräfte transportieren weitere Hintergrundinformationen auf der Tonspur in den Teambesprechungen oder auch im Einzelgespräch. Kalender ist unternehmensweit "offen" und einsehbar. Es wird miteinander gearbeitet. Man kennt sich - es gibt gefühlt auch keine Hierarchie-Hürden.
Als nachteilig empfinde ich die Tatsache, dass die Anzahl der weiblichen Führungskräfte in der obersten Führungsetage so gering ist. Das passt nicht in eine modernen Unternehmenskultur und ist schlichtweg einseitig. Hier bleibt Potential auf der Strecke.
Die Sparkasse Bodensee ist bei der Digitalisierung vorne mit dabei. Spannend dabei: Digitalisierung wird auch aus dem Fachbereich (Marketing, Controlling, Vertrieb etc.) getrieben. Wer Lust auf solche Themen hat und dies auch zeigt, kann bei spannenden Projekten mit dabei sein. Die Bereitschaft zur Veränderung ist ja bei vielen Unternehmen (bzw. deren Mitarbeitern) so ein Thema. Nicht so bei der Sparkasse Bodensee. In den letzten Jahren gab es so viele Veränderungen, dass die Mitarbeitenden das mittlerweile als "Fähigkeit" empfinden. "Ich kann Change". Allerdings: Wer den Anspruch hat, immer das Gleiche zu tun, der ist hier falsch.
Viele Möglichkeiten, sei es bei der Stellenbesetzung oder bei der Weiterbildung.
Tolle Sozialleistungen wie Weihnachtsgeld, Bio-Kantine und kostenfreie Sport- und Gesundheitskurse. Möglichkeit der Mitsprache über "Hier entsteht Gutes".
Mehr Fairness bei der Gehaltsvergabe/-aufstufung und sonstigen Leistungen.
Mehr Anerkennung bei guten Leistungen trotz Personalmangel wünschen sich auch sehr viele Mitarbeiter und würde den Ehrgeiz noch weiter voran bringen.
Bei uns im Team ist die Arbeitsatmosphäre super. Was auch viel unserer Führungskraft zu verdanken ist. Das kann ihn anderen Teams natürlich auch anders sein, aber ich hab in meiner Zeit hier nur positive Erfahrungen gemacht.
War mal deutlich schlechter, erholt sich nun aber Stück für Stück. Weiter so!
In unserem Team können wir mehrmals die Woche ins Homeoffice (digitale Beratung macht es möglich). Zusätzlich bietet die Gleitzeit viele Möglichkeiten an. Das einzige was mich jedoch im Vertrieb nervt: Kernarbeitszeit von 9 - 17 Uhr, hier würde ich mir noch etwas mehr Flexibilität wünschen.
Ansonsten bietet die Sparkasse durch die Abteilung "Gesundes Unternehmen" viele kostenlose Sport-, Ernährungs- und Gesundheitskurse an (wie z.B. Kochkurse und ein Hautkrebs Screening). Dabei finde ich mein Job-Rad (Fahrradleasing) am besten!
An sich finde ich die Weiterbildungsmöglichkeiten der Sparkasse wirklich klasse. Von der Ausbildung für Quereinsteiger, zum Fachwirt und Betriebswirt bis hin zum Masterstudium, hier haben die Mitarbeiter wirklich eine sehr große Auswahl. Zudem unterstützt die Sparkasse bei guten Noten zusätzlich finanziell.
Leider ist auch hier die Gleichberechtigung nicht bei allen Mitarbeitern die selbe. Wenn man dann hört, dass manche Mitarbeiter in eine höhere Gehaltsstufe gestellt wurde, obwohl die vorausgesetzte Qualifikation noch nicht vorhanden ist, während andere Jahre lang darum kämpfen, lässt dies natürlich Fragen aufkommen. Ebenso das eine Mitarbeiterin durch ihre Fachwirtprüfung fällt und dann trotzdem den GESAMTEN Aufwand in Höhe von knapp 7.000 EUR von der Sparkasse bezahlt bekommt...
Liebe PA, die Mitarbeiter reden untereinander und sowas macht schnell die Runde. Fair ist sowas überhaupt nicht, aber wie kann sowas vorkommen? Aber vielleicht ist ja nun die Mitarbeiterin selber fair gegenüber ihren Kollegen und zahlt es nun doch selber?
Gehalt ist in Ordnung (Öffentlicher Dienst halt), kann natürlich immer mehr sein (aber ist Geld alles im Leben?). Zusätzlich gibt es Weihnachtsgeld, LoV für den Vertrieb und die Sparkassen Sonderzahlung. Daneben erhält man kostenfreie/rabattierte Bankprodukte und eine betriebliche Altersvorsorge. Das gesunde Unternehmen und die Möglichkeit eines Job-Rads habe ich bereits erwähnt.
"Gut für die Region" und das kann so auch bestätigt werden. Dank unseres Nachhaltigkeitsteams legt die Sparkasse großen Wert darauf und das merkt und sieht man auch. Davon können sich andere Unternehmen auf jeden Fall eine Scheibe abschneiden!
Unser Team ist super, wir verstehen uns alle sehr gut und gehen auch außerhalb der Arbeitszeit zusammen zum Essen oder mal an den See.
Auch die Arbeit mit anderen Teams läuft in der Regel ohne Probleme. Klar gibt es hier und da auch mal Auseinandersetzungen und Unstimmigkeiten, aber das ist normal.
Leider wurde die Altersteilzeit abgeschafft, dennoch wird sich gut um unsere älteren Kollegen gekümmert.
Meine aktuelle Führungskraft ist super, leider war dies nicht immer so. Aber man kann notfalls intern schnell und einfach in eine andere Abteilung wechseln, dank schlanker Bewerbungsprozesse.
Die Arbeitsbedingungen sind gut (wenn man mal die kaputte/alte Klimaanlage in der Hauptstelle außer Acht lässt). Es gibt eine tolle Bio-Kantine und am großen Kaffee-Automaten trifft man immer mal wieder den ein oder anderen Kollegen für ein kurzes Gespräch. Die Büros sind recht modern ausgestattet. Die höhenverstellbaren Schreibtische sind praktisch und wenn etwas fehlt, kann es jeder Zeit bei der IT angefordert werden (auch wenn das mal etwas länger dauern kann, aber es kommt!).
Mittlerweile wird sich viel Mühe gegeben, dass alles transparent gemacht wird. Natürlich hapert es manchmal an der ein oder anderen Stelle, aber bei welchem anderen größeren Unternehmen ist dies nicht so?
So sehr ich die Sparkasse als Arbeitgeber mag, umso trauriger macht es mich, wenn es um das Thema Gleichberechtigung geht. Vor allem wenn es um das Thema "Geld" geht. Während manche Kollegen um eine kleine Gehaltserhöhung oder zumindest um etwas Anerkennung ihrer Leistung kämpfen, so bekommen andere das Geld einfach hinterher geschmissen. Da Frag ich mich manchmal wirklich, wer da gerade die Würfel geschmissen hat...
Mit den Jahren wird man merken, dass sich Aufgaben wiederholen und langweiliger werden. Hier liegt es immer an einen selbst, sich seine Arbeit interessant zu gestalten, vielleicht mal bei einem anderen Kollegen dazu setzen und neue Ideen erhalten, oder mit der Führungskraft einen Plan erstellen und über die Problematik reden. In der Regel wird man immer einen Weg finden, aber von allein, kommt nichts!
„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ (Henry Ford)
So verdient kununu Geld.