16 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- gutes Ansehen in der Region
- sicherer und zukunftsorientierter Arbeitgeber
- kollegiales Miteinander
Förderung der Mitarbeiterbindung:
- Parksituation MoHo verbessern (Kosten der Parkplätze sowie Fahrradstellplätze) oder weitere Förderung der Öffis
- Mittagsangebote oder Essenszuschläge
- "alltägliche Benefits" wie Getränkeautomaten oder "Tee-Stationen"
familiäre Atmosphäre, Kollegen sind allesamt hilfsbereit und lösungsorientiert
flexible Arbeit möglich (abteilungsbezogen, da Dienstleistungen logischerweise vor Ort/ am Markt erbracht werden müssen), Digitalisierung soll auch Flexibilität in den Markt bringen, Arbeitspensum manchmal sehr hoch (Stoßzeiten)
umfangreiches Angebot an Schulungen/ Weiterbildungen/ Praktika, regelmäßige Feedbackgespräche und Definition von beruflichen Zielen
nebst Tarifvertrag und fixen Vergütungsbestandteilen gibt es für alle Mitarbeiter zusätzlich die Möglichkeit auf variable Vergütungen (Bonuszahlungen)
SPK setzt sich regional vielfältig ein, sowohl sozial- als auch umweltorientiert, gern mehr Kommunikation der SPK-geförderten Projekte nach außen
trotz hierarchischer Struktur sehr gutes und kollegiales Miteinander zur "höheren Ebene"
kostenlose Getränkeautomaten analog der Töchter wären noch cool ;-)
Informationen könnten adressatengerechter sein, im Großen und Ganzen guter Informationsfluss - aber immer ausbaufähig ;-)
Tarifverträge sorgen für Einheitlichkeit, Teilnahme an Frauennetzwerk möglich, gutes Miteinander ist geschlechterübergreifend
Abwechslungsreiche Themenfelder, nach außen teilweise gar nicht sichtbar, was innerhalb einer Bank alles passiert ;-)
flexible Arbeitszeit/Gleitzeit, Tarifbindung, Weiterbindungsmöglichkeiten
Vorstand interessiert sich kaum für seine Mitarbeiter; interne Stellen werden erweitert (Personalabteilung, Vertriebsmanagement, Orga, ..) wobei im Vertrieb immer weniger arbeiten.
Statt sich teure Beraterfirmen zu suchen, hört auch mal euren eigenen Mitarbeitern zu, die von den Entscheidungen betroffen sind. Vielleicht finden sich auch hier Lösungsvorschläge?!
Warum lässt sich der Vorstand nie beim gemeinen Pöbel sehen? Man fühlt sich mehr und mehr wie eine Nummer, nicht wie ein Mensch. Wertschätzung hat nicht zwingend monetären Charakter.
angespannt z.B. durch stetigen Hagel neuer gesetzlicher Vorschriften und auf Krampf neu aufgelegte Prozesse
Image nach meiner Meinung von außen gut, innerhalb des Unternehmens lächeln viele über diverse Entscheidungen, sofern das noch möglich ist
positiv: Gleitzeit, 39-Stunden-Woche
negativ: wenn man in den Urlaub geht, häuft sich die aufgestaute Arbeit, sodass der Erholungseffekt gleich wieder verschwindet
spitze Hierarchie bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildungen werden größtenteils zielgerichtet angeboten (meistens jedoch nicht von allein).
Gehalt ist ok, es gibt Banken die besser zahlen, jedoch gibt es auch auch schlechter zahlende Banken
positiv: Digitalisierung ist angekommen
negativ: es muss dennoch viel ausgedruckt werden, denn Originalunterschriften sind häufig notwendig
.. wenn man Glück hat
spitze Hierarchien machen es schwer Verbesserungsvorschläge an die entsprechende Stelle zu bringen, wenn die nächsthöhere Instanz einfach keine Kritik nach oben weiter kommuniziert
Überall sind an Arbeitsplätzen höhenverstellbare Schreibtische Standard, hier jedoch Fehlanzeige;
Es wurden Filialen geschlossen und Mitarbeiter wurden umverteilt. Einige haben daher gekündigt. Quereinsteiger füllen die Lücken.. Die verbliebenen ausgebildeten Mitarbeiter sollen plötzlich viel größere Kundenstämme betreuen - ganzheitlich, fair, persönlich. Gern! Aber: Habt ihr zu meinem 24-Stunden Tag vielleicht nochmal 6 Stunden on top zu verschenken?
behäbig
Aktiv angebotenes Netzwerken unter Frauen aller Hierarchien, jedoch werden hier mittlerweile Männer komplett ausgegrenzt!
vielfältige und interessante Kunden und Kollegen
DIe Sparkasse ist ein guter, zukunftsorientierter Arbeitgeber mit Entwicklungspotential zum sehr guten Arbeitgeber.
Einfach mal etwas von dem Umsetzen was versprochen wird. Die Befragung in unserem Team ist zum Beispiel über ein Jahr her, nie wieder etwas davon gehört. Arbeitgeberattraktivität entsteht im übrigen nicht durch schöne Posts bei LinkedIn oder Instagram, sondern durch das Tun im echten Leben ;)
Im Team sehr guter Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und angenehme Atmosphäre. Ich gehe sehr gern zum Job.
Sehr gutes Image als Marke. Als Arbeitgeber ist die Selbstwahrnehmung etwas überhöht, es gibt attraktivere AG.
Wenn man sich mit Kollegen aus den zentraleren Abteilungen unterhält kann man die großen Unterschiede in Bezug auf die Work-Life-Balance gar nicht fassen. Trotz allem Schönreden aus dem Personalbereich (mit selbst vorzüglichen Work-Life-Balance-Möglichkeiten) sind die Unterschiede tatsächlich gravierend. Wer auf der Suche nach tollen familienorientierten Arbeitszeiten und Homeofficemöglichkeiten ist, sollte sich in zentraleren Abteilungen orientieren. Dies wird sich entgegen aller Versprechungen auf Jahre nicht ändern.
Starke Konzentration auf Mitarbeiter in zentraleren Abteilungen. Dort häufig Traineestellen mit hoher Bezahlung und langen Einarbeitungs- und Übergangsphasen. In meinem Fall gibt es eine klar erkennbare Karriereleiter, welche erklommen werden kann. Die Entwicklung ist dabei nahezu vollständig und ausschließlich erfolgsabhängig. Dies betrifft die zentraleren Abteilungen nicht.
In Summe passt das Paket - man darf nicht zu viel erwarten. Eingruppierungen sind für alle Mitarbeiter mit der gleichen Tätigkeit gleich. Insofern fair. Unterschiede zwischen einigen Abteilungen/Stellen aber nicht nachvollziehbar.
Mir sind keine Bemühungen hinsichtlich Umwelt bekannt. Im Bereich Soziales unterstützt die Sparkasse weitreichend und viel. Klasse!
Der Zusammenhalt im Team ist herausragend und wird von den Leitern stark gefördert. Das "Wir sind ein Team"-Gefühl fängt schon ganz oben an. Das gefällt mir sehr. Wenngleich einige Dinge nicht durch den Zusammenhalt vor Ort gelöst werden können.
Ältere Kollegen werden geschätzt, bei mir im Team tolle Zusammenarbeit.
Für mich in jeder Hinsicht sehr okay. Keinerlei Unterschiede zu den männlichen Kollegen hinsichtlich Verhalten der Leiter erkennbar.
Die Arbeitsumgebung ist okay. Sicher könnte man hier und da einmal etwas modernisieren, dies passiert auch Stück für Stück. Seit kurzem auch bei uns im Team 2 Monitore vorhanden, dies erleichtert die Arbeit mit dem Kunden sehr.
Kommunikationsverhalten vieler zentraler Abteilungen ist katastrophal, im Team vor Ort ständiges Bemühen um - neben den eigentlichen Aufgaben - noch up-to-date zu bleiben und nichts zu verpassen. Jeder meint seine Information sei vermittelt, wenn es im internen Portal veröffentlicht wird. Bei Nachfragen wird stets auf dieses verwiesen. Allerdings wird dort viel und gern über Dinge informiert, die nichts mit der eigentlichen Tätigkeit zu tun haben.
einwandfrei
Es wird nie langweilig. Abwechslung im Kundengeschäft ist stets vorhanden. Jeder Kunde, jeder Fall ist anders. Digitalisierung ist interessant und bietet neue Möglichkeiten.
Gegenseitige Unterstützung;Wertschätzende Kommunikation; eigenverantwortliches Arbeiten; Flexibilität durch Gleitzeit; Gehalt und Urlaubsanspruch
-Optimierung der technischen Möglichkeiten bei Videocalls
-weniger Kommunikationswege oder zielgerichteter kommunizieren
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einem wertschätzenden Umgang geprägt. Besonders das Miteinander wird großgeschrieben, was den Alltag erleichtert und für eine gute Stimmung sorgt. Ich gehe jeden Tag gern auf Arbeit und lass auch mal Homeoffice weg, damit ich das Team sehen kann.
Insgesamt hat die Sparkasse Chemnitz einen guten Ruf.
Es ist spürbar dass an dem Image für junge Menschen gearbeitet wird.
Ich liebe die Flexibilität in meinem Bereich. Da ich Teilzeit arbeite und die Möglichkeit habe auch im Homeoffice zu arbeiten, kann ich Beruf und Familie sowie Privatleben sehr gut vereinbaren.
Es gibt verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten die angeboten werden. Es wird auch individuell geschaut welche Weiterbildungen relevant sind.
Angebotene Sozialleistungen, wie Gesundheitsprogramme, Jobticket, Kitaplätze sind ein schönes Extra.
Das Gehalt ist tarifgebunden und fair.
32 Tage Urlaub und ca 13,5 Gehälter finde ich für unsere Region sehr gut.
Das Engagement der Sparkasse für die Region ist spürbar durch verschiedene Projekte oder Unterstützung von Vereinen.
Ich arbeite in einem Team, das mich jeden Tag aufs Neue motiviert, zur Arbeit zu kommen. Der Zusammenhalt ist einfach großartig – wir unterstützen uns gegenseitig, selbst wenn jeder von uns viel zu tun hat. Besonders schön ist, dass wir dabei nicht den Humor verlieren und oft gemeinsam lachen. Dieses Miteinander macht den Arbeitsalltag so viel leichter und schafft eine Atmosphäre, in der man sich sehr wohlfühlt.
Dazu sind mir bisher keine Unterscheidungen aufgefallen.
Meine Führungskraft ist wirklich ein Herzstück unseres Teams. Sie begegnet uns immer auf Augenhöhe, nimmt sich Zeit für jeden Einzelnen und erkennt die individuellen Stärken von uns allen. Es fühlt sich einfach gut an, zu wissen, dass man gesehen und geschätzt wird. Besonders schön ist, wie sie unsere Talente fördert und uns das Vertrauen gibt, diese optimal einzusetzen – das motiviert mich jeden Tag aufs Neue.
Hier gibt es noch Verbesserungspotenzial. Technische Lösungen wie Videocalls sollten besser ausgestattet werden, z. B. mit mehr Lizenzen, damit alle Mitarbeitenden, die es brauchen, auch darauf zugreifen können. Und wenn wir Headsets bekommen, wäre es praktisch, wenn auch Halterungen dazu geliefert würden. Es ist jedoch positiv zu sehen, dass viele Filialen und Bereiche modernisiert werden – wir sind auf einem sehr guten Weg!
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Mir persönlich sind unsere Kommunikationskanäle zu viel wodurch auch mal eine Information untergeht.
Gleichberechtigung wird in unserem Haus gelebt.
Durch meine Führungskraft habe ich viel eigenen Gestaltungsspielraum, was ich sehr schätze. Meine Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich, wodurch kein Tag wie der andere ist. Es ist toll, dass wir im Team viele Überschneidungen unsere Aufgaben haben und damit gemeinsam viele Themen gestalten können.
das gute Gemeinschaftsgefühl, mit der Arbeit Sinnvolles zu leisten für die Region, Familienfreundlichkeit, kurze Arbeitswege
Mehr wirklich digitale Prozesse statt digitale Gadgets etablieren.
In meinem Bereich wird viel auf die Kollegen und deren Wohlbefinden geachtet. Es findet ein regelmäßiger Austausch mit der Führungskraft statt und Erfolge werden gesehen und entsprechend hervorgehoben.
Hierzu gibt es sehr unterschiedliche Auffassungen. In meinen Augen hat die Sparkasse einen sehr guten Markenname und insgesamt einen guten Ruf. Am Ansehen bei jüngeren Zielgruppen wird gearbeitet.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten eine ausgewogene Work-Life-Balance zu gestalten. 32 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zu mobilem Arbeiten etc. Ein weiterer großer Vorteil für uns sind die Belegplätze in der Kita an der Sparkasse ggü unserer Arbeitsstelle.
Man kann im Haus unterschiedliche Karrierewege gehen und erhält benötigte Weiterbildungen. Es gibt verschiedene Karrieremanagementprogramme, die einen dabei unterstützen.
Gehalt und Sozialleistungen sind angemessen und in der Region auf einem sehr guten Niveau.
Hier wird viel für die Stadt und die Region getan (z.B. Spenden/Sponsoring).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen könnte man schon fast als familiär bezeichnen. Jeder unterstützt sich gegenseitig wo er kann.
ältere Kollegen sind eine wichtige Stütze im Unternehmen.
Ich bin mit meiner Führungskraft sehr zufrieden. Regelmäßige Jour-Fix-Termine, regelmäßige Team-Workshops, regelmäßiges Feedback, wertschätzende Kommunikation
Könnten teilweise moderner sein. Die Filialen und die Arbeitsplätze werden aber nach und nach überarbeitet.
Es gibt mehrere Kommunikationskanäle mit sehr umfassender Kommunikation. Manches geht aber in der Masse leider unter.
Alle werden im Haus gleichermaßen behandelt.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr vielseitig und abwechslungsreich.
Wertschätzung im Wandel, gewisse Zukunftsorientiertheit
Bei aller Euphorie, bitte die Stammbelegschaft nicht vergessen.
Es ist ein gewisser Wandel im Gange. Mein Leiter schaut mehr auf mein Befinden, zeigt mehr Interesse an meiner Arbeit als nur an Zahlen. Es herrscht ein Weg vom Klein-Klein-Druck hin zu positiver motivierender Atmosphäre. Weiter so!
Ich finde das Image als Arbeitgeber ist sehr gut.
Grundsätzlich sehr gut. Beratungszeiten sind relativ fix, 3 lange Tage und 2 kurze Tage die Woche sind sehr okay. Kein Gruppenzwang für freiwillige Termine. Familie ist als wichtig akzeptiert, kein Stress mit entsprechenden Verpflichtungen.
Förderungsmöglichkeiten werden angeboten. Dabei liegt die zentrale Konzentration leider nur bei jungen Aufsteigern. Es wird sehr viel für junge Mitarbeiter und auch Quereinsteiger getan. Die Kollegen mit 15,20 Jahren Erfahrung werden zentral ignoriert.
Das Gehaltsgefüge ist, auch im Vergleich mit anderen Sparkassenkollegen, okay. Variable Bestandteile/EOV ist mit Fleiß ganz gut erreichbar, könnte natürlich noch höher ausfallen
Es wird viel angefangen und kommuniziert, wenig beendet. In meinen Augen würde mit der Hälfte des Aufwandes deutlich mehr gehen, vieles versackt in internen Bereichen.
In meiner Filiale halten die Kollegen zusammen, helfen einander unabhängig von der Position.
Keine Probleme festgestellt. Das ist aber sehr subjektiv, alter in meiner Filiale im Schnitt 50
Ich fühle mich sehr wohl. Wie bereits gesagt, spüre ich einen gewissen Wandel. Mir gefällt das neben meinem Leiter auch höhere Leiter sehr nahbar sind und echtes Interesse am Mitarbeiter zeigen.
Ich habe Glück, die Filiale wirkt modern und die Technik passt. Für junge Kunden wirken die Abläufe manchmal etwas unmodern. Es ändert sich permanent viel. Inzwischen sehr gute Fehlerkultur.
Regelmäßige (wöchentliche) Teamrunden in kleinen und großen Zusammensetzungen inklusive Besuche von Vorstand und Bereichsleiter, auch mal zum
Jubiläum oder Geburtstag, zentrale Einladungen zu Konferenzen, für mich
vollkommen ausreichend
Absolute Gleichberechtigung. Quereinsteiger werden etwas mehr bemuttelt und betütelt als gestandene Mitarbeiter.
Mir gefällt es in der Beratung, immer Abwechslung und neue Dinge und Situationen. Arbeitsbelastung ist ganz gut steuerbar.
- faires und wertschätzendes Miteinander
- innovative Projekte und Handlungsspielräume
- digitale Ausrichtung
- Einbindung in das Geflecht der Sparkassen-Gruppe und damit vielseitige Vernetzungsmöglichkeiten
- Ausbau der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit
- Verbesserung der technischen Möglichkeiten (u. a. reibungslose Videotelefonie, Single Sign-on)
- Förderung der Diversität
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen halten zusammen und helfen gerne weiter.
Das Image ist prinzipiell gut, kann jedoch noch verbessert werden. Insbesondere intern sollten wir noch stolzer auf unser Unternehmen und unsere Produkte sein.
Flexible Arbeitszeitmodelle und Home-Office werden prinzipiell angeboten. Die Inanspruchnahme ist in Abhängigkeit von der Tätigkeit (z. B. aufgrund von Filialöffnungszeiten oder der Kundenberatung vor Ort) unterschiedlich möglich.
Weiterbildungen werden gefördert und Entwicklungsmöglichkeiten sowohl im Rahmen von Programmen als auch individuell angeboten.
Es wird nach dem TVöD vergütet. Sehr faire Bedingungen. 32 Urlaubstage und etwas mehr als 13,5 Gehälter sind in vielen anderen Branchen und Unternehmen nicht üblich.
Nachhaltigkeit wird aufsichtsrechtlich aber auch seitens des Unternehmens in den Fokus gerückt. Viele regionale Vereine werden durch Spenden unterstützt.
Ich habe selten ein Unternehmen erlebt, bei dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich gegenseitig so unterstützen und weiterhelfen. Das Miteinander ist oft sehr persönlich und herzlich.
Ich nehme keine Unterschiede hinsichtlich des Alters der Kolleginnen und Kollegen wahr.
Es werden ausreichend Freiheiten gelassen, aber auch klare Vorstellungen geäußert und Visionen geteilt. Die Zusammenarbeit erfolgt immer konstruktiv und wertschätzend. Eine offene und ehrliche Kommunikation wird gefördert.
Die Räumlichkeiten und Filialen werden nach und nach renoviert und modern gestaltet. Verbesserungspotenzial besteht u. a. hinsichtlich der Medien zur reibungslosen Videotelefonie.
Die Kommunikation wird stetig verbessert. Über Zukunftsprojekte und Vorhaben wird im Rahmen von Veranstaltungen oder über interne Medien informiert. Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit erfolgt oft bilateral und auf kurzem Dienstweg.
Wir haben viele weibliche und männliche Führungskräfte. Gleichberechtigung wird gelebt. Diversität ist ein Teil der Sparkassenkultur und wird auch zukünftig noch stärker in den Mittelpunkt gestellt.
Das Aufgabenspektrum ist sehr vielseitig. Ich kann mich in verschiedenen Projekten verwirklichen. Dies gilt auch für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wer etwas bewegen will, kann sich in unterschiedlichen Themen einbringen.
Sicherer und sehr sozialer Arbeitgeber mit super Entwicklungsmöglichkeiten.
Mehr Fokus auf den Zusammenhalt in den Teams, individuellere Weiterbildungsmaßnahmen und mehr Fokus auf den Mensch.
Die grundsätzliche Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es ist teilweise für die Größe des Unternehmens sehr „familiär“. An einzelnen Dingen sollte aber gearbeitet werden. Mehr Investitionen in Teamtrainings und mehr Blick auf Soft Skills in Teams wünschenswert.
Hängt stark von der jeweiligen Führungskultur ab. Home Office und Verständnis absolut vorhanden.
Weiterbildungen werden standardmäßig vergeben. Wenig Individualität und man muss sich oft selbst behelfen was passendes zu finden. Hier Verbesserungspotenzial vorhanden. Grundsätzlich ist die Sparkasse bestrebt, dass Beste aus den Mitarbeitern herauszuholen und zu investieren.
Teamabhängig. Förderung durch AG wünschenswert.
Könnte etwas transparenter sein. Wandel vereinzelt positiv spürbar.
Moderne Arbeitsumgebung wird langsam ausgebaut. New Work noch in den Kinderschuhen.
Ausbau der Kommunikationskanäle wäre toll. Transparenz in der Kommunikation ist jedoch vorhanden und meist sehr wertschätzend der Belegschaft gegenüber.
Super Atmosphäre im Team!
Gleitzeitmodell; flexible Urlaubsplanung
Individuelle Förderung auf MA-Ebene sehr gut
Zwischen Markt und internen Abteilungen in Ordnung, aber nicht perfekt - Im Team der Filiale, aber super!
Meine wichtigsten Impulse:
- eine echte und individuelle Unternehmensstrategie (die nicht nur für Prüfer geschrieben wird) mit messbaren Zielen, die kommuniziert wird und hinter der sich alle Mitarbeiter versammeln können.
- Die Werte, für die das Unternehmen stehen will, aktiv erarbeiten, kommunizieren und tatsächlich danach handeln
- Unternehmenskultur aktiv gestalten.
Ich habe mich auf Arbeit immer wohl gefühlt und bin gut mit allen Kollegen gut klar gekommen. Die Armosphäre könnte besser sein, da schon viele Mitarbeiter schimpfen (meiner Meinung nach teils auf sehr hohem Niveu).
Das Image der Sparkasse ist durchwachsen. Leider habe ich immernoch die von mir so gehassten „Kontoführungsdiskussionen“ im Privatleben erlebt, wenn man berichtete wo man arbeitet. Gleichzeitig nehme ich wahr, dass die Sparkasse mit vielen unterschiedlichen Maßnahmen kräftig an diesem Image arbeitet, um sich für jüngere Menschen wieder attraktiv zu werden.
Bei der Sparkasse wird Vertrauensarbeitszeit gelebt. In Kombination mit Home-Office Optionen in kundenfernen Bereichen konnte man sich fiebArbeitszeit super flexibel einteilen.
Wenn man engagiert ist, stehen theoretisch alle Türen offen. Durch die Problematik, dass viele interessante Stellen besetzt sind und man demnach im Zweifel lange Wartezeiten in Kauf nehmen muss, ist es praktisch aber nicht immer leicht, voran zu kommen.
Ich habe mein Einkommen - verglichen mit dem regionalen Durchschnittseinkommen - immer als sehr gut empfunden. Durch die Tarifbindung hatte ich jährliche Gehaltssteigerungen und bin durch zunehmende Erfahrung in höhere Erfahrungsstufen gerutscht. Aber auch hier gilt - es hängt immer davon ab, mit wem man sich vergleicht. Das Gehalt bei Privatbanken ist für die gleiche Tätigkeit meistens höher. Aber dafür ist man nicht mehr regional und hat ganz andere Vor- und Nachteile. Im Kampf um Fachkräfte würde ich mir manchmal wünschen, dass die Sparkasse trotz Tarifbindung noch etwas freier agieren könnte, da uns so manche Talente verloren gegangen sind.
Die Sparkasse ist schon lange sehr sozial in der Region engagiert. Das Umweltbewusstsein könnte noch ausgeprägter sein, da wurde aber mittlerweile auch ein stärkerer Fokus drauf gelegt.
Ich hatte immer Glück in den Teams, in denen ich gearbeitet habe. Man war füreinander da und hat sich supportet. Auch als ich Team übergreifend gearbeitet habe, wurde ich von den Kollegen stets unterstützt.
Ich habe nie festgestellt, dass mit älteren Kollegen anders/schlechter umgegangen wird als mit anderen. Wenn ich es richtig mitbekommen und in Erinnerung habe, dann gab es auch immer wieder spezielle Schulungsangebote, um Kollegen die ggf. etwas mehr Input benötigen um die vielen Veränderungen zu verinnerlichen, entsprechend zu unterstützen.
Ich finde, dass in der Sparkasse noch flächendeckender Fach- und Führungskarrieren getrennt werden sollten. Denn nicht jeder kann und möchte Führungskraft werden, aber häufig ist das der einzige Weg, sich weiterzuentwickeln. Man benötigt ein wesentlich unterschiedliches Skill-Set als Führungskraft.
Meine Vorgesetzten haben sich mir gegenüber immer wertschätzend und unterstützend verhalten. Meine Meinung wurde erfragt und berücksichtigt und ich hatte stets die Möglichkeit, mit zu gestalten. Führung war aber immer mehr organisatorisch - ich habe keinen Mentor gefunden oder jemanden der mich in meiner Entwicklung gefordert hat.
Man hat alles was man braucht - in der Hinsicht bin ich aber auch sehr pragmatisch unterwegs. Es kommt immer darauf an, mit wem man vergleicht. verglichen mit einem Start-Up ist es dennoch sicher eher konservativ. Was ich als nicht mehr zeitgemäß empfinde ist die Getränkeversorgung - Wasserspender o.ä. und bestenfalls noch Kaffee und Tee sollten flächendeckend zur Verfügung gestellt werden - vor allem im Hinblick auf die umkämpften Fachkräfte. Da sind es manchmal Kleinigkeiten, die den Unterschied machen.
Kommunikation ist für Unternehmen eines der schwierigsten Themen, meiner Meinung nach kann man das nie allen Recht machen. Die Sparkasse ist hier auf einem guten Weg - Veränderungen werden offen kommuniziert. Was ich mir gewünscht hätte, wäre manchmal die Dinge klarer zu benennen, statt eine gut klingende Story ringsum zu bauen.
Generell habe ich auch die zwischenmenschliche Kommunikation immer als wertschätzend empfunden.
Ich hatte als Frau nie den Eindruck, dass ich weniger Möglichkeiten habe als Männer. Auch hinsichtlich des Einkommens gibt es - da tarifvertragliche Vergütung - keine Unterschiede. In meiner langen Laufbahn innerhalb der Sparkasse gab es immer wieder Programme, um gezielt Frauen zu fördern.
Grundsätzlich beheimatet die Sparkasse super vielfältige und spannende Aufgaben. Wenn man sich engagiert stehen einem alle Türen offen.
Meiner Meinung nach gibt es zwei Herausforderungen: 1. ist es schwer herauszufinden, welche Aufgaben es tatsächlich gibt. 2. ist eine regionale Sparkasse nicht so groß, dass es jede Rolle x-fach gibt und die Positionen sind häufig besetzt, sodass nicht immer jeder Wunsch (sofort) erfüllt werden kann. Stellenbesetzungen erfolgen häufig leider noch eher aus „Not“, statt nach tatsächlicher Potenzialorientierung.
So verdient kununu Geld.