24 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Integration und die Erweiterung des Gesundheitsmanagements
WLAN bzw. Internet-Geschwindigkeit und Serverkapazitäten sind ausbaufähig; die Wartezeiten bei einigen Prozessen sind deutlich länger geworden; hier wünsche ich mir mehr Effizienz im Zeitmanagement
Ich bin in der besten Filiale mit dem besten Team integriert!!!
Vertrauensvollen Umgang
Parkmöglichkeiten (teuer!)
Vertrauen, Fairness, Verlässlichkeit helfen mir im Alltag, erhalten Lebenslust und Atmosphäre.
Flexibilität ist top.
Wie du mir, so ich dir!
Manches ist nicht o W. nachvollziehbar.
Alte und Neue harmonieren nicht immer.
flexible Arbeitszeit/Gleitzeit, Tarifbindung, Weiterbindungsmöglichkeiten
Vorstand interessiert sich kaum für seine Mitarbeiter; interne Stellen werden erweitert (Personalabteilung, Vertriebsmanagement, Orga, ..) wobei im Vertrieb immer weniger arbeiten.
Statt sich teure Beraterfirmen zu suchen, hört auch mal euren eigenen Mitarbeitern zu, die von den Entscheidungen betroffen sind. Vielleicht finden sich auch hier Lösungsvorschläge?!
Warum lässt sich der Vorstand nie beim gemeinen Pöbel sehen? Man fühlt sich mehr und mehr wie eine Nummer, nicht wie ein Mensch. Wertschätzung hat nicht zwingend monetären Charakter.
angespannt z.B. durch stetigen Hagel neuer gesetzlicher Vorschriften und auf Krampf neu aufgelegte Prozesse
Image nach meiner Meinung von außen gut, innerhalb des Unternehmens lächeln viele über diverse Entscheidungen, sofern das noch möglich ist
positiv: Gleitzeit, 39-Stunden-Woche
negativ: wenn man in den Urlaub geht, häuft sich die aufgestaute Arbeit, sodass der Erholungseffekt gleich wieder verschwindet
spitze Hierarchie bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildungen werden größtenteils zielgerichtet angeboten (meistens jedoch nicht von allein).
Gehalt ist ok, es gibt Banken die besser zahlen, jedoch gibt es auch auch schlechter zahlende Banken
positiv: Digitalisierung ist angekommen
negativ: es muss dennoch viel ausgedruckt werden, denn Originalunterschriften sind häufig notwendig
.. wenn man Glück hat
spitze Hierarchien machen es schwer Verbesserungsvorschläge an die entsprechende Stelle zu bringen, wenn die nächsthöhere Instanz einfach keine Kritik nach oben weiter kommuniziert
Überall sind an Arbeitsplätzen höhenverstellbare Schreibtische Standard, hier jedoch Fehlanzeige;
Es wurden Filialen geschlossen und Mitarbeiter wurden umverteilt. Einige haben daher gekündigt. Quereinsteiger füllen die Lücken.. Die verbliebenen ausgebildeten Mitarbeiter sollen plötzlich viel größere Kundenstämme betreuen - ganzheitlich, fair, persönlich. Gern! Aber: Habt ihr zu meinem 24-Stunden Tag vielleicht nochmal 6 Stunden on top zu verschenken?
behäbig
Aktiv angebotenes Netzwerken unter Frauen aller Hierarchien, jedoch werden hier mittlerweile Männer komplett ausgegrenzt!
vielfältige und interessante Kunden und Kollegen
Viele Benefits aber die meisten ohne ein richtigen Mehrwert bzw. Benefits der dich nicht an das Unternehmen binden.
Immer ein offenes Ohr.
Tarifvetrag
Sonderzahlungen
Pünktliche Lohnzahlung
Chancen zur Weiterentwicklung
-Technik und Ausstattung ist veraltet und nicht zeitgemäß.
-Wlan funktioniert nicht gut.
-Überall Kabeln und es ist überraschend kompliziert etwas zu erneuern oder erneuern lassen.
-Keine kostenlose Parkmöglichkeiten bei Veranstaltungen im Moritzhof.
-Keine kostenlose Getränke in den Filialen weder für Mitarbeiter noch für Kunden.
-Tickets oder Rabatte für die Niners auch für Mitarbeiter.
-Die „Sie-Kultur“ ist nicht mehr Zeitgemäß.
Möglichkeit aufs Home Office in mein Bereich fehlt.
Benefits, Weiterentwicklung, Gehalt
Aktuelle Einarbeitung
Je nach Führungskraft ist die Qualität der Kommunikation sehr verschieden
das gute und fast schon familiäre Miteinander
die bisher noch geringe Digitalisierung von Prozessen
weiter an der Verbesserung des Images arbeiten.
Ich fühle mich sehr wohl bei diesem Arbeitgeber.
Das Image nach außen ist leider (oft unberechtigt) sehr schlecht.
32 Urlaubstage, flexible Arbeitszeiten (in den Stabsbereichen), individuelle Teilzeitmodelle, mobile Arbeit u. s. w.
Bezahlung erfolgt nach TVöD-S und ist dementsprechend sehr gut.
Die Sparkasse hat hohes soziales Engagement für die Region, z. B. durch Sponsoring von Vereinen.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams ist oftmals sehr gut.
absolute Wertschätzung ggü. älterer Kollegen
in den meisten Teams wird mittlerweile auf Augenhöhe geführt
Es ist für jeden Mitarbeitenden ein Arbeitsplatz vorhanden. Die Ausstattung mit Büromöbeln ist jedoch weitestgehend veraltet und wenig ergonomisch.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens könnte besser sein, aber ist auch schwer, das richtige Maß zu finden.
sehr vielseitige Aufgabenbereiche möglich
Fällt mir nichts mehr ein.
- wenig Wertschätzung
- schlechte Kommunikation
- „Vetternwirtschaft“
Man sollte lernen, dass es mittlerweile ein Arbeitnehmermarkt gibt und nicht die Bezahlung der entscheidende Punkt ist, weswegen sich Mitarbeiter für ein Unternehmen entscheiden. Wertschätzung führt zu mehr Zufriedenheit.;)
Bei Stellenbesetzungen sollte man mal genauer hinschauen. Vielleicht sind es nicht immer die „popligen“ Angestellten, die für wenig Produktivität sorgen.
Abhängig davon, wo man eingesetzt ist herrscht unterschiedliches Arbeitsklima. Im Durchschnitt gebe ich hier 3 Sterne.
Durchwachsen.
Wenn man in einer Filiale eingesetzt ist, ist man leider stark an die Öffnungszeit gebunden und weniger flexibel. Urlaub wird aber weitestgehend so gewährt, wie man ihn gern hätte.
Man bekommt kaum eine Chance, sich entsprechend seiner persönlichen Stärken weiterzuentwickeln. Stattdessen wird versucht, die Richtung vorzugeben - Unzufriedenheit vorprogrammiert.
Das einzige was stimmt, ist die Bezahlung… Benefits gibt es wenige wirklich interessante.
Von der Digitalisierung noch nicht viel angekommen… bzw. in allem viel zu spät.
In den Filialen, die ich kennenlernen durfte, herrscht ein toller kollegialer Zusammenhalt.
Auch hier ist das stark abhängig von der jeweiligen Filialleitung. Es gibt Filialleiter:innen, die ihren Job richtig gut machen, wo man sich wohl fühlt, von Kompetenz überzeugt wird und als Mitarbeit sehr wertgeschätzt wird. Dann gibt Filialleiter, die ihren Posten nur bezahlt bekommen, aber wenig leisten und kaum mit Kompetenz überzeugen… das wird aber nicht gesehen. Denn es sind ja alles Verkäufer und können sich selbst wohl am besten verkaufen. ;)
Die Transparenz und die Art der Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Oftmals wissen Kunden früher über Dinge Bescheid, als Mitarbeiter, die es betrifft.
Es gibt viele interessant Stellen im gesamten Haus.
freie Zeiteinteilung, selbstständiges Arbeiten
veraltete Hierarchien, zu wenig agile Arbeitsmöglichkeiten mit entsprechender Technik und Software
individuelles Eingehen auf die Mitarbeiter, kein Silodenken, Förderung entsprechend der Fähigkeiten
die Kollegen sind der Faktor, der die Atmosphäre positiv beeinflusst, nicht die Führung
kein wirkliches Feedback oder Führung erkennbar, so lange alles läuft, ist es gut
extern funktioniert, intern findet sie kaum statt
Flache Hierarchien, Karrierepotenzial, Gehalt und die allgemeine Arbeitsatmossphäre
Seit meinem ersten Ausbildungstag nichts.
Aus meinen Augen macht gerade die Sparkasse Chemnitz,speziell im Hinblick auf die Ausbildung, alles richtig. Sie hört hin, was die Azubis denken, versuchen bei Problemen gemeinsam Lösungen zu finden und kümmern sich auch stets um die Belange der Auszubildenden.
Sowohl der Azubi-Jahrgang als auch mein aktuelles Team sind erstklassig und es gibt eine perfekte Mischung zwischen Spaß und Seriosität.
Je nach Ambition kann man viele Stufen der Karriereleiter erklimmen. Insofern man das anstrebt, wird man auch entsprechend unterstützt.
Die Arbeitszeiten entsprechen den Öffnungszeiten der Bank. Entsprechend sind Montag,Dienstag und Donnerstag lange Tage und Mittwoch sowie Freitag kurze Tage. Anfangs musste ich mich an diesen Rhythmus gewöhnen, jedoch schätze ich nun vorallem die kurzen Tage aufgrund der langen Freizeit.
Selbst als Auszubildender fängt man mit einem sehr hohen Nettogehalt an.
Die Ausbilder in den jeweiligen Filialen nehmen sich stets die Zeit und unterstützen bzw. fördern ihre Jungangestellten auch.
Außerdem gibt es neben den Ausbildern auch übergreifend eine Ausbildungsleiterin. Diese ist stets mit Herzblut bei der Sache und unterstützt ihre Azubis auch immer soweit wie möglich.
Natürlich kommt es stets auf einen selbst an, wie viel Spaß man an einer Sache hat. Ich für meinen Teil hatte immer Spaß, sowohl neben als auch an der Arbeit.
Die Aufgabenfelder sind sehr vielfältig. Anfangs lernt man alle grundlegenden Arbeitsabläufe im Unternehmen kennen. Sehr schön finde bzw. fand ich (Ausbildungsstart 2018), dass es zu Beginn eine Einführungswoche gab, welche von "älteren" Azubis mitgestaltet bzw. durchgeführt wurde. Dabei kann man auch immer alle Fragen loswerden. Umso mehr man die Ausbildung durchläuft, umso weiter schreitet man in den Themengebieten voran. (Bspw.: Kontoführung/Zahlungsverkehr/Geldanlage/Kreditwirtschaft uvm).
Manchmal erschien es meiner Ansicht nach anfangs so, dass die Tätigkeit an sich relativ gleich abläuft. Jedoch merkte ich schon in der Ausbildung, das praktisch jeder Kunde bzw. jede Situation anders ist und genau das macht den Job so toll.
Man wird sehr wertgeschätzt, was
man speziell daran merkt,dass die eigene Meinung bzw. Sicht auf die Dinge einen wirklich hohen Stellenwert hat. Es wird grundsätzlich sehr viel Wert auf Kommunikation gelegt.
Eine super Atmosphäre. Der Einstieg in das Team wird sehr angenehm gestaltet.
Nichts
So verdient kununu Geld.