47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Sozialleistungen. Austausch mit Azubis wird gesucht und forciert.
Aktuell etwas angeknackst. Es spielen sicher viele Dinge eine Rolle…. Nicht zuletzt : Corona
Frühzeitige Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten werden gegeben. Wer Einsatz zeigt, wird gefördert. Viel besser wie in vergleichbaren Instituten.
Tage können schon lange werden. Grundsätzlich aber 39 h Woche. Es wird darauf geachtet das der Azubi diese Zeit einhält.
Top
Super Ausbildungsleitung. Viele nette Ausbilder in den Filialen die sich Mühe geben. Wenige negative.
Alles was unter Corona möglich ist, ist prima. Mehr privates wäre schön um Kontakte zu bekommen.
Sehr abwechslungsreich. Viele verschiedene Einsatzbereiche.
Immer zeitlich befristeter Einsatz
Guter Umgang miteinander. Der Azubi wird als Teil der Truppe angesehen.
Grundsolide Ausbildung , mit viel Engagement
Kommunikation von Führungskraft zu Mitarbeiter
Schnellere Eingruppierung in die Entgeltstufen
Kollegiales Miteinander
Leider viel zu negativ in der Kundenwahrnehmung
Home Office , allerdings eher für die internen Abteilungen. Gleitzeit, gut.
Tolle Unterstützung. Offene Gespräche und man fühlt sich ernst genommen und unterstützt in der persönlichen Planung .
Gute Sozialleistungen und Unterstützung bei Weiterbildungsinteresse ist sehr gut
Sehr gut
Innerhalb der Abteilung alles easy. Nach oben : schwierig. Vorgesetzte filtern alles weg.
Jedes Kundengespräch bietet die Möglichkeit sich den Arbeitsalltag interessant zu gestalten .
Benefits
Umgang mit Mitarbeitern. Es wird nicht mehr motiviert, warum man etwas gut machen sollte. Auch der Kunde steht nicht (mehr) im Vordergrund. Es sollen nur Fonds verkauft werden, es geht aber nicht darum was für den Kunden als Anlage sinn macht (wobei man hiermit teilweise mehr Provision verdienen kann), ständig wird die Zielerreichung auch unterjährig angepasst, wenn die Mitarbeiter "zu gut sind". Fairness ist was anderes
Technische Ausstattung in gewissen Abteilung auf Stand 2004. Alte Bildschirme, keine modernen Tablets, keine ergonomische Maus/Tastatur.
Führungskräfte austauschen, Zielerreichung realistisch gestalten und nicht Jahr für Jahr zu erschweren, damit die erfolgsbezogene Sonderzahlung als weiter erschwert wird zu erreichen!
Homeoffice möglich, flexible Beratungszeiten
ab einem gewissen Punkte keine Karriereplanung mehr die besprochen wird.
Businessbike, Kantine, Unfallversicherung soweit i. O. , Gehalt dafür 1-2 Stufen unter benachbarten Instituten!
Nachhaltigkeit wird sich auf die Karte geschrieben, das E-Auto als Dienstwagen hingegen abgeschafft, für Kundengespräch druckt man immer noch tausende Blätter aus.
unter den Kollegen am Markt wird sich geholfen, sobald man Hilfe von den Organisation benötigt beißt man auf Granit
werden rausekelt wenn sie den Prozessen nicht mehr folgen können
Vorgesetzter teilt nicht über Änderungen in der Ziellandkarte mit.
Kommunikation nur von oben herab. Keine regelmäßigen Bewertungsgespräche die stattfinden, keine Förderung, keiner Anerkennung von Leistung auch mal in einem Gespräch.
Es gibt Frauen in Führungspositionen, allerdings gibt es auch noch viele Vorgesetzte mit dem altmodischen "Schwangerschaftsvorbehalt"
Viel Invest in Digitalität
Bei der Auswahl von Führungskräften sollte mehr auf Empathievermögen geachtet werden
Gute Arbeit nicht nur anhand von Zielerreichung messen
Leider wird die Arbeit in einer Sparkasse imageseitig völlig verkannt !
Weiterbildung wird angeboten.
Lohngefüge.
Führungskräfte sollten mehr auf Mitarbeiter eingehen .
Mehr abteilungsübergreifende Veranstaltung wären wünschenswert um den Zusammenhalt zu stärken
Älter wie oldscool und ob die Branche generell Zukunftstauglich ist, wird sich in den nächsten 5 Jahren zeigen
Mehr geht immer...;)
Ein großer Förderer der heimischen Vereine
Mir gegenüber einwandfrei
Gehalt, Sozialleistungen und Ablauforganisation. Gerade letzteres ist in der Industrie häufig schlechter.
Vorgesetzte, Einstellung den Kunden gegenüber. Ihr seit eine Sparkasse und keine Versicherungsagentur.
Kräftig unter den Vorgesetzten aufräumen. Macht leider viel kaputt. Die Personalentwicklung ist dürftig.
Viel Tratsch, ständige Gerüchte und hohe Unzufriedenheit.
Wird leider immer schlechter. Nicht mehr weit von Privatbanken entfernt. Teilweise begegnet man großer Kundenwut.
Im Grunde absolut in Ordnung. Ein Punkt Abzug weil die Gleitzeit erst um 8 Uhr morgens beginnt.
Ausbildung sehr gut! Danach aber absolute Katastrophe. Nur Sparkasseninternet Quatsch, der einem ja woanders nichts bringt. Den Hochizont erweitern ist sträflich und studieren beinahe unerwünscht. Mit dem Sparkassenfachwirt für Kundenberatung gewinnt man selbst bei der Sparkasse Dillenburg nicht einen Cent Gehalt oder einen Aufstieg hinzu.
Voll solide. 13 Gehälter, VL und einige andere Dinge. Bezahlung nach TVöD. Teilweise ungerechte Regelungen.
Umwelt erkenne ich nichts. Sozial im Rahmen dessen, was für eine Sparkasse regional üblich ist. Aber das ist schon gut.
Viele nette Kolleginnen und Kollegen. In manchen Filialen wird aber gerne gegen Einzelne gehetzt. Mobbing kommt vor.
Ein paar Knorzköpfe, aber im Grunde in Ordnung.
Sehr unterschiedlich. Leider nur wenig gute. Von 8 Direktoren (Vorstand und höheres Management) hat bei mir zweien das Gefühl, dass diese wissen, was sie tun. Teilweise ist der Umgangston niveaulos. Manche Vorgesetzte haben klar erkennbare Lieblinge, sind absolut kritikunfähig und besitzen wenig Führungstalent. Interesse an Mitarbeitern ist nur selten vorhanden. Teilweise sehr respektlos und herablassend.
Überwachung, Zahlendruck, uraltes Equipment, sehr schlechte Einstellung den Kunden gegenübern. Es wird sich gegenseitig angestachelt und unzufrieden gemacht.
Vorgehensweisen und Prozesse sind gut dokumentiert und nachvollziehbar. Entscheidung des Vorstandes sind oft nicht nachvollziehbar.
Schwer zu sagen. Es ist aber nur eine Frau im höheren Management.
War einmal. Inzwischen werden nur noch Versicherungen und Altersvorsorge verkauft. Teilweise interessantes Wertpapiergeschäft.
Kantine, Sozialleistungen und Zuschüsse zu Parkplätzen, Fitnessstudio-Sondertarife,
Das Verhalten von Vorgesetzten und Vorstand gegenüber den Mitarbeitern, welche gute Leistungen erbringen ist arrogant. Die Bezahlung ist nicht der Leistung würdig und auch in Zeiten von nahezu Vollbeschäftigung und einer sich verändernden Branche, die verstärkt mehr kluge und engangierte Köpfe erfordert, nicht zeitgemäß
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern verbessern und bei der Besetzung von Führungspositionen auch auf Führungsqualitäten achten, und nicht nur auf die fachlichen. Zudem sollten Einstufungen sowie die Gestaltung der Arbeitsplätze so erfolgen, wie dies den Mitarbeitern auch rechtlich zusteht. Es sollte die Aus- und Weiterbildung gefördertt werden, statt Alibi-Schulungen. Größere Würdigung in guten Geschäftsjahren
Leistungen werden monetär nicht gerecht vergütet, bei Sonderzahlungen werden immer die gleichen berücksichtigt, auch wenn man 150%-200% der Zielvorgaben erreicht hat. Nicht mal ein offizielles Danke oder mal eine Einladung zum Essen. Dies demotiviert sehr.
Sparkasse gilt als altmodisch, aber verhältnismäßig seriös. Kommt bei Bestandskunden von früher gut an, gegenüber jungen Menschen, Studenten eher unattraktiv.
Vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig, die aktuellen Öffnungszeiten ermöglichen jedoch deutlich mehr flexibilität als früher. Homeoffice jedoch ist nicht erwünscht uns nicht möglich, wobei dies oftmals eine größere Freiheit aber auch bessere Kundenbetreuung ermöglichen würde.
Wird nur begrenzt gefördert und wenn dann in der Form, wir die Sparkasse das möchte undnicht wie der Mitarbeiter sich vielleicht entwickeln möchte. Personalentwicklungsgespräche die wirklich mittel- bus längerfristig gehrn, finden de facto nicht statt.
Entgeltgruppen generell sehr niedrig angesetzt( zB im Vergleich zu NRW), bis die Eimstufung in der EG erfolgt, geht man oft einen sehr langen und beschwerlichen Weg, wobei die Leistung dennoch ab dem ersten Tag zu bringen ist. Sozialleistungen wie VL, Buisnessbike etc. sind ok, aber reißen die monetären Defizite durch die Einstufung nicht heraus
Generell wird ein gutes Umweltbewusstsein gepflegt, jedoch bietet die Digitalisierung hier weiteres Potential. Sozialbewusstsein stellenweise gegeben, Vereine werden unterstützt, in Notlagen wird einem auch weitergeholfen
Generell in Ordnung, wenn diese die aktuellen, massiven Veränderungen im Bankensektor mittragen. Ansonsten attraktive Ausstiegsangebote
Regelmäßige Bewerrtungen/Beurteilungen finden nur vage statt,
Digitalisierungsstand=0, gearbeitet wird mit 15 Jahre alten Bildschirmen, Kantinenmöglichkeiten für Mitarbeiter in der Hauptstelle sehr gut,
Viele Dinge erfährt man nur nebenher, bei Umstruktierungsprozessen wird man nicht eingebunden und noch nicht mal klar informiert, wie es mit dem eigenen Job weitergeht
Es herrscht immer noch ein sehr altmodisches Frauenbild. Wenige Frauen in Führungspositionen, da diese ja „schwanger werden könnten“, moderne Arbeitszeitformen werden selten gewünscht,
Mitarbeit in Projekten findet nur mit den gleichen MA statt, kaum Möglichkeit sich in die Weiterentwicklung des Unternehmens einzubringen
Der Dienst am Menschen/Kunden und die Aufgabe an sich.
Die Führungskultur sieht eher patriarchalisch aus als kooperativ partnerschaftlich. Das was zählt sind Verkauf, Verkauf, Verkauf.
Erheblicher Erfolgsdruck wird ausgeübt! Der/die Mitarbeiter-in muss sich ständig rechtfertigen.
Ständig neue Vertriebskonzepte, Sprachkurse und eine Flut von Vorgaben machen den Angestellten das Leben schwer. Wer den
oberen genehm ist, wird ge- und befördert. Wer kritisch seine Meinung äußert gerät auf’s Abstellgleis, anstatt respektvoll gehört
und geschätzt zu werden. Die Personaldecke wird immer mehr ausgedünnt, die Arbeit verdichtet.
Wie es den Menschen dabei geht und ob sie noch Freude verspüren interessiert niemanden. Solidarität ist mittlerweile ein
Fremdwort und durch die Isolierung des einzelnen Mitarbeiters (Einzelbilanz) stark eingeschränkt, freie und kritische Meinungs
äußerungen sind unerwünscht, da diese im Einzelgespräch regelrecht unterdrückt und durch verschärfte Vorgaben ausgehebelt
wird. Im Zweifel wird gesagt, wenn das Ihnen nicht passt, sind Sie der/die falsche Mann/Frau am Platz und jederzeit ersetzbar.
Familiäre und persönliche Situationen ( Stressoren) werden oft ignoriert. Mit menschlicher Anteilnahme und Fürsorge
hat das nichts mehr zu tun. Wer nicht so funktioniert wie es sich die Oberen wünschen, ist schnell am Rande und wird in subtiler
Weise unter Druck gesetzt oder diskreditiert. Viele haben Angst und werden deshalb nichts sagen. Obwohl es allgemein bekannt
ist und jeder darunter leidet. Es ist die menschliche Kälte und Kaltschnäutzigkeit der Obersten, die die Menschen sehr belastet.
Es geht nur noch um Macht,Rechthaberei und Selbstherlichkeit. Schade. Nicht ohne Grund sind sehr viele ältere Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen in den vorzeitigen Ruhestand ( Altersteilzeit ) getreten. Sie verzichten lieber auf einen Teil Ihrer Rente als sich
das Gezerre täglich anzutun. Von den Angestellten wird absolute Loyalität und Freundlichkeit gefordert, aber selbst verhalten
sich Teile der Vorgesetzten unangemessen und arrogant. Vertrauensvolle Zusammenarbeit sieht völlig anders aus. Sehr schade.
1. Die Mitarbeitervertretung muss ein deutlich stärkeres Gegengewicht zur Leitungsebene organisieren und aufrechterhalten.
Personalversammlungen sollten nur für Mitarbeiter/innen stattfinden, damit die freie/ -angstfreie Aussprache und Diskussuion
im Gremium möglich ist. Ausschließlich der Personalrat sollte die Ergebnisse und Beschlüsse danach mit dem Vorstand kommunizieren.
2. Die Bank sollte sich darüber bewußt sein, das nur gut motivierte Mitarbeiter/innen auch herausragende Leistungen
erbringen können und dauerhaft gesund und leistungsfähig sind. Dazu ist es erforderlich, mit dem Menschen fair, ehrlich,
partnerschaftlich und verläßlich zusammen zu arbeiten. Es geht um Kontinuität im Arbeitsleben, Perspektive und Gesundheit.
Die Menschen haben ein Recht auf Respekt, Würde und Anerkennung ihrer Leistungen. Auch wenn sie noch nicht perfekt sind.
Die Führungskräfte sind keine Herrscherklasse, sondern haben dienende und unterstützende Funktion gegenüber den Angestellten.
Denn nur durch die vielen Hände sind wir das was wir sind, ein Dienstleistungsunternehmen am Kunden. In erster Linie
durch und für Menschen. Also menschlich und nicht kalt und maschinenhaft. 3. Gewinnmaximierung ist nicht die erste Aufgabe
unserer Sparkasse, sondern die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, stabilisierend, verläßlich, wahrhaftig und sozial.
Das Team als Dienstleistungseinheit sollte deutlich gestärkt werden. Die Abschaffung der mittleren Führungsebene um Personalkosten
zu sparen, hat viel Selbstwertgefühl zerstört. Sie kommt einer Degradierung gleich. Junge Mitarbeiter werden gerne
zu sehr günstigen Konditionen eingestellt. Ziel war es offensichtlich, die eigene Machtposition zu verbreitern und das eigene
Gehalt zu verdoppeln. Die Leistungsverdichtung beim Mitarbeiter führt nicht zu einem höheren Einkommen, sondern zur Aush
ölung der Arbeitskraft. Wenn der Mensch dann leer ist, wird er fallen gelassen und vergessen. Er ist ja selber schuld. Kommt er
auf den Gedanken mehr Lohn zu fordern, wird ihm trotz guter Leistungen und höherem Gewinn für die Firma gesagt: Das gibt
die Struktur nicht her! Das ist ja wohl ein ganz schlechter Witz!! Wenn immer weniger Menschen immer mehr leisten müssen,
sollten sie auch deutlich mehr verdienen, damit sie eine Rücklage bilden können. Das haben SIE sich verdient. 4. Respekt und
Wertschätzung nur ein frommer Wunsch? Zunächst macht der Ton die Musik. So wie ich angesprochen werden will, habe ich
auch meinem Gegenüber zu begegnen, egal ob er gerade sehr gut oder fehlerbehaftet gehandelt hat. Der Mensch besitzt Würde
und die ist grundsätzlich zu achten. Als Vorgesetzter sollte ich offen sachlich und integrativ Ziele kommunizieren, damit alle
vorhandenen Recourcen aktiviert werden. Das kann schon nicht klappen, wenn ich bei gleicher Arbeit Lohnunterschiede zwischen
Mann und Frau habe, was einer Diskriminierung und Geringschätzung gleich kommt. Außerdem ist es äußerst unfair
langjährigen Mitarbeitern/innen das Gefühl zu vermitteln sie wären zu teuer. Es ist Führungsaufgabe zu fragen und zu sehen, wo
meine Mitkollegen/innen meine Unterstützung brauchen, damit sie gesund handeln und persönlich wachsen können. Aber auch
qualitativ und an der Sache/Aufgabe. Fehler sind dazu da aus ihnen zu lernen und an ihnen zu wachsen. Sie sind eine sinnvolle
Investition in Knowhow und Mitarbeiter. Das kann natürlich nur dann funktionieren, wenn ich auch die Begeisterung fördere
und zu gemeinsamem partnerschaftlichem Handeln anleite. Potenzialorientierte Mitarbeiterführung, kooperativ und mit Freude
am gemeinsamen und einzelnen Erfolg, das ist für mich gesund und schweißt zusammen. Niemand wird ausgegrenzt und gedem
ütigt oder wegen Fehlern vorgeführt, sondern so begleitet, das er angstfrei jederzeit mit der Unterstützung seines Vorgesetzen
rechnen kann. Nicht zwanghafte Kontrolle des Einzelnen, sondern Vertrauen und menschliche Erreichbarkeit sind der Schlüssel
zum guten Miteinander. Dann gehen die Menschen gerne zur Arbeit,ohne Angst.
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So verdient kununu Geld.