208 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen und Fehlentscheidungen der Führungsebene beweist das Team eine bemerkenswerte Resilienz. Die Kollegen fangen die täglichen Herausforderungen mit einem gesunden, gemeinschaftlichen Humor und starker gegenseitiger Unterstützung auf.
Entscheidungswege & Führung: Bei strategischen Entscheidungen wird oft der Weg des geringsten Widerstands gewählt, ohne dass im Nachgang konsequent Verantwortung übernommen wird. Kundenbeschwerden werden auf oberster Managementebene diskutiert; die dort beschlossenen Maßnahmen wirken in der Praxis jedoch oft realitätsfern und zeigen im Arbeitsalltag wenig Erfolg. Scheitern diese Lösungsansätze, wird die Verantwortung dem operativen Personal zugeschrieben, wobei mangelndes Engagement vorgeworfen wird.
Umgang mit Mitarbeitern: Um wirtschaftliche Schieflagen auszugleichen, wird von der Belegschaft der Verzicht auf Gehaltsbestandteile gefordert. Eine entsprechende Wertschätzung oder Anerkennung für diesen Beitrag bleibt leider aus.
Führungsauswahl modernisieren: Bei der Besetzung von Führungspositionen sollte der Fokus weniger auf der reinen fachlichen Leistung als Sachbearbeiter liegen, sondern verstärkt auf tatsächlichen Führungskompetenzen und Managementqualitäten. Es gilt zu verhindern, dass Mitarbeitende über ihr Kompetenzniveau hinaus befördert werden.
Kundenfokus stärken: Das Unternehmen sollte sich wieder stärker auf seine Kernkompetenzen besinnen – die direkte Beratung und die Nähe zum Kunden. Strategische Prozesse sollten vereinfacht werden, um den Fokus auf den Markt nicht zu verlieren.
Die Stimmung im Unternehmen ist flächendeckend von einer spürbaren Anspannung geprägt. Das allgemeine Stresslevel ist sehr hoch, was sich negativ auf die Arbeitsmoral und das Wohlbefinden der Belegschaft auswirkt. Ein motivierendes oder positives Arbeitsumfeld ist kaum vorhanden, sodass die tägliche Motivation der Mitarbeitenden stark unter den Rahmenbedingungen leidet.
Die Wahrnehmung nach außen weicht drastisch von der internen Realität ab. Während das Unternehmen versucht, sich über gezieltes Marketing modern, kundenorientiert und ökologisch nachhaltig zu positionieren, prägen intern unzufriedene Kunden, ein hoher Druck auf die Belegschaft und oberflächliche Produktkonzepte den Alltag. Das Image bröckelt spürbar, da die versprochenen Werte in der Praxis weder für Kunden noch für Mitarbeitende spürbar sind.
Die zeitliche Flexibilität ist durch die starren Service- und Öffnungszeiten des Unternehmens stark reglementiert. Moderne, flexible Arbeitszeitmodelle oder Gleitzeitregelungen lassen sich aufgrund der permanenten Präsenzerwartung im Kundenbereich nur schwer umsetzen. Dies schränkt die freie Gestaltung des Alltags und die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf spürbar ein.
Aufstiegsmöglichkeiten und Karrierepfade sind leider nicht an transparente Leistungskriterien gekoppelt. Beförderungen wirken stark subjektiv geprägt und scheinen primär von persönlicher Anpassung und bedingungsloser Konformität gegenüber der Führungsebene abzuhängen. Fachliche Exzellenz und Leistung rücken dabei in den Hintergrund.
Die Vergütung erfolgt strikt nach dem Tarifvertrag (TVöD-S). Dies bietet zwar eine verlässliche Grundsicherung, bringt jedoch systembedingt eine starke Deckelung und kaum individuellen Verhandlungsspielraum mit sich. Besondere Leistungsbereitschaft oder die Übernahme zusätzlicher Verantwortung spiegeln sich aufgrund der starren Eingruppierung finanziell kaum wider. Zudem wiegt die Erwartung, in wirtschaftlichen Schieflagen auf Gehaltsbestandteile zu verzichten, schwer.
Nachhaltigkeit im Produktangebot: Die als ökologisch beworbenen Finanzprodukte halten bei genauerer Betrachtung strukturell nicht, was das Marketing verspricht. Das Nachhaltigkeitskonzept eines speziellen Kontomodells beschränkt sich im Wesentlichen auf eine einzige Maßnahme (das Pflanzen eines Baumes pro Jahr und Konto). Tiefergehende, ganzheitlich nachhaltige Kriterien sind in der Produktgestaltung kaum erkennbar, was den Eindruck erweckt, Nachhaltigkeit werde primär als reines Marketinginstrument genutzt.
Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das positivste Merkmal dieses Arbeitgebers und bildet die wichtigste Stütze im Arbeitsalltag. Allerdings gewinnt man den Eindruck, dass eine starke Solidarität innerhalb der Belegschaft von der Führungsebene nicht gefördert oder sogar skeptisch betrachtet wird. In der Vergangenheit kam es zu strukturellen Veränderungen wie der Auflösung ganzer Abteilungen, was teamübergreifend als bewusste Maßnahme zur Schwächung funktionierender Teams wahrgenommen wurde.
Umgang mit älteren Kollegen: Bei dienstälteren Mitarbeitenden ist eine spürbare Resignation wahrnehmbar. Es gewinnt der Eindruck an Oberhand, dass langjährige Angestellte in der verbleibenden Zeit bis zum Ruhestand vor allem den Status quo verwalten, da es an Perspektiven, Motivation oder gezielter Förderung fehlt. Zudem erfahren ältere Kollegen in schwierigen Situationen oder bei Veränderungen keinerlei Rückhalt durch das Management.
Die Führungskultur ist stark hierarchisch geprägt und erinnert an einen veralteten, rein autoritären Führungsstil. Es wird starker Druck auf die Mitarbeitenden ausgeübt, und es herrscht ein Klima, das von Kontrolle statt von Vertrauen geprägt ist. Eigeninitiative wird nicht gefördert, stattdessen wird blinder Gehorsam gegenüber realitätsfernen Vorgaben erwartet.
Standortabhängig
Es herrscht ein erheblicher Mangel an transparenter Informationsweitergabe. Strategische Entscheidungen des Vorstands werden der Belegschaft oft ohne ausreichende Erläuterungen oder nachvollziehbare Begründungen präsentiert. Dadurch bleiben viele Maßnahmen und Richtungswechsel für die Mitarbeitenden unverständlich, was die interne Nachvollziehbarkeit und das Vertrauen in die Unternehmensführung stark beeinträchtigt.
In der Personal- und Karriereplanung ist eine spürbare Voreingenommenheit gegenüber weiblichen Angestellten wahrnehmbar. Es drängt sich der Eindruck auf, dass potenzielle familiäre Veränderungen oder anstehende Schwangerschaften bei der Vergabe von Chancen oder Projekten als strukturelles Risiko bewertet werden, was die Chancengleichheit in der Praxis einschränkt.
Die täglichen Aufgaben sind stark von starren Vertriebsvorgaben geprägt. Die vom Arbeitgeber als „interessant“ deklarierte Produktpalette bietet in der Praxis oft Konditionen, die im Marktvergleich als überteuert wahrgenommen werden. Der Fokus liegt primär auf der Gewinnmaximierung durch den Verkauf dieser Tarife, anstatt einen echten, inhaltlich spannenden Mehrwert oder maßgeschneiderte Lösungen für den Kunden zu erarbeiten.
Kantine
Digitalisierung massiv ausbauen. Sanierung der Gebäude dringend vorzunehmen
Nicht besonders gut.
Starre Arbeitszeiten. Später Arbeitsbeginn und Spätdienste. Kein Urlaubskauf
niedrige Eingruppierungen in Entgeltgruppen. Keine betriebliche Zusatzkrankenversicherung.
Leider sind die Vorgesetzten meist die Ahnungslosten. Keine Ahnung von Personalführung und Prozessen
Völlig veraltete Gebäudeinfrastruktur. Alles noch sehr analog und papiergebunden im Kreditbereich. Die Möglichkeiten der digitalen Welt werden bei Weitem nicht ausgeschöpft.
Lässt sehr zu wünschen übrig
Sehr abwechslungsreich
Auf persönliche Anliegen wird Rücksicht genommen
Super Team
Förderung auch von älteren Kollegen
Immer ein offenes Ohr
Gute Ausstattung
Regelmäßiger Austausch
Gute Aufstiegschancen
Eigene Kundenverantwortung
Es ist nicht immer einfach, zuhören fällt einigen Vorgesetzten schwer. Wer Glück hat, findet dann auch mal einen Vorgesetzten der zuhört und sich kümmert.
Die kann man haben oder nicht, ist vom Vorgesetzten und seiner Einstellung abhängig.
Ist abhängig vom Vorgesetzten. Wenn der Vorgesetzte nicht in der Lage ist zu moderieren und lediglich ein Weihnachtsessen als Teamförderung ist, reicht das leider nicht. Es muss nicht immer ein Essen sein oder ein Ausschank, es reicht einfach nur Engagement zu zeigen, und sich kümmern.
Es kann sich ändern, wenn man auf einen guten Vorgesetzten trifft, nach einer Änderung.
Diversität kann ein Fremdwort sein
Leider im Team kein einheitliches Verhalten, insbesondere bei neuen Mitarbeitern/-innen.
Teilweise sehr kritische Sichtweisen bis hin zu mobbingähnlichem Verhalten (Hintenrum versteht sich)
kommt auf die Abteilung an.
Sehr gut strukturiert und dennoch kommt es natürlich auch auf das Verhältnis zu den Führungskräften an. Ein gewisses Nasenprinzip kann nicht wegdiskutiert werden.
Gehalt ist ok. Erwartungen im Vertrieb passen nur bedingt zur Gehaltszahlung
In meinem Team leider keine Chance für neue Leute
neutral
SEHR GRENZWERTIG
könnten besser sein. geht aber auch schlechter
Bei der Einstellung und in der Probezeit noch alles gut. Danach zeigt sich leider teilweise ein völlig anderes Gesicht.
Teilweise sogar etwas übertrieben gelebt.
Job ist sehr abwechslungsreich und bringt jeden Tag neue Herausforderungen mit sich
- Mitarbeiterbenefits (volle VL, Getränke, Gewinnbeteiligung, Mitarbeiterrabattaktionen, etc.)
- gute direkte Vorgesetzte
- in der Umgebung verwurzelt
- gute Erreichbarkeit durch nahe Filialen/Standorte
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Intransparenz bei der internen Stellenvergabe (manche Jobs werden besetzt ohne Ausschreibung)
- Schwerfällige/träge Entscheidungsfindung
- Hardware und ein Teil der Einrichtung veraltet, sobald außerhalb des Kundenverkehrs.
- Modernisierung der Hardware
- Führungskompetenz ausbauen (sind Zahlen immer das einzig wahre?)
- Faire Zeitspannen bei internen Umsetzungen (mitunter ist ein halbes Jahr locker erreicht)
- Image stärken
Grundsätzlich ist die Atmosphäre okay, geprägt durch äußere Einflüsse wie Kundenverhalten und Konditionsdruck wird sie in den vergangenen Jahren allerdings oft als schlecht bewertet. Es gibt einige Führungskräfte, die Lob und Respekt aussprechen, aber gerade im Marktbereich ist da deutlicher Nachholbedarf.
Das Image der Sparkassen allgemein ist deutlich gesunken. Preise hoch, Service vor Ort immer weniger. Dies spiegelt sich auch im Image der Spk. Hanau wieder. Dementsprechend ist es manchmal schwer positiv über das Haus zu sprechen. Konkrete Lösungen wären hier eine Kostenreduzierung wo es geht (Wiedereinführung kostenfreies Onlinekonto?!), attraktivere Konditionen für junge Menschen, Mitarbeiterquailtät
Arbeitszeiten außerhalb der Filiale sind oft frei wählbar, die Öffnungszeiten der Filialen sind transparent gestaltet und müssen jedem vorab klar sein.
Je nach Position sehr unterschiedlich, gerade in der Filiale kann die Karriereleiter schnell nach oben gehen, wenn man das möchte. Weiterbildungen bspw. im Versicherungsgeschäft werden regelmäßig angeboten.
Volle VL Leistung - 40 € top. Gehaltlich kann man sich nicht beschweren, im Vergleich zu anderen Häusern mit gleicher Jobbezeichnung aber auch eher unteres Level.
Einstellung einer Nachhaltigkeitsbeauftragten ist erfolgte. Gerade was papierlos angeht, gibt es noch Nachholbedarf.
Kantine achtet auf Zutaten aus der Region.
Innerhalb der Abteilungen oftmals wirklich gut. Außerhalb der eigenen Abteilung eher oberflächlich oder sogar nicht gegeben- manche bilden sich ein, dass wir Konkurrenten sind und keine Kollegen.
Neueinstellung auch von erfahrenen KollegInnen, ATZ-Modell vorhanden.
Die direkten Vorgesetzten (Führungskräfte 3. Ebene) sind oft wirklich nah am Mitarbeiter, stehen hinter einem und verteidigen einen soweit es geht. Führungskräfte der zweiten Ebene (BL) sind leider oft fern der Realität, wissen überhaupt nicht wirklich was in den Abteilungen/Filialen gerade los ist und entscheiden/bewerten rein auf Zahlenbasis oder ohne Rücksprache mit denen, die es dann oftmals trifft.
Die vorhandenen Computer machen ihre Arbeit, allerdings sind die Ausstattungen im Vergleich zu anderen Häusern, in denen ich schon war, eher unmodern. Es gibt immer noch Tischtelefone, wir arbeiten noch mit stationären Bildschirmen (keine Laptops, keine IPads, etc.) Hier kann man bestimmt Optimierungen vorantreiben.
Büros im Sommer überhitzt, erste Maßnahmen wurden getroffen - sofern möglich.
Gesamthausinformationen gibt es 2x im Jahr - Zahlen, Daten, Fakten zum vergangenen Geschäftsjahr und zur Planung des kommenden. Dies finde ich ausreichend, allerdings werden hier oftmals die Zahlen einfach runter gebetet, sodass Leute, die keinen Background im Rechnungswesen oder ähnliches haben, oft überfordert sind was hinter einem ZKB Akitv oder Passiv steht, wie sich Provisionserlöse ergeben, etc.
Im den Abteilungen werden regelmäßig Teamrunden angehalten, sodass ein regelmäßiger interner Austausch stattfinden kann.
Durch TVöD zumindest gehaltlich gegeben. Wie die Gleichberechtigung bei Stellenvergabe aussieht, kann ich nicht sagen.
Bezogen auf meine Stelle kann ich mich darüber nicht beschweren. Ich lerne jeden Tag noch neue Dinge und muss mich täglich auf neue Probleme einstellen.
Das er nicht weit von meinem Wohnort entfernt ist
Das nächste Betriebsfest sollte diesmal an einer anderen Location stattfinden
Massageraum sollte bitte renoviert werden
Wunderbar
Guter Ruf
Zeit für Beruf - Zeit für Privates
Viele Möglichkeiten - muss man nur wollen
Klar - mehr geht immer, passt aber im Quervergleich
Dafür steht die Sparkasse
Sehr angenehmer Umgang
Egal ob alt oder jung
Bisher immer tolle Chefs
Alles da was man braucht
Harmonischer Austausch
Hier gibt es keine Unterschiede
Sehr abwechslungsreich
Sehr viele rassistische und sexistische Kommentare und Verhalten von Lehrbeauftragten und Führungskräften.
einfach weiter so und bitte nicht auf komische Kommentare von frustrierten Ex-Mitarbeitern eingehen
sehr kollegial und wertschätzend
hier muss jeder für sich Akzente setzen
gehört zu den Werten der Sparkasse
könnte mir keine besseren KollegInnen vorstellen
hier wird nicht altersabhängig entschieden
bin und war ich immer sehr zufrieden
sehr gute Ausstattung
innerhalb der Teams sehr offen
Geschlecht spielt keine Rolle
meine Entwicklung war immer interessant
Eigentlich war alles am Arbeitsplatz schlecht. Von der Stimmung über die Führung bis zu Organisation und Abläufen gab es kaum etwas, das motiviert hätte. Arbeiten macht hier schlicht keinen Spaß. Auch im Umgang mit Kunden herrscht ein negatives Klima – es wird über sie schlecht geredet und herabgesetzt
Ein echtes Teamgefühl gibt es hier leider nicht. Statt Unterstützung herrschen Misstrauen und Lästereien und Fehler werden lieber weitergegeben als gemeinsam gelöst. Die Atmosphäre wirkt dadurch dauerhaft angespannt, was das Arbeiten sehr unangenehm macht.
Die Work-Life-Balance wird groß beworben, hat mit der Realität aber wenig zu tun. Homeoffice ist in den meisten Filialen gar nicht umsetzbar und flexible Arbeitszeiten existieren nur auf dem Papier.
Die Vorgesetztengespräche wirken oft sinnlos und bringen keinen wirklichen Mehrwert. Statt zu unterstützen, geht es meist nur darum, Fehler aufzuzählen. Das demotiviert und macht das Arbeiten unnötig stressig.
Sehr altes system, Mitarbeiter in der Filiale haben nichtmal Microsoft (Word,Excel) Berechtigung!!!!
Die Kommunikation ist schwach und oft indirekt. Feedback oder offene Gespräche gibt es kaum, stattdessen läuft vieles über Umwege. Führungskräfte vermeiden klare Worte – und wenn doch etwas gesagt werden soll, passiert das lieber über den Personalchef im Gespräch, weil Führungskräfte sich nicht trauen ihre Meinung zu sagen.
Es herrscht klare hirachie zwischen den jeweiligen positionen, es wird immer von oben nach unten herab "geguckt" - Azubis werden sehr sehr schlehct behandelt in den Geschäftsstellen, denen wird klar gemacht, dass die "nur Azubis" sind
So verdient kununu Geld.