Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 208 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 208 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Internetnutzung
Parkplatz
Diensthandy
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- Mitarbeiterbenefits (volle VL, Getränke, Gewinnbeteiligung, Mitarbeiterrabattaktionen, etc.)
- gute direkte Vorgesetzte
- in der Umgebung verwurzelt
- gute Erreichbarkeit durch nahe Filialen/Standorte
- Weiterbildungsmöglichkeiten
Das er nicht weit von meinem Wohnort entfernt ist
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen und Fehlentscheidungen der Führungsebene beweist das Team eine bemerkenswerte Resilienz. Die Kollegen fangen die täglichen Herausforderungen mit einem gesunden, gemeinschaftlichen Humor und starker gegenseitiger Unterstützung auf.
Seriös, verlässlich, in der Region sehr engagiert, zuverlässige und pünktliche Gehaltszahlung
Flexible Arbeitszeiten inkl. Homeoffice, angenehme Arbeitsatomsphäre und ein super Team.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Entscheidungswege & Führung: Bei strategischen Entscheidungen wird oft der Weg des geringsten Widerstands gewählt, ohne dass im Nachgang konsequent Verantwortung übernommen wird. Kundenbeschwerden werden auf oberster Managementebene diskutiert; die dort beschlossenen Maßnahmen wirken in der Praxis jedoch oft realitätsfern und zeigen im Arbeitsalltag wenig Erfolg. Scheitern diese Lösungsansätze, wird die Verantwortung dem operativen Personal zugeschrieben, wobei mangelndes Engagement vorgeworfen wird.
Umgang mit Mitarbeitern: Um wirtschaftliche Schieflagen auszugleichen, wird von der Belegschaft der Verzicht auf Gehaltsbestandteile gefordert. Eine entsprechende Wertschätzung oder ...
Sehr viele rassistische und sexistische Kommentare und Verhalten von Lehrbeauftragten und Führungskräften.
Das nächste Betriebsfest sollte diesmal an einer anderen Location stattfinden
- Intransparenz bei der internen Stellenvergabe (manche Jobs werden besetzt ohne Ausschreibung)
- Schwerfällige/träge Entscheidungsfindung
- Hardware und ein Teil der Einrichtung veraltet, sobald außerhalb des Kundenverkehrs.
Schlechte Arbeitsatmosphäre. Die Führungskräfte haben leider keinerlei Führungsqualität. Langjährige Kollegen, die schlechte Arbeitsleistungen bzw. keine Arbeitsleistung vollbringen, werden unter Einbringen ihrer persönlichen Verbindungen geschützt. Unqualifizierte Mitarbeiter werden grundsätzlich bevorzugt, wenn sie ihre Meinung nicht äußern und sich als Lieblingsmitarbeiter verkaufen. Vertrieb und Verkauf der eigenen Person ist wirklich gern gesehen. Gehaltserhöhungen können insbesondere bei Frauen erst nach über einem Jahr der Tätigkeit durchgesetzt werden, bei Männern ist es bereits zum Stellenwechsel möglich. Grundsätzlich wird man hier eher kurz gehalten. Teambuilding ...
Verbesserungsvorschläge
Digitalisierung massiv ausbauen. Sanierung der Gebäude dringend vorzunehmen
Führungsauswahl modernisieren: Bei der Besetzung von Führungspositionen sollte der Fokus weniger auf der reinen fachlichen Leistung als Sachbearbeiter liegen, sondern verstärkt auf tatsächlichen Führungskompetenzen und Managementqualitäten. Es gilt zu verhindern, dass Mitarbeitende über ihr Kompetenzniveau hinaus befördert werden.
Kundenfokus stärken: Das Unternehmen sollte sich wieder stärker auf seine Kernkompetenzen besinnen – die direkte Beratung und die Nähe zum Kunden. Strategische Prozesse sollten vereinfacht werden, um den Fokus auf den Markt nicht zu verlieren.
Anpassungen an New Work, Aufwachen und mit der realen Welt gehen. Die Arbeitswelt wandelt sich sehr schnell, die Sparkasse ist noch in den 80ern stehen geblieben. Gleitzeit aktiv ermöglichen, nicht nur als Alibi Benefit.
- Modernisierung der Hardware
- Führungskompetenz ausbauen (sind Zahlen immer das einzig wahre?)
- Faire Zeitspannen bei internen Umsetzungen (mitunter ist ein halbes Jahr locker erreicht)
- Image stärken
mit der Zeit gehen und Homeoffice als Normalität sehen für bessere Work-Life-Balance, mehr Teamevents bzw Teamarbeit
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Sparkasse Hanau ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Umgang mit älteren Kollegen: Bei dienstälteren Mitarbeitenden ist eine spürbare Resignation wahrnehmbar. Es gewinnt der Eindruck an Oberhand, dass langjährige Angestellte in der verbleibenden Zeit bis zum Ruhestand vor allem den Status quo verwalten, da es an Perspektiven, Motivation oder gezielter Förderung fehlt. Zudem erfahren ältere Kollegen in schwierigen Situationen oder bei Veränderungen keinerlei Rückhalt durch das Management.
Förderung auch von älteren Kollegen
Egal ob alt oder jung
Ich kann nicht erkennen, dass man mit älteren KollegInnen anders umgeht.
Neueinstellung auch von erfahrenen KollegInnen, ATZ-Modell vorhanden.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Sparkasse Hanau ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 47 Bewertungen).
Gesamthausinformationen gibt es 2x im Jahr - Zahlen, Daten, Fakten zum vergangenen Geschäftsjahr und zur Planung des kommenden. Dies finde ich ausreichend, allerdings werden hier oftmals die Zahlen einfach runter gebetet, sodass Leute, die keinen Background im Rechnungswesen oder ähnliches haben, oft überfordert sind was hinter einem ZKB Akitv oder Passiv steht, wie sich Provisionserlöse ergeben, etc.
Im den Abteilungen werden regelmäßig Teamrunden angehalten, sodass ein regelmäßiger interner Austausch stattfinden kann.
Es herrscht ein erheblicher Mangel an transparenter Informationsweitergabe. Strategische Entscheidungen des Vorstands werden der Belegschaft oft ohne ausreichende Erläuterungen oder nachvollziehbare Begründungen präsentiert. Dadurch bleiben viele Maßnahmen und Richtungswechsel für die Mitarbeitenden unverständlich, was die interne Nachvollziehbarkeit und das Vertrauen in die Unternehmensführung stark beeinträchtigt.
Lässt sehr zu wünschen übrig
Bei der Einstellung und in der Probezeit noch alles gut. Danach zeigt sich leider teilweise ein völlig anderes Gesicht.
Die Kommunikation ist schwach und oft indirekt. Feedback oder offene Gespräche gibt es kaum, stattdessen läuft vieles über Umwege. Führungskräfte vermeiden klare Worte – und wenn doch etwas gesagt werden soll, passiert das lieber über den Personalchef im Gespräch, weil Führungskräfte sich nicht trauen ihre Meinung zu sagen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 32 Bewertungen).
Sehr gut strukturiert und dennoch kommt es natürlich auch auf das Verhältnis zu den Führungskräften an. Ein gewisses Nasenprinzip kann nicht wegdiskutiert werden.
Viele Möglichkeiten - muss man nur wollen
Je nach Position sehr unterschiedlich, gerade in der Filiale kann die Karriereleiter schnell nach oben gehen, wenn man das möchte. Weiterbildungen bspw. im Versicherungsgeschäft werden regelmäßig angeboten.
Aufstiegsmöglichkeiten und Karrierepfade sind leider nicht an transparente Leistungskriterien gekoppelt. Beförderungen wirken stark subjektiv geprägt und scheinen primär von persönlicher Anpassung und bedingungsloser Konformität gegenüber der Führungsebene abzuhängen. Fachliche Exzellenz und Leistung rücken dabei in den Hintergrund.
Aus- und Weiterbildung sehr gut. Karrieremöglichkeiten nur in eine Richtung möglich, nicht individuell.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Sparkasse Hanau wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet Sparkasse Hanau gleich ab wie der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 66% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Sparkasse Hanau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 193 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 73 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Sparkasse Hanau als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe · 1 Kommentar
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