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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen und Fehlentscheidungen der Führungsebene beweist das Team eine bemerkenswerte Resilienz. Die Kollegen fangen die täglichen Herausforderungen mit einem gesunden, gemeinschaftlichen Humor und starker gegenseitiger Unterstützung auf.
Entscheidungswege & Führung: Bei strategischen Entscheidungen wird oft der Weg des geringsten Widerstands gewählt, ohne dass im Nachgang konsequent Verantwortung übernommen wird. Kundenbeschwerden werden auf oberster Managementebene diskutiert; die dort beschlossenen Maßnahmen wirken in der Praxis jedoch oft realitätsfern und zeigen im Arbeitsalltag wenig Erfolg. Scheitern diese Lösungsansätze, wird die Verantwortung dem operativen Personal zugeschrieben, wobei mangelndes Engagement vorgeworfen wird.
Umgang mit Mitarbeitern: Um wirtschaftliche Schieflagen auszugleichen, wird von der Belegschaft der Verzicht auf Gehaltsbestandteile gefordert. Eine entsprechende Wertschätzung oder Anerkennung für diesen Beitrag bleibt leider aus.
Führungsauswahl modernisieren: Bei der Besetzung von Führungspositionen sollte der Fokus weniger auf der reinen fachlichen Leistung als Sachbearbeiter liegen, sondern verstärkt auf tatsächlichen Führungskompetenzen und Managementqualitäten. Es gilt zu verhindern, dass Mitarbeitende über ihr Kompetenzniveau hinaus befördert werden.
Kundenfokus stärken: Das Unternehmen sollte sich wieder stärker auf seine Kernkompetenzen besinnen – die direkte Beratung und die Nähe zum Kunden. Strategische Prozesse sollten vereinfacht werden, um den Fokus auf den Markt nicht zu verlieren.
Die Stimmung im Unternehmen ist flächendeckend von einer spürbaren Anspannung geprägt. Das allgemeine Stresslevel ist sehr hoch, was sich negativ auf die Arbeitsmoral und das Wohlbefinden der Belegschaft auswirkt. Ein motivierendes oder positives Arbeitsumfeld ist kaum vorhanden, sodass die tägliche Motivation der Mitarbeitenden stark unter den Rahmenbedingungen leidet.
Die Wahrnehmung nach außen weicht drastisch von der internen Realität ab. Während das Unternehmen versucht, sich über gezieltes Marketing modern, kundenorientiert und ökologisch nachhaltig zu positionieren, prägen intern unzufriedene Kunden, ein hoher Druck auf die Belegschaft und oberflächliche Produktkonzepte den Alltag. Das Image bröckelt spürbar, da die versprochenen Werte in der Praxis weder für Kunden noch für Mitarbeitende spürbar sind.
Die zeitliche Flexibilität ist durch die starren Service- und Öffnungszeiten des Unternehmens stark reglementiert. Moderne, flexible Arbeitszeitmodelle oder Gleitzeitregelungen lassen sich aufgrund der permanenten Präsenzerwartung im Kundenbereich nur schwer umsetzen. Dies schränkt die freie Gestaltung des Alltags und die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf spürbar ein.
Aufstiegsmöglichkeiten und Karrierepfade sind leider nicht an transparente Leistungskriterien gekoppelt. Beförderungen wirken stark subjektiv geprägt und scheinen primär von persönlicher Anpassung und bedingungsloser Konformität gegenüber der Führungsebene abzuhängen. Fachliche Exzellenz und Leistung rücken dabei in den Hintergrund.
Die Vergütung erfolgt strikt nach dem Tarifvertrag (TVöD-S). Dies bietet zwar eine verlässliche Grundsicherung, bringt jedoch systembedingt eine starke Deckelung und kaum individuellen Verhandlungsspielraum mit sich. Besondere Leistungsbereitschaft oder die Übernahme zusätzlicher Verantwortung spiegeln sich aufgrund der starren Eingruppierung finanziell kaum wider. Zudem wiegt die Erwartung, in wirtschaftlichen Schieflagen auf Gehaltsbestandteile zu verzichten, schwer.
Nachhaltigkeit im Produktangebot: Die als ökologisch beworbenen Finanzprodukte halten bei genauerer Betrachtung strukturell nicht, was das Marketing verspricht. Das Nachhaltigkeitskonzept eines speziellen Kontomodells beschränkt sich im Wesentlichen auf eine einzige Maßnahme (das Pflanzen eines Baumes pro Jahr und Konto). Tiefergehende, ganzheitlich nachhaltige Kriterien sind in der Produktgestaltung kaum erkennbar, was den Eindruck erweckt, Nachhaltigkeit werde primär als reines Marketinginstrument genutzt.
Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das positivste Merkmal dieses Arbeitgebers und bildet die wichtigste Stütze im Arbeitsalltag. Allerdings gewinnt man den Eindruck, dass eine starke Solidarität innerhalb der Belegschaft von der Führungsebene nicht gefördert oder sogar skeptisch betrachtet wird. In der Vergangenheit kam es zu strukturellen Veränderungen wie der Auflösung ganzer Abteilungen, was teamübergreifend als bewusste Maßnahme zur Schwächung funktionierender Teams wahrgenommen wurde.
Umgang mit älteren Kollegen: Bei dienstälteren Mitarbeitenden ist eine spürbare Resignation wahrnehmbar. Es gewinnt der Eindruck an Oberhand, dass langjährige Angestellte in der verbleibenden Zeit bis zum Ruhestand vor allem den Status quo verwalten, da es an Perspektiven, Motivation oder gezielter Förderung fehlt. Zudem erfahren ältere Kollegen in schwierigen Situationen oder bei Veränderungen keinerlei Rückhalt durch das Management.
Die Führungskultur ist stark hierarchisch geprägt und erinnert an einen veralteten, rein autoritären Führungsstil. Es wird starker Druck auf die Mitarbeitenden ausgeübt, und es herrscht ein Klima, das von Kontrolle statt von Vertrauen geprägt ist. Eigeninitiative wird nicht gefördert, stattdessen wird blinder Gehorsam gegenüber realitätsfernen Vorgaben erwartet.
Standortabhängig
Es herrscht ein erheblicher Mangel an transparenter Informationsweitergabe. Strategische Entscheidungen des Vorstands werden der Belegschaft oft ohne ausreichende Erläuterungen oder nachvollziehbare Begründungen präsentiert. Dadurch bleiben viele Maßnahmen und Richtungswechsel für die Mitarbeitenden unverständlich, was die interne Nachvollziehbarkeit und das Vertrauen in die Unternehmensführung stark beeinträchtigt.
In der Personal- und Karriereplanung ist eine spürbare Voreingenommenheit gegenüber weiblichen Angestellten wahrnehmbar. Es drängt sich der Eindruck auf, dass potenzielle familiäre Veränderungen oder anstehende Schwangerschaften bei der Vergabe von Chancen oder Projekten als strukturelles Risiko bewertet werden, was die Chancengleichheit in der Praxis einschränkt.
Die täglichen Aufgaben sind stark von starren Vertriebsvorgaben geprägt. Die vom Arbeitgeber als „interessant“ deklarierte Produktpalette bietet in der Praxis oft Konditionen, die im Marktvergleich als überteuert wahrgenommen werden. Der Fokus liegt primär auf der Gewinnmaximierung durch den Verkauf dieser Tarife, anstatt einen echten, inhaltlich spannenden Mehrwert oder maßgeschneiderte Lösungen für den Kunden zu erarbeiten.
- Mitarbeiterbenefits (volle VL, Getränke, Gewinnbeteiligung, Mitarbeiterrabattaktionen, etc.)
- gute direkte Vorgesetzte
- in der Umgebung verwurzelt
- gute Erreichbarkeit durch nahe Filialen/Standorte
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Intransparenz bei der internen Stellenvergabe (manche Jobs werden besetzt ohne Ausschreibung)
- Schwerfällige/träge Entscheidungsfindung
- Hardware und ein Teil der Einrichtung veraltet, sobald außerhalb des Kundenverkehrs.
- Modernisierung der Hardware
- Führungskompetenz ausbauen (sind Zahlen immer das einzig wahre?)
- Faire Zeitspannen bei internen Umsetzungen (mitunter ist ein halbes Jahr locker erreicht)
- Image stärken
Grundsätzlich ist die Atmosphäre okay, geprägt durch äußere Einflüsse wie Kundenverhalten und Konditionsdruck wird sie in den vergangenen Jahren allerdings oft als schlecht bewertet. Es gibt einige Führungskräfte, die Lob und Respekt aussprechen, aber gerade im Marktbereich ist da deutlicher Nachholbedarf.
Das Image der Sparkassen allgemein ist deutlich gesunken. Preise hoch, Service vor Ort immer weniger. Dies spiegelt sich auch im Image der Spk. Hanau wieder. Dementsprechend ist es manchmal schwer positiv über das Haus zu sprechen. Konkrete Lösungen wären hier eine Kostenreduzierung wo es geht (Wiedereinführung kostenfreies Onlinekonto?!), attraktivere Konditionen für junge Menschen, Mitarbeiterquailtät
Arbeitszeiten außerhalb der Filiale sind oft frei wählbar, die Öffnungszeiten der Filialen sind transparent gestaltet und müssen jedem vorab klar sein.
Je nach Position sehr unterschiedlich, gerade in der Filiale kann die Karriereleiter schnell nach oben gehen, wenn man das möchte. Weiterbildungen bspw. im Versicherungsgeschäft werden regelmäßig angeboten.
Volle VL Leistung - 40 € top. Gehaltlich kann man sich nicht beschweren, im Vergleich zu anderen Häusern mit gleicher Jobbezeichnung aber auch eher unteres Level.
Einstellung einer Nachhaltigkeitsbeauftragten ist erfolgte. Gerade was papierlos angeht, gibt es noch Nachholbedarf.
Kantine achtet auf Zutaten aus der Region.
Innerhalb der Abteilungen oftmals wirklich gut. Außerhalb der eigenen Abteilung eher oberflächlich oder sogar nicht gegeben- manche bilden sich ein, dass wir Konkurrenten sind und keine Kollegen.
Neueinstellung auch von erfahrenen KollegInnen, ATZ-Modell vorhanden.
Die direkten Vorgesetzten (Führungskräfte 3. Ebene) sind oft wirklich nah am Mitarbeiter, stehen hinter einem und verteidigen einen soweit es geht. Führungskräfte der zweiten Ebene (BL) sind leider oft fern der Realität, wissen überhaupt nicht wirklich was in den Abteilungen/Filialen gerade los ist und entscheiden/bewerten rein auf Zahlenbasis oder ohne Rücksprache mit denen, die es dann oftmals trifft.
Die vorhandenen Computer machen ihre Arbeit, allerdings sind die Ausstattungen im Vergleich zu anderen Häusern, in denen ich schon war, eher unmodern. Es gibt immer noch Tischtelefone, wir arbeiten noch mit stationären Bildschirmen (keine Laptops, keine IPads, etc.) Hier kann man bestimmt Optimierungen vorantreiben.
Büros im Sommer überhitzt, erste Maßnahmen wurden getroffen - sofern möglich.
Gesamthausinformationen gibt es 2x im Jahr - Zahlen, Daten, Fakten zum vergangenen Geschäftsjahr und zur Planung des kommenden. Dies finde ich ausreichend, allerdings werden hier oftmals die Zahlen einfach runter gebetet, sodass Leute, die keinen Background im Rechnungswesen oder ähnliches haben, oft überfordert sind was hinter einem ZKB Akitv oder Passiv steht, wie sich Provisionserlöse ergeben, etc.
Im den Abteilungen werden regelmäßig Teamrunden angehalten, sodass ein regelmäßiger interner Austausch stattfinden kann.
Durch TVöD zumindest gehaltlich gegeben. Wie die Gleichberechtigung bei Stellenvergabe aussieht, kann ich nicht sagen.
Bezogen auf meine Stelle kann ich mich darüber nicht beschweren. Ich lerne jeden Tag noch neue Dinge und muss mich täglich auf neue Probleme einstellen.
Das er nicht weit von meinem Wohnort entfernt ist
Das nächste Betriebsfest sollte diesmal an einer anderen Location stattfinden
Massageraum sollte bitte renoviert werden
Wunderbar
Guter Ruf
Zeit für Beruf - Zeit für Privates
Viele Möglichkeiten - muss man nur wollen
Klar - mehr geht immer, passt aber im Quervergleich
Dafür steht die Sparkasse
Sehr angenehmer Umgang
Egal ob alt oder jung
Bisher immer tolle Chefs
Alles da was man braucht
Harmonischer Austausch
Hier gibt es keine Unterschiede
Sehr abwechslungsreich
Sehr viele rassistische und sexistische Kommentare und Verhalten von Lehrbeauftragten und Führungskräften.
Eigentlich war alles am Arbeitsplatz schlecht. Von der Stimmung über die Führung bis zu Organisation und Abläufen gab es kaum etwas, das motiviert hätte. Arbeiten macht hier schlicht keinen Spaß. Auch im Umgang mit Kunden herrscht ein negatives Klima – es wird über sie schlecht geredet und herabgesetzt
Ein echtes Teamgefühl gibt es hier leider nicht. Statt Unterstützung herrschen Misstrauen und Lästereien und Fehler werden lieber weitergegeben als gemeinsam gelöst. Die Atmosphäre wirkt dadurch dauerhaft angespannt, was das Arbeiten sehr unangenehm macht.
Die Work-Life-Balance wird groß beworben, hat mit der Realität aber wenig zu tun. Homeoffice ist in den meisten Filialen gar nicht umsetzbar und flexible Arbeitszeiten existieren nur auf dem Papier.
Die Vorgesetztengespräche wirken oft sinnlos und bringen keinen wirklichen Mehrwert. Statt zu unterstützen, geht es meist nur darum, Fehler aufzuzählen. Das demotiviert und macht das Arbeiten unnötig stressig.
Sehr altes system, Mitarbeiter in der Filiale haben nichtmal Microsoft (Word,Excel) Berechtigung!!!!
Die Kommunikation ist schwach und oft indirekt. Feedback oder offene Gespräche gibt es kaum, stattdessen läuft vieles über Umwege. Führungskräfte vermeiden klare Worte – und wenn doch etwas gesagt werden soll, passiert das lieber über den Personalchef im Gespräch, weil Führungskräfte sich nicht trauen ihre Meinung zu sagen.
Es herrscht klare hirachie zwischen den jeweiligen positionen, es wird immer von oben nach unten herab "geguckt" - Azubis werden sehr sehr schlehct behandelt in den Geschäftsstellen, denen wird klar gemacht, dass die "nur Azubis" sind
Kollegen und das Schnitzel Donnerstags.
Erkennt man gut an meiner Bewertung was schlecht ist.
Anpassungen an New Work, Aufwachen und mit der realen Welt gehen. Die Arbeitswelt wandelt sich sehr schnell, die Sparkasse ist noch in den 80ern stehen geblieben. Gleitzeit aktiv ermöglichen, nicht nur als Alibi Benefit.
Fairness und Vertrauen wird hier besonders klein geschrieben. Keine offene Kommunikation mit dem Mitarbeiter, sondern alles hinter dem Rücken klären, damit man auch als MA erstmal bloßgestellt wird und sich nicht rechtfertigen darf. Anerkennung von Vorgesetzten ist kaum gegeben, solange nicht gemeckert wird, ist das schon als Lob anzusehen.
Mitarbeiter reden größtenteils schlecht über die Sparkasse, wie die meisten Kunden, ist keiner irgendwie richtig zufrieden.
Es wird Gleitzeit versprochen, je nach Abteilung muss man aber ab einer gewissen Uhrzeit da sein und muss bis zu einer gewissen Zeit bleiben, unabhängig der Überstunden und dem Arbeitsaufkommen. Da Home Office kaum
genutzt werden darf, ist die Work Life Balance nicht gegeben, denn wie jeder gute Mitarbeiter weiß: „Zuhause arbeitet man ja nicht, sondern macht nur Haushalt“. Dann fahren doch lieber glatt alle ins Büro und drucken fleißig Papier aus, damit auch die Umwelt was davon hat.
Man wird schon irgendwie gefördert aber so richtiges aktives Interesse besteht dann auch nicht.
Unterdurchschnittlich im Vergleich zur Branche. Für eine Sparkasse ganz okay. Allerdings werden entsprechende Fortbildungen (Studium etc.) nicht entsprechend entlohnt bzw. Nicht im Gehalt beachtet.
Greenwashing ist hier ein Begriff. Man wirbt breit auf der Website mit dem Bau von E Ladestationen und der Nutzung von E Autos als Pool Fahrzeuge. Allerdings wird im ganzen Haus so viel Papier gedruckt und per Post verschickt, dass die Umwelt bzw. CO2 Bilanz ganz schnell wieder negativ aussieht. Es wird alles ausgedruckt, was nur geht. Kaum ein Prozess kann rein digital mit einer digitalen Unterschrift abgeschlossen werden.
Kollegen sind echt top ohne die hätte man es nicht lange ausgehalten. Kommt hier aber auch auf die Abteilung drauf an.
Umso älter man ist, umso weniger wird man gefördert, da eh kein Weiterbildungsbudget verfügbar ist (Das Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter ist so gering, dass man damit maximal ein 2 Tage Seminar pro Jahr besuchen kann)
Kommt immer auf den Chef drauf an. Allerdings sind hier Mitarbeiter Führungskräfte, die weder die entsprechende Ausbildung noch die passenden Seminare besucht haben. Auch erfahrene Führungskräfte müssten sich noch einmal zu einem Führungskräfte Seminar begeben, damit auch die Erkenntnisse von New Work entsprechend umgesetzt werden könnten.
Lärmpegel ist extrem laut, jeder schreit und kreischt herum wie im Zirkus. Es wird auch am Telefon sehr laut telefoniert, sodass man den Kunden am Telefon kaum verstehen kann. Es ist schon fast ein Wettkampf wie jeder versucht sich von der Lautstärke zu übertrumpfen. Es wird Skype for Business verwendet, dass es eig garnicht mehr gibt. Teams wäre die bessere Lösung.
Es wird kommuniziert aber auf die hinterhältigste Art und Weise. Es wird viel hinter dem Rücken einer Person geredet. Probleme werden nicht aktiv mit dem Mitarbeiter direkt besprochen, sondern lieber mit anderen Kollegen, das fördert die Gerüchteküche und das Arbeitsklima.
Ungleiche Bezahlung gegenüber Mitarbeitern mit niedrigerer Qualifikation. Frisch eingestellte Mitarbeiter werden stärker gefördert, als welche die länger da sind.
Am Anfang sind es spannende Aufgaben, irgendwann wird’s allerdings öde, weil man immer nur das Gleiche macht und kaum neue Aufgaben hinzukommen.
Kantine, Sozialleistungen/Gehalt, Parkplatz in der Nähe
Büros sehr lieblos, Ausstattung zum Arbeiten verbesserungswürdig
mit der Zeit gehen und Homeoffice als Normalität sehen für bessere Work-Life-Balance, mehr Teamevents bzw Teamarbeit
in den 80ern stehen geblieben - wers mag ;)
schade ist nur das hier jeder sein Ding macht und es keine richtige Teamarbeit gibt
Homeoffice-Ausstattung muss man sehr lange hinterherrennen, Büros lieblos und kalt, wird noch viel ausgedruckt
könnte besser sein
auf jedenfall ;)
Kantine
Räumlichkeiten uralt, keine Klimaanlagen, schlechte IT
Homeoffice, betriebliche Krankenzusatzversicherung, flexiblere Arbeitszeiten
Kein Homeoffice und Spätdienst
Ganz schkecht
persönliche Belangen werden berücksichtig und ernst genommen
./.
Weiter so
Im Vergleich zu meinem vorherigen Arbeitgeber ist alles um Welten besser.
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Die Mitarbeiter sollten stolz auf die Sparkasse sein!
So verdient kununu Geld.