137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gesamtpaket + faires Miteinander
Ehrlich? Fällt mir nichts ein
Positive Außendarstellung könnte noch selbstbewusster sein. "Ein Sparkässler neigt zum Understatement..."
Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, guter Zusammenhalt
Moderner, als man denkt
Sehr ausgewogen
Studium wird gefördert, großes internes Weiterbildungsangebot
Viele Nebenleistungen: BAV, Hansefit, Deutschlandticket, zusätzliche Urlaubstage durch Gehaltsumwandlung
"Soziales Gewissen" ist spürbar. Nachhaltigkeit wird bei Entscheidungen berücksichtigt
Super hilfsbereit und offen
Gehöre selbst dazu und bin zufrieden
Für mich top
Gute Technik-Ausstattung. ipad pro wird gestellt und kann auch privat genutzt werden. Viele Freiheiten, z. B. bei Arbeitszeitgestaltung und Home Office
Abhängig vom der Führungskraft, ich werde super mitgenommen
Ob männlich, weiblich, divers - ich erlebe keine Unterschiede.
Abwechslungsreich, anspruchsvoll und viele Freiheiten und Gestaltungsspielräume
Insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber, bei dem jeder wertgeschätzt wird und, bei entsprechen Arbeit, auch in Ruhe handeln kann.
Die teils intransparenten Vergütungen und starre Entwicklungswege. Für externe sind Einstiege möglich, die intern nicht möglich sind.
Die gesetzlich möglichen Entgeltnebenleistungen ruhig mehr als Motivationsfaktor nutzen. Geld ist zwar nur eine kurzfristige extrinsische Motivation, ist am Ende des Tages aber entscheidend für den Lebensunterhalt.
Gut, wobei es immer Kollegen gibt, die sich im Team verstecken.
sehr gut - hier arbeitet man gerne.
Sehr gut! Neben Gleitzeit, HomeOffice und Kantine gibt es die allgemeinen Vorteile des TVÖDs.
Insofern von den internen Entwicklungswegen abgewichen wird schwer, teilweise noch recht unflexibel. Jeder ist aber für Gespräche offen.
Das Gehalt ist okay, aber ja auch durch den TVÖD vorgegeben. Gehaltsnebenleistungen werden nur intransparent und ungern gewährt.
Gut.
Jeder ist gleich, unabhängig des Alters.
Der Vorgesetzte ist verlässlich, unterstützend und immer zu sprechen.
Eigenbestimmt.
Wertschätzend und zuverlässig, teilweise aber etwas unverbindlich.
Der TVÖD regelt den Großteil, individuelle Möglichkeiten werden leider sehr unterschiedlich ausgelebt.
Immer mehr Aufgaben werden standardisiert, was grundsätzlich nichts schlechtes ist.
Homeoffice, sicherer Arbeitsplatz
Mobbingversuche ohne Ende, absolute Kontrolle, null Vertrauen und kein Respekt vor Menschen. Sehr überhebliche Trainer, die leider im Leben auch noch nichts anders erlebt haben, sich aber super wichtig vorkommen.
Seht den Menschen, kommt runter von der "Hohen-Ross-Struktur" und nehmt den Wandel der Zeit an. Nicht umsonst laufen die Mitarbeiter weg. Ich kann es beurteilen - Hannover ist einer der Sparkassen, die noch immer in der Vergangenheit leben.
Es sind so unglaublich viele dort unzufrieden und die, die es nicht sind haben noch nie woanders gearbeitet
Immer noch gut, aber da ist auch Bequemlichkeit der Kunden im Spiel
völlig ok, großer Anteil Homeoffice
Bitte nicht! Bleib da wo du bist.
ok
viel Schein statt sein
siehe Kommunikation
In meiner Abteilung unterirdisch. Das ging schon in Richtung Mobbing - null Vertrauen
Innerhalb deiner "Klasse" völlig ok, aber wehe man spricht mit Leuten die sich für etwas Besseres halten bzw. in einer Vorgesetzen Position sind . Gibt natürlich Ausnahmen
Teilweise Abteilungsabhängig
Sehr flexible Arbeitszeiten
TVÖD - Sparkassen
Klimaneutral
Verkaufsdruck
Ich kann nur den Chef meiner Abteilung bewerten.Dieser ist fair und ehrlich.
Umwandlung Geld in Freizeit
Weiteren Fokus auf junge Mitarbeiter und deren Förderung
Freundliche Kollegen
Breites Spektrum an Lernfeldern
Wissensvermittlung Kerngeschäft Bank
Keine Chancen auf eine Übernahme
Übernahme ermöglichen
Gehalt, Benefits
zum Teil 5 Stunden durchgehend beim Telefonieren begleitet, kontrolliert und für jedes falsche Wort kritisiert zu werden.
der Ton, mit dem diese Kritik kommt
Die Erwartung, alles aus vier Wochen Schulung sofort zu können.
unterschiedliche Maßstäbe, die angesetzt werden.
Letztendlich die auch schon oben besagte Vorgehensweise einiger weniger und dass niemand sich offen dagegenstellt.
Und zu guter Letzt der veraltete Dresscode auch bei Telefon-Jobs.
Auch seine TrainerInnen schulen. Aus vorherigen Arbeitgebern weiß ich, dass es dort durchaus Möglichkeiten gibt. Dann würden diese ggf auch lernen, die einzelnen Potentiale der Neulinge zu erkennen und gezielt zu fördern. Es muss nicht jeder Mitarbeiter mit der Brechstange ins Schema F gepresst werden.
Für mich war es ab einem gewissen Zeitpunkt purer Stress. Wer nicht 100%ig ins Schema passt, den versucht man, dort hineinzupressen. Ich wurde behandelt wie ein Schulkind, das noch nie am Telefon gearbeitet hat, obwohl ich 15 Jahre Berufserfahrung damit habe.
In meinem Fall konnte ich irgendwann auch am Wochenende nicht mehr abschalten und wäre fast im Burnout gelandet - und meinen Fall bewerte ich hier.
In meinem Fall hätte mich zu einer höheren Telefonkraft weiterbilden können, die etwas mehr kann, bzw. darf. In einigen wenigen Fällen musste ich das, was ich dort mehr hätte machen müssen, aber auch jetzt schon machen und diese Ausnahmen waren, abgesehen davon, dass man sie sich alle merken oder mühsam im Infoportal suchen musste, auch nicht wirklich einleuchtend.
Das Gehalt war das, weswegen ich diesen Job überhaupt nur angenommen habe. Da kann man nicht meckern. Bin inzwischen allerdings zwar ärmer, aber deutlich glücklicher.
Wird groß geschrieben - dass es auch gelebt wird. habe ich nicht wirklich mitbekommen.
Es gab echt nette. Aber an sich so wie in jeder anderen Firma auch. Klar hält man zusammen und schnackt auf dem Flur.
Es gab sehr gute Vorgesetzte, aber auch aufgesetzte mit Profilierungsdrang.
Zum Teil aus der Jahrtausendwende. Es wurde einem ein unfassbar schlecht aufgebautes Infoportal zur Verfügung gestellt, bei dem man einige Informationen erst nach einer doppelten Verlinkung ins Intranet gefunden hat - sollte diese Verlinkungen aber während des Gespräches aufrufen und wurde bei einer 5-sekündigen Redepause angemeckert. Einige Kundenanfragen, die bei anderen Banken digitalisiert sind, mussten ausgedruckt, abgestempelt und dann weitergefaxt werden.
gab es - normal
Meine Arbeit bestand zu 80 % nur damit, Rückrufe für Filialberater einzustellen oder intern an Kollegen weiterzuleiten - allerdings gab es Dutzende von Regeln, wann genau was von beidem zu tun ist - in welcher Form und auf welchem Kanal - und es gab noch einmal mehr Sonderfälle. Wurde mal nach eigenem Ermessen anstatt nach dem internen Regelwerk gehandeln oder nicht 100%ig der Wortlaut dieses Regelwerkes getroffen, dann wurde gemeckert.
Gehalt immer pünktlich
Nähe Wohnort
Guter zusammenhalt
Es werden elearning Module angeboten
Es kommt darauf an in welchem Gebiet man eingesetzt wird
Behandlung/Wertschätzung der Angestellten durch Vorgesetzte
Personalentscheidungen/Beförderungen nur für "Ja-Sager"
Ein Ziel zu benennen, aber in die andere Richtung zu laufen
Kein Anreiz, mehr zu leisten
Vieles, aber insbesondere den Mitarbeiter als Mensch zu sehen, der etwas leistet für das Unternehmen.
Sich auf das Kerngeschäft konzentrieren und nicht den Fokus überdimensional auf Nebenschauplätze zu verlagern (Gendern, veganes Essen, Nachhaltigkeitbericht etc.)
Vorgesetzte lasssen Empatie und Wertschätzung vermissen
Nur Fassade
Einige Kollegen schaffen sich eine tolle work-life-balance zulasten der anderen
Seminare i.d.R. nur für jungen Kollegen; sonst nur das Nötigste und gesetzlich Vorgeschriebene
Sozialleistungen gut, aber Gehalt nur (zu) gut für Führungskräfte. Durch TVÖD-Eingruppierung sind individuelle Leistungen/Unterschiede nicht mehr vorhanden. Kein Anreiz mehr als notwendig zu machen. Priorität: Personalkosten sparen
wird jedenfalls betont, aber nicht immer danach gehandelt
jeder wuselt vor sich hin - insbesondere im Homeoffice
unterschiedlich: einige werden gebraucht, bei anderen wird durch Ignoranz der Eindruck vermittelt, über zu sein
siehe Arbeitsatmoshäre
wer Großraum und eine nicht funktionierende Lüftungsanlage mag....
nur von oben nach unten - eigene Ansichten/Meinungen sind nicht erwünscht
ganz wichtig
Stillstand ist Rückschritt (neues wird ausgesessen)
So verdient kununu Geld.