137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HomeOffice, Mutter-Kind-Büros, faire Arbeitszeiten, flexible Arbeitszeiten
Intranet und hauseigener Blog liefern viele Informationen, Flurfunk ist allerdings oft schneller
stabiles Umfeld, nahezu unerschütterlich (die Welt kann untergehen, die Sparkasse gibt es trotzdem)
Akzeptanz von Schlechtleistungen, Bezahlung, Unternehmenskultur mehr Schein als Sein.
Stärker und kurzfristiger auf Gut- und Schlechtleistungen zugehen. Es geht nicht um hire-and-fire, vielmehr um "wir wissen es und arbeiten gemeinsam daran und finden eine Lösung".
Sehr kollegiales Umfeld im direkten Arbeitsumfeld. Darüber hinaus schon stark ausgeprägtes Silodenken
Stabiler Arbeitgeber, bei dem gute Leistungen kaum honoriert und schlechte Leistungen kaum geahndet werden. Wer mal für eine gewisse Zeit eine Auszeit vom stressigen Alltag nehmen möchte, hat nach der Probezeit die besten Umfeldbedingungen.
Auf jeden Fall gegeben, noch nie soviel Zeit für private Angelegenheit gehabt. Die Arbeit hat darunter nicht gelitten, es gab auch keine Sonderaufgaben. Die 39 Stunden konnten einfach nicht vollgemacht werden. Wenn man dann noch ein kompliziertes Verhältnis zum Thema Leistung hat, ist die Arbeit eher ein Nebenjob.
Zu meiner Zeit: vollkommene Katastrophe. Bei 15 Personen gab es ein jährliches Budget von 2500 Euro. Vollkommen lächerlich. Neben der klassischen Linienkarriere gab es keine weiteren Möglichkeiten.
Die Altersvorsorge ist TOP TOP TOP. Gehalt ist typisch öffentlicher Dienst, steigt mit dem Alter. Für junge und talentierte Menschen nicht zu empfehlen.
ist gegeben
ja, abhängig von der Abteilung. Vom Status "wie in einer Familie" bis hin zu "es kann nur EINER überleben und Du bist es nicht" ist alles dabei. Ich hatte Glück.
Top
Tja, schwierig. Leistet man gute Arbeit, dauert es Jahre, bis man es mit ein paar hundert Euro honoriert bekommt. Das wird dann noch so dargestellt, als müsste man dafür ewig dankbar sein und man es eigentlich nicht verdient hat.
Wenn man keine Lust hat zu arbeiten, schauen die Vorgesetzten weg. Die haben halt keine Möglichkeit gegen Schlechtleister ordentlich vorzugehen. Das ist halt oder wie man früher in der Zentrale gesagt hat "isso".
Die Umfeldbedingungen (Büro/Kaffeebar/Kantine/Sport etc.) werden nicht hoch genug geschätzt. Mit dem Umbau des Raschplatzes ist schon ein sehr gutes Kunststück gelungen. Die Technik ist für die Aufgabenerbringung angemessen vorhanden.
"Lass uns darüber reden und am Ende akzeptierst Du meine Meinung oder ich eskaliere" fasst es ganz gut zusammen. Es wird sehr viel für die Kommunikation gemacht, sehr oft bildet die interne (s:spresso)/externe Kommunikation nicht die Realität ab.
Top
Ja. Man muss auch realistisch bleiben, dass die interessanten Aufgaben immer beim/mit dem Kunden stattfinden (und die Kolleginnen und Kollegen werden auch noch nicht so gut bezahlt wie die Kollegen und Kolleginnen in der Zentrale). Ansonsten viele Prozesse, externe Vorgaben und Diskussionen.
Das Miteinander unter den Kollegen.
Sozialleistungen und Kleinigkeiten, die eigentlich selbstverständlich sein sollten wie zB kostenloser Obstkorb, Kaffee und bessere Angebote für Sport wie Hansefit/Qualitrain.
Unternehmenskultur erneuern - vor allem von Seiten des Vorstandes. Veraltete Ansichten erneuern.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Sie könnte nur noch verbessert werden, wenn die Unternehmenskultur mit der aktuellen Zeit gehen würde (Stichwort: Duzen).
Die Sparkassen an sich arbeiten verstärkt an einem zukunftsfähigen Image. Hier gibt es Nachholbedarf.
Durch Gleitzeit kann man sich eine gute Work-Life-Balance einrichten. Natürlich muss man dabei die Arbeitszeiten der Kollegen mit bedenken.
In der Welt der Sparkasse bietet die Bank eine Vielzahl an Weiterbildungen an. Weiterbildungen bei externen Anbieter sind auch möglich.
Das Gehalt ist gut. Sozialleistungen sind okay.
Gerade in der aktuellen Zeit nimmt dieses Thema einen immer größer werdenden Platz ein. Die Bank ist hier gut aufgestellt, es kann jedoch noch einiges mehr investiert werden.
Die Kollegen sind alle super hilfsbereit und halten auch unter Drucksituationen zusammen.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrungen geschätzt und helfen den jüngeren Kollegen.
Die Führungskraft ist sehr gut! Sie unterstützt wo es geht und leitet die Gruppe sehr gut an.
Unter aktuellen Home Office Gesichtspunkten könnten die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Jedoch ist man als Mitarbeiter mit deinem iPad ausgestattet und mobil arbeitsfähig. Der Arbeitsbereich im Büro ist mit allen Finessen ausgestattet (Höhenverstellbarer Schreibtisch, guter Monitor, einstellbarer Bürostuhl).
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist solide, jedoch werden zu viele Themen ohne Gesamtstruktur im Hause angegangen und es gibt so Redundanzen und Probleme in der Abarbeitung dieser Themen.
Es herrscht eine Gleichberechtigung unter den Kollegen.
Die Aufgaben sind extrem vielseitig und auch gerne herausfordernd.
Durch die richtigen Führungskräfte wird man gut gefördert.
Mehr mit der Zeit gehen und nicht mehr so konservativ handeln. Und den eigenen Mitarbeitern mehr Aufstiegschancen geben.
Je nach dem, in welchem Team man eingesetzt ist. Wenn man Glück hat, ist die Atmosphäre überragend.
Viele Möglichkeiten gegeben. Ein Wechsel von Geld in Freizeit ist möglich. Teilzeitvarianten möglich. Spontane Gleitzeittage oft möglich. (Je nach Team)
Mehr auf interne Abteilungen fokussieren, anstatt die Menschen nur auf Vertrieb auszubilden und immer nur in die Richtung zu schicke. Weniger extern einstellen und mehr die eigenen Leute hochziehen, die teilweise jahrelang im Unternehmen tätig sind.
Gehalt ist ok! Sozialleistungen sind auch absolut in Ordnung.
Kommt immer drauf an. Manche Vorgesetzte lassen es einen sofort spüren, wenn sie ein Problem haben und sind selten bereit, dies aus der Welt zu schaffen. Viele sind aber auch sehr „Pflegeleicht“ und versuchen zu fordern und fördern.
Oftmals keine Transparenz in der Kommunikation. Sehr sehr viel Flurfunk, der in 80% nicht der Wahrheit entspricht. Führungsebene hält sich immer sehr bedeckt und spielt oft die unwissenden.
Gutes Miteinander
Gelebte Teamarbeit
Von der biederen Sparkasse zum modernen Finanzdienstleister.
Es wird viel angeboten. Unterstützung Eltern, Betriebssport, flexible Arbeitszeit, sehr aktives Gesundheitsmanagement, mobiles Arbeiten…
Gute Chancen bei Lust, Fleiß und Engagement weiter zu kommen.
Überdurchschnittliche Bezahlung, zusätzliche Altersversorgung, volle VL,
Unternehmenserfolgsprämie und Incentives.
Führend in den Themen Nachhaltigkeit, sozialen Engagement und soziale Gerechtigkeit.
Trotz vieler unterschiedlicher Aufgaben, unterschiedlicher Menschen und unterschiedlicher Themen guter Zusammenhalt.
Selbstverständnis
Partnerschaftliches Zusammenwirken.
Gut. Büroausstattung, betriebliches Gesundheitsmanagement, flexibles Arbeiten, attraktives Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation ist mit kleinen Abstrichen gut.
Gleichberechtigung nimmt einen hohen Stellenwert ein.
Frauen in Führungspositionen, Führen in Teilzeit, Elternzeit usw.
Unterschiedlichste Aufgaben. Für fast jeden ist etwas dabei.
Soziales Engagement.
Nachhaltigkeit.
Umweltbewusstsein.
Nichts.
Kürzere Entscheidungswege.
Schlankere Prozesse.
Unterstützung der Azubis, viele Aufgabenfelder,
Engagiert, gut vorbereitet
Interessant, nette Kollegen, man wird ernstgenommen
Auch in der Ausbildung darf man schon beraten
Finanzbereich, aber weit gefächert
Technische Weiterentwicklungen mutig voran treiben, Home Office umsetzen. Als moderner und sozialer Arbeitgeber auftreten und dies konsequent über alles umsetzen.
Kommt auf die Kollegen an, generell i.O.
In meinem Umfeld lässt sich alles gut organisieren.
Grundsätzlich i.O. Aber gehaltliche Entwicklungen sind vom Wohlwollen der Führungskräfte abhängig. Klare Entscheidungswege sind nicht immer erkennbar
Kommt sicherlich auf die Kollegen an, grundsätzlich aber gut.
Abhängig von der Führungskraft. Die 2. Ebene arbeitet zunehmend an der Sicherung ihrer Positionen/Arbeitsplätze. Und wenn die Mitarbeiter auf der Strecke bleiben ist das eben so.
Entscheidungen werden zunehmend schlechter erklärt und kommuniziert. Das war schon mal besser
Gibt es, aber für neue Themen und Projekte werden immer die gleichen Kollegen herangeholt. Andere haben da kaum eine Chance.
Sonderzahlungen, iPad für alle Mitarbeiter
Entwicklungsmöglichkeiten schwierig und dauern sehr lange
Gehalt sollte sich mehr an der eigenen Zielerreixhung richten
Top Sozialleistungen, menschlicher Umgang, Worklife-Balance
Klare Strategie für die nächsten Jahre.
So verdient kununu Geld.