117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der sehr hohe Respekt und die Wertschätzung , die den Mitarbeitern entgegengebracht wird .
Die teilweise sehr lieblos gestalteten Aufenthaltsräume für die Pausen in den Filialen
Arbeitgeber sollte Umfragen innerhalb der Sparkasse machen . Das die Abteilungen und Bereiche mit denen man zusammen arbeitet, sich gegenseitig anonym bewerten , ab einer gewissen Teamgrösse .
Sehr tolles kollegiales Team , die sich toll um
„die Neuen“ kümmern … tolles Arbeitsklima und jeder hilft jeden
Homeoffice möglich
Durch die Vernachlässigung der letzten Jahre hat der Service darunter gelitten , was in einigen Filialen spürbar ist.
Auch da wird auf persönlich Belange Rücksicht genommen .
Es ist möglich sich in seinen Fachbereichen fortzubilden - gut organisiert / teilweise von Mitarbeitern aus dem eigenen Haus
Bei Quereinsteigern höher als ich erwartet habe . Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen sehr gut . Auch für die Gesundheit sorgt der Arbeitgeber .
Daran gibt es nichts auszusetzen
Der ist einfach nur toll - in so einem guten Team habe ich noch nicht gearbeitet . Jeder hilft jedem
Vorbildlich - besser kann man es nicht machen
Besser geht es nicht ! Menschlich , aber auch Qualitäts- und Serviceorientiert . Klare Strukturen aber dabei sehr fair
Im Großen und Ganzen sehr gut . Die Einrichtung könnte etwas moderner gestaltet sein
Offene und sehr klare Kummunikation untereinander . Wenn was nicht passt. , wird es sofort angesprochen
Ich empfinde dies als mehr als fair
Jeder Tag ist gefühlt eine „Überraschungstüte“ dadurch jeden Tag neue spannende Aufgaben , die wirklich auch Spaß machen
Seriös, kommt seinen Verpflichtungen nach. Gutes Angebot für die Kunden. Gute Beratung. Gehalt kommt pünktlich und zuverlässig. Nette und Hilfsbereite Kollegen. Saubere Arbeitsplätze. Gute Kantine mit fairen Preisen. Mobiles Arbeiten wird ermöglicht. Nun auch gratis Wasser für die Mitarbeiter.
fehlende Benefits, keine flexible Gestaltung der Anteile am Mobilem Arbeiten, Ausstattung am Arbeitsplatz relativ sparsam. Personalabbau macht mir Sorgen.
Das man für seinen Parkplatz bezahlen muss.
Einsparungen am Personal muss rückläufig werden.
Vielleicht ändert sich etwas durch mittlerweile komplett neuen Vorstand (bald)
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Zieldruck führt zu Frust und Krankheiten.
durch immer weniger Personal verschlechtert sich diese zusehends.
Tendenz fallend. Mitarbeiterumfragen mit negativen Signalen / Trend bewirken leider keine Gegenmaßnahmen
Flexible Arbeitszeit wird immer schwieriger da Personal abgebaut wird. Längere Bereitschaftszeiten bei weniger Personal erlauben
keine großartige Flexibilität. In Urlaubs- und Krankheitsphasen kaum noch zu schaffen.
Angebote vorhanden und werden auch Unterstützt
freiwillige Sozialleistungen wurden im Laufe der Jahre weniger. Gehalt je nach Stelle mal gut mal schlecht. Gehaltserhöhungen nach jahrelanger Erfahrung und Expertenwissen unmöglich.
In den Teams immer noch guter Zusammenhalt - bei der Personaldecke auch zwingend nötig. Durch den Druck aber auch hier nur noch eine Frage der Zeit.
das Wissen wird sehr geschätzt
naturgemäß individuell zu beurteilen
Nur das nötigste an Ausstattung. Höhenverstellbare Schreibtische nur mit Attest.
Manche Veränderungen erfährt man eher in der Tageszeitung
Durch immer regulativ aufkommende Sonderausgaben, die in den Zielen nicht berücksichtigt werden, versucht man irgendwie klar zu kommen.
lch schätze die tollen Kollegen, den sicheren Arbeitsplatz und die Sonderzahlungen. Außerdem bietet das Unternehmen spannende Kundengruppen und bemüht sich in einigen Bereichen um Verbesserungen.
Teilweise wird die Bezahlung als unfair empfunden. Es liegt eine "klassische" Führungsstruktur vor. Manchmal werden Entscheidungen seitens der Personalabteilung nicht gut kommuniziert und teils sind die Entscheidung schwer nachzuvollziehen.
Die Sparkasse Herford sollte mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden zeigen, die Technik modernisieren und sowohl jungen als auch erfahrenen Kollegen Perspektiven aufzeigen. Außerdem sollte das Thema Vergütung stets fair und respektvoll behandelt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Einsatzgebiet ab. Für die Filialen kann ich kein Urteil abgeben. In meiner Einsatzstelle ist die Stimmung insgesamt gut, auch wenn regulatorische Vorgaben oft umfangreich und teilweise übermäßig sind.
Das Gehalt fällt im Branchenvergleich eher ernüchternd aus. Dafür bietet das Unternehmen einen sicheren Arbeitsplatz. Allerdings werden im Rahmen von Neugruppierungen innerhalb des TVöD oft keine Kompromisslösungen seitens der Personalabteilung gefunden, was in diesem Bereich bei den Mitarbeitenden häufig zu Frust führt.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten hängt stark von der jeweiligen Person ab. lch selbst pflege ein gutes Verhältnis.
Die Technik ist häufig veraltet, was deutlich macht, dass die vorhandenen Systeme nicht mehr zeitgemäß sind.
Die Struktur des Ausbildungsplans, die Einbindung in das Team, die Möglichkeit Projekte zu übernehmen, die Kommunikation, die Vielseitigkeit der Ausbildung, die motivierende Atmosphäre im Lehrjahr, das mindest der Führungskräfte bei Fragen, …
Frauenquote in der Führungsebene und das Angebot von Trainee-Programmen in anderen Abteilungen wäre wünschenswert gewesen.
Die Ausbilder kn den Filialen haben regelmäßige Termine angeboten, um inhaltliche Themen und Fragen zu besprechen. Zudem gab es pro Filialeinsatz immer eine Präsentation, die ich mit einem anderen Auszubildenden in der Filiale halten durfte. Die Ausbilder vor Ort waren jung, motiviert und persönlich sehr menschlich. Es hat mir sehr Spaß gemacht damals nicht nur fachlichen Input zu bekommen sondern auch persönlich vieles dazuzulernen.
Durch verschiedenste Projekte und den regelmäßigen austauschen mit den Ausbildern wurde es nie langweilig. Insbesondere das Projekt EVA hat nochmal Einblicke aus der Gesamtbank gegeben und uns als Ausbildungslehrjahr zusammenwachsen lassen. Es gab bereits im Vorfeld strukturierte Pläne, wann welcher Ausbildungseinsatz in welcher Abteilung erfolgt, sodass der Urlaub und Termine innerhalb so wie außerhalb der Filiale sehr planbar waren.
Wir durften verschiedenste Abteilungen kennenlernen und in de Beratung viel übernehmen. Wir durften also wirklich im Tagesgeschäft dabei sein und nicht nur die übrig geblieben Aufgaben übernehmen, wie man es von manch anderer kaufmännischer Ausbildung hört.
Verschiedene Bereiche, viele unterschiedliche Filialen, viele Projekte und individuelle Förderung gehören hier dazu. Das ist sehr bemerkenswert und spiegelt sich verdient in der Auszeichnung „best Place to learn“ wieder.
Ist besser und innovativer als ihr Ruf
Tolle Angebote wie Homeoffice, variable Arbeitszeiten, Deka Zeitkonten, Urlaub plus und vieles mehr. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass nicht alle Angebote auf jeden Stelle genutzt werden können.
Vom kurzen Webinaren über externe Fortbildung und Trainee bis zum berufsbegleitenden Studium ist alles drin
Gute Sozialleistungen, aber starre Gehaltsstrukturen durch wenig transparente Stellenbewertungen
+ Jobticket
+ Photovoltaik
- Keine Lademöglichkeit für E-Fahrzeuge
Einfach super!
Kann nur für mich sprechen: Ich hatte und habe immer tolle Chefs
Für den fünften Stern wäre eine bessere digitale Ausstattung und ergonomisch bessere Arbeitsplätze erforderlich
Von oben nach unten gibt es manchmal Schwächen
Interessant, aber auch anspruchsvoll
Leider erst spät initiativ um Nachfolgeregelungen gekümmert, was teilweise zu schwer tragbaren Personalsituationen führt. Ist aber zum Teil auch den Umständen geschuldet.
Bitte nochmal prüfen, ob man nicht doch Microsoft Teams nutzen kann ;) es ist schon ein sehr etabliertes System, auch bei anderen Sparkassen...
Trotz einer "Fehlerkulturinitiative" herrschen bei vielen Kollegen noch große Ängste vor Fehlern, was häufig dazu führt, dass vorsichtshalber nichts gemacht wird.
Im Vertrieb schon schlechteres Image aufgrund der Personalsituation.
Man benötigt auch etwas Glück, damit interessante Stellen frei werden. Es ist möglich gut aufzusteigen, aber nicht für jeden.
Stark personenabhängig, von Vollkatastrophe bis 1+ alles erlebt. Aktuell gut.
Technisch teilweise etwas hinter dem Zeitgeist, oftmals viele Innovationshemmnisse erlebt.
Verbessert sich stetig.
Keine Fälle von Diskriminierung bekannt.
Gleitzeit
Beratung von 8-20 Uhr
Die Arbeitszeiten sind wirklich sehr lang.
Vlt kann man das Homeoffice mehr ausweiten
Die Sparkasse Herford ist ein solider Arbeitgeber. Als Mitarbeiter fühlte ich mich dort wertgeschätzt und gebraucht. Die Kommunikation im Unternehmen wurde nach entsprechender Kritik am Vorstand verbessert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen wurde auch bei strategischen Themen die Möglichkeit zur Mitarbeit gegeben. Die Flexibilität bei Arbeitsort / Arbeitszeit im Stab ist sehr gut.
Wünschenswert wäre besonders in Personalthemen mehr Transparenz.
In großen Teilen natürlich von den direkten Kolleginnen und Kollegen sowie der Führungskraft abhängig. Ich habe dort in einem gut funktionierenden und motivierten Team arbeiten dürfen, auch die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen war stets positiv und die allermeisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind offen und freundlich auch für "Neue".
Als Mitarbeiter im Stab ist Homeoffice problemlos möglich, die Gestaltung der täglichen Arbeitszeiten ist in Abstimmung mit der Führungskraft ebenfalls sehr flexibel.
Möglichkeiten zur Weiterbildung werden angeboten. Spannende und gut bezahlte Stellen werden hauptsächlich intern ausgeschrieben (Aufstieg vor Einstieg als Motto sehr begrüßenswert).
Hier ist die Bewertung der Stellen teilweise schwer nachvollziehbar und intransparent. Im Vergleich zu anderen Sparkassen ist die Bezahlung aber durchaus gut. Ein außertarifliches "Bonussystem" belohnt hier besonders gute Leistung. Allerdings wird das entsprechende Budget von den Führungskräften innerhalb des Teams verteilt und nicht beispielsweise auf Basis von Zielerreichungsgraden etc., hier könnte man ggf. durch mehr Transparenz / Nachvollziehbarkeit nachjustieren. Insgesamt ist das Bonussystem aber eine gute Sache und eine Möglichkeit zur finanziellen Wertschätzung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Es ist in den letzten Jahren kontinuierlich besser geworden.
Sicherlich abhängig davon, in welchem Unternehmensbereich man tätig ist und wo die eigenen Interessen liegen. Hospitationen in anderen Bereichen sind grundsätzlich möglich und so lässt sich auch ein Blick in andere Arbeitsbereiche werfen.
Wertschätzung!!!
Wenn man in einer netten Abteilung ist gut, mit anderen Abteilungen lässt es zum steil zu wünschen übrig
Aktuell bekommen vorwiegend die jungen Kollegen hoch dotierte oder begehrte Stellen. Es verhärtet sich der Verdacht, daß jüngere bevorzugt werden um sie im Haus zu halten. Man hofft scheinbar, daß die älteren langjährigen Kollegen schon nicht kündigen werden. Allerdings wird man dort nun eines Besseren belehrt.
Immer mehr standardisierte Prozesse
- flexible Arbeitszeiten
- sicherer Arbeitsplatz
- gute Zusammenarbeit innerhalb der Kernteams
- unmodern - der Outfitleitfaden ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Kleidung wie Jeans oder Sneaker sind ein "No Go". In 2024 sollte sich auch eine Sparkasse moderner nach außen präsentieren.
- mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
- schlechte Karrierechancen
- engere und bessere Begleitung der Mitarbeiter durch die Personalreferenten
- mehr Unterstützung bei der Weiterentwicklung und Karriere
- ehrlichere und offenere Kommunikation
- modernes und zeitgemäßes Auftreten
wird zunehmend schlechter
Es wird einem immer vermittelt, dass die Aufstiegschancen sehr gut wären und die Sparkasse Herford großes Interesse daran hätte ihre Mitarbeiter in ihrer Karriere zu unterstützen. Die Realität sieht allerdings oft anders aus. Daher verlassen viele junge & qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen.
Solides Gehalt mit attraktiven Zusatzleistungen
Abhängig von der Abteilung/dem Team
Die Kommunikation im Haus lässt oft zu wünschen übrig. Es kommt nicht selten vor, dass die eigenen Mitarbeiter wichtige Entscheidungen aus der Zeitung erfahren oder andere Mitarbeiter über Versetzungen innerhalb der Sparkasse informiert sind, bevor die Person, die es betrifft, davon weiß.
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