22 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der sehr hohe Respekt und die Wertschätzung , die den Mitarbeitern entgegengebracht wird .
Die teilweise sehr lieblos gestalteten Aufenthaltsräume für die Pausen in den Filialen
Arbeitgeber sollte Umfragen innerhalb der Sparkasse machen . Das die Abteilungen und Bereiche mit denen man zusammen arbeitet, sich gegenseitig anonym bewerten , ab einer gewissen Teamgrösse .
Sehr tolles kollegiales Team , die sich toll um
„die Neuen“ kümmern … tolles Arbeitsklima und jeder hilft jeden
Durch die Vernachlässigung der letzten Jahre hat der Service darunter gelitten , was in einigen Filialen spürbar ist.
Auch da wird auf persönlich Belange Rücksicht genommen .
Es ist möglich sich in seinen Fachbereichen fortzubilden - gut organisiert / teilweise von Mitarbeitern aus dem eigenen Haus
Bei Quereinsteigern höher als ich erwartet habe . Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen sehr gut .
Daran gibt es nichts auszusetzen
Der ist einfach nur toll - in so einen ein guten Team habe ich noch nicht gearbeitet . Jeder hilft jedem
Vorbildlich - besser kann man es nicht machen
Besser geht es nicht ! Menschlich , aber auch Qualitäts- und Serviceorientiert . Klare Strukturen aber dabei sehr fair
Im Großen und Ganzen sehr gut . Die Einrichtung könnte etwas moderner gestaltet sein
Offene und sehr klare Kummunikation untereinander . Wenn was nicht passt. , wird es sofort angesprochen
Ich empfinde dies als mehr als fair
Jeder Tag ist gefühlt eine „Überraschungstüte“ dadurch jeden Tag neue spannende Aufgaben , die wirklich auch Spaß machen
Seriös, kommt seinen Verpflichtungen nach. Gutes Angebot für die Kunden. Gute Beratung. Gehalt kommt pünktlich und zuverlässig. Nette und Hilfsbereite Kollegen. Saubere Arbeitsplätze. Gute Kantine mit fairen Preisen. Mobiles Arbeiten wird ermöglicht. Nun auch gratis Wasser für die Mitarbeiter.
fehlende Benefits, keine flexible Gestaltung der Anteile am Mobilem Arbeiten, Ausstattung am Arbeitsplatz relativ sparsam. Personalabbau macht mir Sorgen.
Das man für seinen Parkplatz bezahlen muss.
Einsparungen am Personal muss rückläufig werden.
Vielleicht ändert sich etwas durch mittlerweile komplett neuen Vorstand (bald)
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Zieldruck führt zu Frust und Krankheiten.
durch immer weniger Personal verschlechtert sich diese zusehends.
Tendenz fallend. Mitarbeiterumfragen mit negativen Signalen / Trend bewirken leider keine Gegenmaßnahmen
Flexible Arbeitszeit wird immer schwieriger da Personal abgebaut wird. Längere Bereitschaftszeiten bei weniger Personal erlauben
keine großartige Flexibilität. In Urlaubs- und Krankheitsphasen kaum noch zu schaffen.
Angebote vorhanden und werden auch Unterstützt
freiwillige Sozialleistungen wurden im Laufe der Jahre weniger. Gehalt je nach Stelle mal gut mal schlecht. Gehaltserhöhungen nach jahrelanger Erfahrung und Expertenwissen unmöglich.
In den Teams immer noch guter Zusammenhalt - bei der Personaldecke auch zwingend nötig. Durch den Druck aber auch hier nur noch eine Frage der Zeit.
das Wissen wird sehr geschätzt
naturgemäß individuell zu beurteilen
Nur das nötigste an Ausstattung. Höhenverstellbare Schreibtische nur mit Attest.
Manche Veränderungen erfährt man eher in der Tageszeitung
Durch immer regulativ aufkommende Sonderausgaben, die in den Zielen nicht berücksichtigt werden, versucht man irgendwie klar zu kommen.
Ist besser und innovativer als ihr Ruf
Tolle Angebote wie Homeoffice, variable Arbeitszeiten, Deka Zeitkonten, Urlaub plus und vieles mehr. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass nicht alle Angebote auf jeden Stelle genutzt werden können.
Vom kurzen Webinaren über externe Fortbildung und Trainee bis zum berufsbegleitenden Studium ist alles drin
Gute Sozialleistungen, aber starre Gehaltsstrukturen durch wenig transparente Stellenbewertungen
+ Jobticket
+ Photovoltaik
- Keine Lademöglichkeit für E-Fahrzeuge
Einfach super!
Kann nur für mich sprechen: Ich hatte und habe immer tolle Chefs
Für den fünften Stern wäre eine bessere digitale Ausstattung und ergonomisch bessere Arbeitsplätze erforderlich
Von oben nach unten gibt es manchmal Schwächen
Interessant, aber auch anspruchsvoll
- flexible Arbeitszeiten
- sicherer Arbeitsplatz
- gute Zusammenarbeit innerhalb der Kernteams
- unmodern - der Outfitleitfaden ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Kleidung wie Jeans oder Sneaker sind ein "No Go". In 2024 sollte sich auch eine Sparkasse moderner nach außen präsentieren.
- mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
- schlechte Karrierechancen
- engere und bessere Begleitung der Mitarbeiter durch die Personalreferenten
- mehr Unterstützung bei der Weiterentwicklung und Karriere
- ehrlichere und offenere Kommunikation
- modernes und zeitgemäßes Auftreten
wird zunehmend schlechter
Es wird einem immer vermittelt, dass die Aufstiegschancen sehr gut wären und die Sparkasse Herford großes Interesse daran hätte ihre Mitarbeiter in ihrer Karriere zu unterstützen. Die Realität sieht allerdings oft anders aus. Daher verlassen viele junge & qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen.
Solides Gehalt mit attraktiven Zusatzleistungen
Abhängig von der Abteilung/dem Team
Die Kommunikation im Haus lässt oft zu wünschen übrig. Es kommt nicht selten vor, dass die eigenen Mitarbeiter wichtige Entscheidungen aus der Zeitung erfahren oder andere Mitarbeiter über Versetzungen innerhalb der Sparkasse informiert sind, bevor die Person, die es betrifft, davon weiß.
Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, berufliche Weiterbildung, faire Bezahlung, tolle Kantine, gute Atmosphäre unter Kollegen
sehr konservatives und (über-)vorsichtiges Image mit wenig Esprit
Informationskultur und -medien, technische Ausstattung, kostenlose Parkplätze, Überdenken des in Teilbereichen übertriebenes Kostenbewusstsein zu Lasten von Mitarbeiterzufriedenheit, Image und Außenwirkung
Kollegial, offen, freundlich, verbindlich und zielführend.
Das Image der Sparkasse ist nach außen besser als wie es intern von den Mitarbeitenden wahrgenommen wird.
Homeoffice, variable Arbeitszeiten, zusätzlichen (unbezahlter) Urlaub, Teilzeitstellen auch in Beratung, Stab und Führung ... da geht schon einiges. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass nicht alle Mitarbeitenden (insbesondere in den Filialen) diese Angebote wahrnehmen können, weil ihre Stellen für Homeoffice nicht geeignet sind und Mindestbesetzungen und Öffnungszeiten die Flexibilität der Arbeitszeiten stark eingrenzen.
Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten von Quereinsteigern über berufliche Weiterbildung bis zum berufsbegleitenden Studium.
Mehr geht immer, aber ich bin zufrieden!
Die Sparkasse möchte nachhaltiger werden und auch Kunden und Mitarbeitende bei der Transformation zu mehr Nachhaltigkeit unterstützen. So ist es zumindest vorgesehen. Intern merkt man aber (noch) nicht viel davon. Dieses Thema könnte noch viel stärker nach vorn getrieben und offensiv kommuniziert werden.
Natürlich gibt es immer Kollegen, die einem persönlich sympathisch sind oder auch nicht. Trotzdem wird unter den Kollegen ein sehr kollegialer, ehrlicher und freundlicher Umgang gepflegt. Und manchmal auch zusammen gefeiert!
Viele Kolleginnen und Kollegen gehören zu den Babyboomern und werden in den nächsten Jahres das Haus verlassen. Damit geht viel Wissen verloren. Insofern erhalten ältere Kollegen eine hohe Wertschätzung. Das Problem sind eher die fehlenden jüngeren Kollegen, da viele junge erfolgsversprechende Kolleg:innen das Haus verlassen.
Ich habe in unterschiedlichen Funktionen im Haus gearbeitet und bisher nur gute Erfahrungen mit Vorgesetzen gesammelt.
Der technische Standard ist zweckmäßig und grundsätzlich gut, aber nicht ganz zeitgemäß. Wünschenswert wären deutlich mehr IPads und moderne Diensttelefone sowie eine deutlich bessere Informationsplattform als die aktuell genutzte Version des ICMs. Es muss aber auch gesagt werden, dass in Einzelfällen der Einsatz besserer Technik nicht an der Ausstattung, sondern an den (potenziellen) Nutzern scheitert. Die Büroausstattung ist zweckmäßig, aber auch hier gibt es Luft nach oben (bspw. höhenverstellbare Schreibtische für Mitarbeiter auch ohne ärztliches Attest). In einzelnen Gebäuden gibt es Verbesserungspotential hinsichtlich Klima und/oder Schallschutz. Und das man für den Parkplatz auf sparkasseneigenen Gelände bezahlen muss, ist ein schlechter Witz.
Hauptkommunikationsmittel ist die Plattform ICM in einer veralterten und wenig komfortablen Version. Da haben andere Sparkassen besseres im Einsatz. Daneben gibt es (zu) viele andere Informationsquellen und oft ist aktuelles Wissen am Arbeitsplatz eine Holschuld. Das kostet oft Zeit und Nerven, ist aber machbar. Dennoch gibt es hier viel Verbesserungspotential. Besser werden im Sinne von schneller, offener und transparenter könnte die Kommunikation seitens des Vorstandes.
Grundsätzlich richtet sich die Gehaltszahlung nach der Stellenbewertung, so dass das Geschlecht des Stelleninhabers nicht relevant ist. Inzwischen gibt es auch mehr Frauen in Führung oder anderen gut bezahlten und hoch qualifizierten Jobs. Aber da ist noch Luft nach oben...
Es gibt eine Vielzahl interessanter Aufgaben und Arbeitsplätze. Aufgrund zunehmender Aufgabenverdichtung manchmal schon zu interessant, da so viele Themen abgedeckt werden, dass man manchmal den Überblick verlieren kann. Aber besser als Langweile und stupide, eintönige und stetig wiederkehrende Aufgaben.
Im Vertrieb muss man natürlich oft lange arbeiten, da viele Kunden erst abends Zeit für Termine haben
Sehr gute Zusatzleistungen
Hängt von der Filiale ab aber grundsätzlich familiär
wenig Kommunikation von Sparkasse selbst, teilweise erfährt man Neuerungen zuerst von Kunden
Die Option, Urlaub+ (zusätzlichen Urlaub unbezahlt bis zu 2 Wochen p.a.) nutzen zu können - Auch wenn der Kern des Angebots die Reduzierung der Personalkosten beinhaltet!
relativ kurze Arbeitswege zum Einsatzort im Vergleich zu anderen Unternehmen
- zunehmenden Druck
- zunehmende Kontrolle
- Restriktionen gegen Mitarbeiter und teils fehlende Wertschätzung
- Schlechte Beratung der Mitarbeiter bei der Betrieblichen Altersvorsorge.
- Mitarbeiter wurden vor vielen Jahren im unklaren über die Auswirkungen der Arbeitgebereinzahlungen in die Zusatzversorgungskasse gelassen und hatten durch somit teils zu hohe EInzahlungen in die BAV wirtschaftliche Nachteile.
Das ist kein fairer Umgang mit Mitarbeitern.
Ehrliche Kommunikation leben
Den Mitarbeitern Vertrauen entgegen bringen. Kontrollmechanismen gibt es schon genug - es braucht nicht noch mehr....
Ehrliche Wertschätzung für Kunden und Mitarbeiter
Rendite ist wichtig - aber unsere Kunden möchten wir auch noch morgen haben. Daher sollte die Konditionengestaltung überdacht werden.
Das Kollegium hält zusammen und sorgt für das letzte bisschen positiver Stimmung. Ansonsten stehen Verkaufsdruck, immer wieder neue unterjährige Ziele und Kontrolle im Fokus
Image baut ab. Sowohl im Kollegium als auch bei der Kundenbetrachtung. Fehlende oder zu niedrige Verzinsung im Sparbuch und Tagesgeldbereich und zunehmend steigende Kosten für die Kunden drücken aufs Image.
Kurzfristig werden mehr oder weniger verpflichtend für Mitarbeiter Telefonabende angesetzt. Da wird private Freizeit und Abendgestaltung schwierig.
Ausbildung war qualitativ gut. Azubis werden zunehmend im Service eingesetzt um die Filialen überhaubt aufrecht zu erhalten.
Karrierechancen für die Topauszubildenden gut. Immer mehr Azubis gehen nach der Ausbildung studieren.
Ältere Kollegen haben wenig Entwicklungschancen. Da sind die Führungskräfte nicht mehr so aktiv.
Die Personalabteilung ist nur reaktiv. Erlebnisse wie: "Wenn Sie die freie Wahl hätten, welchen Job würden Sie in der Sparkasse gerne machen?" und auf Ihre Antwort erhalten Sie nur die Rückmeldung: "Da haben wir momentan nichts" und damit ist das Thema erledigt und zu ihrer Wunschposition/Wunschaufgabe wird nie wieder ein Wort verloren. Ich denke, das sagt alles.
Durch nachträglich zusätzliche Kontrollen wird der Versuch gestartet, vereinbarte Zusatzvergütungen in der Höhe zu drücken.
Gehalt im Durchschnitt der Branche bei Betrachtung der Jahresgesamtvergütung.
Greenwashing würde ich das nennen. Nach aussen der Versuch, ein positives Image darzustellen.
Schon alleine bei der Materialbeschaffung stellt sich die Frage nach dem Umwelt und Sozialbewusstsein. Die EInheiten bestellen individuell nach Bedarf Material, was jeweils einzeln über Logistiker transportiert wird.... Zentrale Beschaffung wäre sicherlich viel ökologischer.
Das funktioniert noch weitestgehend. Durch zunehmende Arbeitsbelastung - immer weniger Kollegen - immer mehr Aufgaben zu erledigen.
Vorbildfunktion Fehlanzeige. Während von Mitarbeitern erwartet wird, Aufgaben zuende zu führen, länger zu bleiben, spätere Kundentermine ausserhalb der Öffnungszeiten wahrzunehmen verschwinden Führungskräfte durchaus gerne pünktlich. Alternativ wird Homeoffice gemacht. Das ist besonders in den mittlerweile immer knapper besetzten Filialen ein Problem, wenn hierdurch wieder ein Mitarbeiter weniger in der FIliale ist. Zumal sich beim Thema Homeoffice für die Kollegen, die in der Filiale die Präsenzaufgaben mit abdecken müssen die Frage stellt, was und ob im Homeoffice tatsächlich arbeiten erledigt werden?
Zunehmend verschlechternd. Sozialleistungen werden abgebaut. Während die Vergütungen des Vorstandes in astronomischen Höhen sind. Immer mehr Druck, Kontrolle, Arbeitszeitvorschriften..... Familienfreundlichkeit lässt zu wünschen übrig. Kollegen dürfen den Urlaub erst antreten, wenn 100e von Aufgaben in den Aufgabenmappen erledigt sind. Zur Erledigung kommen die Kollegen aber nicht, da die Zeit für die Bearbeitung fehlt.
Mitarbeiter erhalten Infos oft erst, nachdem sie in der Zeitung veröffentlicht sind. Offene und ehrliche Kommunikation Fehlanzeige.
Durchwachsen. Mitarbeiter im Markt werden dort i.d.R: in Rente gehen, da Entwicklungsperspektiven für diese Kollegen nicht gewünscht sind. Den Job will unter diesen Bedingungen sowieso keiner mehr machen.
Die Sparkasse sollte überlegen, warum in den letzten Jahren so viele Mitarbeiter die Sparkasse verlassen haben. Oft scheint es so, als ob alle die gehen können auch gehen. Das betrifft insbesondere die jungen Kollegen, immer mehr aber auch etablierte langjährige Kollegen.
Grundsätzlich gilt eine "Null-Fehler-Mentalität". Dadurch dass auch kleine, unbeabsichtigte, teilweise auch nur unterstellte, Verstöße gegen eine der Arbeitsregeln massiv sanktioniert werden (Abmahnungen, Kürzungen von Zusatzzahlungen (AT+), Eskalieren in den Hierarchiestufen, usw.) entsteht eine unschöne Atmosphäre. Auf der anderen Seite kann man im Umgang "wilde Sau" spielen, wenn man sich an die fachlichen Regeln hält.
Den Mitarbeitern wird sehr deutlich gemacht, dass sie (nur) ein Kostenfaktor sind. Im laufe der Jahre hat die Wertschätzung für die Mitarbeiter und damit auch der wertschätzende Umgang mit den Mitarbeitern sehr stark nachgelassen.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und je nach Führungskraft auch Teilzeit möglich
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut wenn man selbst aktiv wird und das Gespräch sucht.
Leider sind viele interessante Stellen auf lange Zeit besetzt. Auf interessante Stellen außerhalb der Vertriebes braucht man sich als Vertriebsmitarbeiter mit etwas Erfahrung nicht zu bewerben. Die werden offensichtlich grundsätzlich nur mit jungen Studienabsolventen besetzt.
i.O.
Sehr stark von der jeweiligen Abteilung abhängig.
In meinem direkten Umfeld werden auch die älteren Mitarbeiter sehr geschätzt und sind voll im Team eingebunden.
Sehr unterschiedlich. In meinem direkten Umfeld gut
Teilweise fürchterliche Büros, in die auch nicht mehr investiert wird. An der Technik-Ausstattung wird etwas zu sehr gespart.
Zwar werden viele fachliche Informationen im ICM-System hinterlegt, auffindbar sind sie jedoch i.d.R. nicht.
Die Kommunikation zu anderen wichtigen Themen z.B. bzgl. des Unternehmens oder aktueller Entwicklungen erfolgt wenn überhaupt ganz streng nach Hierarchie wobei viele Informationen ausbleiben. Meist wird erst kommuniziert, wenn es nicht mehr zu vermeiden ist, z.B. weil wichtige Informationen schon in der Zeitung stehen. Häufig wissen die Kunden mehr über die Interna der Sparkasse als die Mitarbeiter.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau gut.
Leider im Vertrieb immer weiter abnehmend. Durch die Effizienzstrategie erfolgt eine immer stärkere Standardisierung. Die Aufgaben werden dadurch eher anspruchsloser.
Wirtschaftlich gut aufgestellt und Kollegenzusammenhalt.
Langsam und schwerfällig.
Entscheidungen zeitnah treffen. Digitale Ausstattung verbessern. (Videokommunikation, Tablets, Smartphone statt Telefonkonferenzen über Skype, alte Terminals und Seniorenhandys)
Mitarbeiter wertschätzen.
Vertrauen wird erwartet aber nicht wirklich gelebt.
Schlechte Bewertung durch Mitarbeiter in Befragung. In der Presse kommt die Sparkasse nicht gut weg.
Flexibilität wird erwartet, aber nicht geboten. Work-Life-Blending ist eher an der Tagesordnung.
Aufstiegschancen sind nur in geringem Maß vorhanden. Weiterbildung wird angeboten; ist oft auf fachlich zwingend notwendige Fortbildungen und standardisierte Mindestweiterbildung beschränkt.
Tarifgehalt öffentlicher Dienst. In den vergangenen Tarifrunden wurden Tarifsteigerungen durch Kürzungen in sparkassenspezifischen Tarifbereichen gekürzt.
Sozialleistungen wurden weitestgehend gekürzt. Ehrenamtliches Engagement der Mitarbeiter wird nicht gefördert. Nach außen durch Spenden und Stiftung wird Soziales Engagement gezeigt.
Klimaneutralität wird durch Kompensation eingekauft. Dämmung von Gebäuden und Ausbau von Photovoltaik hätte in den letzten Jahren vorangetrieben werden können.
Funktioniert gut und hält den Laden am Laufen
Wenn er gut wäre, würden nicht so viele Möglichkeiten suchen, um möglichst früh in den Ruhestand zu gehen.
Gute Bewertung durch die Mitarbeiter. Negative Dinge werden oft zu Gunsten vermeintlicher Harmonie nicht angesprochen.
Unterschiedliche Qualität der Ausstattung der Arbeitsplätze. Von großzügig und modern bis eng und veraltet.
Häufig zu spät und stille Post über Hierarchiestufen. Wichtiges kommt bei Beschäftigten nicht an.
Viele gute Konzepte, nicht immer aktuell. Leider fehlt die Umsetzung.
Kommt auf den Arbeitsbereich an.
Auf Teamebene häufig gut. Bereichsübergreifend schwieriger…
Angestaubt
HomeOffice wird angeboten, aber es gibt keine klaren Grenzen sondern eher eine Vermischung von Privat und Betrieb und die implizite Erwartung immer erreichbar und bereit zu sein.
Für jüngere Mitarbeiter Förderprogramme. Keine Angebote für ü40
Tarifvertrag/ Sozialleistungen werden immer mehr gekürzt
Soziales Image nach außen durch Stiftung etc. gut.
Ist teamabhängig meistens okay
Altersteilzeit und weitere Angebote zum früheren Ausscheiden vor Rente.
Wenig Förderung älterer Mitarbeiter
Wenig gute Vorgesetzte. Häufig wird nicht offen gesprochen.
Teilweise veraltete Ausstattung. Moderne Arbeitsformen sind meistens nicht nutzbar
Top-Down „stille Post“. Manches erfährt man aus der Zeitung.
So verdient kununu Geld.