57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziales Engagement, Belohnung guter Leistungen, Teamwork der Mitarbeiter, Büros und Infrastruktur.
Sehr starres Vergütungssystem (wegen Tarif), teilweise etwas langsam bei Umstrukturierung und Co.
Junge Mitarbeiter mehr fördern und binden.
Relativ flache Hierarchien, offene Gesprächskultur. Angenehme Büros, Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten.
Regionales, bodenständiges Unternehmen mit Bezug zu Bürgern und Mitarbeitern.
Klare Arbeitszeiten, viele Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung der work life Balance.
Vielfältige Möglichkeiten, jedoch teilweise mit längeren Vorlauf- und Wartezeiten. Bereits gut, aber mehr ist möglich.
Gehalt gemäß Tarif, angemessene Vergütung. Sozialleistungen sehr gut (Mutterschutz, Elterngeld etc.)
Hohes Bewusstsein in Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Teams bestehen oft lange und stärken sich gegenseitig. Teamwork und Gemeinschaft wird hier umfassend groß geschrieben.
Sehr individuell zu bewerten, erfahrungsgemäß gut ausgebildete und menschliche Führungskräfte.
Mobiles arbeiten, gute Arbeitszeiten, tolle Büros, Ausstattung etc.
Häufige und offene Kommunikation, abteilungsabhängig.
Wichtiges Thema, welche im Unternehmen gelebt wird.
Vielfältige Themen und Aufgabenbereiche je nach Job. Oft fordernd und abwechslungsreich.
Sehr sicherer Arbeitgeber.
Für alle die nebenbei studieren und danach weiterziehen wollen - perfekt, da man sich auf den stützen des TVÖD ausruhen kann.
Aufstiegschancen - Nachteile des TVÖD: keine Leistungskultur. Führungskräfte sind unantastbar.
Eine Personalabteilung mit Menschen die diesen Job gelernt/studiert oder Jahre lange Erfahrung haben und nicht mit Müttern aus Elternzeit wo man nicht weiß wohin mit Ihnen.
Stellen ausschreiben und nicht unter der Hand (oft durch die Personalabteilung) vergeben.
Die Atmosphäre im Team selber ist oft gut.
Sobald höhere Führungskräfte dazu kommen wird es meist unschön.
Kaputt arbeitet sich niemand.
Druck herrscht nur so viel, wie man ihn an sich heranlässt.
Gut ausgebildete Leute werden nicht gefördert.
Personalabteilung weiß oft nichtmals wer welches externe Studium hat bzw. gerade macht.
Es werden billigend Leute gehen gelassen.
Es besteht kein ernster Interesse an den Beweggründen für den Jobwechsel
Fluktuation (vor allem junger aufstrebender Kollegen) in allen Karrierestufen enorm hoch. und in den letzten Jahren drastisch angestiegen.
Meist machen die Teams die Arbeit überhaupt aushaltbar.
Oft nicht nachvollziehbar.
Keine große Teambindung vorhanden und auch nicht gewünscht.
Kommunikation zur Personalabteilung findet meist überhaupt nicht statt.
Personalreferenten suchen auch nach Jahren keinen Kontakt
Man wird künstlich klein gehalten in den Tarifgruppen des TVÖD,
Auch nach Jobwechsel kein direkter Aufstieg. Und wenn dann oft über Jahre bis hin zu richtigen Entgeltgruppe
Die Möglichkeit des mobilen Arbeitens
Digitalisierung müsste noch aktiver und umfassender angegangen werden!
Förderung von Ebikes über Angebote, Zuschüsse und Abteilungsbikes
Gute Möglichkeit in Beruf und Studium.
Die vielen Betriebssportgemeinschaften, die Betriebsfeste, die Abteilungsausflüge und vor allem die kurzen Wege.
Nach über 40 Jahren Dienst in der Sparkasse werde ich nächstes Jahr in meinen wohlverdienten Ruhestand gehen. Über all die Jahre habe ich immer die Atmosphäre im Team geschätzt.
Das Image Sparkasse war und ist stets positiv. Das auch zu Recht, denn die Sparkasse setzt sich für das Gemeinwohl ein.
In den letzten beiden Jahren hatte ich den Wunsch ein bisschen kürzer zu treten. Die Sparkasse hat hierauf sehr einfach und schnell reagiert.
Im Laufe der Jahre konnte ich verschiedene Fortbildungen absolvieren. Die Sparkasse hat mich hierbei nach Kräften unterstützt.
Der Begriff Sparkassenfamilie kommt nicht von ungefähr.
Ich war immer ein vollwertiger Teil des Teams und junge Kollegen waren stets an meiner Berufserfahrung interessiert.
Ich muss wirklich sagen, dass ich über all die Jahre wirklich mit meinen Chefs hatte.
Im Laufe der Zeit hatte ich viele Kontakte in diverse Abteilungen. Ich fühlte mich die ganze Zeit über stets gut informiert.
Hier habe ich nichts zu beanstanden.
Ich habe damals in den siebziger Jahren angefangen, da wurde das meiste noch nicht elektronisch bearbeitet. Der Wandel im Laufe der Jahre war schon enorm, hat mir aber immer Spaß gemacht.
Innerhalb meiner Abteilung super.
Innerhalb des Hauses eher durchwachsen.
War schon besser.
Aber die EZB und die Geldpolitische Situation zwingen das Haus zu unpopulären Maßnahmen.
Absolut in Ordnung. Öffentlicher Dienst halt.
Beitrag zur Altersvorsorge in Form der ZVK absolut Top! Was heute fehlt, haben wir dafür im Alter zusätzlich in der Tasche.
Innerhalb der Abteilung super.
Sei offen und ehrlich zu deiner Führungskraft und du kannst das Gleiche von ihr erwarten. So war es (fast) bei allen Führungskräften, die mich bisher begleitet haben. Ausnahmen bestätigen natürlich die Rgel.
Kommunikation findet spät, oft zu spät statt. Man kommt sich nur noch wie ein MAK vor und nicht mehr wie der Mensch, der sich dahinter verbirgt. Das war mal anders...
Innerhalb Mann und Frau definitiv gegeben.
Bei wiederkehrenden Müttern scheint dies leider nicht vorhanden.
Die Sparkasse wird immer digitaler. Es wird sich nicht auf Erfolgen der Vergangenheit ausgeruht, sondern die Weichen für die Zukunft gestellt.
Aufbruchsstimmung
Marktführer, der Fels in der Brandung - und trotzdem modern. Find ich gut!
Flexible Arbeitszeiten, Überstundenkonto
Die Sparkasse hat mir ein Studium neben dem Beruf ermöglicht.
Auch durfte ich eine internes Traineeprogramm durchlaufen, bei dem ich viele interessante Bereiche und Menschen kennengelernt habe.
Das Gehalt ist im Durchschnitt des Marktes.
Mein Chef lässt mir viel Freiraum und ist für mich gut erreichbar, wenn ich einen Rat brauche.
Die Kommunikation stimmt meistens: Mitarbeiter-Blog, Social Media, Team-Chatrooms
Digitalisierungsprojekte, um die Kundenprozesse und internen Workslows zu verbessern
Regionale Nähe
Kritik wird nicht angenommen.
Schlechte Mitarbeiter geschützt. Gute Mitarbeiter ausgebeutet.
Bessere Auswahl der Führungskräfte. Diese bleiben an besagter Stelle, da sie schon immer dort waren.
Kein ordentlicher Auswahlprozess. Vorgesetzte mit nicht sozialem Verhalten.
Wenig Mitarbeiter. Personalabbau. Größere Belastung für die restlichen Mitarbeiter. Filialschließungen.
Durch Filialschließungen, negativ
Flexible Arbeitszeiten werden ‚angeboten‘.
Wer seine Ziele nicht erreicht, muss sich jedoch rechtfertigen, warum er flexibel arbeitet.
Homeoffice nicht angeboten.
Eher schlecht.
Unter dem Durchschnitt.
Ohne die direkten Kollegen kaum auszuhalten.
Müssen sich anpassen und zwar schnell. Sonst sind sie weg.
Wenn möglich, würde ich hier keinen Stern vergeben. Schlechte Ausbildung der Vorgesetzten und unsoziales Verhalten.
Sollte ‚offen und ehrlich‘ sein. Ist es leider nicht. Mitarbeiter erfahrne oft zuletzt von geplanten Maßnahmen. Teilweise vorherige Veröffentlichung in den Regionalmedien.
Unter Männlein und Weiblein gegeben.
Jeden Tag das gleiche. Lediglich der Kunde wechselt das Gesicht.
Personalpolitik
Gute Leistung wird nicht anerkannt.
Lokale Verantwortung für Kunden und Mitarbeiter
nichts
...dass man viele Abteilungen kennelernt welche man selber wählen kann.
...die Bertreuung durch die Ausbilder.
...Karrierechancen.
...Personalplanung.
Genauer auf die wünsche der Azubis eingehen. Azubis sind Zukunft. Wenn die nicht bleiben und freiwillig abwandern...ist das kein Gutes Zeichen!
Entwicklung der Personalplanung geht kontinuierlich ins negative.
nach der Ausbildung gibt es erstmal nur den klassischen Mühsamen weg.
Wenn du ein guter Verkäufer bist wollen dich die Chefs halten...wenn du schlecht verkaufst hast du eh keine Chance. Wechsel in interne Abteilungen nahezu unmöglich.
Morgens Gleitzeit zwischen 8-9
Ausbildungsleiter holt das Beste für die Azubis raus
Man sieht sehr viele Abteilungen
So verdient kununu Geld.