Gut am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiterevents (Weihnachtsfeier, Fasching, u.v.m.), tarifliche Vergütung in der Ausbildung, Unterstützung seitens der äußerst kompetenten Ausbildungsleitung, Flexibilität seitens des Arbeitgebers (Wunscheinsätze in Internen Abteilungen bei Engagement und Interesse)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es ist nicht alles perfekt, aber ich hatte stets das Gefühl, dass an Problemen gearbeitet wurde.
Verbesserungsvorschläge
Einzelnen wenigen Menschen aus den Filialen einen milderen Umgang mit Auszubildenden nahelegen. Weiterentwicklung der Jungmitarbeiter im eigenen Haus vorantreiben, um motivierte Führungskräfte und Spezialisten zu gewinnen. Eine Unterstützung bei der Anschaffung von Software für die Prüfungsvorbereitung wäre zu begrüßen.
Arbeitsatmosphäre
Größtenteils nette und hilfsbereite Kollegen, die den Auszubildenden beim Erlernen des Berufs unterstützen. Es kommt natürlich auch darauf an, inwiefern man sich selbst in die Teams einbringt.
Karrierechancen
Im Vertrieb eröffnen sich ausgelernten Azubis viele Möglichkeiten zur beruflichen und fachlichen Weiterentwicklung, die auch vom Arbeitgeber unterstützt werden. In den internen Bereichen ist es von der Personalplanung abhängig.
Arbeitszeiten
Im Vertrieb immer abhängig von den Öffnungszeiten der Filialen und der Anwesenheit der Mitarbeiter. Gerade als Minderjähriger mit einer Pflichtpause von einer Stunde pro Arbeitstag, kann es zeitlich knapp werden. Von einer Vollzeit 39-Stunden Woche mit 30 Urlaubstagen pro Kalenderjahr plus Heiligabend und Silvester als Bankfeiertage können Azubis in anderen Betrieben oft nur träumen.
Ausbildungsvergütung
Ist in 2025 tariflich nochmal erhöht worden. Weihnachtsgeld gibt es auch für Auszubildende. Auch als Mieter in Erfurt, kann man davon leben. Leicht überdurchschnittlich in der Branche.
Die Ausbilder
Haben immer ein offenes Ohr für die Auszubildenden, kümmern sich in schwierigen Situationen schnell und zwischenmenschlich auf einem sehr guten Niveau, motivieren die Auszubildenden und bereiten sie gut auf den zukünftigen Beruf vor
Spaßfaktor
Man lernt jedes halbe Jahr eine neue Filiale kennen. Der Abschied kann traurig oder voller Vorfreude auf die nächste Filiale sein. Die internen Einsätze werten die Ausbildung stark auf.
Aufgaben/Tätigkeiten
Es wird seitens der Ausbildungsleitung dafür gesorgt, dass die Auszubildenden abwechslungsreiche Tätigkeiten in den Filialen erhalten.
Selten kommt es vor, dass der Auszubildende den ganzen Tag am Serviceschalter verbringen muss. Eigeninitiative und das Zeigen von Interesse werden hier belohnt. Es kann natürlich vorkommen, dass eine Woche lang in einem internen Einsatz immer wiederkehrende Tätigkeiten ausgeübt werden müssen. Langweilig wird es allerdings nie, wenn man Interesse am Beruf des Bankkaufmanns mitbringt.
Variation
Gute Mischung aus Filialeinsätzen, Berufsschule und internen Einsätzen.
Respekt
Seitens der Ausbildungsleitung IMMER entgegengebracht worden. Bei einigen wenigen Einzelpersonen in den Filialen fehlten leider einige zwischenmenschliche Soft-Skills. Insgesamt jedoch befriedigend.