153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz, viele Benefits, regionale Verbundenheit, viele Vorteile für die Bevölkerung
Alle positiven Rahmenbedingungen klarer kommunizieren
Das Betriebsklima ist geprägt von Druck, Überforderung und kontrollierender Führung. Offenheit wird nicht belohnt, sondern bestraft. Wer Fragen stellt oder Missstände anspricht, bekommt das auf subtile Weise zu spüren. Atmosphäre? Eher Dienst nach Vorschrift – mit aufgesetztem Lächeln.
Die Sparkasse präsentiert sich gern als moderner Arbeitgeber mit Herz und Werten. Intern habe ich davon nichts gespürt. Viele Führungskräfte handeln nach innen ganz anders als nach außen. Die Kluft zwischen Image und Realität ist groß
Vertrauensarbeitszeit klingt gut, ist aber ein Deckmantel für permanente Erreichbarkeit und Mehrarbeit ohne Ausgleich. Wer zu viel hat, soll halt „besser priorisieren“. Krank? Urlaub? Belastet? Das Problem liegt dann wohl bei einem selbst – Reaktionen auf Belastungsanzeigen: null.
Nach außen wird gern mit Nachhaltigkeit und sozialem Engagement geworben – intern bleibt davon wenig spürbar. Besonders im sozialen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden. Für psychische Gesundheit oder echte Fürsorge ist kein Platz. Wer zusammenbricht, verschwindet einfach. Nicht gerade das, was man unter sozialem Bewusstsein versteht.
Es gibt Kolleg:innen, die bemüht sind, aber das System fördert eher Einzelkämpfer:innen als Zusammenhalt. Man achtet darauf, selbst nicht unterzugehen – Hilfe oder Rückhalt gibt es selten, schon gar nicht von oben. Neue oder belastete Mitarbeitende werden eher ignoriert als integriert.
Führung bedeutet hier: ausweichen, ignorieren, abwälzen.
Wer sich hier auf ein faires Verhältnis zwischen Einsatz und Wertschätzung hofft, wird enttäuscht. Man übernimmt Verantwortung, arbeitet weit über dem Normalmaß – ohne wirkliche Anerkennung. Die sogenannte „Vertrauensarbeitszeit“ ist ein Freifahrtschein für grenzenlose Belastung, bei gleichzeitigem Druck, Ziele zu erreichen, die auf manchen Geschäftsstellen schlicht unrealistisch sind. Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung, die einem aufgedrückt wird. Wenn man unbedingt unterbezahlt, dauerhaft überfordert und psychisch krank werden möchte – bitte. Für alle anderen: nicht zu empfehlen.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Es wird viel erwartet, aber wenig erklärt. Entscheidungen fallen über Nacht, Zuständigkeiten werden nicht klar geregelt.
Wer sich anpasst, weiterlächelt und schweigt, hat vielleicht eine Chance. Kritik, klare Haltung oder der Versuch, Missstände zu benennen, werden als „Problemverhalten“ gewertet. Perspektiven gibt es – aber nur für diejenigen, die sich dem System unterordnen.
Wer sich anpasst, weiterlächelt und schweigt, hat vielleicht eine Chance. Kritik, klare Haltung oder der Versuch, Missstände zu benennen, werden als „Problemverhalten“ gewertet. Perspektiven gibt es – aber nur für diejenigen, die sich dem System unterordnen.
Mobiles Arbeiten und Vertrauen in die Mitarbeiter
Super durch Home Office und flexible Arbeitszeiten
Man kann sich sehr gut weiterbilden und hat viele Möglichkeiten Karriere zu machen
Fair und auf Augenhöhe
Sehr modern und gute Technik
Sehr interessant und abwechslungsreich
Die Möglichkeit viel Home Office zu machen, ständige Weiterentwicklung in der Digitalisierung und eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit. Ich arbeite sehr gerne und hab viel Spaß. Meine Führungskräfte sind sehr toll und wir sind ein tolles Team
Nichts
Ich arbeite in einem tollen Team, alle sind motiviert und haben Spaß bei der Arbeit
Durch überwiegendes Home Office und flexiblen Arbeitszeiten perfekt umsetzbar
Wir helfen uns alle gegenseitig aus und jeder kann Fragen stellen und bekommt Hilfe
Das Wissen unserer älteren Kollegen ist sehr wichtig und das weiß die Sparkasse auch zu schätzen
Sehr wertschätzende Führungskräfte und auf Augenhöhe
Modernes Arbeitsumfeld und sehr gute Technik
Bei uns ist jeder gleich
Mir macht meine Tätigkeit sehr viel Spaß
Arbeitszeiteinteilung.
Nichts. Schlecht ist das falsche Wort.
Projekte durchziehen und am Ball bleiben.
Ein Team, Ein Ziel und das merkt man.
Sparkasse ist und bleibt Sparkasse. Für alle!
Arbeit + Kind + Freizeit ist kein Problem.
Viele Möglichkeiten intern wie extern. Unterstützung ist gegeben.
Tarif ÖD, attraktive Boni, Zusatzversicherung, Kinderbetreuungskosten, Benefits - KiTa Zuschlag wäre wünschenswert
Es wird vieles probiert und viel investiert.
Im Team hilft jeder jedem!
Wertschätzung
Unterstützen einen wo es nur geht!
Büro/Gruppenbüro/Homeoffice Möglichkeit/Stehtische/Wasser/Kaffee und ein Betriebsrestaurant an der Hauptgeschäftsstelle
In kleinen Teams einwandfrei.
Es wird viel Elan und Eifer in das Thema investiert. Aber mehr geht bekanntlich immer.
Ich habe mein Aufgabengebiet, welches relativ eintönig ist, mir aber riesen Spaß bereitet.
Dass alle Filialen in Nürnberg sind und man für keine Ausbildungsinhalte in andere Städte reisen musste
Als duale Studentin hatte ich Personal als Schwerpunkt meines Studiums gewählt. Direkt wurde mir klar gemacht, dass das bei der Sparkasse für mich aussichtslos wäre, da man nicht noch mehr Frauen in der PE gebrauchen kann. Nach Ende meines dualen Studiums wurde ich als Beraterin aufs Abstellgleis gestellt. Eine Mitstudentin, die NORMAL mit mir im selben Jahr studiert hatte und keine Verbindung zur Sparkasse hatte, hat dann stattdessen die Stelle in der Personalabteilung bekommen. Also wurden 1. Frauen ja doch noch zugelassen und 2. statt in kostenintensiv ausgebildete eigene duale Studenten zu vertrauen einfach von extern Studenten eingestellt. Da soll man doch einfach ehrlich sein und die wahren Gründe preisgeben.
Investition in bestehende Mitarbeiter und Kommunikation wahrer Gründe
Als duale Studentin hatte ich Personal als Schwerpunkt meines Studiums gewählt. Direkt wurde mir klar gemacht, dass das bei der Sparkasse für mich aussichtslos wäre, da man nicht noch mehr Frauen in der PE gebrauchen kann. Nach Ende meines dualen Studiums wurde ich als Beraterin aufs Abstellgleis gestellt. Eine Mitstudentin, die NORMAL mit mir im selben Jahr studiert hatte und keine Verbindung zur Sparkasse hatte, hat dann stattdessen die Stelle in der Personalabteilung bekommen. Also wurden 1. Frauen ja doch noch zugelassen und 2. statt in kostenintensiv ausgebildete eigene duale Studenten zu vertrauen einfach von extern Studenten eingestellt. Da soll man doch einfach ehrlich sein und die wahren Gründe preisgeben.
Ausbilder in der Personalabteilung drillen einen darauf, dass man unbedingt ‚über den Tellerrand hinaus schauen‘ soll, anstatt in dem Bereich zu arbeiten, der einem Spaß macht und wo man auch positives Feedback bekommt, weil man in der Aufgabe aufgeht.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten und meistens gute kollegiale Verhältnisse
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Meistens vorhanden
leider vielfach noch immer unterschätzt
Sehr flexible Regelung und in den meisten Bereichen sehr erfolgreich gelebt!
Insb. die vielen Benefits sind zu erwähnen (z.B. sogar eine kostenlose Fitnessclub-Mitgliedschaft für alle Mitarbeiter!)
fast alles
Absolute Kehrwende erforderlich
Chefgrüßer kommen weiter
Unerträglich, die Mitarbeiter laufen auf dem Zahnfleisch, es interessiert aber niemanden
Nur nicht meckern sonst wirds eng
Gehalt kommt pünktlich
Zuviel Streß für zu wenig Geld
Akuter Personalmangel
Verhalten der Führungskräfte
Kritik darf man keinesfalls äußern
Siehe unten
Bei den Kunden extrem schlecht
Nicht erwähnenswert
Auf das Alter wird keine Rücksicht genommen
Frauen werden bevorzugt
solider, sicherer Arbeitsplatz
leider wird sich wenig bemüht engagierte, ausgebildete Bestandmitarbeiter zu halten/wertzuschätzen,
neue Mitarbeiter/Quereinsteiger werden oft überfordert (genauso wie die teils überlasteten Kollegen vor Ort, die diese nebenbei einarbeiten sollen)
unbedingt bei Veränderungen mehr InPut von Betroffenen, fachlich kompetenten, Mitarbeitern einholen,
besser durchdenken bevor sinnlos Geld an externe "Profis" verblasen wird,
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern auch mal zeigen und nicht immer nur in irgendwelchen Präsentationen wörtlich erwähnen
immer abhängig von Kollegen und Führungskraft aber im Großen und Ganzen gut
mobiles Arbeiten je nach Position möglich
es gibt viele Weiterbildungsangebote, die individuelle Betreuung der, in Weiterbildung befindlichen, Mitarbeiter habe ich leider als nicht gegeben und teils sehr uninformiert erlebt
ok, allerdings wird oft in mehr oder weniger kompetente Unternehmensberatungen investiert,
sinnvoll wäre eine professionelle externe Beratung hinsichtlich IT/EDV
Buschfunk ist leider oft schneller
TVÖD ist gut, allerdings wird der Tarifvertrag oft als indiskutabel vorgeschoben, hintenrum bekommt man dann doch wieder mit dass es auch individuelle Vereinbarungen gibt, alle sind gleich, manche sind gleicher
So verdient kununu Geld.