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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 154 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Vergünstigungen
Die Möglichkeit viel Home Office zu machen, ständige Weiterentwicklung in der Digitalisierung und eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit. Ich arbeite sehr gerne und hab viel Spaß. Meine Führungskräfte sind sehr toll und wir sind ein tolles Team
Sicherer Arbeitsplatz, viele Benefits, regionale Verbundenheit, viele Vorteile für die Bevölkerung
Sicherer Arbeitsplatz, weil kein anderer diesen Job machen möchte.
Zumindest besser als Mindestlohn.
Öffentlicher Dienst.
Schlechte Aufstiegschancen.
Keine Wertschätzung.
Unrealistische Erwartungen.
Teamzusammensetzung.
Bezahlung könnte für den Stress und die Zeit die man reinsteckt deutlich besser sein.
Nicht mal der bekannte Obstkorb ist vorhanden.
Kantine ist je nach Standort weit entfernt.
Es wird mit Benefits geworben, allerdings im Vergleich zu anderen Arbeitgebern eher das Minimum, wenn überhaupt.
Keine Parkplätze an einigen Standorten.
Als duale Studentin hatte ich Personal als Schwerpunkt meines Studiums gewählt. Direkt wurde mir klar gemacht, dass das bei der Sparkasse für mich aussichtslos wäre, da man nicht noch mehr Frauen in der PE gebrauchen kann. Nach Ende meines dualen Studiums wurde ich als Beraterin aufs Abstellgleis gestellt. Eine Mitstudentin, die NORMAL mit mir im selben Jahr studiert hatte und keine Verbindung zur Sparkasse hatte, hat dann stattdessen die Stelle in der Personalabteilung bekommen. Also wurden 1. Frauen ja doch ...
Nichts. Schlecht ist das falsche Wort.
leider wird sich wenig bemüht engagierte, ausgebildete Bestandmitarbeiter zu halten/wertzuschätzen,
neue Mitarbeiter/Quereinsteiger werden oft überfordert (genauso wie die teils überlasteten Kollegen vor Ort, die diese nebenbei einarbeiten sollen)
Frauen werden hier in allen Aspekten bevorzugt und es wird krampfhaft versucht „Karrierefrauen“ zu schaffen, auch wenn diese absolut inkompetent sind.
Vieles ist sehr tief in der langjährigen Unternehmenskultur verankert, daher ziemlich aussichtslos.
Projekte durchziehen und am Ball bleiben.
Der Umgang mit den Menschen.
Faire Bezahlung
Investition in bestehende Mitarbeiter und Kommunikation wahrer Gründe
Der am besten bewertete Faktor von Sparkasse Nürnberg ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Man kann jeden um Hilfe bitten
In der Regel gut auf dem eigenen BC. Darüber hinaus arbeitet jeder für sich selbst. Ein "Füreinander" wie es hoch gelobt wird gibt es meiner Meinung nach nicht
War sehr gut.
Geht nicht gibt’s nicht. Zusammen schafft man mehr.
Jedes Beratungscenter ist eine Gemeinschaft in die man gerne geht und aus Kollegen werden Freunde.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Sparkasse Nürnberg ist Gehalt/Benefits mit 3,8 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
Knapp über Bürgergeldniveau
TVÖD ist gut, allerdings wird der Tarifvertrag oft als indiskutabel vorgeschoben, hintenrum bekommt man dann doch wieder mit dass es auch individuelle Vereinbarungen gibt, alle sind gleich, manche sind gleicher
Bezahlung nach TVöD, Einstufung der Mitarbeiter erfolgt nach Tageslaune, Geschlecht und Sympathie der Personalabteilung
Nicht erwähnenswert
Nicht erwähnenswert
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 50 Bewertungen).
Im Grunde wird nach wie vor noch viel geschaut , dass die Mitarbeiter in Form der Sparkassenqualifikationen an das Unternehmen gebunden werden. Außerhalb der Finanzgruppe bringen einem diese nichts. Anderweitige Qualifikationen werden schlechter angesehen.
Mündlich viele leeren Versprechen sowie Vorenthalten von Informationen. Stellenbesetzung von vornherein nur im Interesse des Arbeitgebers.
Karriere insgesamt nicht wirklich gefördert, es sei denn man bildet sich nur intern weiter, oder auf eigene Kosten.
Man wird immer gepuscht, sich persönlich weiterzubilden und voran zu kommen.
In Teilzeit quasi nicht möglich. Nur mit mind. 80% besser 90% Arbeitszeit
Als duale Studentin hatte ich Personal als Schwerpunkt meines Studiums gewählt. Direkt wurde mir klar gemacht, dass das bei der Sparkasse für mich aussichtslos wäre, da man nicht noch mehr Frauen in der PE gebrauchen kann. Nach Ende meines dualen Studiums wurde ich als Beraterin aufs Abstellgleis gestellt. Eine Mitstudentin, die NORMAL mit mir im selben Jahr studiert hatte und keine Verbindung zur Sparkasse hatte, hat dann stattdessen die Stelle in der Personalabteilung bekommen. Also wurden 1. Frauen ja doch ...