43 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute und positive Atmosphäre
Hervorragend
sehr flexibel und kann an die aktuelle persönliche Situation angepasst werden
Man wird immer gepuscht, sich persönlich weiterzubilden und voran zu kommen.
Könnte gerade bei Quereinsteigern etwas mehr angepasst werden anhand von Berufserfahrung und Qualifikation.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
Geht nicht gibt’s nicht. Zusammen schafft man mehr.
Ihr Wissen auf Grund derer jahrelangen Erfahrung kommt gut bei den jüngeren an und dient zum Aufbau des eigenen Wissens
Immer wertschätzend und konstruktiv
Top ausgestattetes Büro und Technik
Immer auf Augenhöhe
Wird umgesetzt
Vielseitiger Einsatz in unterschiedlichen Themenfeldern
War sehr gut.
Sehr gut.
Die Vergünstigungen
Tolles Team
Kommt auf die Position an
Tarif
Man kann jeden um Hilfe bitten
Sehr fair
Die Atmosphäre ist auf den einzelnen Einheiten gut bis sehr gut . Es gibt allerdings Außnahmen, wo aus verschiedensten Gründen (schlechte Führung, gegenseitige Konkurrenz)es die Arbeitsatmosphäre erschweren kann.
Grundsätzlich gut. Im Vergleich mit Arbeitgebern in der freien Wirtschaft hat man auf einem BC ein entspannteres Leben. ( Allerdings abhängig vom jeweiligen BC)
Im Grunde wird nach wie vor noch viel geschaut , dass die Mitarbeiter in Form der Sparkassenqualifikationen an das Unternehmen gebunden werden. Außerhalb der Finanzgruppe bringen einem diese nichts. Anderweitige Qualifikationen werden schlechter angesehen.
Gehalt nach TVöD . Für die Sicherheit des Jobs und die Arbeitsbelastung ist das Gehalt mit allen benefits sehr zufriedenstellend.
Auch gut . Es wird noch viel Papier verschwendet aber im großen und ganzen lebt die Sparkasse nachhaltig
In der Regel gut auf dem eigenen BC. Darüber hinaus arbeitet jeder für sich selbst. Ein "Füreinander" wie es hoch gelobt wird gibt es meiner Meinung nach nicht
Neutral. Sie werden nicht sonderlich gefördert oder gefragt. Die Kollegen bringen lediglich ihre Zeit zu Ende
Hervorragend bis komplett unwissend ist leider alles dabei .
OK bis gut . Gibt immer Luft Nach oben aber die Basis stimmt.
Innerhalb einer Einheit gut , wenn die Führung passt. Habe in beide Seiten sehr gute und sehr schlechte Erfahrungen gemacht
Ich war immer stolz drauf einen Arbeitgeber zu haben der dieses Thema hochleben lässt. Allerdings hat es sich derzeit für das Image zu einer zu großen Frauenförderung entwickelt.
Im Grunde ist es jeden Tag das gleiche nur mit anderen Kunden .
Es wird ständig an einer guten Unternehmenskultur gearbeitet und diese nach regelmäßigen Umfragen laufend verbesserst.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice kann alles unter einen Hut gebracht werden.
Einem stehen eine Vielfalt an individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten bereit die auch gut gefördert werden.
Verglichen mit anderen Jobs der Region zahlt die Sparkasse gut.
Jedes Beratungscenter ist eine Gemeinschaft in die man gerne geht und aus Kollegen werden Freunde.
Die Büros wurden alle erst kürzlich umgebaut und modernisiert für ein einheitliches und modernes Bild. Es gibt Gruppenbüros und Beratungszimmer werden gebucht. Jeder hat seinen Laptop den er überall anschließen kann.
Es gibt hervorragende Kommunikationskanäle sodass alle Mitarbeiter bestens über Änderungen informiert werden.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sein Aufgabenfeld beliebig zu erweitern und sich über seine Position hinaus zu engagieren.
Das Betriebsklima ist geprägt von Druck, Überforderung und kontrollierender Führung. Offenheit wird nicht belohnt, sondern bestraft. Wer Fragen stellt oder Missstände anspricht, bekommt das auf subtile Weise zu spüren. Atmosphäre? Eher Dienst nach Vorschrift – mit aufgesetztem Lächeln.
Die Sparkasse präsentiert sich gern als moderner Arbeitgeber mit Herz und Werten. Intern habe ich davon nichts gespürt. Viele Führungskräfte handeln nach innen ganz anders als nach außen. Die Kluft zwischen Image und Realität ist groß
Vertrauensarbeitszeit klingt gut, ist aber ein Deckmantel für permanente Erreichbarkeit und Mehrarbeit ohne Ausgleich. Wer zu viel hat, soll halt „besser priorisieren“. Krank? Urlaub? Belastet? Das Problem liegt dann wohl bei einem selbst – Reaktionen auf Belastungsanzeigen: null.
Nach außen wird gern mit Nachhaltigkeit und sozialem Engagement geworben – intern bleibt davon wenig spürbar. Besonders im sozialen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden. Für psychische Gesundheit oder echte Fürsorge ist kein Platz. Wer zusammenbricht, verschwindet einfach. Nicht gerade das, was man unter sozialem Bewusstsein versteht.
Es gibt Kolleg:innen, die bemüht sind, aber das System fördert eher Einzelkämpfer:innen als Zusammenhalt. Man achtet darauf, selbst nicht unterzugehen – Hilfe oder Rückhalt gibt es selten, schon gar nicht von oben. Neue oder belastete Mitarbeitende werden eher ignoriert als integriert.
Führung bedeutet hier: ausweichen, ignorieren, abwälzen.
Wer sich hier auf ein faires Verhältnis zwischen Einsatz und Wertschätzung hofft, wird enttäuscht. Man übernimmt Verantwortung, arbeitet weit über dem Normalmaß – ohne wirkliche Anerkennung. Die sogenannte „Vertrauensarbeitszeit“ ist ein Freifahrtschein für grenzenlose Belastung, bei gleichzeitigem Druck, Ziele zu erreichen, die auf manchen Geschäftsstellen schlicht unrealistisch sind. Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung, die einem aufgedrückt wird. Wenn man unbedingt unterbezahlt, dauerhaft überfordert und psychisch krank werden möchte – bitte. Für alle anderen: nicht zu empfehlen.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Es wird viel erwartet, aber wenig erklärt. Entscheidungen fallen über Nacht, Zuständigkeiten werden nicht klar geregelt.
Wer sich anpasst, weiterlächelt und schweigt, hat vielleicht eine Chance. Kritik, klare Haltung oder der Versuch, Missstände zu benennen, werden als „Problemverhalten“ gewertet. Perspektiven gibt es – aber nur für diejenigen, die sich dem System unterordnen.
Wer sich anpasst, weiterlächelt und schweigt, hat vielleicht eine Chance. Kritik, klare Haltung oder der Versuch, Missstände zu benennen, werden als „Problemverhalten“ gewertet. Perspektiven gibt es – aber nur für diejenigen, die sich dem System unterordnen.
Die Möglichkeit viel Home Office zu machen, ständige Weiterentwicklung in der Digitalisierung und eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit. Ich arbeite sehr gerne und hab viel Spaß. Meine Führungskräfte sind sehr toll und wir sind ein tolles Team
Nichts
Ich arbeite in einem tollen Team, alle sind motiviert und haben Spaß bei der Arbeit
Durch überwiegendes Home Office und flexiblen Arbeitszeiten perfekt umsetzbar
Wir helfen uns alle gegenseitig aus und jeder kann Fragen stellen und bekommt Hilfe
Das Wissen unserer älteren Kollegen ist sehr wichtig und das weiß die Sparkasse auch zu schätzen
Sehr wertschätzende Führungskräfte und auf Augenhöhe
Modernes Arbeitsumfeld und sehr gute Technik
Bei uns ist jeder gleich
Mir macht meine Tätigkeit sehr viel Spaß
Arbeitszeiteinteilung.
Nichts. Schlecht ist das falsche Wort.
Projekte durchziehen und am Ball bleiben.
Ein Team, Ein Ziel und das merkt man.
Sparkasse ist und bleibt Sparkasse. Für alle!
Arbeit + Kind + Freizeit ist kein Problem.
Viele Möglichkeiten intern wie extern. Unterstützung ist gegeben.
Tarif ÖD, attraktive Boni, Zusatzversicherung, Kinderbetreuungskosten, Benefits - KiTa Zuschlag wäre wünschenswert
Es wird vieles probiert und viel investiert.
Im Team hilft jeder jedem!
Wertschätzung
Unterstützen einen wo es nur geht!
Büro/Gruppenbüro/Homeoffice Möglichkeit/Stehtische/Wasser/Kaffee und ein Betriebsrestaurant an der Hauptgeschäftsstelle
In kleinen Teams einwandfrei.
Es wird viel Elan und Eifer in das Thema investiert. Aber mehr geht bekanntlich immer.
Ich habe mein Aufgabengebiet, welches relativ eintönig ist, mir aber riesen Spaß bereitet.
Bin seit Januar dabei. Ich würde die Atmosphäre als locker und familiär besschreiben.
Dadurch dass wir in meinem Beratungscenter nur an zwei Tagen am Nachmittag offen haben, kann man sich die Zeit ziemlich flexibel einteilen.
Ich habe mich schon über spätere Möglichkeiten informiert. Nach meiner Information wird man sehr gut unterstützt.
Ich habe bisher in meinem Team einen sehr guten Zusammenhalt erlebt. Wir hatten eine sehr schöne Mitarbeiterveranstaltung, bei der fast alle von meinem Team dabei waren. Die Hilfsbereitschaft und Unterstützung von meinen Kollegen ist groß.
Ich bin in einem Kollegenteam, wo auch ältere dabei sind. Nach meinem Eindruck fühlen die sich auch ganz wohl.
Guter Vorgesetzter. Fragt immer ob alles passt. Gibt auch immer wieder mal was aus.
Mir fehlt es an nichts.
Es wird viel erklärt und auf Fragen bekomme ich immer Hilfe und Antworten. Es ist nur manchmal ein bisschen schwer sich in den verschiedenen Kommunikationswegen zurechtzufinden.
Ich habe noch nicht bemerkt, dass hier keine Gleichberechtigung herrscht.
Die Aufgaben sind wirklich interessant aber auch mit viel Bürokratie verbunden.
Es wird viel Wert auf gute Zusammenarbeit gelegt, Führungskräfte werden umfangreich geschult
Die Sparkasse ermöglicht viel
Respektvoller Umgang
Wegen der schnellen Transformation nicht immer einfach
Im Durchschnitt sehr unterstützend
Wegen dem schnellen Flurfunk nicht immer einfach
Es wird viel dran gearbeitet
Wegen der schnellen Transformation im Bankenbereich interessante Karrieremöglichkeiten
So verdient kununu Geld.