Sehr unterschiedlich.
Verbesserungsvorschläge
Die internen Klausuren und vorbereitenden Maßnahmen sind inhaltlich wirklich hilfreich und bereiten gut auf Prüfungen vor. Trotzdem muss man ehrlich sagen: Es ist oft einfach zu viel auf einmal. Neben Berufsschule, Unterweisungen und internen Trainings kommt schnell eine große Belastung zusammen. Wer sich für die Ausbildung entscheidet, sollte sich das vorher gut überlegen – es erfordert viel Durchhaltevermögen und Organisation.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre hängt stark vom jeweiligen Einsatzort ab – mal locker und offen, mal eher zurückhaltend. Es geht vieles sehr schnell herum. Positiv sind die vielen Mitarbeiterevents, die für Abwechslung sorgen. Allerdings merkt man oft einen klaren Schnitt zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitenden. Das wirkt sich zwar kaum auf die Zusammenarbeit aus, beeinflusst aber definitiv das Miteinander im Alltag.
Karrierechancen
Es gibt definitiv Angebote und Ansprechpartner, die einen während des Prozesses begleiten und unterstützen. Allerdings fehlt es aus meiner Sicht an genügend Variation. Genau das ist wohl auch der Grund, warum viele erstmal gehen, um sich weiterzuentwickeln – und später wieder zurückkommen.
Arbeitszeiten
Gleitzeit.
Die Ausbilder
Versucht aus jedem Azubi das Bestmögliche herauszuholen, fördert individuelle und ist unglaublich organisiert. Top.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Ausbildung bietet auf jeden Fall Abwechslung – von nur Kaffee holen ist hier keine Spur! Zwar gehören auch mal weniger beliebte Aufgaben dazu, aber insgesamt ist die Vielfalt ein großer Pluspunkt.
Variation
Je nach Einsatzort unterscheiden sich die Aufgaben stark, was vor allem durch die verschiedenen Kollegen geprägt ist. Besonders im zweiten Lehrjahr sammelt man durch die internen Einsätze viele neue Erfahrungen und lernt richtig viel dazu.
Respekt
Beim Thema Respekt merkt man schon, dass nach Position unterschieden wird – das lässt sich nicht leugnen. Gerade als Azubi kann das mitunter schwierig sein, weil man nicht immer auf Augenhöhe behandelt wird. Wie man wahrgenommen und eingebunden wird, hängt stark vom jeweiligen Einsatzort ab – von sehr wertschätzend bis eher distanziert ist alles dabei. Eben eine Menschensache.
