22 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus- und Weiterbildung wird extrem gefördert. Man merkt, dass man hier die Mitarbeiter voran bringen will. Meine Führungskraft hatte ehrliches Interesse an meiner Meinung und hat hier auch Feedback sich zu herzen genommen und auch Umgesetzt. Ich finde auch die Kommunikation vor allem in dieser Filiale hervorragend. Sowohl bei Vergabe als auch bei Annahme von Feedback.
Prozesse sind manchmal sehr lästig und schon fast zu umfangreich. Ich glaube hier hat aber eher der Gesetzgeber die Schuld, da man hier lediglich den branchenüblichen Anforderungen gerecht wird.
Insgesamt finde ich, dass manche Prozesse verschlankt oder einfacher gestaltet werden können. Wenn man hier eventuell auch klare Vorgänge und auch Step by Step Anleitungen bieten würde im Intranet, wäre es für manche Kollegen leichter schneller in die Spur zu finden. Ich glaube aber, dass die Sparkasse Regensburg sich vor allem genau in diesem Bereich gerade entwickelt und auch auf einem guten weg ist.
Angenehmer Umgang mit ausnahmslos allen Kollegen. Man kommt einfach gerne rein.
39 Stunden Woche + mit Absprachen sehr vieles möglich
Enorm viele Möglichkeiten. Fachwirt - Betriebswirt etc...
Jeder hilft jedem
Fair und nachvollziehbar
Auf Augenhöhe und transparent.
Im Grunde super
Direkt nach der Ausbildung alles möglich
Preis - Leistung sehr gut
Sehr hoch
Könnte manchmal noch besser sein. Aber man arbeitet daran
- meine direkte Führungskraft
- faire Zeit/Gehaltsstruktur
- die familiären Kollegen in allen Abteilungen
- Thema Digitalisierung
- die Annahme die Zufriedenheit der Mitarbeiter läge an den Veränderungen und Schwierigkeiten der Brache und des Umfelds - NEIN - es liegt daran wie die Führung und die Sparkasse die letzen 3-4 Jahre damit umgegangen ist
- manche Führungskräfte auf ein "Lob" - Seminar senden (Feedback war ja so naja...)
- junge Menschen fördern und klar distanzieren von dem alten Thema "Holschuld". Wir brauchen gute, junge Leute, die uns bei unserem Tun unterstützen, die kommen aber nicht mehr von selbst hereinspaziert, oder machen den ganzen Tag nur Kontoeröffnungen oder die Spülmaschine!
In seinem täglichen Aufgaben hat man generell keine Probleme und soweit die nötigen Dinge, die man zum Arbeiten braucht. Das Betriebsklima in der eigenen Einheit ist meistens sehr vertraut. Von der direkten Leitung wird man meistens auch gelobt und es herrscht ein Vertrauensverhältnis.
Nach "Außen" ist immer alles in bester Ordnung.
Man hat in der Sparkasse ein solides Zeitmanagement, was sich mit eigener Struktur recht gut mit privaten Themen verbinden lässt.
Die Sparkasse biete alle Möglichkeiten zur Weiterbildung. Wenn die Abteilung, die sich damit befasst auch mal die "Man/Woman"-Power hätte die ganzen Zauberideen umzusetzen, würde dort wirklich viel unterstützt und erreicht werden. Aktuell eher in eigener Verantwortung des Mitarbeiters.
Die Bezahlung sowie die restlichen Sonderleistungen sind in Ordnung. Ein Jobrrad, ein "Monopolyspiel" oder ein E-Parkplatz ist aber kein Beitrag zu einem attraktiven Arbeitgeber. Eine Kooperation mit einem Fitnessstudio oder ein wirkliches Gesundheitskonzept kommt da vielleicht mal besser an.
Nach Außen im Bereich Nachhaltigkeit sehr solide.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist sehr gut. Hier arbeiten Kollegen teilweise lange über mehrere Jahre zusammen und auch junge Mitarbeiter werden gut aufgenommen.
Die Thematik rund um die Altersteilzeit ist natürlich nicht so schön. Hier handelt die Sparkasse verständlicherweise bei der generellen Altersstruktur aber im korrekten Rahmen.
Hier ist es reine Glücksache. Manche Führungskräfte haben verstanden, dass es nicht nur um Feedback zu negativen oder nicht erbrachten Leistungen geht, sondern manchmal auch einfach ein kleines "gut gemacht" reicht. Hier ist es gerade die höhere Etage, die wenig Lob verteilt, als mehr das Thema, was gerade nicht läuft, wieder aufzugreifen. Mache ich generell über alle Bereiche hinweg einen guten Job, dann sollte man nicht immer ein Thema herausgreifen, was nicht so gut läuft. Dies weiß die Person meist oft selbst und versucht schon daran etwas zu ändern. Das ist ein grundlegendes Thema unserer Gesellschaft, aber vielleicht erkennen es manche ja an Ihrem Haustier. Einen Hund den ich zugleich zurechtweise, lobe ich doch auch mal, wenn er etwas braves gemacht hat...try it!
Zum täglichen Arbeiten ist soweit alles vorhanden. Es wäre an manchen Stellen mit digitalen Geräten einfach leichter.
Die Kommunikation ins Gesamthaus schwankt teilweise in zwei Extremen. Entweder es wird etwas innerhalb von einer Woche auf den Weg gebracht und nach der Kommunikation umgesetzt, oder es wird ein Jahr vorher auf einer Veranstaltung in den Raum geschmissen, danach passiert aber zunächst über mehrere Monate nichts. In einzelnen Abteilung klappt das meistens besser. Manche Führungskräfte halten aber die "Gesamthausinformationen" immer noch hinterm Berg. Wenn es alle betrifft oder man über die Dinge und Mitarbeiter und Menschen redet, dann kann man es auch mal gerne in seiner Einheit kommunizieren.
Die Sparkasse fördert aktiv die weiblichen Kollegen. Hier müsste man gerade bei den Müttern viel mehr machen und teilweise Dinge, die gut begonnen haben, konsequent umsetzen. Da muss man einfach als Kollegin immer dran bleiben, das wäre aber eher die Aufgabe einer internen Abteilung.
In der Sparkasse sind die Aufgaben generell vielfältig. Man kann auch bereichsübergreifend sich alles anschauen und durch Fortbildungen andere Aufgaben übernehmen.
Arbeitsbedingungen, Verantwortung, Werte
Mehr Konsequenz und Klarheit in der Führung, Talente stärker unterstützen und mehr an sich binden.
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär und oft freundschaftlich. Das ist jedoch von Team zu Team abhängig.
Die Work-Life-Balance ist sehr ausgewogen. Im Betrieb bekommt man viel Flexibilität, die man auch nutzen kann.
Die Sparkasse unterstützt intensiv die Weiterbildungsmöglichkeiten. Hier wäre jedoch noch mehr möglich.
Gehalt könnte besser sein, ist aber fair und höher als andere Sparkassen in der Region.
Sehr nachhaltiges Unternehmen mit Job-Rad, kostenlose Leihmöglichkeiten für e-Lastenfährräder und einer Vielzahl von Ladestationen. Die Zentrale nutzt seit Jahrzehnten Regenwasser. Gleichzeitig engagiert sich die Sparkasse für eine Vielzahl an Initiativen in Stadt und Landkreis.
Der Zusammenhalt ist eine der größten Stärken der Sparkasse Regensburg- die Menschen aus der Region arbeiten für die Region.
Die Sparkasse hat eine sehr alte Altersstruktur und benötigt jeden Mitarbeiter. Leider keine Altersteilzeit.
Es gibt viele super engagierte und empathische Führungskräfte in der Sparkasse. Der Altersdurchschnitt ist hier jedoch etwas höher mit manchmal noch tradierten Führungsmethoden - aber das ist gerade stark im Wandel! Es tut sich was.
Fair.
Die Kommunikation ist sehr heterogen und stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft.
Es gibt keine Gender-Pay-Gap aufgrund eines fairen Tarifvertrags. Gleichzeitig werden Frauen intensiv gefördert. Die Vielfalt der Region spiegelt sich auch in den kulturellen Hintergründen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder.
Auch als junger Kollege bekommt man viel Verantwortung und wird ernst genommen. Man kann sich hier schnell einbringen und die Sparkasse mitgestalten.
Viele Möglichkeiten, sei es bei der Stellenbesetzung oder bei der Weiterbildung.
Die kostengünstige und meist leckere Kantine.
Der immer größer werdende Fokus in den letzten Jahren auf Digitalisierung durch Einführung eines Digimanager oder DigiPaten
Entscheidungen werden erst mit vielen verschiedenen Personen diskutiert, das verlangsamt das Tempo, besser wären kleinere und agilere Besprechungsrunden
Die Einführung von Homeoffice, hat die Work-Life-Balance deutlich verbessert
Mein Team ist super, auch die Arbeit mit anderen Abteilungen läuft in der Regel ohne Probleme.
Mehr Kommunikation im gesamten Haus wäre wünschenswert
Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Mit meiner persönlichen Führungskraft bin ich zufrieden.
Momentan weniger wegen viel im Umbruch
Top. Gemeinsame Ausflüge
Von der jeweiligen Führungskraft abhängig
Hier haben wir Nachholbedarf. Das Team stellt sich neu auf (Verstärkung und das ist gut so)
In meiner Abt. schon
Sicherer Arbeitsplatz und leicht verdientes Geld, wenn einem Qualität und zwischenmenschlicher Umfang nicht wichtig sind.
Priorität auf Quantität, kein Platz für Menschlichkeit
Überdecken welchen Effekt Worte haben können. Aussagen aus den Führungsebenen wie "in 5 Jahren gibt's den Service eh nicht mehr" "wir brauchen eigentlich keinen Vertireb, ihr verdient nur Peanuts" tragen weder zum Betriebsklima noch zur Motivation bei.
Machen Zielerreichung bei Punkt pro Abschluss ohne Berücksichtigung von Kündigung nach 1 oder 2 Monaten und ein gutes Netzwerk wirklich einen "Leistungsträger" aus?
Sehr Teamabhängig, zwischen Eiseskälte und Freundschaftsverhältnis ist alles möglich.
Liegt der Fokus der Führungskräfte auf der eigenen Position, weil diese umstrukturiert werden soll wird purer Druck ausgeübt und die Atmosphäre ist entsprechend angespannt.
Klar zu unterscheiden zwischen Vertrieb und Betrieb. Im Betrieb herrscht große Zufriedenheit, im Vertrieb überwiegend Unmut.
Der theoretische Gleitzeitvertrag kommt nicht zu tragen, da dank Öffnungszeiten der Filiale strickte Arbeitszeiten vollkommen ohne Spielraum einzuhalten sind.
Auf Anfrage einer Weiterbildung kam von der entsprechenden Führungskraft folgende Antwort: "Hab ich für dich leider nicht, auf deiner Stelle ist keine Fort- oder Weiterbildung vorgesehen."
Grundgehalt ist angemessen, Sonderzahlungen sind klar bestimmten Positionen vorbehalten
Verträge werden teilweise gedruckt, unterschrieben, gescannt und dann weggeworfen und das trotz PenPads für Digitale Unterschriften.
Tagesform und Inhaltsabhängig. Hat man selbst einen Nachteil daraus oder Mehrarbeit gibt es nur in sehr wenigen Teams einen Zusammenhalt. Jeder ist sich selbst der nächste.
Keinerlei Unterstützung beim schnellen Wandel durch Digitalisierung. Jeder muss sich selbst einarbeiten und auf dem laufenden Halten.
Solange die Zahlen (Zielerreichungskomponenten) passen ist alles andere egal, ob Kundenzufriedenheit oder Qualität der Arbeit.
Grundsätzlich wird einen durch alle Ebenen durchgängig der Eindruck vermittelt, dankbar sein zu müssen überhaupt noch einen Job zu haben.
Theoretisch hat man alles was man braucht. Vieles ist allerdings veraltet oder funktioniert häufig nicht.
Informationen zu Änderungen in der Anwendung kommen regelmäßig gar nicht oder nach der Änderung. Nachfragen in den Fachabteilungen sind allerdings auch nicht gestattet, da man die Kollegen damit von der eigentlichen Arbeit abhält.
Auf den Buschfunk für Klatsch und Tratsch ist aber stets verlass.
Man fühlt sich wohl im Team
Flexible , familienfreundliche Arbeitszeiten und Homeoffice
Super Teamwork
Fair
Luft nach oben, aber sie wichtigsten Themen kommen an
Viele weibliche Führungskräfte
Sehr abwechslungsreich
Wichtig ist die Einhaltung des Prozesses und ja keine Fehler machen
TVöD, Abweichung wenn der AG möchte.
Jeder für sich, Ausnahmen ausgenommen
Keine Führungskultur, richtiges Netzwerk - Führungsposition
Alte Ausstattung
Hintergrund geht immer
Sparkassengeschäft halt
Sehr stark
So verdient kununu Geld.