29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bedrückend
Aufgrund von Gleitzeit möglich. Veränderte Öffnungszeiten lassen wenig privates zu.
Ist gegeben. Innerhalb der Abteilung/Geschäftsstelle hält man zusammen
Kaum Kommunikation
Quasi nicht vorhanden.
Joa. Keine Geschlechterdiskrimierung
Wiederholt sich ständig.
Ist vor Ort und immernoch selbstständig und ohne Outsourcing. Zum Glück.
Kommunikation (mal die Mitarbeiter befragen) und Bezahlung sowie Förderung.
Regelmäßige MA Befragungen, endlich die Stellenbewertungen veröffentlichen damit Transparenz herrscht. Aufhören Azubis als MA zu missbrauchen. Kleine nette Gesten + Benefits bieten, damit die Loyalität nicht flöten geht und abwandert.
Kollegen nett
Öffentlicher Dienst eben.
Gut, Gleitzeit.
Bisher wurde ich nicht groß gefördert.
Keine Stellenbewertungen seit über 10 Jahren. Versuch immer weniger zu geben max. lt. Tarif. Junge Mitarbeiter bekommen sehr wenig.
Nut als moderne Floskel. Wer druckt der bleibt.
Abteilungsintern gut.
Sehr gut durch Altverträge
Kaum feedback, keine Förderung.
Klima geht nur im Winter. Büros alt und wenig modern ausgestattet.
Wenig bis garnichts.
Frauen werden bevorzugt. Keine Ahnung warum das Gleichberechtigung heißt.
Bisher keine.
Den Standort.
Die unflexibele und undurchsichtige Arbeitsweise, an der nicht gerüttelt werden darf.
Klare Hierarchien wer das sagen hat und wer nicht.
Viele viele Schafe, die sich damit abfinden.
Personalvertretung welche reineweg nichts (sichtbares) tut. Alles geht nur mit Vitamin B.
Sprechen Sie mal mit den Mitarbeitern.
Man wird einfach arbeiten gelassen, aber im Prinzip kann man nur irgendwann etwas falsch machen. Unbrauchbares Orgahandbuch, null Feedback wie es einem geht.
Mittlerweile dürftig.
Überstunden können a gefeiert werden, Arbeit ist aber so weit verdichtet, dass Urlaub oder Krankheit deutlich die Kollegen belastet.
Keine Initiative des AG.
Stellenbewertungen seit Jahren (nicht mehr an einer Hand abzählbar) hinausgezögert, Azubis werden nach Übernahme sehr schlecht bezahlt.
Die vielen Abteilungsleiter lassen es sich gut gehen.
...
Wieder, die direkten Kollegen, Top Gemeinschaft. Das kann aber auch zum nächsten Büro anders sein.
Alte Kollegen haben es besser, mehr Geld, Ansehen...
Niemand traut sich etwas zu entscheiden, gibt alles an jemand anders weiter. Nach Wohlbefinden wird nicht gefragt.
Vorstand sehr realitatsfern und abgehoben.
Ergonomische Möbel nur gegen Attest, dass der Rücken bereits kaputt ist, alte Teppiche und Einrichtung.
Für den Kunden sieht alles modern und schön aus.
Abteilungsintern gut, übergreifend wenig. Selten relevant.
...
Viel vom gleichen in wenig Zeit oder Sonderfälle die micromanagement erfordern, weil die EDV nicht vernünftig tut, was sie soll, oder schlicht nicht so eingesetzt wird wie sie gedacht ist.
Aktuell scheint eine Fusion in den nächsten Jahren mit einer der großen Nachbarn (Dortmund, Bochum) unausweichlich.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten 18 Monaten erheblich gelitten. Nach der unrühmlichen, aber überfälligen Trennung von einem Vorstandsmitglied wird es aber wieder langsam besser.
Das hat leider massiv gelitten in den letzten Monaten. Nach windigen Geschäften des Vorstandes und sehr mauem Aufklärungswillen...
8 Stunden Tag und selten mal "außer der Reihe".
Schlechter werdend (außer auf Vorstandsebene).
Umweltbewusstsein ist kaum zu bewerten in einer Bank. Soziales Bewusstsein hat stark nachgelassen. Da die wirtschaftliche Situation der SPK mau ist ...
Kommunikation funktioniert als Einbahnstraße. Eine Handvoll Mitarbeiter entscheiden und alle anderen werden in Entscheidungsprozesse oder Meinungsbildungsprozesse nicht involviert.
Das ist Glückssache. Wer den richtigen Posten für sich erwischt, ist sicherlich zufrieden. Planbar ist Zukunft aber nicht.
Wichtig für die Bevölkerung - man kann oft helfen.
Gewinnmaximierung
Rückbesinnung auf das Erfolgsmodell "Sparkasse" statt auf Gewinnmaximierung ala Direktbank.
Angst vor dem Management herrscht vor.
Persönliche Meinung: Durch Personalabbau und Geschäftsschließungen bei den Bürgern inzwischen fast schlecht.
Persönliche Meinung: Klima belastet Familienleben. Viele Vertriebsveranstaltungen für Arbeitnehmer.
Weiterbildung mit viel Eigeninitiative (!) okay - keine Personalförderung. Karrierechancen eher schlecht.
Persönliche Meinung: Im mittleren und unteren Bereich sehr schlechte Bezahlung. Monetär keine guten Perspektiven. Sozialleistungen aber sehr gut, da öffentlicher Dienst. 14 Gehälter.
Persönliche Meinung: Papierverschwendung wird vermieden
Angst und Mißtrauen ist deutlich auf dem Vormarsch.
Gut. Auch Rentner werden nicht vergessen (noch nicht gestrichene Tradition wie Weihnachtsfeier)
Unternehmensführung hat keine Bereitschaft zur Diskussion. Null soziale Kompetenz. Mittleres Management bangt um Stellenwert.
Inzwischen in den Nicht-Kunden-Bereichen räumlich eng - sonst gut.
Leider beschränkt auf Zielvorgaben und Arbeitsanweisungen.
Eigentlich gut. Für Mütter nach dem Mutterschutz schlecht.
Kontakt mit Kunden macht Spaß.
den Zusammenhalt innerhalb der Sparkasse
manchmal den Einfluss von Außen
Gehälter sehr niedrig, selbst für gestandene und erfolgreiche Mitarbeiter. Tantiemeregelung intransparent und nicht ausreichend hoch
Es macht wirklich Freude jeden Tag aufzustehen und zu arbeiten. Projekt- und Teamarbeit werden effizient und kollegial durchgeführt. Sehr gute Personalführung
Nichts. M.E. stimmt alles.
Alles in Ordnung
Bisher wurde immer ehrlich miteinander umgegangen.
Team und Motivation = Super
Kommt natürlich immer darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Die Arbeitsatmosphäre
langwierige Weiterbildungsmöglichkeiten, nur moderate Aufstiegschancen
transparentere Aufstiegsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.