7 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsbedingungen, Umweltbewusstsein, Kollegen,
Flurfunk angehen und bessere Bezahlung, damit die jüngeren Kollegen nicht weggehen.
Grundsätzlich gut, aber durch Flurfunk und Kommunikationsdefiziten auf der obersten Führungsebene nicht so gut wie es sein sollte. Die Kollegen sind super.
In der Außenwelt schlecht, aber in der Wirtschaft ist die Ausbildung anerkannt und die Weiterbildungen sind hilfreich.
Home Office, Flexibel, der Moderne angepasst
Sparkasse fordert und fördert die Mitarbeiter und bezahlt die Fortbildungen/Studium wenn man sich anstrengt.
Leider wegen ÖPNV und Geiz kümstlich niedriger gehalten
Gut aber noch Besserungen Möglich
Durch Flurfunk teilweise nicht so wie es sein sollte, aber sonst echt gut.
Guter Generationenaustausch und jüngere Kollegen schätzen die Erfahrung älterer Kollegen wert.
Auf direkter Ebene echt gut aber auf den höheren Ebenen leider dürftig.
Sehr gut eigentlich. Durch Ziele und Flurfunk teilweise verwischt
Untereinander gut aber von der oberen Führungsebene dürftig.
Größtenteils gleiche Chancen
Abwechslungreich
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass eine faire Bezahlung gewährleistet ist und Mitarbeiter, die sich unprofessionell verhalten oder hämische Kommentare gegenüber anderen äußern, entsprechend sanktioniert werden. Zudem die Ersetzung mancher Vorgesetzter.
Grundsätzlich ist die Situation positiv, jedoch beeinträchtigt der Flurfunk das gegenseitige Vertrauen. Es wird berichtet, dass in der Hauptstelle viele Gerüchte über Kollegen und Auszubildende kursieren. Aufgrund von Falschbehauptungen ist es manchmal erschreckend, wie die Rufe, die einem voraus eilen. Die Art und Weise, wie Auszubildende von manchen Angestellten behandelt werden und Sachen an den Kopf geworfen bekommen ist nicht sehr Positiv.
Das Image der Sparkasse wurde durch das Ignorieren der Jugend nachhaltig geschädigt, was nun zu einer deutlichen Verschlechterung der Wahrnehmung führt. Deshalb verlassen junge Kollegen die Sparkasse. Grundsätzlich durch die Gute Beratung ist das Vertrauen in Witten dennoch vorhanden.
Gleitzeit ist natürlich in der Modernen Arbeitswelt mittlerweile Pflicht, ist hier auch der Fall. Homeoffice gibt es auch, aber nicht immer Verfügbar aufgrund von verschiedenen Abteilungen und Ablehnungen durch Vorgesetzte.
In der Wirtschaft wird eine solide Ausbildung sowie die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr geschätzt.
Würde der Arbeitgeber die Stellen mit den entsprechenden Entgeltgruppen bezahlen und dabei auf eine transparente Kommunikation sowie auf eine gerechte Entlohnung setzen, so würde dies zu einer Steigerung der Produktivität und einer positiven Atmosphäre im Unternehmen führen. Statt ,dass sich die Arbeitnehmer auf Diskussionen „Über Geld spricht man nicht“ konzentrieren, sollten wir uns auf die Beseitigung von diesem Unsinn konzentrieren.
Ist vorhanden.
Die meisten Kollegen zeichnen sich durch ein kollegiales Miteinander aus und tragen zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei. Es gibt jedoch immer eine Handvoll Kollegen, die gelegentlich negative Kommentare abgeben, sei es über andere oder andere Themen, aber daran soll es nicht scheitern. Besonders schön zu sehen ist, wie die Auszubildenden zusammenhalten und sich nicht von Vorgesetzten einschüchtern lassen durch Wichtigtuerei.
Ältere Kollegen werden respektiert und relativ gut behandelt. Junge Kollegen beziehen die älteren gerne ein.
In der Kommunikation mit Vorgesetzten entsteht häufig der Eindruck, dass diese Menschen sehr nahbar sind und einem zuhören, sowie bei Problemen helfen. Bei einigen höheren Vorgesetzten ist jedoch festzustellen, dass die Kommunikation nicht optimal ist und dass alte, nicht mehr zeitgemäße Hierarchie-Strukturen gezeigt werden.
Zusammengefasst sind es gute Arbeitsbedingungen, wenn man ein super Team und einen Tollen Vorgesetzten hat.
Ich empfinde das Informationen oft zu spät kommuniziert werden und gelegentlich falsche Informationen verbreitet werden. Die Kommunikation erfolgt einseitig, was dazu führt, dass ein kontinuierliches Hinterherlaufen erforderlich ist.
Ist definitiv vorhanden und mit den Jahren natürlich besser geworden.
Abwechslungsreich
jeder kennt jeden = das ist doch toll … und nicht anonym
wir sollten uns nicht verstecken, sonder zeigen, wie gut wir es hier haben.
meine Kollegen/innen sind klasse
in der heutigen Zeit ist attraktiv bei einer Sparkasse zu arbeiten
es gibt hier so viele Möglichkeiten
wer möchte, dem stehen alle Türen offen
wir haben jetzt sogar eine betriebliche Krankenversicherung für alle ohne Gesundheitsprüfung … in der heutigen Zeit mit Geld gar nicht zu bezahlen.
es gibt immer Luft nach oben
Wie eine Familie
Ich bin das beste Beispiel.
die habe ich groß gezogen
mir fehlt nichts
Vertrauensvoll
Wir haben eine Vorstandsvorsitzende = das sagt doch alles.
es gibt jeden Tag eine neue Überraschung
Gleitzeit, gutes Vorgesetztenverhalten, Innovation, Weiterbildungsmöglichkeiten und ein moderner, zukunftssicherer Arbeitsplatz
Weiter so!
Jeder macht seine Arbeit ohne gestört zu werden
Die Kunden sind zufrieden, denn es steht der Wunsch des Kunden im Mittelpunkt
Flexibilität durch Gleitzeit, Home Office möglich
Möglichkeiten sind gegeben, es gibt Seminare und man kann über die Sparkasse studieren
Tarifgehalt
Papierloses Büro, Sparsamkeit mit Ressourcen gewünscht
Man spürt den Zusammenhalt und hilft sich gegenseitig
Viele Kollegen sind seit Jahrzehnten zufrieden im Unternehmen
Menschlich und fair, Führungskräfte bieten Unterstützung und die Kommunikation ist auf Augenhöhe
Technik ist neu, Klimaanlage, Kaffee, Wasser und Sozialraum vorhanden
Offene und transparente Kommunikation, freundliche Ansprechpartner für jedes Thema sind vorhanden
Abwechslungsreicher Arbeitsalltag, den man selbst planen kann
Ist vor Ort und immernoch selbstständig und ohne Outsourcing. Zum Glück.
Kommunikation (mal die Mitarbeiter befragen) und Bezahlung sowie Förderung.
Regelmäßige MA Befragungen, endlich die Stellenbewertungen veröffentlichen damit Transparenz herrscht. Aufhören Azubis als MA zu missbrauchen. Kleine nette Gesten + Benefits bieten, damit die Loyalität nicht flöten geht und abwandert.
Kollegen nett
Öffentlicher Dienst eben.
Gut, Gleitzeit.
Bisher wurde ich nicht groß gefördert.
Keine Stellenbewertungen seit über 10 Jahren. Versuch immer weniger zu geben max. lt. Tarif. Junge Mitarbeiter bekommen sehr wenig.
Nut als moderne Floskel. Wer druckt der bleibt.
Abteilungsintern gut.
Sehr gut durch Altverträge
Kaum feedback, keine Förderung.
Klima geht nur im Winter. Büros alt und wenig modern ausgestattet.
Wenig bis garnichts.
Frauen werden bevorzugt. Keine Ahnung warum das Gleichberechtigung heißt.
Bisher keine.
Den Standort.
Die unflexibele und undurchsichtige Arbeitsweise, an der nicht gerüttelt werden darf.
Klare Hierarchien wer das sagen hat und wer nicht.
Viele viele Schafe, die sich damit abfinden.
Personalvertretung welche reineweg nichts (sichtbares) tut. Alles geht nur mit Vitamin B.
Sprechen Sie mal mit den Mitarbeitern.
Man wird einfach arbeiten gelassen, aber im Prinzip kann man nur irgendwann etwas falsch machen. Unbrauchbares Orgahandbuch, null Feedback wie es einem geht.
Mittlerweile dürftig.
Überstunden können a gefeiert werden, Arbeit ist aber so weit verdichtet, dass Urlaub oder Krankheit deutlich die Kollegen belastet.
Keine Initiative des AG.
Stellenbewertungen seit Jahren (nicht mehr an einer Hand abzählbar) hinausgezögert, Azubis werden nach Übernahme sehr schlecht bezahlt.
Die vielen Abteilungsleiter lassen es sich gut gehen.
...
Wieder, die direkten Kollegen, Top Gemeinschaft. Das kann aber auch zum nächsten Büro anders sein.
Alte Kollegen haben es besser, mehr Geld, Ansehen...
Niemand traut sich etwas zu entscheiden, gibt alles an jemand anders weiter. Nach Wohlbefinden wird nicht gefragt.
Vorstand sehr realitatsfern und abgehoben.
Ergonomische Möbel nur gegen Attest, dass der Rücken bereits kaputt ist, alte Teppiche und Einrichtung.
Für den Kunden sieht alles modern und schön aus.
Abteilungsintern gut, übergreifend wenig. Selten relevant.
...
Viel vom gleichen in wenig Zeit oder Sonderfälle die micromanagement erfordern, weil die EDV nicht vernünftig tut, was sie soll, oder schlicht nicht so eingesetzt wird wie sie gedacht ist.
Wichtig für die Bevölkerung - man kann oft helfen.
Gewinnmaximierung
Rückbesinnung auf das Erfolgsmodell "Sparkasse" statt auf Gewinnmaximierung ala Direktbank.
Angst vor dem Management herrscht vor.
Persönliche Meinung: Durch Personalabbau und Geschäftsschließungen bei den Bürgern inzwischen fast schlecht.
Persönliche Meinung: Klima belastet Familienleben. Viele Vertriebsveranstaltungen für Arbeitnehmer.
Weiterbildung mit viel Eigeninitiative (!) okay - keine Personalförderung. Karrierechancen eher schlecht.
Persönliche Meinung: Im mittleren und unteren Bereich sehr schlechte Bezahlung. Monetär keine guten Perspektiven. Sozialleistungen aber sehr gut, da öffentlicher Dienst. 14 Gehälter.
Persönliche Meinung: Papierverschwendung wird vermieden
Angst und Mißtrauen ist deutlich auf dem Vormarsch.
Gut. Auch Rentner werden nicht vergessen (noch nicht gestrichene Tradition wie Weihnachtsfeier)
Unternehmensführung hat keine Bereitschaft zur Diskussion. Null soziale Kompetenz. Mittleres Management bangt um Stellenwert.
Inzwischen in den Nicht-Kunden-Bereichen räumlich eng - sonst gut.
Leider beschränkt auf Zielvorgaben und Arbeitsanweisungen.
Eigentlich gut. Für Mütter nach dem Mutterschutz schlecht.
Kontakt mit Kunden macht Spaß.