34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kreditinstitute haben seit 2008 keinen besonders guten Ruf mehr
Die Filialen (sofern noch vorhanden) müssen zu den Öffnungszeiten besetzt sein
Vitamin B und immer schön euphorisch den Arbeitgeber loben
Teilweise gut-teilweise ist sich Jeder selbst der Nächste
Je älter man wird, desto mehr ist man Kostenfaktor
Mal so - mal so
Üblicher Arbeitsplatz
Wie man das kennt. Abteilungsintern gut. Von oben nach unten eher schlecht.
Habe auch auf Grund meiner Behinderung schlechte Erfahrungen gemacht
Die Sparkasse Worms-Alzey-Ried ist in technischen Belangen oft 1-VORAUS, was sich gerade in der Corona-Zeit extrem positiv ausgewirkt hat. (Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeitgestaltung, Vertrauen in die Mitarbeiter*innen)
Mitarbeiterbindung ausbauen; Stärken Einzelner intensiver für das Gesamthaus nutzen "best practice"
Offenes Betriebsklima, freundlicher Umgang. Jeder ist gefragt, seinen Beitrag für eine positive Atmosphäre zu leisten.
Mit den vielen gesetzl. Vorgaben und der Negativzinsgestaltung wird es der Kreditwirtschaft nicht leicht gemacht. Der Ruf ist schlechter als die Realität.
Viele Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung nach Abstimmung im Team.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich innerhalb der Sparkasse weiter zu entwickeln und die Karriereleiter nach oben zu klettern.
dem öffentlichen Dienst angepasst
Papierflut wird nach und nach eingedämmt; eigener Honiganbau im Sparkassengarten ;-)
Tolle Kollegen, die füreinander einstehen und sich unterstützen.
Als aufgeschlossener Mensch kann ich nach über 25 Jahren in diesem Haus keine Nachteile erkennen. Teilweise tolle Angebote zur Altersteilzeit.
Da gibt es von ungeeignet bis hervorragend alle Facetten, die das "Menschsein" zu bieten hat. Die Führungskräfte verjüngen sich deutlich => Teamplayergedanke rückt mehr in den Fokus
Höhenverstellbare Schreibtische, kostenlose Versorgung mit Getränken, flexible Arbeitszeit- und -platzgestaltung (mobiles Arbeiten)
Regelmäßiger Austausch im Rahmen von Teamsitzungen, Jour-Fix und Mitarbeitergesprächen oder über digitale Medien. Es gehört zum Job, sich selbst Informationen einzuholen. Manchmal wäre weniger mehr.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen, auch der Wiedereinstieg nach Mutterschutz/Elternzeit bspw. in Teilzeit ist gut und individuell geregelt.
Permanenter Wandel. Wer offen und willig ist, der kann bei der Sparkasse viel lernen und bewegen.
die Bezahlung ist fair. Man tauscht jedoch Zeit für Geld...
immer die gleichen Mitarbeiterinnen werden gefördert aufgrund ihres Aussehens. Die Leistung gerät durch den bekannten "Halo Faktor" schnell in den Hintergrund. sehr schade
- Die Sicherheit eines Arbeitsplatzes im öffentlichen Dienst
- Die Zusammenarbeit mit den Kollegen
- Die Kommunikation/Zusammenarbeit mit der Personalabteilung und dem Vorstand
- teilweise unbezahlte Überstunden (da ab gewissem Stand Stunden gestrichen werden)
Die Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter ist verbesserungsfähig (insbesondere von Seiten der Personalabteilung)
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Natürlich sieht man durch Corona nicht mehr alle Kollegen zusammen. Es gibt allerdings Online-Möglichkeiten, die sehr gut für funktionieren.
Flexible Arbeitszeiten - vieles ist Möglich und lässt sich gut in den Arbeitsalltag integrieren.
Sparkassen-Familie ;-)
Die Kommunikation ist in den letzten Jahren offener geworden. Es ist aber noch Luft nach oben.
- Zusammenhalt
- Interessante Tätigkeiten
- Mehr Informationen an die Mitarbeiter, agiler werden
- höheres Gehalt (TVÖD)
Im Mikrokosmos in der eigenen Abteilung sehr herzlich, gute kollegiale Unterstützung, direkter Chef super (Rückenstärkung/Eigenverantwortung, Know-how, Unterstützung, Coach, Vertrauen), die oberste Führungsebene ist eher fern der Realität, und versteckt sich eher in Krisenzeiten, statt Flagge zu zeigen - es erweckt den Anschein, kein Interesse an den Mitarbeitern zu haben (soziale Empathie fehlt dort)
kommt auf die Abteilung drauf an, aus meiner Sicht werden die Personalressourcen nicht zielgerichtet dort eingesetzt, wo sie notwendig wären , um Entlastung zu bieten
- Seminarangebote können auf Mitarbeiter Wunsch gebucht werden, seitens des Arbeitgebers erfolgen wenige fresh-ups von Wissen oder Bildungsangebote
-öffentlicher Tarif - grundsätzlich ordentliche Bezahlung - im Vgl. zu Qualifikationen und anderen Branchen eher ausbaufähig nach oben
- VL werden gezahlt , ebenso ein Anteil zur betrieblichen Altersversorgung, Dauerstellplatz PKW
- verbesserungsfähig: tägliche Umgebung am Arbeitsplatz Optik, Treffpunkte zum kollegialen Austausch z.B. Pantries , Kaffeeecke
Die Technik sollte so gestaltet werden, dass es ein papierhaftes Arbeiten und Büro gibt. Aufgrund technischer Beschränkungen ist immer noch viel zu viel Papier auszudrucken. Ein wahnsinniger Kostenblock und sehr Umweltressourcen schädlich. Zudem ein unnötiger Zeitfresser, der durch geringen Programmierungsaufwand zu beseitigen wäre.
Team abhängig - hier in meinem Team sehr gut
Respekt vor dem Wissen / Erfahrung der Älteren ist gegeben
direkter Vorgesetzter spitze
Die eingesetzte Technik ist eher nicht anwenderfreundlich - könnte modern und praxisorientiert aufgebaut sein .
Die Einrichtung ist deutlich in die Jahre gekommen - hier könnten Schönheitsreparturen nach über 30 Jahren mal vorgenommen werden.
differenziert zu betrachten - in eigener Abteilung sehr guter Austausch - im Gesamtunternehmen eher nicht reibungslos - Entscheidungen kann man somit nicht immer verstehen
In den Führungsebenen sind eher Männer beschäftigt.
die Tätigkeit als solches ist täglich sehr abwechslungsreich und spannend
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten, aktuelle Informationen zu allgemeinen Lage und im Speziellen bei Anforderungen im Arbeitsalltag
Es passiert viel im digitalen Bereich, ist aber noch nicht überall angekommen.
Wird voll erfüllt.
Wenn man sich weiterbilden möchte, wird das unterstützt. Auch Karrierewünsche kann man offen mitteilen.
Tarifvertrag. Momentan besonders attraktiv, weil krisensicher.
Tolles Team. Fachlich und menschlich eine schöne Mischung, die für gutes Arbeiten mit Wohlfühlcharakter sorgt.
Immer ein offenes Ohr, klare Kommunikation und ein Miteinander auf Augenhöhe.
Kommunikation empfinde ich als offen und transparent, manchmal ist jedoch der Flurfunk schneller.
Sind gegeben. Auch auf Nachfrage oder durch Eigeninitiative.
immerhin wurde reagiert, mehr kann man dazu aber nicht sagen.
Chaos. Mehr fällt mir dazu eigentlich nicht ein. Spontane Einsatzpläne, provisorischer Spuckschutz, der erst nach vier Wochen mal geliefert/montiert wurde, dann aber wieder gewechselt werden musste, zig Emails zum Vorgehen am Tag, ständig neue Infos usw. Es hätte vieles besser und einfacher laufen können und müssen...
Vertriebsziele reduzieren und den Druck etwas rausnehmen...
Mit den Kollegen immer sehr herzlich, mit den Chefs teilweise auch mal angespannt.
Ist halt eine Sparkasse...
Feierabend ist Feierabend.
Möglichkeiten gibt es immer. Allerdings sind diese sehr an die Sparkasse gebunden.
meckern auf hohem Niveau - wir verdienen schon ganz gut
es wird unfassbar viel Papier verschwendet...
Kann man sich nicht beschweren. Allerdings auch abhängig vom Team.
angemessen
Kommt extrem auf der Person an.
Technik könnte etwas ausgebaut werden..
Mitarbeiter erfahren Neuigkeiten immer als letztes. Teilweise werden Infos spät weitergegeben.
vollkommen erfüllt
abwechslungsreich, interessant, kein Tag ist wie der andere.
Das Arbeitsklima in der Sparkasse ist, wenn man sich eingelebt hat, sehr familär. Da werden dann nach der Arbeitszeit Sachen unternommen oder während der Mittagspause gemeinsam Essen gehen. Unter den Azubis versteht man sich ebenfalls mehr als gut, sodass schnell Freundschaften entstehen und somit auch viel Privat unternommen wird.
Die Sparkasse bietet viele Fortbildungsmöglichkeiten und somit auch gute Karrierechancen um auf der Leiter weiter nach oben zu kommen. Wenn man sich während der Ausbildung gut anstellt ist auch eine Übernahmemöglichkeit möglich.
Das Work-Life-Balance in der Sparkasse ist sehr gut. Durch die Gleitzeit kann man sich flexibel die Stunden aufbauen bzw. dementsprechend auch abbauen. Am Wochenende hat man frei und nach der Arbeit auch genügend Zeit sich dem Sport und Freunden zu witmen!
Natürlich wird als Bank die Ausbildungsvergütung immer rechtzeitig gezahlt. Man bekommt Weihnachtsgeld und über die Höhe der Vergütung während einer Ausbildung gibt es absolut nichts zu meckern.
Ein super nettes Team, welches sich für die Azubis die Zeit nimmt und auf Wunsch auch mal einzel Gespräche bereit stellt um Probleme,Anregungen, Bedenken und/oder Wünsche zu erläutern.
Mit allen Kollegen mit denen ich bisher zu tun hatte, hatte man Spaß sowohl auf der Arbeit, in der Mittagspause oder auch mal abseits bei Veranstaltungen.
Fokus liegt im Vertrieb, also auf den Filialen. Das bedeutet man geht viel bei Beratern mit in Terminen und hilft auch mal Schalter um den Kunden bei Problemen. Man durchläuft aber auch Interne Abteilungen um das ganze Geschehen im Hintergrund kennenzulernen, was einem auch dann auf der Filiale hilft bzw. für mehr Verständnis und wissen sorgt.
Während der Ausbildung hat man nicht nur Schule und ist auf der Geschäftsstelle, sondern man wird auch bei Seminaren und Projekten gefördert bzw. bekommt eigenständige Projekte die man bearbeitet/vorbereitet und präsentiert.
In der Ausbildung werden wir Auszubildenden als fester Bestandteil gesehen und auch so behandelt. Die Kollegen rechnen einen fest mit in den Tagesablauf ein und unterstützen uns Auszubildenen bei der Arbeit. Jeder Kollege mit dem ich bis jetzt zu tun hatte, hat sich die Zeit für Fragen genommen und eigenständige Arbeit geben bzw. auch Termine der Kollegen, die man selber führen kann im Beisein des Beraters.
So verdient kununu Geld.