7 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Kollegen und die Bezahlung
Donnerstags bis 18:00 Uhr arbeiten.
Parkplätze für Mitarbeiter
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
sehr gehoben
Perfekt
Gute Weiterbildungschancen
gutes Gehalt
Umwelt naja viele Papiere
Immer zusammenhalten
sehr gut und stabieler Trat
gut
sehr gut
Kommunikation super
klar
viele verscheindenen Kunden
Wie gesagt. Außenimage soll hochgehalten werden, innerlich leider viele Spannungen, harte Regelungen.
Zwar gibt es Gleitzeit (deswegen der eine Stern), jedoch sind die Arbeitszeiten wenig familienfreundlich. Täglich muss eine Beratungszeit von 8-20 Uhr möglich sein. Kalender dürfen nicht gesperrt werden, der Mitarbeiter muss sein Leben für das Unternehmen aufgeben
Außenimage wird versucht aufrecht zu erhalten. Eine reine Scheinwelt. Ökologisch durch größtenteils digitale Arbeitsweise top aufgestellt
Viele Teamevents stärken das Kollegiale, jedoch oft bloß Scheinveranstaltungen um das Image nach Außen zu verbessern
Grundsätzlich gut, vereinzelte schwarze Schafe
Teilweise veraltete Technik, optisch oft noch 90er Jahre. Klimaanlagen fehlen
Transparente Weitergabe von relevanten Informationen
Überall gut vorhanden
Eigentlich nur täglich Abarbeitung von Listen und Aufschwatzen von Verträgen. Ein besonderes Vertriebskonzept bedingt das zwanghafte Verkaufen von Produkten an die Kunden, hauptsache man steht als Beratungszentrum am besten da
Gute Arbeitsplatzausstattung, sicherer Arbeitsplatz, regional, interessante Aufgaben.
Oft wird an Altem zu sehr festgehalten und leider ein sehr direktiver Führungsstil mit wenig Wertschätzung gelebt.
Werteorientierter Führung ist eine Haltung, die lässt sich nicht "trainieren" oder im Workshops vorgeben, die müssen die Führungskräfte wirklich wollen und nur dann kann es gelingen - Aufrichtigkeit und Vertrauen sowie Wertschätzung muss ehrlich vorhanden sein
Chef bevorzugt Einzelne - Mitarbeiter werden wenig eingebunden
Kaum mobiles Arbeiten gewünscht
Kein Team
Mikromanagement
Mail statt direkte Kommunikation reicht eben nicht immer
Die Größe. Das schafft ein familiäres Klima.
Der aktuell laufende Wandel (Generation, Arbeitsumfeld, Dresscode etc.) muss noch mehr angenommen werden bzw. es muss sich mehr darauf eingelassen werden.
Bessere Zusammenarbeit und Kommunikation über das gesagte Haus (keine Unterschiede zwischen den Marktbereichen).
Viele nörgelnde Mitarbeiter. Auf Grund der Größe der Bank aber sehr familiär.
Als Arbeitgeber eher positiv.
Wenig Flexibilität für Homeoffice, aber gute Angebote für Teilzeitbeschäftigte
Von meiner Seite her nur positives Feedback an meinen Arbeitgeber. Wer Leistung bringt, wird hier gefördert und so gut es geht weitergebracht.
Tariflich geregelt. Sonderzahlungen und Einstufungen in Entgeltgruppen könnten fairer sein.
Im Rahmen des öffentlichen Auftrages der Sparkassen verankert.
Wie gesagt sehr familiär. Wenig Neid
Ältere Kollegen machen es einem teilweise nicht leicht. Differenzen bzw. Distanzen lassen sich aber überwinden.
Kommt auf die Persönlichkeit des Vorgesetzten an.
Können ganz individuell (mit-) gestaltet werden.
Hohes Maß an „Flurfunk“
Keinerlei Fälle oder Ähnliches von ungleichen Chancen.
Sehr interessant. Auf Grund der Größe der Bank sehr flexibel in Stellenbeschreibungen und tatsächlicher Tätigkeit.
Fair und immer ein offenes Ohr
Viel wissen für wenig Bezahlung
Mehr Gehalt bei den steigenden Preisen
Super Klima
Wie es in den Banken derzeit so ist
In Teilzeit super möglich
Jederzeit möglich
Gehalt könnte mehr sein
Vorreiter bei Nachhaltigkeit
Meistens gut
Respektvoll und kollegial
Bester Chef ever
Top höchenverstellbare Tische Wasser fit free
Tolle Kommunikation
Gehalt bei Männern leider immer noch viel höher
Abwechslungsreich und anspruchsvoll
Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in der Regel zeitliche Lösungen gefunden, wenn sie Stunden reduzieren wollen.
Image modernisieren. Wir leben im Jahr 2019 und nicht mehr in 1990. Es sind viele verstaubte Strukturen, die die Arbeit erschweren. Junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten mehr gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist gut, es herrscht kaum Misstrauen untereinander.
Image der Sparkasse vor Ort ist super.
Da die Vertriebsmitarbeiter nur 30 bzw. 35h pro Woche arbeiten, ist genug Zeit für Freizeit da.
Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht transparent, Weiterbildungen müssen erkämpft werden. Alternativen als die Sparkassen-Akademie werden quasi nicht anerkannt oder wertgeschätzt.
Gehalt nach TVÖD-S. Durch Teilzeitverträge gibt es auch nur Teilzeitgehalt.
Sozialbewusstsein vorhanden, eigene Stiftung der Sparkasse zur regionalen Förderung. Von einem Umweltbewusstsein ist noch nicht viel zu spüren.
Der Zusammenhalt ist okay. Mehr private Interaktionen als "Pflichtfeiern" wie Betriebsfest und Weihnachtsfeier sind aber oft nicht gewünscht. Das ist sehr schade.
Die Frage sollte eher lauten "Umgang mit jüngeren Kollegen". Die Altersstruktur ist deutlich überaltert. Es gibt kaum Nachwuchs, in den nächsten 5-10 Jahren geht ein Großteil in Rente. Junge Mitarbeiter werden zu wenig gefördert, es gibt keine transparenten Entwicklungspläne.
Die Vorgesetzten versuchen Vorgaben von oben so schonend wie möglich durchzugeben und Informationen bestmöglich zu filtern. Coachings finden regelmäßig statt. Die Vorgesetzten könnten aber selbst auch mehr Unterstützung gebrauchen, die Arbeitsbelastung nimmt stetig zu.
Arbeitszeiten sind in der Regel Öffnungszeiten der Geschäftsstellen. Die Räume sind mehr oder weniger in Ordnung, im Sommer fehlt eine funktionierende Klimaanlage in den Beratungsräumen. Die Technik wird regelmäßig aktualisiert. Ein Masseur ist regelmäßig in Wismar und Grevesmühlen.
Im Team ist die Kommunikation in Ordnung, die Kommunikation aus der Vorstandsebene nach unten ist oft zu kurz gefasst und kommt oft zu spät. Kunden erhalten Briefe teilweise schneller, als die Mitarbeiter eine Information bekommen.
Die Führungsebene im mittleren Management (Geschäftsstellenleiterinnen) sind durchweg mit Frauen besetzt, nach oben hin sinkt die Frauenquote aber deutlich. In den 4 Vorstandspositionen inkl. Vertreter ist keine einzige Frau vertreten.
Klassische Vertriebsaufgaben - die Ziele sollen erfüllt werden.