18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten an bis zu drei Tagen/ Woche
Neue Bürogestaltung seit 2024 im gesamten Gebäude in Umsetzung
Freiraum, Selbständigkeit, regionale Aufgaben, Arbeitsbedingungen, Cafeteria und Restaurant
Mehr frühe Einbindung von Mitarbeitenden in Projekte
In der Sparkassen-Finanzgruppe hat der Verband ein gutes Ansehen.
Homeofficemöglichkeiten bis zu 3 Tage pro Woche
Es gibt dezentrale, aber keine zentrale Personalentwicklung
Kollegen/innen mit Erfahrung werden geschätzt
Weitestgehend Kooperative Führungskräfte
Moderne Gebäude, Büros in Mehrfachbelegung, kein Großraum
Die Kommunikation und frühe Einbindung von Mitarbeitenden sollte weiter ausgebaut werden.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben
Sehr hohe Flexibilität und anspruchsvolle Aufgaben!
Ein sehr gutes Miteinander
Es sind herausfordernde Tätigkeiten mit saisonalen Arbeitsspitzen. Jedoch sind in den Ferienzeiten ausreichende Ruhephasen möglich (z. B. 4 Wochen Sommerurlaub und immer frei über den Jahreswechsel).
Jungen Kollegen werden vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Ein starkes "Wir-Gefühl"
Intensiver Austausch der Mitarbeitenden untereinander
Vollkommen gegeben!
Spannende Aufgaben
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter
Ehrlich werden in der Kommunikation, die Mitarbeiter als Menschen wertschätzen und auch so behandeln, dem Auftrag der Sparkassen entsprechenden Einsatz honorieren, Beendung der Begünstigung von rein opportunistischem Verhlalten, Beendigung des Klimas der Angst
Klima der Anpassung aus Angst
Wer gut arbeitet wird überbelastet und ausgenutzt
Umweltbewusstsein bis zum gewissen Gerade ja, soziales Verhalten hat Placebo Charakter
Da viele Referenten fachlich top fit sind und nur das Beste für die Sparkassenorganisation, ihrer Mitarbeiter und Kunden wollen, verbindet ein gemeinsames Ziel, Opportunisten begegnet man aber zurecht mit Vorsicht, Denunzierungen sind Ihrerseits nicht unüblich
Freundliche, mitarbeiterorientierte Reden, das Verhalten der allermeisten Vorgesetzten spiegelt das Gegenteil wider; Taten widersprechen den Reden
Führungskräfte sagen oft nicht die Wahrheit; versteckte Drohungen bei Meinungsabweichungen, gerade auch wenn die Beiträge der Referetenebene der Sache dienen und fachlich dem neuesten Stand entsprechen
Von der gewollten Richtung der Leitung abweichende Meinungen werden sanktioniert
im Regelfall
Fairer und offener Umgang mit den Mitarbeitern,
Sehr kollegialer Umgang unter den Prüfern sowie den Vorgesetzten und Mitarbeitern im Innendienst.
Seriös und solide, wie die S-Finanzgruppe insgesamt
40h Woche zzgl. Reisezeiten, eigenverantwortliches Arbeiten und Zeiteinteilung
Ausbildung zum Verbandsprüfer an der Sparkassenakademie in Bonn ist Voraussetzung, weitere Berufsexamen zum Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer werden gefördert
Vergütung nach TVÖD-S, Leistungen zur Altersversorgung durch die ZVK, Abrechnung der Reisekosten
Sehr gut.
Respektvoll.
Einwandfrei. Offene Kommunikation, Hierarchie ist vorhanden wird jedoch nicht übertrieben gelebt.
Abhängig von den Räumlichkeiten des Mandanten
Relevante Sachverhalte werden in den regelmäßigen Schulungen kommuniziert. Darüber hinaus offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Ein Personalrat ist vorhanden.
abhängig vom Mandat. Grundsätzlich werden Jahresabschlüsse einschließlich Risikomanagement, Krediten und Geldwäsche geprüft sowie Prüfungen nach WpHG durchgeführt.
Formal sehr korrektes Vorgehen in weitgehender Eigenverantwortung der Mitarbeiter.
Fehlanzeige
Alles Notwendige ist getan.
Viel Gestaltungsfreiheit, aber auch nur vage Ziele und Auftragslagen. Man weiß oft nicht, wohin es geht. Entscheidungen werden gar nicht oder zu spät getroffen. Vieles erinnert noch an alte Behörden.
Noch gut ... Größer werdende Institute (Sparkassenfusionen) nehmen Verbandsleistungen immer weniger wahr und erbringen diese lieber selbst.
Technisch vorhandene Möglichkeiten des Arbeitens von zu Hause (mobiles Arbeiten) werden bei weitem nicht ausgeschöpft. Die Leitung ist expliziter Gegner von mobilem Arbeiten. Präsenz ist Referentenpflicht.
Interne Karrieren sind Ausnahmefälle, Karriere fast nur durch AG-Wechsel möglich. Wer länger bleiben will, sollten seine "Karriere" schon hinter sich haben.
Aktuell gut, aber schlechter werdend. Arbeitsnehmer müssen sich zunehmend an der früher vom AG getragenen Versorgung beteiligen. Leistung wird kaum monetär honoriert. Prämien erreichen kaum mehr als 1-2 % des Jahresbruttos.
Jeder denkt zuerst an sich ... viele Selbstdarsteller, wenige echte Teamworker.
Erfahrung und Fachwissen der Älteren zählen nur begrenzt und werden auch nicht abgefordert.
Einheitliche Führung und Führungsverständnis Fehlanzeige. Viele FKs führen zum ersten Mal und das hat Auswirkungen. Von autoritär-patriarchalisch bis Laissez-faire ist alles vertreten. Sehr unübersichtlich für Mitarbeiter.
Gute Arbeitsplatzaussztattung. Teils klimatisierte Büros. Allerdings altes Gebäude mit wenig Raum für moderne Arbeitswelten. Open Space bleibt Illusion.
Horizontale Kommunikation (Eigeninitiative!) gut, vertikale (über Führungskräfte) deutlich verbesserungswürdig.
Frauen und Männer werden weitgehend gleich gefördert und vergütet. Manchmal zählt (kurze) Rocklänge mehr als Kompetenz bei der Besetzung interessanter Positionen.
Variantenreiches und breites Betätigungsfeld als Referent. Faire Vergütung. Hohe Selbstständigkeit erforderlich. Eigenmotivation unabdinglich, um länger durchzuhalten.
Modernes Haus, weitgehend eigenverantwortliches Arbeiten, einige nette Teams und Kollegen, gute Akzeptanz der Sparkassen
Vereinbarkeit Beruf und Privatleben könnte verbessert werden, da viel Wert auf die vor Ort "Anwesenheit" in den üblichen Zeiten gelegt wird, bei einigen Themen viel Kontrolle und weniger Vertrauen
Insgesamt gute Atmosphäre, viel Verantwortung und je nach Führungskraft auch selbständiges Arbeiten möglich
Hier fehlt es an Möglichkeiten auch mal von zu Hause und zu flexibleren Zeiten arbeiten zu können. Es wird noch viel Wert auf die traditionelle "Anwesenheit" gelegt.
Aufgrund der flachen Hierarchie gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Es fehlt an Möglichkeiten, die Bereiche zu wechseln, einmal Spezialist, immer Spezialist. Wenig Durchlässigkeit.
Im eigenen Bereich ist er gut, in anderen Bereichen sind nur Einzelkämpfer
Hier gibt es keinen speziellen Umgang und kein Verfahren/Angebote.
Einige Bereiche werden gut geführt, andere nicht, da findet keine Führung statt
Gute Büros, Die IT ist verbesserungswürdig, auch Workflows sollten angegangen werden
Eigentlich gibt es Regeln für Sitzungen, an die sich kaum jemand hält. Die Redeanteile einzelner sind überproportional lang. Informationen werden aber insgesamt im gesamten Haus weitergegeben.
Interessante Aufgaben/ Projekte, selbständiges Arbeiten, hohe Flexibilität
kaum Aufstieg, wenig Führung
Mehr Personalentwicklungsmaßnahmen
stark hierarchisch geprägte Strukturen
Führungskräfte ohne Führungsqualitäten
uninteressante Aufgaben
Trotz Finanzkrise und Auswirkungen ist das Image gut, Kunden haben Vertrauen, Wettbewerbsumfeld schafft Innovationen
grundsätzlich werden flexible Lösungen angestrebt
So verdient kununu Geld.