3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Atmosphäre. Starke Berücksichtigung der individuellen Situation der Mitarbeiter. Es werden über die gesetzlichen Vorgaben hinaus viele Dinge für die Mitarbeiter getan.
Unter den Kollegen herrscht abteilungsübergreifend ein freundschaftliches, respektvolles und vertrautes Miteinander. Dieses Verhältnis besteht auch zu den Vorgesetzten, an die man sich in jeder Situation vertrauensvoll wenden kann.
Flexible Arbeitszeiten, bei denen persönliche, familiäre Termine berücksichtigt werden. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Arbeitgeber unterstützt und hilft in jeder Situation.
Fortbildungen sind erwünscht und werden unterstützt. Auch Bildungsurlaub wird selbstverständlich gewährt.
Informationen werden unaufgefordert weitergegeben. Es findet ein unkomplizierter Austausch zwischen den Kollegen statt. Lösungsfindung steht im Vordergrund und eine kollegiale und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist selbstverständlich. Kein Konkurrenzdenken.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Jüngere profitieren von deren Erfahrungen und Routine.
Vorgesetzte sind immer ansprechbar. Positive Rückmeldungen werden selbstverständlich gegeben. Ideen der Mitarbeiter werden gehört und sind willkommen. Ziele werden zusammen mit dem Mitarbeiter formuliert.
Arbeitsplätze sind ergonomisch gestaltet. Arbeitsplätze können auch nach individuellen Wünschen gestaltet werden. Auf Sauberkeit und eine angenehme Umgebung wird geachtet.
Regelmäßig werden Meetings abgehalten, in denen über die wichtigsten Dinge informiert wird. Die meiste Kommunikation läuft unkompliziert und direkt mit den entsprechenden Kollegen. Informationen, die alle Mitarbeiter betreffen werden auf einer internen Plattform bereitgestellt.
Es gibt immer wieder etwas Neues. Die Branche lebt von Innovationen, was sich natürlich auch auf die Aufgabenstellungen auswirkt.
Die Leasingfahrzeuge der Führungsebene.
Keine Mitbestimmung. Keine Kantine. Keine Essenzulage für die Mitarbeiter auch nicht die derer im Außendienst. Früchstück im Hotel muss Einkommensteuergleich versteuert werden.
Kein Home Office. Internetnutzung nicht erlaubt. Kein Arbeitszeitkonto aber flexible Arbeitszeiten. Keine Mitarbeiterbeteiligung. Keine Mitarbeiter-Rabatte.
Ausgesprochen schlechte Verkehrsanbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Keine Barrierefreiheit. Kein Coaching. Kein Firmenwagen. Keine Gesundheits-Maßnahmen.
Keine Kinderbetreuung.
Weitermachen, das regelt der Markt.
Schlecht. Kein Lob aber auch keine konstruktive Kritik. Keine Fairness somit kein Vertrauen. Ausser für die langgedienten Mitarbeiter mit Privilegien.
Habe keine Wertschätzung erfahren.
SPEA GmbH ist der deutsche Vertrieb des italinischen Herstellers. Ein Miteinander gibt es nicht, hier wird gegeinander gearbeitet. Der Hersteller betreibt das Modell der "Profitmaximierung". Die Mitarbeiter im Service & Support reden schlecht über die Protagonisten der Führungsebenen im Unternehmen.
Im Service nicht existent. Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeit in der Abteilung, wird von der Geschäftsleitung nicht unterbunden. Zu wenig Mitarbeiter im Support & Service. Permanenete Überstunden.
Diese werden am Jahresende gekappt, d.h. ohne jeglichen Ausgleich gestrichen.
Stattdessen darf man einen halben Tag Urlaub nehmen wenn wichtige persönliche Angelegenheiten zu erledigen sind.
Auf die Familien der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen.
Auch nicht auf die der wenigen jungen Kollegen.
Home Office ausdrücklich nicht gewünscht.
Kein Arbeitszeitkonto aber flexible Arbeitszeiten.
Fachliche Weiterbildungen existieren nicht. Auch keine Workshops bei neuen Produkten und das in einer Hochtechnologieumbebung.
Sollte man seine Recht auf Bildungsurlaub warnehmen wollen wird es schwierig.
Da nicht tarifgebunden 20% bis 30 % unter dem Branchendurchschnitt.
Eine Mitarbeitervertretung ist ausdrücklich nicht erwünscht.
Entlohnung erfolgt nach Sympathie, nicht nach Leistung.
Bei den Sozialleistungen werden die gesetzlich verbrieften erfüllt.
Die Gehälter werden pünktlich Bezahlt, Prämien jedoch nicht.
Nicht festtellbar. Spielt keine Rolle.
Fair trade mit dem Hersteller nicht existent.
Der Hersteller betreibt das Modell der "Profitmaximierung".
Die Abteilungen arbeiten nicht Fachübergreifend.
Es existiert ein gestörtes Verhältnis zwischen den Leitern des Service / Support und der Applikation.
Auch zwischen Vertrieb und Service "läuft" es nicht wirklich.
Hilfsbereitschaft nur bei wenigen echten Teamplayern.
Innerhalb der Abteilungen zu viel Reibung, Individualisten und professionelle Deformationen stören die Zusammenarbeit.
Es wird keinerlei Rücksicht genommen. Auch nicht auf Schwebeschädigte bzw. chronisch erkrankte Kollegen. Es wird gefordert, nicht gefördert.
Ältere Mitarbeiter werden eingestell weil man die Jungen nicht bekommt.
Einige wenige werden geschätz. Ansonsten gilt, die erbrachte Arbeitsleistung ist nie genug.
Hat schon im 1. Jahr den Vertrauensvoschuss verspielt.
Realistische Ziele, unbekannt da es keine Mitarbeitergespräche gibt.
Entscheidungen sind nicht klar, werden nicht kommuniziert und sind nicht nachvollziehbar.
Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse nicht einbezogen.
Habe keinerlei Wertschätzung erfahren.
Die Arbeitsbedingungen im Haus sind nicht schlecht, jedoch der Geräuschpegel in den Großraumbüros zu hoch. Der IT Administrator überlastet.
Im Aussendients sind die Bedingungen schlecht, die Poolfahrzeuge sind schmutzig, werden nicht gepflegt, Füllstände werden nicht kontrolliert. Bin so manches mal mit verschlissenen Bremsen oder diversen Defekten, wie an der Kupplung, Turbolader, Klimaanlage oder Radlager am Fahrzeug quer durch die Republik oder im Ausland unterwegs gewesen.
Home Office ausdrücklich nicht gewünscht.
Defacto keine. Es wird "von Oben" durchregiert. Keine turnusmäßigen Meetings und wenn wird der Urlaubsplan vorgelesen.
Erfolge & Gewinne existieren nur im Vertrieb.
Notwendige Informationen für die Arbeit kommen nicht von den Vorgesetzten, somit läuft man immer wieder im Kundenumfeld in´s offene Messer.
Einige Mitarbeiter haben scheinbar Ihre Freude daran.
Die Kommunikation mit dem Hersteller & Entwickler in Italien ist ausgesprochen schwierig.
Der Vorgesetzte schreiten nicht ein.
Nicht feststellbar. Es gibt keine "Widereinsteigerinnen". Es existiert nur eine Frau in einer Führungsposition. Die Frauen die in den diversen Abteilungen beschäftigt sind haben sich mit Ihrer "Rolle" abzufinden. Hier und da gibt es auch abfällige (chauvinistische) Bemerkungen der männlichen Kollegen.
Immer das Gleiche, die Aufgaben und Arbeit wird Jahr für Jahr immer mehr verdichtet.
Man hat keinen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets.
Kompetenzen & Expertisen werden nicht genutzt, ja sogar als störend empfunden
und mit fachlich inkompetenten Bemerkungen öffentlich, vor den Kollegen bedacht.
Jedem Mitarbeiter wird geholfen und Verständnis entgegengebracht, wenn er eine schwierige Lebenssituation hat.
Man steht meist unter Zeitdruck und hat mehr Aufgaben, als man schaffen kann.
Die Auftragsanzahl/Termine müssen besser angepasst werden.