7 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Büro ganz gut
Ausbildung Katastrophe
Wird viel verlangt aber nichts gewürdigt
Kommt drauf an ob er für die vorgesetzt sympathisch ist
Wenn man immer ja und amen sagt
Schlecht wird nur gefordert nichts gegeben
Zweiklassengesellschaft
das er der bester Arbeitbgeber ist, den ich bisher hatte.
nichts.
keine
Sehr Kollegial und Menschlich
ja, bisher keine Negativen äußerungen
wird sehr darauf geachtet
wer will kann auch aufsteigen und sich weiterbilden.
Absolut in Ordnung, Orientierung an IG-Matall.
eindeutig vorhanden und sichtbar
sehr hohe Identifikation mit der Firma und ein sehr guter Zusammenhalt
Alter spielt kein Rolle, Wertschätzung wird großgeschrieben
Keine besseren Vorgestzten in meinem Berufsleben gahabt.
TOP, alles vorhanden, Homeoffice wird unterstützt.
Sehr gut, manchmal sind die Zeitlichen abstände etwas zu lang, Zeitnahe Kommunikation ist leicht Verbessrungswürdig, deshalb nur 4 Sterne.
wird großgeschrieben
sehr abwechslungsreich und stillstand gibt es nicht.
ich fühle mich sehr wohl
absolut familienfreundlich
sehr gut!
wirklich hervorragend und vorbildlich!
sehr gute technische Ausstattung
gut und kann stets ausgebaut werden
wird gelebt
Sinnvolle, präzise Aussagen zum Arbeitsablauf und zum allgemeinen Umgang mit der Situation. Direkter Ansprechpartner bei allen Fragen.
Es gibt keine Verbesserung. Homeoffice wurde umgehend umgesetzt. Sämtliche mögliche Schutzmaßnahmen wurden getroffen und werden nach wie vor geprüft und ggf. verbessert. Um Material wie Masken oder Plexiglas zum Schutz, wurde sich sofort gekümmert.
es ist ein unglaublich starkes Miteinander
Es gibt keinen Kollegen, den ich nicht um Rat fragen würde. Alle sind sehr hilfsbereit und bemüht.
werden sehr geschätzt
Sehr fair. Man kann jederzeit alles ansprechen.
sehr kurze Dienstwege, alle Kollegen und Abteilungsleiter sind auf einer Augenhöhe
Sowohl männliche als auch weibliche Arbeitnehmer werden in allen Abteilungen gleich gestellt.
Mein Job ist sehr abwechslungsreich. Oft weiß ich nicht, was mich den Tag über erwartet.
- Lager modernisieren!
- Die Kollegen gehen teilweise sehr schlecht mit sich gegenseitig um. Darauf als Vorgesetzer mehr achten.
Kein Fenster usw.. Nur unatürliches Licht!
Manche Kollegen verstehen sich gut. Manche hassen sich regelrecht und das merkt man dann auch.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt. Bei Fragen werden hauptsächlich Sie gefragt.
Sehr netter Vorgesetzter der einem bei Problemen sofort weiterhilft.
Aufträge werden noch manuell per Hand bearbeitet. In anderen Firmen geht dies mittlerweile wesentlich moderner!
Ich habe in meinem Praktikum sogut wie immer das selbe gemacht.
Viele Kollegen die einfach toll sind!
Einige Kollegen die einfach unterirdisch sind. Die machen können was sie wollen ohne dass es Konsequenzen für sie hat.
Und am schlechtesten finde ich, dass dies geduldet und anscheinend auch bewusst nicht unterbunden wird.
Setzt die richtigen Leute auf die relevanten Posten.
Leute eben die Menschen sind mit Gewissen und Anstand. Die auch noch wissen was Respekt und Vertrauen ist. Menschen die auch die Arbeit anderer im Unternehmen anerkennen und zur rechten Zeit den Kollegen auch mal auf die Schulter klopft und sagt "gut gemacht".
Und das Beste dabei. Darunter leiden sicher auch nicht die Geschäftszahlen. All das gibt es nämlich kostenlos.
Die Stimmung ist gedrückt. Man merkt das an vielen Stellen. Unabhängig von den einzelnen Bereichen im Betrieb. Kollegen die man eigentlich nur mit einem Lächeln kannte, haben dies inzwischen leider verloren.
Das Image in der Öffentlichkeit bröckelt gewaltig. Inzwischen spricht sich das nach außen herum was intern nicht stimmt. Und das hat nichts mit den Produkten zu tun. Die sind nach wie vor seht gut!
Wenn einem alleine reicht dass man meistens pünktlich in den Feierabend gehen kann, ist alles voll toll.
Abhängig von der Person die das entscheidet gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten oder eben nicht. Das Angebot des Englischkurses in der Firma ist sicherlich gut, aber auch nicht uneigennützig. Für Azubis sowie so verpflichtend. Hier versucht man wohl ehe die Peinlichkeit zu verhindern dass vielleicht Einige der englischen Sprache nicht so mächtig sind wie sie es eigentlich sein müssten. Aber gut, das Angebot kann natürlich jeder nutzen.
Sozialleistungen abhängig davon wie gut man bei der Einstellung verhandelt hat. Oder wie lange man in der Firma ist. Oder wie gut man mit den richtigen Leuten kann. Beim Gehalt sieht es genauso aus. Bei gleicher Arbeit gibt es verschiedene Gehälter. Und das nicht nur zwischen Mann und Frau. Sicher findet man immer auch Firmen die weniger bezahlen, die gibt es immer, aber es gibt viel mehr Firmen die mehr bezahlen - auch wenn es kein IGM-Tarif ist.
Klar, dort wo es geht wird Müll getrennt. Das ist auch gut so. Sozialbewusstsein ist abhängig davon wie gut man mit den richtigen Leuten kann. Oder wie weit ein Vorgesetzter selbst etwas entscheiden kann ohne die Spitze kontaktieren zu müssen.
War auch schon mal besser. Allerdings kann man da den Kollegen nicht all zu viel vorwerfen, denn niemand weiß inzwischen noch was man wem sagen kann, und was richtig oder falsch ist. Man kann nicht mehr abschätzen ob es einem nicht selbst zum Nachteil wird, wenn man anderer Meinung ist, bzw. einer Meinung die eben nicht die von Oben ist.
Kenne ich nicht aus eigener Erfahrung da zu jung, aber man bekommt es bei älteren Kollegen immer wieder mal mit - man sollte vorher den Absprung schaffen!
Hier kommt es auf den Vorgesetzten an. Die allermeisten sind in Ordnung und jederzeit ansprechbar. Sie hören ihren Leuten zu und machen was sie können. Wir tauschen uns natürlich untereinander aus in den Abteilungen und fragen wie die anderen Vorgesetzten so sind wenn man selbst keine direkte Erfahrung hat. Das Problem liegt eine Ebene höher und bei denen die ganz dicke mit der Ebene höher sind.
Für die Hauptstraße kann niemand was dafür. Aber dass manche Kollegen in finsteren "Löchern" arbeiten müssen schon. Ebenso dass es Kollegen gibt die nach einem Umbau in einer schlechteren Umgebung arbeiten müssen wie vor dem Umbau. Eigentlich sollte ein Umbau Verbesserungen bringen - eigentlich.
Ein Drittel der Belegschaft hat Klimaanlage, der Rest schwitzt. Klar wer schwitzt - dort wo körperlich gearbeitet wird. Aber das kommt nicht nur von der Anstrengung.
Kommt auf die Personen an mit denen man zu tun hat. Es gibt Kollegen da klappt das ausgezeichnet, dafür gibt es einige Andere bei denen es überhaupt nicht klappt. Das Problem dabei, es fällt eben nur dann auf, wenn etwas nicht klappt. Die offizielle Schuldfrage sollte klar sein!
Gibt´s nicht mal auf dem Papier. "Falsche" Denkweise, schlechtere Behandlung.
Hier vermutlich kein Unterschied zu anderen Betrieben. Es gibt interessante und weniger interessante Aufgaben. Allerdings kann man sich kaum einbringen. Was wie gemacht wird, bestimmen Andere.
mir macht meine Arbeit Spaß und ich gehe auch gerne in die Firma
das Betriebsklima wird gestärkt durch Ski-Ausflüge, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, kostenlose Englisch Kurse und vieles mehr
das Unternehmen wie oft aus der Presse zu entnehmen st geniesst einen sehr guten Ruf, ich würde die Firma stets weiter empfehlen, ich bin sehr stolz darauf dass ich hier im Team arbeiten darf
auf die famliären Verhältnisse wird stets Rücksicht genommen Urlaube können kurzfristig genommen werden in Absprache mit dem Abteilungsleiter,schön ist dass es keinen Betriebsurlaub gibt und da ist man dann auch nicht gebunden
es wird ein kostenloser Englisch Kurs für alle Mitarbeiter angeboten, ebenso übernimmt die Firma alle Kosten für Weierbildungsmaßnamen
es gibt einen guten Gehalt und jedes Jahr wird dieses um die jährlichen Prozente die die IGM aushandelt erhöht
Mülltrennung ist ein großes Wort bei uns, auf Klimaschutz wird geachtet, auch im sozialen Bereich ist die Firma engagiert, wir haben eine Kinderstiftung
die Kollegen arbeiten gut zusammen, es gibt immer Kollegen die für einen anderen einspringen bei Krankheits- oder Urlaubstagen
ohne langgediente Mitarbeiter geht es nicht und das wird von den jüngeren Kollegen auch geschätzt und sie werden auch oft um Rat gefragt Kollegen über 45 + gibt es sehr viele
Die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter egal ob es geschäftliche oder private Probleme gibt wird geholfen
die Arbeitsplätze sind stets auf dem neuesten Stand, alle modernsten Kommunikationsmittel sind vorhanden
der Lärmpegel ist im Sommer nicht angenehm weil die Firma an einer Hauptverkehrsstraße liegt
es werden wöchentliche sehr informative Besprechungen abgehalten, eine monatliche Abteilungsleiterbesprechung stärkt die Kommunikation
Alle, egal welcher Konfession oder Hautfarbe oder sex.Orientierung haben hier Aufstiegschancen und sie werden auch genutzt, Wiedereinsteigerinnen werden nicht benachteiligt
die Arbeitsbelastung ist leider nicht immer gerecht aufgeteilt die einen rödeln die anderen lesen Zeitung oder feilen sich die Nägel