7 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalt, interessante Techniken besonders in R&D, vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte
Sehr gute Atmosphäre
Sehr positives Feedback von Kunden weltweit
Gut
Kariere Möglichkeiten werden geboten
Die vorherige und eine neue private Rentenvorsorge wurden bezahlt
Viele Projekte zum Umweltbewusstsein werden von der Firma durchgeführt und gesteuert
Sehr gute Zusammenarbeit
Der Umgang mit mit bis zur Rente wurde als sehr positiv empfunden
Ausgesprochen positiv
Kommunikation unter den Kollegen sehr gut
Sehr gut, abwechslungsreich besonders wenn eine anderer Position gewünscht wird, bei mir einschließlich 5,5 Jahre Umzug in die USA
das ich so gut wie alles bekommen kann, was ich zum guten Arbeiten benötige.
richtig schlecht finde ich NICHTS.
weniger Meetings mit unnötigen Informationen für viele Mitarbeiter
fair und angenehm
sehr gutes Image
absolut top
Möglichkeiten sind genug da
sind gut
ist auf jeden Fall vorhanden
zufriedenstellend
sehr gut
offen und fair
nahezu perfekt
zufriedenstellend
ist vorhanden
sehr interessante Aufgaben
Guter Kollegenverband sowie die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt vorhanden.
Hervorragend war das Management der Coronakrise. Durch schon sehr früh ergriffene diverse Schutzmaßnahmen für die Angestellten war und ist SPECTRO bestimmt einer der sichersten Orte während dieser weltweiten Pandemie. Z.B. gab es wöchentliche Schnelltests für Teile der Belegschaft schon Ende 2020.
Die jahrelange Fixierung auf Kosteneinsparung.
Mehr mobiles Arbeiten auch nach Ende der Coronakrise ermöglichen.
Insgesamt gut. Teamwork wird gelebt, Einzelgänger hätten Probleme hier. Der Anteil der langjährigen Mitarbeiter (>20 Jahre und mehr) ist sehr hoch.
SPECTRO hat als Weltmarktführer aber auch auch lokal einen sehr guten Ruf.
Die gelebte Vertrauensarbeitszeit gibt den Mitarbeitern einigen Spielraum. Vielfältige Sozialleistungen und Angebote wie Firmenfahrräder auch für Lebenspartner (für beide subventioniert!) sollten nicht unerwähnt bleiben.
Die flache Hierarchie macht die Luft nach oben dünn. Dennoch kommen die allermeisten Vorgesetzten aus den eigenen Reihen. Weiterbildungsanträge werden in unserem Bereich eigentlich immer genehmigt.
Im regionalen Vergleich nicht schlecht, aber unterhalb des Tarifniveaus (vgl. IG Metall). Es gibt keine Tarifbindung.
Es gibt z.B. regelmäßige Umweltchecks durch den TÜV.
In meinem Arbeitsbereich sehr gut. In den meisten Bereichen außerhalb von unserem auch.
Insgesamt gut, besonders die Erfahrung älterer Mitarbeiter wird geschätzt. Es kommt auch vor, dass vereinzelt ältere Mitarbeiter, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr ihre frühere Leistungsfähigkeit haben, mit „durchzogen“ werden, was man unbedingt positiv herausstellen muss. Auch wenn in der Vergangenheit schon mal der ein oder andere zu einem früheren Renteneinritt überredet wurde. Die letzten krisenbedingten „Freiwilligenaktionen“ liefen dem Hörensagen nach sehr fair ab.
Für meinen Bereich müsste ich 5 Sterne vergeben, allerdings gibt es das Gegenteil bei SPECTRO auch.
Insgesamt gut. Es gibt z.B. immer aktuelle PC-Hardware, die regelmäßig getauscht wird. Fast alle Bereiche sind komplett klimatisiert.
Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern war mal besser. Beispielsweise wurden früher Mitarbeiter durch Vorgesetzte in regelmäßigen Abteilungsversammlungen über den Stand der Geschäftszahlen informiert. Das ist komplett eingeschlafen.
Die männlichen Kollegen sind in diesen technikbasierten Unternehmen naturgemäß überrepräsentiert. Es gibt Vorgaben der Konzernmutter, mehr auf Diversität zu achten. Vielleicht nicht nur deswegen wurden kürzlich zwei weibliche Führungskräfte eingestellt.
Da SPECTRO ein mittelständisches Unternehmen ist, sind die Aufgabengebiete ziemlich breit gestreut. Man ist wesentlich weniger spezialisiert wie vielleicht in einem Großunternehmen/Konzern. Das macht die Arbeit interessant und abwechslungsreich. Und man lernt dadurch natürlich ständig dazu.
Qualität der Produkte, Reputation am Markt, technische sowie soziale Kompetenz der Mitarbeiter bis zur mittleren Führungsebene.
- Motivation der Mitarbeiter wird viel zu wenig gefördert
- keine regionalen und internationalen Sales Meetings
- Umgangston gegenüber Mitarbeitern z. T. respektlos
- überbordende Dokumentationspflicht
Wichtigster Punkt, das Unternehmen betreffend:
Als Mitarbeiter mit hoher Außenwirkung muss man bestmöglich unterstützt (das ist zu großen Teilen gegeben) und respektvoll behandelt (das funktioniert leider nicht) werden. Das Verständnis und die Anerkennung des Managements für die Aufgaben und die alltäglichen Nöte der Außendienstmitarbeiter wird weitgehend vermisst.
Amerikanische Unternehmensphilosophie, die ausschließlich auf Profitsteigerung abzielt, geht zu Lasten des Arbeitnehmers, der sich als Person nicht wertgeschätzt fühlt.
Gute Reputation in der Branche. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob dies bei Orientierung auf kurzzeitige Gewinnmaximierung so bleibt.
Starkes Entwicklungspotenzial!
60-Wochen-Stunden sind die Regel, da wegen der überbordenden Dokumentatationspflicht und der erforderlichen Reisetätigkeit de facto keine Freizeit am Abend bleibt. Selbst die Wochenenden werden z.T. der Dokumentation und der Vorbereitung von Kundenbesuchen geopfert.
Wenig Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch Aufstiegsperspektiven werden vermisst.
Gehalt: für die Branche durchschnittliches Fixum plus Erfolgsbeteiligung, die allerdings erst nahe der Erfüllung des Jahressolls ausbezahlt wird.
Umwelt: Dieselfahrzeuge nach derzeit modernster Abgasnorm.
Sozial: die üblichen Sozialleistungen. Jedoch besteht der Eindruck, das Wohl und die Belange eines Mitarbeiters sind der Geschäftsleitung nicht wichtig.
Insgesamt zufriedenstellend.
Respektvoller Umgang wird weitestgehend vermisst.
Je höher die hierarchische Ebene, desto weniger ist subjektiv das Verständnis für die Belange des Vertriebs. Zunehmend setzt sich ein Befehlston durch, der der Motivation des Einzelnen nicht zuträglich ist.
Arbeit vom home office, wie allgemein üblich. Art und Menge des Transportgutes birgt Gefahren, die ein Mitarbeiter mit diesem Aufgabenfeld in Kauf nehmen muss.
Qualität der Kommunikation liegt viel am Mitarbeiter. Kommunikationswege via Telefon, E-Mail und ERP sind eingerichtet, funktionieren jedoch nicht zur vollen Zufriedenheit.
Alle Kollegen mit gleichem Aufgabengebiet sind inzwischen männlich. Auch das Management besteht aus männlichen Funktionsträgern.
Jeder Kundenbesuch eröffnet neue Einblicke in spezifische Anwendungsfälle. Ein "langweiliger Alltag" kann somit gar nicht eintreten.
- interessante Produkte
- reizvolle Aufgaben im Bereich der Finance
- individuelle Förderung bei Weiterbildung
- fehlende Perspektive
- in gewissen Teilen: fehlende Transparenz
- unternehmerische Entscheidungen gegenüber den Mitarbeitern transparenter machen
- Austausch mit dem einzelnen Mitarbeiter fördern (z.B. bei Interessenskonflikten)
- jungen und aufstrebenden Mitarbeitern eine reizvolle Perspektive mit verantwortungsvollen Aufgaben bieten
Die Arbeitsatmosphäre war im Grundsatz gut. Weitere Aussagen lassen sich aus den folgenden Kriterien ableiten.
Im internationalen Markt genießt SPECTRO nach meiner Kenntnis einen guten Ruf der durch die Innovationskraft des Unternehmens und die Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit der Produkte getragen wird. Dieses Verständnis könnte auf Mitarbeiterebene ausgeprägter sein.
Mir war keine Beeinträchtigung des Privatlebens durch den Job widerfahren. Konkrete Angebote zur Förderung der Work-Life-Balance gab es jedoch nicht.
SPECTRO bildet jährlich in verschiedenen Berufen aus. Einen definierten Katalog von Weiterbildungsprogrammen gab es zwar nicht, bei der individuellen Unterstützung bei Weiterbildungen hat man sich mir gegenüber jedoch jederzeit offen gezeigt.
Eine adäquate Position konnte mir im Anschluss allerdings nicht gegeben werden.
Meine arbeitsvertraglichen Konditionen unterlagen keinem Tarifvertrag. Das Gehalt wurde zwischen mir und SPECTRO grundsätzlich frei verhandelt. Mir wurden 12,5 Monatsgehälter im Jahr ausgezahlt. Dazu kam eine erfolgsabhängige Jahressonderzahlung. Mein Monatsgehalt lag dabei leicht unter dem Durchschnitt. SPECTRO leistete vermögenswirksame Leistungen. Fixe jährliche Gehaltssteigerungen wurden über Betriebsvereinbarungen sichergestellt und kompensierten die Inflation.
Am Standort Kleve achtete SPECTRO auf die Einhaltung ökologischer Standards. Logistische Lösungen bei Produktionsstandorten im Ausland wurden jedoch nicht in erster Linie im Sinne der Umwelt getroffen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war auf gesamtkollektiver Ebene vorhanden. Die Ausprägung variierte mitunter in Abhängigkeit von dem jeweiligen Bereich.
Eine Differenzierung im Verhalten gegenüber älteren und jüngeren Kollegen fand nicht statt.
Meine persönliche Beziehung zu sämtlichen Vorgesetzten war durchweg positiv. Die Wahrnehmung von Führungsaufgaben, wie z.B. die Moderation von (Interessens-)Konflikten, hätte jedoch ausgeprägter sein können.
Die Arbeitsbedingungen waren gut. Gebäude, Büros (und ihre Ausstattung) und IT-Equipment entsprachen dem aktuellen Stand der Technik.
Im Rahmen meines Bereichs wurden regelmäßig Meetings abgehalten, um aktuelle Informationen zu teilen und sich für anstehende Herausforderungen zu organisieren. Auch sonst war die Bereitstellung tätigkeitsrelevanter Informationen nicht eingeschränkt.
Hinsichtlich der erfolgsabhängigen Vergütungskomponente wurde allen Mitarbeitern ein Service zur Information über die Unternehmensperformance bereitgestellt. Dieser umfasste jedoch nicht alle notwendigen Parameter und war somit nur bedingt zur Beurteilung brauchbar.
Im Allgemeinen empfand ich die Kommunikation tiefgreifender unternehmerischer Entscheidungen gegenüber den Mitarbeitern als verbesserungswürdig.
Nach meiner Auffassung achtete SPECTRO die Gleichberechtigung von Frauen gegenüber Männern ebenso wie sämtliche anderen ethischen Standards.
Als Tochtergesellschaft eines US-amerikanischen börsennotierten Konzerns mit wiederum eigenen Niederlassungen im internationalen Umfeld bot SPECTRO zahlreiche reizvolle Aufgaben.
Im Tagesgeschäft waren die Kapazitäten im Bereich Finance & Control gleichermaßen weitestgehend ausgeschöpft.
Arbeiten im internationalem Umfleld, die Produkte sind interessant und umfassen weite Bereiche der Technik wie Vakuum, Pneumatik, Digital-, Leistungs-, Röntgen-, Optoelektronik, Optik, HV, RF, Leistungselektronik, Chemie, Meallurgie und Mechanik.
Guter Ausbildungsbetrieb, regelmäßig erringen die Auszubildenden die unterschiedlichsten Auszeichnungen.
Die Produktionsstätten, Büros und Gartenanlage sind sauber und gepflegt.
Oft kurzreichweitige Entscheidungen "Quartalsdenken", welches anscheinend von der Konzernmutter vorgegeben wird. Teilweise Verlagerung der Produktion in Billiglohnländer.
Bessere Kommunikation der Unternehmensziele, längerfristige Planung vor allem der Personalplanung.
insgesamt Gut
In einigen Bereichen gilt das Unternehmen als Marktführer mit gutem Ruf "Made in Germany" international bekannt. Nicht nur für technische Berufe einer der interessantesten Arbeitgeber der Region.
40h Woche!
Überstunden werden gelegendlich angewiesen und bezahlt. Die 30 Urlaubstage "müssen" im Kalenderjar genommen werden und können nur in Ausnahmefällen mit ins nächste Jahr genommen werden.
Je nach Bereich kann man intern weitergebildet werden, es kommt aber sehr auf Eigeninitiative an. Wer dem Vorgesetzten einen konkrete Maßname vorschlägt, bekommt diese eher. Durch die flache Hierarchie gibt es wenig Fluktuation in Führungspositionen wodurch die Aufstiegschancen begrenzt sind.
Je nach Bereich sind die Gehälter für die Region gut. Durch Betriebsvereinbarungen wurden in den letzten (mehr als 10) Jahren die Gehälter aller Mitarbeiter um min. 3% jährlich angehoben.
Es besteht die Möglichkeit Dienst E-Bikes zu leasen.
In der Kantine werden von dem freundlichem Personal tägl. zwei Speisen (auch vegetarisch) samt Dessert angeboten. Eine Sataltbar (incl. Obstsalat) steht dort auch zur Verfügung.
Ganztägig werden belegte Brötchen, Getränke und Snacks angeboten.
Bei schönem Wetter kann man im Außenbereich in der gepflegten Grünanlage essen.
In allen Bereichen stehen gute Kaffeevollautomaten die vom Kantinenpersonal tägl. gereinigt (Tasse 0,20€, Pott 0,30€)
Jährlich wird eine Weihnachsfeier für die gesamte Belegschaft (incl. Partner) relativ aufwändig (Liveband) gefeiert. Auf firmenkosten werden für alle Mitarbeiter der Umgebung (50km) Taxi-Heimfahrten angeboten.
In der Kantine arbeiten sehr freundliche Menschen mit Behinderungen aus einem lokalen Sozialwerk.
Ansonsten halt ein amerikanischer Mutterkonzern.
je nach Bereich unterschiedlich aber insgesamt eher gut bis sehr gut.
Viele Kollegen sind "mit dem Unternehmen" alt geworden. Die "Alten Hasen" genießen aufgrund ihres Wissens und der Erfahrung normalerweise recht großen Respekt.
sehr stark vom Bereich abhängig. In der Produktion herscht mit unter Unzufiedenheit mit manchen Vorgesetzten. Diese Erfahrung habe ich nicht gemacht.
Gut, überwiegend Gleitzeit mit Vertrauensarbeitszeit.
Mitunter Verbesserungwürdig.
Naja, ein eher technisches orientierte Unternehmen. Da gibt es leider weniger Frauen insbesondere in Führungspositionen, diese werden auch nicht besonders gefördert.