8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhalten des Arbeitgebers langjährigen und älteren Mitarbeitern gegenüber.
Es gibt keinerlei teambildende Maßnahmen oder gar Versammlungen, bei denen Probleme angesprochen werden könnten.
...sind sinnlos, denn der "König" regiert, wie er es für richtig hält.
Schlecht bis nicht vorhanden. Vorm cholerischen Firmeninhaber geht (fast) jeder in Deckung. Nur dessen Meinung zählt. Es gibt wenige, die ihm Widerwort geben.
Man ist immer froh, wenn man den Betriebshof bzw. das Büro verlassen h
...war schon mal bedeutend besser. Das bekommt man immer wieder zu spüren
Nicht vorhanden. Es interessiert niemanden, wann Du als Fahrer freitags oder gar erst samstags nachhause kommst. Und das wird vom Disponenten auch klar so kommuniziert.
Die notwendigen Weiterbildungen (z.B. ADR-Kurse und Modulschulungen) finden ausserhalb der Arbeitszeit statt und werden von den Fahrern privat finanziert. Unglaublich, aber wahr.
Gehalt bewegt sich im Bereich des Mindestlohnes mit vielen Prämien, die jedoch willkürlich und gnadenlos gestrichen werden. Nur 1 Tag arbeitsunfähig bedeutet ca. 600-800 Euro Prämienverlust.
Das Gehalt erhält man um den 25. / 26. des DARAUF FOLGENDEN Monat.
Umweltbewusstsein ist tatsächlich vorhanden und wenn man Toilette und Dusche als Sozialleistung sieht, sind auch die vorhanden.
Mit dem einen kann man, mit Anderen nicht.
Der heutigen Zeit absolut unangepasst.
Teilweise "reiten" Chauffeure auf Kilometermillionären mit Minimalausstattung durch Europa.
Die Büroausstattung wurde auch noch mit D-Mark bezahlt.
Es darf alles nichts kosten.
Es werden sinnlose, absolut realitätsfremde Statistiken (das absolute Hobby des Firmeninhabers) erstellt, über die jeder realistisch und praktisch denkende Mensch nur den Kopf schüttelt. Diese dienen dazu, Angestellte unter Druck zu setzen und ihnen bestenfalls die Prämien zu streichen.
Der Geschäftsführer scheut die Kommunikation mit seinen Angestellten. Ein Austausch findet nicht statt. Man hat zu gehorchen und zu funktionieren.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Leistungsprämien, Erholungsbeihilfen, Tankgutscheine, Erstattung Fahrtkosten Wohnung/Arbeit, Reisekostenerstattung, Gestellung Arbeitskleidung, Wäschegeld für Reinigung,...
ist wirklich gut.
Wer nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen lästern muss, hat vorher auch schon keinen guten Eindruck hinterlassen und wird nicht vermisst.
Selbst ausgeschiedene Mitarbeiter denken gerne immer an ihre Arbeit zurück. Durchweg sehr lange Betriebszugehörigkeit.
Beachtung und Einhaltung höchster Anforderungen.
Unterstützung bei der Weiterentwicklung
offener und ehrlicher Umgang - Schade wie (Respektlos und unsozial) teilweise ausgeschiedene Mitarbeiter sich verhalten.
Regelmäßige Modernisierung Fuhrpark.
Neueste EDV Technik mit zusätzlicher Betreuung durch externe Fachfirmen
Eine Bewerbung oder Vorstellungsgespräch ist lohnenswert und jederzeit willkommen.
Sehr gute Löhne & Gehälter & mögliche Sozialleistungen werden komplett ausgeschöpft
wenn Sohn, Neffe und Patenkind vom Chef kündigen, sagt das eigentlich alles
nach Außen hui, nach Innen pfuii
...ist bei diesem Arbeitgeber ein Fremdwort
gibt es in dieser Firma nicht
Cliquenbildung, jeder redet über den anderen
respektlos und unsozial
unsozialer geht es kaum, nur die Kohle zählt!!
Anweisungen von "oben"; Kommunikation findet ansonsten nicht statt
Gehalt im Niedriglohnsektor, Sozialleistungen sind nicht vorhanden
gibt es bestimmt
Liegt auch an jedem selbst.
Zu gern zeigt man mit dem Finger auf den ehemaligen Arbeitgeber und spricht nicht über eigene Fehler.
Hängt von der Motivation der Mitarbeiter ab.
Mit manchen passt es, mit manchen nicht. Wie überall.
Alter ist nicht die Ausrede für alles. Geschwindigkeit ist eine Sache, doch sich dem Wandel der Zeit anpassen und Neues lernen zu wollen, die andere Seite.
Zum respektvollen Umgang gehören immer zwei.
Luft nach oben in alle Richtungen.
Pünktliche Zahlung von Lohn und Gehalt ist garantiert.
"Wer ohne Fehler ist werfe den ersten Stein"
Vielleicht mehr die Belange der Mitarbeiter erfragen um etwas zu optimieren.
Mitdenken ist erwünscht.
Es gibt immer Mitarbeiter die sich ungerecht behandelt fühlen. Vielleicht mal bei sich selber anfangen.
Urlaub wird in der Regel immer genehmigt. Geregelte Arbeitszeiten. (Gleitzeit wäre natürlich auch nicht schlecht)
Jeder hat es selbst in der Hand.
Luft nach oben gibt es doch immer.
Wird bewusst darauf geachtet.
Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Ausnahmen bestätigen die Regel. Am besten bei sich selbst anfangen, getreu dem Motto "Behandle andere so wie du gerne behandelt werden willst".
In der Regel lange Betriebszugehörigkeit
Wie es in den Wald hineinruft, schallt es heraus.
Sind in Ordnung. Beim Heizen im Winter muss nicht gespart werden. Im Sommer werden Lüfter bereitgestellt. Arbeitsmittel werden komplett gestellt.
Bleibt im Alltagsstress manchmal auf der Strecke
Der Geschäftsführer trägt die Verantwortung für alle und alles. Männer und Frauen werden geleichberechtigt.
Gibt es immer.
geregelte Arbeitszeiten, pünktliche Lohnzahlungen, Leistungsgerechte Entlohnung
Nicht viel, das geld kommt zwar pünktlich aber sehr spät.
Mitarbeiter sind nichts wert und werden schlecht behandelt, bis hin zu für mich unbegründeten finanziellen Restriktionen.
Man sollte anfanen die Mitarbeiter ordentlich zu behandeln.
Kein Lob nur Ärger, bis hin zu finanziellen Abzügen ohne Angabe von Gründen. Manchmal wird man auch angeschrien und beschimpft.
Die Meisten denken das gleiche Schlechte und sagen es heimlich, aber die wenigsten sagen es offen.
Immer mehr Arbeit wird auf immer weniger Mitarbeiter verteilt und wenn man es nicht schafft, wird einem gesagt man arbeitet nicht effizient genug.
Karriere kann man vergessen. Weiterbildung kann man mit viel glück mache. Aber es bringt nicht.
Das Gehalt kommt pünktlich, aber super spät. Sozialleistungen gibt es, aber mit einem Tag krank verliert man einen großen Teil und bei je halbjahr einen Tag krank ist alles pfutsch.
Es gibt ein paar sehr gute Kollegen, aber auch viele falsche.
In diesem Unternehmen ist das egal. Auch ältere und teils gesundheitlich schlechter gestellte Kollegen werden genauso schlecht behandelt wie Jüngere und zusätzlich unter Druck gesetzt.
Wirklich unter aller Würde.
Im Einter kann es schon gut passieren dass man früh in ein 17Grad kaltes Büro kommt und im Sommer ist es anders rum. Im Büro sitzt man auf uralten, teils defekten Stühlen und es wird eigentlich nichts für die Mitarbeiter getan zur gesunderhaltung und zur Zufriedenstellung.
Schlecht bis gar nicht, Sachverhalte werden oft mit anderen unbeteiligten Kollegen "besprochen"
Leider überhaupt nicht.
Teils ja, aber am Ende muss man überall arbeiten und tun was zu tun ist.
Lohnzahlung pünktlich.
Keine Kommunikation.
Schlechter Lohn, zu wenig Urlaub.
Nicht Familienfreundliche Firma.
Aufwachen! Personal so behandeln das man gern auf Arbeit kommt!
Urlaubstage auf zeitgemäß aufstocken! min. 30 Tage!!