7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird wie eine Personalnummer behandelt
Ein geben und nehmen war die Aussage hierzu.
Mehrmalige Anfahrten an die selben Baustellen, Kilometer und Treibstoff zahlt ja der Auftraggeber.
Mit einigen gut, anderen weniger. Die Motivation fehlt einfach im Job.
Von der Arbeitsbelastung her, wird hier nur wenig Rücksicht drauf genommen.
Kontrolle und Überwachung, noch kürzere Leine und man hätte einen Beifahrer.
Ohne Strom kann es auch mal recht kalt sein, man sollte ebenfalls kein Problem mit Klimaanlagen haben, da man oft im Durchzug steht.
Wöchentliches Meeting für die Wochenplanung, welche sich aber auch spontan mal ändert.
Sich wiederholende Tätigkeiten, viel Autofahren
Aussendienst MA sind nicht sehr angehtan wenn man mit ihnen spricht
Pünktliche Auszahlung
Mülltrennung wird nicht oft ernst genommen
Gute Beleuchtung, weniger optimierte Raumklimatisierung
Man ist die größte Zeit alleine Unterwegs ab und zu hat man mal das Glück mit ein Kollegen auf Baustelle zu sein
Verkaufen sich besser als es ist !
Sowas kennen die dort nicht und wenn man durch die Arbeit Krank wird ist man schneller weg als man bis drei zählen kann !
Gibt es nicht
Zu Wenig für das was man leisten soll
Kennen sie nicht !
Es gibt Kollegen die einfach nur Bombe sind ! Aber alles ab Büro Seite her ist es eher ein Rotes Tuch !!!!
Besser lieber nicht
Seitens Büro / Hauptplaner und Planer eher nur ein Riesen Kindergarten!
Man wird immer wieder dazu genötigt sinnlose Überstunden zu machen Hauptsache die Planer können gut beim Auftraggeber dastehen
Seitens Büro / Planung gibt es sowas nicht ! Das einzige was der Planer kann ist hinter den Rücken von Mitarbeitern sich das Maul zerreißen! ! Um selber mal kurz einen Moment zu haben wo er sich wichtig fühlen kann einfach nur Traurig
Gibt es nicht
Immer nur das selbe
-es sollte mehr individuell auf die Stärken der Mitarbeiter eingegangen werden
-es sollte sich für die Quereinsteiger mehr Zeit genommen werden zum einarbeiten
-die Kommunikation sollte transparent stattfinden
-mehr die Arbeiten wertschätzen, sowie das Reisen fördern
-Keine Wertschätzung und Erniedrigung von den Vorgesetzten
-Anprangern vor allen Mitarbeitern bei Fehlern
-Einarbeitung schlecht organisiert
-Arbeitszusammenhalt unterhalb dem Großteil der normalen Mitarbeiter gut
-unterhalb der Mitarbeiter wird sich sehr viel beschwert
-je nach Projekt war man jede Woche 5 Tage unterwegs und war nur am Wochenende zu Hause. Diese Projekte außerhalb wurden zunehmend mehr.
-es wurde immer weniger auf private Termine geachtet, gegebenenfalls sogar ignoriert und gelöscht
-Tagestouren über 10 Stunden wurden gerne gesehen
-Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten, aber es dauert lange bis man diese bekommt
-prinzipiell gut, man konnte bestimmte Mitarbeiter immer anrufen und hat Hilfe bekommen
-das Alter ist vollkommen egal, selbst wenn man einen Bandscheibenvorfall hatte, durfte man trotzdem schwere Sachen schleppen, sonst wurde es als Arbeitsverweigerung registriert
-jedweilige Verbesserungsvorschläge/Kritik der Mitarbeiter wurden als Drohung aufgefasst und es wurde danach im Büro schlecht über einen geredet, außerdem wurden extra viele Fahrten außerhalb NRW geplant
-das Leben in der Firma wurde einem schwer gemacht, wenn man den Erwartungen entsprechend nicht gearbeitet hat
-Eigenständiges Arbeiten war soweit gerne gesehen, bis Entscheidungen dem Vorgesetzten nicht mehr gepasst haben, dann war man wieder als unwissend abgestempelt
-Solange der Auftrag nach der eingeplanten Zeit fertig geworden ist, war alles gut. Leider wurden die Zeiten fehlerhaft geplant, sodass man meistens in der Zeit nicht fertig geworden ist, erst Recht nicht wenn man seine Pausenzeiten eingehalten hat, dann wurde damit gedroht das die Prämie individuell ausfällt
-Anfahrtszeiten wurden oft als Pause gezählt, man könnte darauf verzichten Motto: es ist entspannend 6 Stunden im Auto zu sitzen und man brauch keine weitere Pause.
-Fehlerhafte Arbeitsinformationen, sowie vorenthaltende Informationen, damit man unwissend zur Baustelle fährt und nichts einwenden kann wegen den Bedingungen vor Ort
-mittleres Gehalt für diese Branche
-keine weiteren Zusatzleistungen bei Reisen, außer die staatlichen Zusatzleistungen
-Prämie ist möglich, solange man brav arbeitet
-nicht vorhanden gegenüber den Mitarbeitern, einige wurden bevorzugt und sobald man Kritik geäußert hat wurde man 5 Tage außerhalb von NRW auf Montage geschickt
-sehr viele Techniken kennengelernt im Telekommunikation Bereich, alt sowie neu
Kein Lob und keine Dankbarkeit
Leider reden die Mitarbeiter sehr schlecht über die Firma!
Jede Woche ist man in einer anderen Stadt, man lebt zu 90% in Hotels und was Familie angeht… die sieht man nur am Samstag oder Sonntag!
Keine Entwicklung, die Firma bietet keine Weiterbildungen an oder Meisterstellen.
Für so viele Fahrten und Übernachtungen ist das Gehalt sehr schlecht und auch nicht verhandelbar.
Es wird nichts Unterstütz
Jeglicher Zusammenhalt wird von den Führungskräften als Gefahr eingestuft
Es wird auf das Alter nicht geachtet sprich wenn man etwas älter ist muss man trotzdem schwere Sachen schleppen.
Keine Einsicht in den eigenen Fehlern.
Bei Konflikten verhält man sich kindisch und einem wird dauerhaft gedroht.
Die Arbeitsbedingungen sind ganz gut,
zwar sind es zu wenige Räume wo sich die Mitarbeiter hinsetzen können um an dem Laptop zu arbeiten, aber sonst passt es.
Viele Informationen werden nicht zur Verfügung gestellt und am Ende ist man selber schuld wenn’s zu lange dauert.
Einige Mitarbeiter haben einen unantastbaren Status, da sie mit der Führungskraft befreundet sind.
Der Rest wird schlecht behandelt.
Der Job ist sehr interessant viele Aufgaben die abwechslungsreich sind und Spaß machen.