223 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Aufgaben. Tolle Kollegen "an der Basis".
Einzelne Vorgesetzte, mangelnde Konsequenz, Führung durch (Konflikt-) Vermeidung.
Norwegische "Werte" mehr zu Herzen nehmen. Führungskräfte auswechseln.
Grundsätzliche Bemühung, eine gute Atmosphäre zu schaffen. Keine Anerkennunh. Außerhalb meines Bereiches war beides aber tatsächlich möglich.
Verbesserungsbedarf vorhanden
Sehr flexibel.
Einfach den Vorgesetzten ansprechen.
Chemie-Tarifvertrag
Umweltmanagement wird nicht gelebt.
Nicht vorhanden in meiner Abteilung. Keine Kommunikation über die Arbeit, außer bei einem wöchentlichen Teammeeting, das regelmäßig zum Monolog des Chefs ausartete.
Durchschnitsalter im Werk: 42 Jahre (2014)
Keine Übernahme von Verantwortung in verschiedenen Führungsebenen.
Einmal hatte ich ein unglaubliches Erlebnis mit meinem Vorgesetzten: Er stellte mich vor der gesamten Abteilung absichtlich bloß.
Unverständlich für mich, dass wohl Fachexpertise von nicht vorhandener Sozialkompetenz so sehr ablenken kann!
Büromöbel nicht Stand der Technik, sonst gute Arbeitsbedingungen.
Nur in eine Richtung: von oben herab.
Vitamin B hilft dem, der es hat.
Nach interessanten Aufgaben braucht man sich nur zu bücken. Nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, wenn man das möchte.
Abwechslungsreiche Aufgaben, gute persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Karrierechancen.
Alle Betriebsbereiche und Abteilungen sollten sich als Teil des gesamten Werkes sehen und nicht jeder für sich eigene "Regeln" aufstellen.
Auch die mittlere Führungsebene sollte sich ihrer Vorbildfunktion bewusst werden - Kulturwandel endet nicht beim Management.
gutes gehalt und die sonstigen leistungen
ich sehe keine nachteile bei meinem arbeitgeber
nähe zum arbeitsplatz und gute verkehrs an bindungen
Der Konzern Hydro ist ein sehr guter Arbeitgeber. Die Konzernführung in Oslo ist sehr bemüht durch verschiedende Programme (z.B. RENEW) den Standort für die Herausforderungen der Zukunft aufzustellen. Es wird sehr viel Geld investiert ....
Allerdings wird sich am Standort auf den Erfolgen der Vergangenheit ausgeruht.
("Das Geld kommt trotzdem")
Gewachsene Strukturen sind starr und werden nicht hinterfragt.
Die Kollegen sind nett, aber man spürt schon, dass bei Entscheidungsträgern bei wichtigen Entscheidungsfindungen persönliche Ziele den Unternehmenszielen nicht immer untergeordnet werden.
Es ist auch wünschenswert, wenn nicht auf erkrankte oder verunfallte Mitarbeiter Einfluss genommen, damit die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen "arbeitgeberfreundlich" interpretiert werden. Eine nachhaltige Verringerung der Unfallquote oder des Krankenstandes erreicht man damit nicht.
Das Zitat von Lichtenberg passt hier sehr gut: „Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“
Der Standort Grevenbroich lebt noch von seiner Substanz die er in den "goldenen Zeiten" aufgebaut hat. Zusätzlich inverstiert Hydro enorme Ressourcen.
Man tut sich aber schwer den nächsten Schritt zu wagen. Viele sind Satt und ausgeruht und sehen keinen Sinn in der Veränderung.
1. Offenheit und Transparenz bei allen Stellenbesetzungen.
2. Offenheit und Transparenz bei der Einstellung von Ferienarbeitern.
Nicht nur Mitarbeiterkinder sollten eine Chance erhalten, einen überdurchschnittlich hoch bezahlten Ferienjob zu bekommen. Es wird bis das 1,5-Fache des Mindestlohns in Deutschland für einfache Tätigkeiten (Kopieren, Dateneingabe) bezahlt.
3. Offen sein für Neues und Veränderungen. Gewachsene Strukturen soll man hinterfragen dürfen und persönliche Ziele sollen zum Wohle der Arbeitsplatz- und Standortsicherung hinter die Unternehmensziele gestellt werden.
4. Geduld mit dem Veränderungsprozess haben und kontinuierlich dabei bleiben.
5. Einsatz der Mitarbeiter entsprechend ihren Fähigkeiten.
6. Gleichbehandlung und Transparenz bei den Mitarbeitern bzgl. der Entlohnung.
7. Regeln einhalten.
8. Probleme nicht auf die lange Bank schieben, sondern offen und ehrlich mit allen Beteiligten besprechen und nachhaltige Lösungen erarbeiten.
9. Mitarbeitern aktiv zuhören und ernst nehmen.
10. Offen sein! Die gesamte Organisation am Standort muss verstehen lernen, dass die "goldenen Zeiten" vorbei sind und müssen bereit sein Veränderungen zuzulassen.
Hydro hat das Ziel eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, die sich durch Vertrauen, Offenheit und Einbindung auszeichnet (RENEW).
Von diesem Ziel ist der Standort Grevenbroich in vielen Abteilungen noch weit entfernt.
Insbesondere die "alteingesessnen Mitarbeiter" haben kein Interess an ihrem über Jahre erarbeitem Status etwas zu verändern.
Das führt zu "Wasser predigen und Wein trinken".
Alle machen mit, sind aber mit dem Herzen nicht dabei.
Das Image der Firma ist sehr gut, zumal das Unternehmen in der Vergangenheit und auch weiterhin überdurchschnittlich hohe Gehälter zahlt in einer strukturschwachen Region.
Im Tarifvertrag hat man eine 35h-Woche mit Gleitzeit und Stundenkonto. Es ist immer möglich Urlaub zu nehmen oder Stunden abzubummeln.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt.
Karriereentwicklung und Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung ist stark abhängig von der Führungskraft. Insbesondere von der "Art der Beziehung" zur Führungskraft.
Führungskräften in meinem näheren Arbeitsumfeld fehlt es an Sozialkompetenz und Einfühlungsvermögen.
Keine Transparenz und Offenheit bei der Besetzung von strategisch wichtigen Stellen. Ich habe es erlebt, dass in meinem näheren Arbeitsumfeld drei Stellen ohne Ausschreibungsverfahren besetzt wurden.
- Wer laut schreit, wird entwickelt.
- Wer mit Vorgesetzten "anbandelt ;-)" wird gefördert
Führungskräfte in meinem näheren Arbeitsumfeld pflegen untereinander oder mit ihren Angestellten Beziehungen familiärer Art oder darüber hinaus ....
Es gilt der Tarifvertrag der IG Metall. Für tariflich Angestellte gibt es zusätzlich zum Grundgehalt, Leistungszulage, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, sowie einen Werksbonus. Betriebsrente gibt es auch, sowie ein Weihnachtspaket und kostenlose Aluminiumfolie.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich hoch im Vergleich zur Region!
Das Stundenkonto ist nach oben begrenzt. Übersteigt man diese Grenze, werden Überstunden ausgezahlt. (Zitat von einigen Angestellten: "Man muss sehr darauf achten, dass man die obere Stundengrenze nicht unterschreitet. Denn dann gibt es nochmal Extrageld")
Hydro legt sehr großen Wert auf Umweltschutz und unterstützt soziale Projekte.
Kollegen "verschwören" sich auch schon mal gegen die Vorgesetzten und lassen diese auflaufen.
"Langdienende Kollegen werden geschätzt und gefördert." Dies ist aber abhängig von dem Wohlwollen der Vorgesetzten.
Es kommt auch schon mal vor dass langediente Mitarbeiter mit scheinfadigen Begründungen abgesetzt werden. (In der Folge wird die Zeit zur Rente mit Beschneidung der Befugnisse im Einzelbüro abgesessen.) Dies ist aus Sicht des Mitarbeiters und auch aus unternehmerischer Sicht nicht die günstigste Lösung.
Zielvorgaben und Entwicklung werden in regelmäßigen (2xJahr) offiziellen Terminen besprochen (My Way).
Die persönlichen Zielvorgaben sind sehr leicht zu erfüllen, da ja alle den Bonus bekommen wollen.
Die Einstufung in die Gehaltsklasse ist nicht realistisch und transparent.
Zum Beispiel befinden sich bei tariflich angestellten Mitarbeiter mit Sachbearbeiterfunktion in den Tarifstufen für Ingenieure.
Grundsätzlich sehr gut. Ein Laptop wurde lange Zeit als Statussymbol angesehen, und war daher nur wenigen zugänglich. Das ist nicht sehr hilfreich, wenn man viel unterwegs ist. Modernes Büro mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Leider ein Großraumbüro!
Konzentriertes Arbeiten ist nicht möglich. Man ist ständig abgelenkt.
Information erfolgt mittels Aushang, Renew-Zeitschrift oder Intranet.
Männerdominiertes Arbeitsumfeld. Man arbeitet an der Erhöhung der Frauenquote.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen eine Vielzahl von interessanten Aufgaben. In der Praxis sieht es aber so aus, dass einige Angestellte sich langweilen und wiederum andere bis zum Burn Out arbeiten.
Einen Einfluß auf dei Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat man nur dann, wenn man den Vorgesetzten "nicht in die Quere" kommt
Es wird grosser Wert auf Arbeitssicherheit gelegt.
Allgemin sind die Zuständigkeiten und Befugnisse klar geregelt.
nichts
Mitarbeiter die man verheizt hat, werden abgeschoben
Austausch von Vorgesetzten
Gutes und respektvolles Miteinander (von Oben nach Unten und umgekehrt). Sehr gute Kollegen.
Tw. überholte Denkstrukturen. Unflexibel gegenüber Innovationen und Veränderung.
Derzeit leider häufig wechselnde Führungskräfte.
gerechte Entlohnung, gute Weiterbildungen, Fairness
Bürokratie, längere Entscheidungswege,
So verdient kununu Geld.