38 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
, dass hier jeder so sein kann, wie er / sie ist. Dadurch dass man sich nicht mit Mustern und Klischees aufhält, hat man Fokus für das, was das Unternehmen wirklich weiterbringt.
Niemand ist perfekt. Spendit auch nicht. Aber man wählt keinen perfekten Arbeitgeber, sondern ein Umfeld und eine Aufgabe. Für mich passt es derzeit sehr gut.
Alle Kolleg:innen sind freundlich und helfen einander aus. Das Büro ist ordentlich und hat alles was man braucht.
Spendit hat ein sehr gutes Image.
Neben der Option auf Home Office finde ich auch die Kernarbeitszeiten zwischen 10 und 15 Uhr sehr flexibel.
Als Mitarbeitender erhält man alle Benefits, die das Unternehmen auch seinen Kunden anbietet.
Ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein ist - was man nicht von jedem Arbeitgeber behaupten kann - auf jeden Fall vorhanden. Es gibt daher verschiedene Aktionen, wie z.B. ein jährliches Ramadama, und auch Bemühungen einiges besser zu machen, wo man vielleicht noch nicht ganz so weit ist.
Ich empfinde den Kollegenzusammenhalt als sehr stark.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist genauso wie der Umgang mit jüngeren oder gleichaltrigen Kolleg:innen – einfach gleich. Der einzige Unterschied ist, dass man aus den Erfahrungen von Kolleg:innen mit mehr Arbeitserfahrung mehr lernen kann (wichtig aber: Arbeitserfahrung ist nicht unbedingt auch gleich mit einem „älteren Alter“ verbunden).
Ich finde das Verhalten meines Vorgesetzten immer fair und nachvollziehbar.
Kommunikation ist in jedem Unternehmen, in dem ich bereits gearbeitet habe, ein großes Thema gewesen. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber ich finde, dass Spendit hier schon sehr viel richtig macht.
Jeder Mitarbeiter, egal welcher Herkunft / welches Geschlechts o.ä. wird gleich behandelt.
Jeder Job bringt nicht nur Spannung, sondern auch Routinen mit sich. Die Aufgaben finde ich daher angemessen interessant und abwechslungsreich.
Siehe oben, schon sehr viel gesagt.
Aktuell habe ich hier wenig zu meckern, klar haben wir viele Themen auf der Agenda, wir wollen einfach weiter wachsen und zu den Top Anbietern im Benefitumfeld gehören. Wir haben da schon sehr viel erreicht und darauf bin ich als Teil der MA auch stolz.
Ich würde mir immer eine Dusche wünschen, so dass man mit dem Fahrrad ins Office kommen könnte, oder in der Lunch Break mal laufen gehen kann, aber das hängt ja leider auch häufig von der Infrastruktur vom Gebäude und dem Vermieter ab.
Die Kollegen sind alle super nett und hilfsbereit, neue Kollegen werden offen empfangen und direkt eingebunden. Wie in jedem Unternehmen, welches sich in der Wachstumsphase bewegt, hat man viele Themen, muss sich aktiv einbringen und ein Teil der Lösung und Reise von Spendit sein, aber genau das macht es so attraktiv bei Spendit zu arbeiten.
Ich kann nur selbst über den AG sprechen, da muss man sich die Bewertung nur mal durchlesen, dann weiß man, wie das Image von Spendit bei mir intern eingeordnet ist. I like
Sicherlich abhängig von der Rolle, aber für mich persönlich waren es anstrengende, aber auch maximal spannende Jahre mit vielen neuen Erfahrungen. Und am Ende entscheidet jeder selbst, wie er sich organisiert, wie man KI zur Optimierung der Effizienz nutzt.
Gute Möglichkeiten, gute Kollegen werden weiterentwickelt, wir haben Budget für Weiterbildung, wir können externe oder interne Schulungen besuchen, also vollkommen zufrieden.
Spendit gehört zu den Marktführer im Bereich der MA Benefits, wir als MA bekommen diese fast uneingeschränkt zu Verfügung gestellt, was den AG immer wieder Budget kostet, also ich bin mega Happy.
Das Unternehmen ist hier aktiv, z.B. Bring your kids to work, Ramadama an der Isar, Weihnachtsgeschenke für benachteiligte Kinder, uvm.
In einer Growth Phase müssen die MA zusammenhalten, anders wird man mit einem Team nicht erfolgreich über viele Jahr einen hohen zweistelligen Wachstumsfaktor stabil erreichen können. Der Zusammenhalt ist auch in den Phasen nicht immer einfach, aber es wird gemeinsam dran gearbeitet, was sicherstellt, dass die Teams sehr gut zusammen arbeiten.
Ich selbst würde mich als eher älteren Kollegen sehen, habe bisher keine negativen Erfahrungen machen müssen, also kann man sich nicht beschweren. Positiv finde ich eher, dass man von Kollegen mit Erfahrung lernen möchte und bereit ist, die Erfahrung als Mehrwert zu sehen.
Immer ein offenes Ohr, kann immer mit meiner FK über Themen sprechen, auf die menschliche reagiert wird.
Top Office Mitten in München, super mit den Öffentlichen zu erreichen. Im Sommer trotz Hitze immer angenehm. Konnte entscheiden, ob ich ein MacBook möchte, was für mich wirklich ein großer Mehrwert ist.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren immer weiter verbessert, es herrscht eine sehr offene Kommunikation, Transparenz ist allen wichtig, so dass alle Spenditos verstehen, wo wir uns aktuell befinden. Wir sind in einer absoluten Growth Phase, da ist Kommunikation wirklich super wichtig.
Wenn ich mich nicht täusche sind wir Männer knapp in der Minderheit, viel ausgeglichener geht es wohl kaum.
Wie schon geschrieben, wir sind in einer Phase des Wachstums, da kommen immer neue Aufgaben, immer neue Möglichkeiten zu optimieren, aber hier muss man auch als Vorreiter und Visionär vorgelaufen, jeder ist angehalten, hier seine Ideen und Möglichkeiten einzubringen. Also für mich absolut Top.
Wie schon erwähnt, die Arbeitszeiten, Urlaub und alles drumherum waren sehr angenehm. HO gabs auch, das ist auch ein Pluspunkt.
Es herrscht eine unglaublich toxische Atmosphäre in dem Unternehmen unter dem Vorwand des Mitarbeiterzusammenhalts.
Du möchtest deine Pause nicht mit den Kollegen verbringen, sondern alleine die Sonne bei einem Spaziergang genießen? Wie kannst du nur, das ist unsozial!
Du möchtest nicht jede Pause mit deinen Kollegen für 20€ Essen bestellen oder zum nächsten Restaurant gehen? Wie kannst du nur, das ist unsozial!
Wann und wie ich meine Pause verbringe ist immer noch meine Sache, da habe ich ein Recht drauf.
Ich finde, dass sich im Unternehmen viel über Alkohol unterhalten wurde. (Das kann spendit mir auch nochmal ein drittes Mal ankreiden, das ist meine persönliche Meinung, da könnt ich nicht zu kununu gehen und sagen" das ist unwahr", es ist meine persönliche Meinung da habt ihr nicht mitzureden)
Es wird gerne und oft erzählt wie sehr Kollege A und B sich letztes Wochenende haben volllaufen lassen und wie krass verkatert die waren.
Auch wird erzählt wie krass die letzte Firmenfeier eskaliert ist, weil Kollege Y nicht mehr laufen konnte.
Es wird auch nicht ausgelassen wie gerne man doch nach der Arbeit, wohlgemerkt noch im Büro, ein paar Bierchen trinkt.
"Wie du möchtest als Nichttrinker nicht auf unsere "legendären" Weihnachtsfeier kommen, bei der wir uns alle abschießen werden" Das ist unsozial!
"Wie du möchtest nicht nach Feierabend mit uns in die Bar einen trinken gehen?" Wie kannst du nur, das ist unsozial!
Nachdem das erste Mal bekannt wurde, dass ich Nichttrinker bin, sagte der Vorgesetzte zu mir "Und dich haben wir eingestellt?"
Tut mir leid, ich wusste nicht, das das hier ein Saufverein ist.
Ich habe mich in meiner Entscheidung ein Nichttrinker zu sein nicht respektiert und verstanden gefühlt. Kann ja jeder tun und lassen was er möchte, aber ich hatte das Gefühl, dass ich dafür verurteilt wurde nicht zu trinken.
Gleiches gilt für das Rauchen, gefühlt alle 30 min gings raus zum Rauchen. Nachdem die Kollegen wieder reinkamen brachten sie natürlich einen Schwall Gestank mit. Rücksicht auf Nichtraucher oder Nichttrinker gleich 0.
Und dann wird sich gewundert warum man weder in den Pausen noch nach der Arbeit Zeit mit den Kollegen verbringen möchte.
Die "optionalen" Firmenevents waren scheinbar eher verpflichtend, wie es sich im Kündigungsgespräch rausstellt. Nichtteilnahme war Teil des Kündigungsgrunds
Nachtrag: Als würde Spendit meinen Punkt zusätzlich untermauern wollen, so haben sie eine Beschwerde bei kununu eingereicht um meine Bewertung herunternehmen lassen. Einige Passagen musste ich streichen.
Es scheint einfacher Kritik mundtot zu machen, als sich mit den tatsächlichen Problemen und Fehlern auseinanderzusetzen.
Zweiter Nachtrag: Spendit beschwerte sich erneut und zwang mich Passagen abzuändern, welche sie, so denke ich, als Imageschädigend erachten. Und das nachdem ich dachte es könnte nicht noch peinlicher werden.
Bisschen mehr Selbstreflexion, mal an die eigene Nase fassen. Vor allem auf Chefebene, die lieber recht haben, als sich was einzugestehen.
Nicht immer nur in den Meetings da stehen mit dem O Ton "Ja läuft schlecht, wir wissen nicht warum und haben auch keine Ahnung wie wir das beheben"
Von einer Atmosphäre kann nicht wirklich die Rede sein, es war nie jemand im Büro. HO schön und gut, aber warum hat man ein Büro, wenn von 70 Mitarbeitern, an einigen Tagen nur 5 im Büro sind.
Mehr Schein als sein.
Tatsächlich ein sehr positiver Aspekt, Arbeitszeiten sind okay, Urlaub wird auch kein großes Fass aufgemacht, das hat eigentlich gepasst.
Nicht wirklich die Möglichkeit. Karriereweg intern nur sehr kurz wenn überhaupt. Da macht man mit einem Unternehmenswechsel einen größeren Schritt nach vorn was Karriere angeht.
Weiterbildungsbudget gabs zwar, kam man aber irgendwie nie dran, weil es zu den angefragten Themen keine Schulungen gab.
Den schien es nur in bestimmten Gruppen gegeben zu haben, wenn man nicht dazugehört hat wurde gerne und viel gelästert. Man sollte aufpassen, wem man dort was erzählt, es dauert nicht lang, dann weiß jeder alles.
Zusätzlich wird man dafür verurteilt, wenn man nicht der Norm entspricht, man fühlt sich nie richtig inkludiert oder wahrgenommen, geschweige denn verstanden.
Es wirkt alles sehr aufgesetzt und gespielt.
Das Vorgesetztenverhalten fand ich unglaublich abstoßend und halte ich auch immer noch für sehr fragwürdig.
Zuerst wird einem eine anspruchsvolle Aufgabe gegeben.
Dann wird von den Vorgesetzten eingesehen, dass es sich bei der Aufgabe um eine nicht realistisch machbare handelt. Das Ziel kann also nicht erreicht werden.
Dann wird einem Hilfe versprochen und zugesagt, damit besagt Aufgabe machbar wird. Es werde nach Lösungen geschaut, man suche nur noch nach dem richtigen Ansatz, es werde nicht mehr lange dauern bis Hilfe kommt.
Besagte Hilfe kommt nach Monaten nicht. Einem wird vorgeworfen, warum besagte Aufgabe nicht geschafft hat. Die Leistung wird scharf kritisiert.
Man arbeitet weiter an der Aufgabe, ohne versprochene Hilfe.
Nachdem Aufgabe nicht geschafft wurde, ist dies teils des Kündigungsgrundes. Sie lassen einen, Gesicht zuerst, ins Messer laufen.
Hardware stellenweise zu wenig Arbeitsspeicher, was ordentliches bzw. schnelles Arbeiten verhindert hat.
Büro wirkt sehr zusammengebastelt und nicht wirklich effizient. Wozu ein Großraumbüro, wenn eh durchgehend alle in Meetingboxen sitzen.
Durch das offene Büro hört man was der Kollege 20m weiter grad dem Sitznachbarn erzählt.
Allgemein eine komisch wirkende Konstellation.
Die Kommunikation war okay, es gab zwar viele Meetings, in denen über die aktuelle Situation berichtet wurde, allerdings waren diese oft viel zu lang und haben immer nur dasselbe wiederholt.
- "Ja es läuft schlechter als geplant, aber wir müssen noch etwas geduldig sein."
- "Wir haben nochmal Geld vom Investor bekommen und hoffen, dass das nun endlich was bringt"
Das bringt den einzelnen nun auch nicht wirklich weiter, sondern raubt nur Zeit.
Gehalt war okay, Benefits auch okay. Nichts Weltbewegendes
Soweit ich das beurteilen konnte war eine Gleichberechtigung gegeben, obwohl bestimmte Positionen stereotypisch besetzt waren.
Spendit zwang mich erneut durch eine Beschwerde bei Kununu meine Bewertung zu
ändern.
Da ich aus Gründen des Datenschutz die Namen nicht offenlegen darf um meinen Punkt zu beweisen, muss ich das nun wie folgt formulieren:
Ich finde, dass HR und Marketing überwiegend mit dem Geschlecht besetzt waren, welches man für diesen Bereich im Unternehmen als stereotypisch ansehen würde.
Ich finde, dass IT und Coding überwiegend mit dem Geschlecht besetzt waren, welches man für diesen Bereich im Unternehmen als stereotypisch ansehen würde.
Die Aufgaben wurden sehr schnell repetitiv und monoton, da gab es leider keine interessanten Aspekte.
- konstruktive Atmosphäre
- Man kann sich proaktiv einbringen
- es wird viel auf Eigenverantwortung gesetzt
- super Lage am Gärtnerplatz
- das Ergebnis zählt!
Also schlecht finde ich wirklich gar nichts und Mini Optimierungen darf man auch äußern
Arbeitszeiten können flexibel an die Lebenssitution angepasst werden
Keine ausreichende Kommunikation zwischen Abteilungen
Soweit keine
Seit dem ich hier bin hat sich schon viel verändert und eine Art Richtungswechsel wurde vollzogen. Ich glaube dass es ein sehr guter Trend ist der beibehalten werden sollte.
Es fällt mir schwer etwas wirklich schlechtes zu benennen.
Ich glaube dass Spendit mehr kann und etwas größer Denken und Auftreten sollte
Ein sehr schönen miteinander übergreifend mit allen Abteilungen
Habe schon von mehreren Bekannten ein sehr positives feedback bekommen wen ich erzählt habe dass ich bei Spendit arbeite
Es gibt viel zu tun und nicht immer ist es möglich allen Seiten gerecht zu werden aber es hat auch jeder Verständniss dafür. Es sind mehr die eigenen Ansprüche denen man hinterher ist.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter und Mitarbeiter können von einem Team zum anderen Wechseln und neue Aufgaben übernehmen.
Es gibt regelmäßige Sozial Event wie z.B. eine Müll Sammelaktion an der Isar, Blutspende Aktion etc.
Fair, wertschätzend und auch mal Zeit zusammen zu feiern
Eines der Schönsten Büros das ich bisher hatte, die Lage ist auch super. Bei der IT Ausstattung könnte man noch etwas optimieren.
Im Monatlichen all hands werden alle Mitarbeiter über jeden Unternehmensbereich ausführliche informiert
Sofern ich die Zeit finde kann ich mich voll und ganz einbringen
- Gute Mischung aus Hands-On Mentalität und Struktur, sprich: Jeder leistet seinen Beitrag und "packt mit an", egal ob bei den Business Zielen oder beim Getränkekästen-in-den-Keller-tragen.
- Die Dinge neu Denken und Neues ausprobieren wird hier sehr gefördert.
- Kein chaotisches Start-Up mehr, sondern ein Grown-Up, in dem es schon viele praktische Standards und Prozesse gibt.
- Guter Kultur-Check im Bewerbungsprozess: Ich wusste genau, wo ich hin komme und Spendit, ob ich rein passe.
- Es gibt einige Office Hunde, die hin und wieder da sind und alle sehr gut erzogen.
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Neue Mitarbeitende werden super schnell und freundlich aufgenommen. Generell lockerer, aber auch sehr respektvoller Umgang miteinander.
Wird hier gut balanciert bzw. kann hier durch die Mitarbeitenden gut balanciert werden. Kommt sicher auch auf den Manager und das Team an, aber meiner Meinung nach wird auf jeden Fall darauf geachtet.
Es gibt immer wieder Learn & Connect Sessions von Mitarbeitenden, für Mitarbeitende. Außerdem kann man z.B. über Udemy jederzeit verschiedene Online Weiterbildungen machen. Ansonsten alles nach Absprache.
Tipptop. Wir gehen oft zusammen Mittagessen oder holen etwas ins Office. Die Teamevents tragen sicherlich auch zum guten Kollegenzusammenhalt bei.
Offen, transparent und kümmert sich wirklich um das Wohlergehen und evtl. Sorgen des Teams. Priorisiert den Workload gut im Team und auch mal vom Team weg.
Flexibles und hybrides Arbeiten, sprich im Office oder Zuhause. Jeder so wie er mag und wie es gerade passt. Das Office hat eine sehr gute Lage.
Kurze Absprachewege, jeder ist super hilfsbereit, ich hab das Gefühl mit allen sehr offen über alles sprechen zu können.
Wer Benefits anbietet, muss sie natürlich auch selbst testen könne ;)
Das man sehr viel Wert auf den Culture Fit legt, Personen rein holt mit Drive und man gewillt ist gemeinsam erfolgreicher zu werden!
Nothing
Gelebte Mitarbeiterbenefits und Wertschätzung der Mitarbeiter. Ein toller Zusammenhalt auch Team und Departmentübergreifend.
aktuell Keine.
Familie und Beruf sind sehr gut miteinander vereinbar
Weiterbildungsbudget habe ich noch nicht genutzt, ist aber vorhanden!
Karriereoptionen und eigene Vorstellungen wurden besprochen.
Offene und ehrliche Kommunikation sind sehr gut. Regelmäßiger Erwartungsabgleich und One to One Gespräche.
Ob im Büro oder im Homeoffice. Ich habe bisher jederzeit ein offenes Ohr bei Kollegen gefunden.
- Flexible Bedingungen (Standort & Arbeitszeit)
- Tolles Büro mit zentralem Standort in München
- Gute Verkehrsanbindung
- Verpflegung im Büro weit über den obligatorischen Obstkorb hinaus :-)
- Home Office
- Mitarbeiter Benefits
Mitarbeiter leben ihre Produkte (Mitarbeiter Benefits) täglich
Familie und Job sind einfach nebeneinander zu organisieren
Man hat mehrere Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
bin zufrieden!
Alle Kollegen bzw. Abteilungen haben gemeinsame Ziele und arbeiten super zusammen
Ziele und Entscheidungen werden transparent kommuniziert und Mitarbeiter mit einbezogen
Fehler dürfen gemacht werden
tolles neues Office im Herzen von München
transparente und offene Kommunikation
So verdient kununu Geld.