59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bitte einfach so bleiben!
Insgesamt herrscht bei Spendit eine tolle Arbeitsatmosphäre. Besonders positiv erlebe ich die Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg: Entscheidungen werden transparent getroffen, Feedback wird aktiv eingeholt und gute Ideen bekommen Raum. Man spürt einen klaren Willen, sich weiterzuentwickeln und gemeinsam besser zu werden.
Für mich persönlich ist Spendit ein Arbeitgeber, der Vertrauen schenkt, Verantwortung ermöglicht und Menschen mit echter Haltung schätzt. Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen Bereiche, die sich weiter verbessern können – aber die Offenheit, Herausforderungen anzusprechen und Lösungen konstruktiv anzugehen, macht genau den Unterschied.
Insgesamt definitiv auf einem hohen Level.
Die Work-Life-Balance ist solide. Natürlich gibt es Zeiten, in denen viel parallel läuft und es anstrengender werden kann – das gehört zu einem dynamischen Umfeld dazu. Gleichzeitig gibt es auch Phasen, in denen sich die Belastung wieder normalisiert. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass hier ein guter und verantwortungsvoller Umgang mit Belastung gelebt wird.
Für Weiterbildung gibt es bei Spendit ein solides Fundament: Weiterbildungsbudgets, interne Schulungen und Raum für eigene Vorschläge. Nicht jeder Wunsch kann sofort realisiert werden, aber das Unternehmen ist grundsätzlich offen und unterstützt Weiterentwicklung, wo es sinnvoll und machbar ist.
Allein durch die Benefits entstehen hier schon echte Mehrwerte für alle Mitarbeiter.
Spendit legt Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Neben internen Initiativen gibt es regelmäßige Aktionen wie das ‚Ramadama‘ an der Isar, bei dem Mitarbeitende gemeinsam Müll sammeln. Das sorgt für ein gemeinsames Verantwortungsgefühl – über die eigene Arbeit hinaus.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist einer der größten Pluspunkte bei Spendit. Man arbeitet konstruktiv zusammen, hilft sich gegenseitig und findet schnell gemeinsame Lösungen. Der Umgang ist respektvoll, offen und geprägt von echtem Teamgeist.
Die Vielfalt ist da und es werden keinerlei Unterschiede gemacht.
Vorgesetzte kommunizieren klar, geben Raum für Verantwortung und sind ansprechbar. Manche Führungsprozesse sind noch im Aufbau, aber die Grundhaltung ist sehr positiv und vertrauensvoll.
Super schönes, großes Office im Herzen Münchens, aber auch flexible Home-Office-Lösungen. Also ideale Arbeitsbedingungen.
Die interne Kommunikation ist offen und respektvoll. Wie in jedem wachsenden Unternehmen gibt es auch hier Bereiche, die noch weiter strukturiert und optimiert werden können. Besonders im Hinblick auf Prozesse und Schnittstellen entsteht gerade viel Klarheit – und das spürt man positiv.
Beim Thema Gleichberechtigung setzt Spendit ein starkes Zeichen: Es gibt kein Gender-Pay-Gap, und Gehaltsstrukturen werden fair und transparent gehandhabt. Das ist leider (immer noch) nicht selbstverständlich und zeigt deutlich, wie ernst das Unternehmen Gleichbehandlung und Chancengerechtigkeit nimmt.
- konstruktive Atmosphäre
- Man kann sich proaktiv einbringen
- es wird viel auf Eigenverantwortung gesetzt
- super Lage am Gärtnerplatz
- das Ergebnis zählt!
Also schlecht finde ich wirklich gar nichts und Mini Optimierungen darf man auch äußern
Arbeitszeiten können flexibel an die Lebenssitution angepasst werden
Keine ausreichende Kommunikation zwischen Abteilungen
Soweit keine
Achtet auf die Wertschätzung der Mitarbeiter und feiert die Unternehmenskultur wie früher! Geht auf Probleme und Sorgen der Mitarbeiter ein. Holt euch das vertrauen der Mitarbeiter zurück und hört auf euch gegenseitig auszuspielen. Es ist sehr schade das so viel schief läuft es könnte wirklich ein Top Arbeitgeber sein…
Durch mehrfachen Führungswechsel, ist das vertrauen leider verloren gegangen. Meiner Meinung nach sieht man es selbst der Führungsebene an, dass sie unzufrieden ist. Nach Unternehmensmeetings ist teilweise unklar in welche Richtung das Unternehmen überhaupt gehen will.
Leider hat sich ca. ab Mitte 2023 das Unternehmen aus meiner Sicht sehr stark ins negative verändert. Davor hätte ich das Unternehmen noch Freunden und Bekannten empfohlen. Dies würde ich jetzt nicht mehr tun.
Einzig positive war, dass man sich die Zeiten größtenteils selbst einteilen konnte.
Obwohl „Weiterbildungsgeld“ angeboten wird, wird man meiner Meinung nach sehr stark in eine Richtung gedrängt und kann nicht selbstständig entscheiden welche Weiterbildung man machen möchte (auch wenn es sinnvoll wäre und zum jeweiligen Berufsbild passt). Persönlichkeitsentwicklung können nur eine geringe Anzahl der Führungskräfte bei manchen würde ich sogar einen Kurs zum richtigen Umgang mit Personal empfehlen.
Leider kommt es einen so vor als würde man die Verantwortung immer an einen anderen schieben.
Obwohl „Weiterbildungsgeld“ angeboten wird, wird man meiner Meinung nach sehr stark in eine Richtung gedrängt und kann nicht selbstständig entscheiden welche Weiterbildung man machen möchte (auch wenn es sinnvoll wäre und zum jeweiligen Berufsbild passt)
Meinem empfinden nach sehr viel Mikromanagement und übermäßige Kontrolle, keine nachvollziehbaren Entscheidungen. Gehaltserhöhungen geschehen gefühlt willkürlich, gemessen wird man an den Zielen die sich aber innerhalb des Jahres ändern oder teilweise aus verschiedenen Gründen gar nicht erreicht werden können. (z.B. Budget oder Projektänderungen)
Ich finde es sind einfach viel zu viele Meetings in denen nichts wirklich entschieden wird und die Verantwortlichkeiten unklar sind, man teilweise den Fokus verliert warum das Meeting überhaupt stattfindet und es eigentlich nur um meiner Meinung nach schlechtes Mikromanagement geht.
Ich finde hier wird unterdurchschnittlich bezahlt und man versucht das ganze durch die eigenen angebotenen Benefits auszugleichen. Gehaltserhöhungen geschehen gefühlt willkürlich, gemessen wird man an den Zielen die sich aber innerhalb des Jahres ändern oder teilweise aus verschiedenen Gründen gar nicht erreicht werden können. (z.B. Budget oder Projektänderungen)
Aufgaben werden teilweise nicht klar aufgeteilt und es kann passieren, dass man unwissend zu zweit an der gleichen Aufgabe arbeitet.
Seit dem ich hier bin hat sich schon viel verändert und eine Art Richtungswechsel wurde vollzogen. Ich glaube dass es ein sehr guter Trend ist der beibehalten werden sollte.
Es fällt mir schwer etwas wirklich schlechtes zu benennen.
Ich glaube dass Spendit mehr kann und etwas größer Denken und Auftreten sollte
Ein sehr schönen miteinander übergreifend mit allen Abteilungen
Habe schon von mehreren Bekannten ein sehr positives feedback bekommen wen ich erzählt habe dass ich bei Spendit arbeite
Es gibt viel zu tun und nicht immer ist es möglich allen Seiten gerecht zu werden aber es hat auch jeder Verständniss dafür. Es sind mehr die eigenen Ansprüche denen man hinterher ist.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter und Mitarbeiter können von einem Team zum anderen Wechseln und neue Aufgaben übernehmen.
Es gibt regelmäßige Sozial Event wie z.B. eine Müll Sammelaktion an der Isar, Blutspende Aktion etc.
Fair, wertschätzend und auch mal Zeit zusammen zu feiern
Eines der Schönsten Büros das ich bisher hatte, die Lage ist auch super. Bei der IT Ausstattung könnte man noch etwas optimieren.
Im Monatlichen all hands werden alle Mitarbeiter über jeden Unternehmensbereich ausführliche informiert
Sofern ich die Zeit finde kann ich mich voll und ganz einbringen
- Gute Mischung aus Hands-On Mentalität und Struktur, sprich: Jeder leistet seinen Beitrag und "packt mit an", egal ob bei den Business Zielen oder beim Getränkekästen-in-den-Keller-tragen.
- Die Dinge neu Denken und Neues ausprobieren wird hier sehr gefördert.
- Kein chaotisches Start-Up mehr, sondern ein Grown-Up, in dem es schon viele praktische Standards und Prozesse gibt.
- Guter Kultur-Check im Bewerbungsprozess: Ich wusste genau, wo ich hin komme und Spendit, ob ich rein passe.
- Es gibt einige Office Hunde, die hin und wieder da sind und alle sehr gut erzogen.
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Neue Mitarbeitende werden super schnell und freundlich aufgenommen. Generell lockerer, aber auch sehr respektvoller Umgang miteinander.
Wird hier gut balanciert bzw. kann hier durch die Mitarbeitenden gut balanciert werden. Kommt sicher auch auf den Manager und das Team an, aber meiner Meinung nach wird auf jeden Fall darauf geachtet.
Es gibt immer wieder Learn & Connect Sessions von Mitarbeitenden, für Mitarbeitende. Außerdem kann man z.B. über Udemy jederzeit verschiedene Online Weiterbildungen machen. Ansonsten alles nach Absprache.
Tipptop. Wir gehen oft zusammen Mittagessen oder holen etwas ins Office. Die Teamevents tragen sicherlich auch zum guten Kollegenzusammenhalt bei.
Offen, transparent und kümmert sich wirklich um das Wohlergehen und evtl. Sorgen des Teams. Priorisiert den Workload gut im Team und auch mal vom Team weg.
Flexibles und hybrides Arbeiten, sprich im Office oder Zuhause. Jeder so wie er mag und wie es gerade passt. Das Office hat eine sehr gute Lage.
Kurze Absprachewege, jeder ist super hilfsbereit, ich hab das Gefühl mit allen sehr offen über alles sprechen zu können.
Wer Benefits anbietet, muss sie natürlich auch selbst testen könne ;)
Im Büro riecht es nach Schimmel und es ist keine frische Luft oder Tageslicht vorhanden. Wenn man die einzige Notfalltür öffnen möchte, muss man betteln oder wird belächelt. Wenn man damit arbeiten kann, be my guest.
Average.
Wenn Benefits eigentlich Teil deines Gehaltes sein sollten, sind sie keine Benefits. Viel zu viel Aufwand um an sein Geld zu kommen. Gehalt ist wirklich sehr schlecht.
Es wird sehr viel gelästert. Unnötigerweise. Man wird von Kollegen direkt verpetzt, wenn man ihnen etwas im 1-1 "anvertraut". Mir fehlen bis heute die Worte.
Unqualifizierte Mitarbeiter rutschen in Leader-Positionen, weil Sie nunmal nach einer gewissen Zeit "aufsteigen" müssen. Das qualifiziert sie aber absolut nicht zu einer guten Führungskraft, dies ist nämlich eine Kunst, die sehr wenige Menschen beherrschen. Stattdessen werden Vorgesetzte bei Spendit eher schnippisch und zickig. Von oben wird man natürlich auch kontrolliert und erfährt über 4,7 Ecken, dass der Chef jeden Klick beobachtet.
Siehe oben: Im Büro riecht es nach Schimmel und es ist keine frische Luft oder Tageslicht vorhanden. Wenn man die einzige Notfalltür öffnen möchte, muss man betteln oder wird belächelt. Wenn man damit arbeiten kann, be my guest. Zudem wird man negativ bewertet, wenn man keine Tiere im kleinen unterirdischen Office toleriert.
Abermals, Flurfunk. Da erfährt man mehr, als wenn man den Vorgesetzten direkt fragt.
Keine vorhanden.
Das man sehr viel Wert auf den Culture Fit legt, Personen rein holt mit Drive und man gewillt ist gemeinsam erfolgreicher zu werden!
Nothing
Gelebte Mitarbeiterbenefits und Wertschätzung der Mitarbeiter. Ein toller Zusammenhalt auch Team und Departmentübergreifend.
aktuell Keine.
Familie und Beruf sind sehr gut miteinander vereinbar
Weiterbildungsbudget habe ich noch nicht genutzt, ist aber vorhanden!
Karriereoptionen und eigene Vorstellungen wurden besprochen.
Offene und ehrliche Kommunikation sind sehr gut. Regelmäßiger Erwartungsabgleich und One to One Gespräche.
Ob im Büro oder im Homeoffice. Ich habe bisher jederzeit ein offenes Ohr bei Kollegen gefunden.
Klasse Team, über die Abteilungsgrenzen hinaus
Sehr fair, offen für Ideen und Feedback
Gute Feedback-Kultur, sowohl top-down als auch bottom-up
So verdient kununu Geld.