3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pausenzeiten werden abgezogen, obwohl es keine Zeit gibt, um eine Pause zu machen. Man wird vor und nach der Arbeitszeit, regelmäßig auch auf dem Privaten Handy kontaktiert.
Keine Aufstiegschancen.
Geld wird pünktlich gezahlt.
Es gibt viele kleinere Grüppchen. Jeder redet über jeden. Jeder ist seiner Meinung nach am fleißigsten.
Ältere Kollegen werden gerne wegrationalisiert.
Man darf seine Meinung sagen und Verbesserungen nennen. Letztendlich interessiert es aber niemanden.
Es gibt kaum bis keine Gespräche zwischen der Geschäftsführung und den Angestellten. Es wird viel verheimlicht und jede Menge gekuschelt.
Sozial eingestellt, flache Hierarchie.
Zuviel wird nur von einer einzigen Person bestimmt und durchgesetzt.
Die Fahrbeläge für den Verladebereich optimieren.
Wenn man nicht als Sensibelchen/Mimose auftritt, wird man herzlich aufgenommen.
Die Mitarbeiter, Subunternehmer und Kunden reden über die Firma nur gutes. Auch die Bundesanstalt für Arbeit und die IHK arbeitet eng mit der Firma zusammen. Bekanntheit hat die Firma in der Branche und Umgebung noch nicht. Wenn man von Speralux spricht, muss man immer die ehemalig dort ansässige Spedition Schürmann mit angeben, damit der Gesprächspartner weiss, wo die Speralux GmbH ansässig ist.
Überstunden werden weitestgehend vermieden, oder zeitnah mit Freizeit abgegolten. Arbeitszeiten sind maximal im Zwei-Schicht-System etabliert.
Ob Flüchtling aus den Krisengebieten, oder Quereinsteiger aus anderen Berufen; Wer im Rahmen der Angebote von Speralux voran kommen möchte, der wird gefördert und auch gefordert. Die Kollegen reichen jedem die Hand, der um Unterstützung bittet.
Auch wenn man nie genug Geld verdienen kann, muss man ganz ehrlich sagen, dass die Bezahlung der Leistung entspricht. Das Gehalt ist meist überpünktlich schon zwei bis drei Tage vor dem Auszahlungstermin auf dem Konto.
Die Umweltbelange werden im Rahmen eines Speditionsbetriebes sehr genau betrachtet. Die eingesetzten Firmenfahrzeuge sind modern und erfüllen höchste aktuelle Abgasnormen.
Hilsbereitschaft und Kommunikation ist Top. Zeitweise etwas rauer Umgangston, ohne kränkend zu werden.
Die älteren Kollegen haben nicht mehr oder nicht weniger Chancen als jüngere, sowohl bei der Einstellung, als auch bei der Weiterbildung.
Aufgrund des Verhaltens einer Vorgesetzten, habe ich diesen Betrieb auf eigenen Wunsch verlassen, obwohl ich die Arbeitsumgebung mochte und eine längere Strecke von meinem Wohnort zurückgelegt habe. Da ist auch Hopfen und Malz verloren. So lange diese Person dort Entscheidungen trifft, wird es immer wieder Situationen geben, in denen Mitarbeiter entweder resignieren oder den Hut nehmen.
Speziell der Verladebereich ist im überdachten Bereich mit teils vertikal verschobenen Stelcon-Platten ausgelegt und im Aussenbereich teils geteert und teils gepflastert. Immer wieder entstehen durch die ungleichmässige Bodenbeschaffenheit Situationen, in denen Ware von den modernen Gabelstaplern herunterfällt und teils schwere Schäden an der einzulagernden oder zu versendenden Kundenware entsteht. Die Hallen sind mit moderner LED-Technik hell erleuchtet und auch sonst sind die Arbeitsgeräte immer Top in Schuss. Wenn etwas defekt ist, wird es entweder durch die eigene Werkstatt zeitnah repariert, oder ein externes Unternehmen zur Reparatur beauftragt. Die Sozialräume sind ok und es gibt eine Kantine. Zwar kein Sternekoch und manchmal etwas einfallslos, aber was er kocht, kann man essen.
Wenn man Interesse bekundet, dann erfährt man etwas. Ansonsten ist es relativ dürftig.
Es wird nicht im Geschlecht unterschieden, sondern klassisch die Arbeitsleistung bewertet. Wenn man zu etwas taugt, ist das Geschlecht egal.
Abwechslungsreiches Portfolio. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen.
Die Kantine. Dort schmeckt es.
Kurz gesagt: Alles. Wäre die Spedition nicht Tochter eines Konzernes, wäre diese schon lange weg vom Fenster.
Die beiden Handlungsbevollmächtigte entlassen.
Eine Geschäftsführung die nicht nur von 8:30 bis 11:30 Uhr vor Ort ist und klare Entscheidungen trifft.
Alle kuschen. Angst regiert das Unternehmen.
Null
Steht nicht im Interesse der Führung. Wichtig ist der nächste Golfplatz.
Null.
Einzelkämpfer mit der Angst im Nacken.
Mobbing bis es zu mehrwöchigen Ausfällen kommt. Dann Degradierung.
Katastrophe. Vorgesetzte leben Hierarchie und Mobbing aus. Zählen Rauchpausen und melden Live per Mail.
Beleidigungen sind an der Tagesordnung und werden durch enge Freundschaft zur Geschäftsführung immer abgestritten. Auszubildende werden als billige Arbeitskräfte ausgenutzt.
Mäßig. Alte abgerupftes Mobiliar.
Findet nicht statt.
Sehr schlecht.
Altertümliche Strukturen die von den beiden Handlungsbevollmächtigte und Vorgesetzte ausgenutzt werden.
Stumpfe Arbeitsabläufe.