20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als langjährige Mitarbeiterin bei SPETTMANN + KAHR kann ich von einer sehr kollegialen Zusammenarbeit über alle Bereiche und Niederlassungen hinweg berichten.
Die umfängliche Projektlage als auch die bekannten Auftraggeber übermitteln eine positive Resonanz zum Unternehmen.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Urlaubsplanung wird untereinander besprochen und ist frei einteilbar. Bei persönlichen Anliegen wird immer eine gemeinsame Lösung gesucht.
Karriere- und Weiterbildungsschritte werden gemeinsam besprochen und gefördert – sowohl über interne Maßnahmen als auch externe Weiterbildungen.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt und jährlich erfolgt eine Gehaltsanpassung. Zusätzlich freuen wir uns über ein 13. Gehalt.
Alle Teams arbeiten eng und abteilungsübergreifend zusammen. Die Stimmung und auch die Hilfsbereitschaft sind sehr gut. Es gibt natürlich immer Ausnahmen, aber auch mit denen kommt man gut zurecht.
In den Teams selbst als auch niederlassungsübergreifend werden durch Firmenevents (Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Jubiläen, Geburtstage etc.) die Zusammenhalte gestärkt.
Für das Unternehmen arbeiten Kollegen und Kolleginnen mit einer langen Betriebszugehörigkeit. Jubiläen werden gemeinsam gefeiert und unseren schon fast allwissenden Experten wird eine entsprechende Wertschätzung von jeder Seite entgegengebracht.
Meine Fachbereichsleitung hat ein offenes Ohr für das gesamte Team. Probleme werden gemeinsam angegangen und gelöst. Auch die Geschäftsführung steht einem mit Rat und Tat zur Seite.
Das Unternehmen pflegt intern eine transparente Kommunikation. Unternehmensziele und unternehmerische Weiterentwicklungen werden gemeinsam besprochen und konstruktiven Diskussionen wird Raum gelassen. Feedbackgespräche finden nach Absprache regelmäßig statt. Besonders in der Coronapandemie hat die Geschäftsführung schnell agiert und klare Konzepte für alle Standorte kommuniziert – man hat sich nicht allein gelassen gefühlt.
Hier wird die Theorie gelebt: Die Position der Fachbereichsleiter wird bei uns im Unternehmen sowohl von weiblichen als auch männlichen Kollegen besetzt. Zwischen den Hierarchien wird kein Unterschied gemacht – jede Expertise zählt.
Die Aufgabenbereiche sind im Team klar definiert, dennoch ist man immer offen für einen Blick über den Tellerrand hinaus.
Die Geschäftsführung in Altenbeken scheint top zu sein.
Es könnte einfach soviel besser laufen, wenn Mitarbeiter wertgeschätzt und fair behandelt würden.
An der Mitarbeiterführung sollte gearbeitet werden
Mir wurde kein Vertrauen geschenkt und ich fühlte mich in keiner Hinsicht wertgeschätzt. Ich hatte das Gefühl schikaniert worden zu sein. Es fühlt sich nach einer 2-Klassen-Gesellschaft an. Ich empfand meine Arbeitsanweisungen als sehr herablassend.
Sobald mein Kind krank war oder ich selbst, hatte ich das Gefühl unten durch zu sein. Es gab keinerlei Verständnis, nur Unmenschlichkeit. Während der Pandemie kam es zur Schulschliessung, ab da wurde ich ignoriert. Ich habe mich mit dem Problem im Stich gelassen gefühlt. Obwohl ich zu dem Zeitpunkt über 120 Überstunden hatte die ich dann zur Betreuung meines Kindes abgelten wollte, durfte ich das nicht. Es wurden Wege gesucht um mir die ganze Sache schwerer zu machen.
Es wird zwar gesagt, es wird nach Tarifvertrag entlohnt, stimmt aber nicht. Der Tarifvertrag wird den Mitarbeitern gar nicht offengelegt. Ich hatte den Eindruck, dass Gehälter eher nach Sympathie bestimmt werden. Ich hatte Einsicht in den Tarifvertrag, weil ich diesen scannen durfte. Ich wurde absolut unterbezahlt. Im Tarifvertrag wurde auch eine Corona-Prämie festgelegt, welche die Mitarbeiter nie erhalten haben.
Jedes Jahr werden Summen für unnötige Weihnachtsgeschenke und Kalender für Kunden ausgegeben, die sofort im Müll landen. Die Einsicht das es sinnvoller wäre, stattdessen an gute Zwecke zu spenden, fehlt bislang.
Kollegenzusammenhalt gibt es bis auf einige Ausnahmen nur innerhalb der Abteilung. Einige Kollegen sind echt top und ich wünsche ihnen, dass sie zukünftig die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen.
Ältere Kollegen waren während der Pandemie in gemeinsamen Büros tätig, während andere „jüngere“ Mitarbeiter im Homeoffice waren.
Hier würde ich am liebsten null Sterne geben. Ich war 3 Jahre in dem Unternehmen tätig und ich verlor Tag für Tag mein Selbstwertgefühl. Ich empfand es so, dass das Wohl der Mitarbeiter gleichgültig ist.
Im Sommer können es schon 30 Grad im Glasgebäude werden. Klimaanlage wird weder gewartet noch gereinigt. Bevor man da wer weiß was einatmet, muss lieber geschwitzt werden.
Ich hatte den Eindruck, dass in der Führungsebene sehr viel und gerne kommuniziert wurde, bedauerlicherweise aber nur hinterm Rücken des betroffenen Mitarbeiters.
Wie gesagt, mir Endstand der Eindruck einer 2-Klassengesellschaft, da gibt es keine Gleichberechtigung. Laut meinem Arbeitsvertrag musste ich erst am 3. Krankheitstag eine Bescheinigung vorlegen. Das wurde in meiner gesamte Beschäftigungszeit auch so gehandhabt. Doch nach meiner Kündigung wurde einfach beschlossen mir ein Krankheitstag vom Gehalt abzuziehen. Ich hatte den Eindruck, dass es aus Schadenfreude so entschieden wurde.
Auch war es bei ausgewählten Mitarbeitern in Ordnung, dass Sie Homeoffice machen, wenn sie während der Pandemie Kontaktperson 1. Grades sind.
Mein Kind hatte Kontakt zu einer infizierten Person, war selbst aber negativ. Zu dem Zeitpunkt waren die Maßnahmen bereits gelockert und aus gesetzlicher Sicht konnte ich zur Arbeit gehen. Mann ließ mich allerdings nicht ins Büro, Homeoffice durfte ich auch nicht machen und die ganze Woche wurde auch noch von meinen Überstunden abgezogen.
Ans Telefon gehen, Post öffnen, scannen und plotten. Was anderes durfte ich nicht erwarten. Außer bei besonderen Anlässen: Da durfte ich auch die eigenen Kollegen bedienen und hinter ihnen her räumen.
schnelles umsetzen von Home-Office.
Immer ein freundliches und respektvolles Miteinander, auch von den Vorgesetzten.
Urlaub, z.B. wenn ein Familienmitgleid erkrankt, ist immer sofoert zu bekommen, Überstunden halten sich in Grenzen.
Mann kann alle Probleme miteinander lösen.
ältere Kollegen werden sehr geschätzt, und alle profitieren von ihren Erfahrungen.
Ziele werden realistisch gesetzt und Entscheidungen begründet.
Klimatisierte Büroräume
wir haben eine Wöchentliches Meeting mit allen Mitarbeitern.
Junges Team
Viel Auswahl an Dienstleistungen für jegliche Baumaßnahemen.
Gutes Junges Team! Kein Vertrauen in die Mitarbeiter!
So verdient kununu Geld.