15 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großer Freiraum im Alltag, starker Zusammenhalt im Team und Vorgesetzte, die vertrauen und nicht unnötig kontrollieren.
Vertrauen und Fairness prägen die Arbeitsatmosphäre. Gute Leistung wird gesehen und entsprechend wertgeschätzt.
Das Image ist gut und wird aktuell mit vereinter Kraft weiter entwickelt. Die Entwicklung geht klar in die richtige Richtung.
Hier bekommt man viele Freiheiten und kann sich gut organisieren. Wer seinen Job im Griff hat und gut macht, erlebt das Ganze als faires Geben und Nehmen.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Viel läuft über Eigeninitiative, was gut ist, aber nicht für jeden ideal.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut. Bei der leistungsgerechten Differenzierung ist noch etwas Luft nach oben, soweit ich das beurteilen kann.
Es sind gute Ansätze vorhanden, aber da geht noch ein bisschen was.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Der Großteil des Teams arbeitet eng zusammen und unterstützt sich, auch über den eigenen Bereich hinaus. Wer da nicht mitzieht, fällt eher auf.
Ältere Kollegen sind fester Teil des Teams und werden genauso eingebunden wie alle anderen.
Vorgesetzte geben eine klare Richtung und gleichzeitig viel Vertrauen in die Mitarbeiter. Wer Freiraum braucht und damit umgehen kann, bekommt ihn auch, und das funktioniert inzwischen richtig gut.
Sehr gute und moderne Ausstattung im Büro und im Home Office. Alles da, was man braucht, damit man sich auf die Arbeit konzentrieren kann.
Die Kommunikation ist klar und direkt. Abteilungsübergreifend gibt es noch Luft nach oben, aber im gesamten Umgang bleibt es respektvoll und wertschätzend.
Kein großes Gerede über Gleichberechtigung, es ist einfach da und funktioniert.
Langweilig wird’s hier nicht. Viele unterschiedliche Themen und genug Bewegung, wenn man Bock hat, sich reinzudenken und keinen 08/15 Job machen will.
Erstmal eine klare Strategie entwickeln und dabei bleiben, statt jeden Trend mitzunehmen. Große ERP, AI, kleine ERP – nichts davon wird wirklich beherrscht. Echte Beratungskompetenz aufbauen, faire Gehaltsstrukturen einführen, und mit der vorhandenen Teamgröße realistische Projekte annehmen. Ich habe nach meinem Wechsel nun gelernt, wie man das auch richtig gut machen kann und was es heißt seine Kunden gut zu bedienen.
Unter Kollegen grundsätzlich okay, aber die fehlende Struktur und mangelnde Professionalität in Projekten drückt auf die Stimmung.
Nach außen wird jeder Trend mitgenommen – große ERP-Projekte, AI, jetzt wieder kleine Lösungen. Klingt agil, ist aber planlos. Die Realität: Nichts wird richtig beherrscht, Kunden merken das irgendwann.
Einer der wenigen Pluspunkte – Arbeitszeiten sind flexibel und der Druck hält sich in Grenzen.
Bei einer Handvoll Mitarbeitern gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Wer wachsen will, muss wechseln.
Branchenüblich, aber für die erwartete Eigenverantwortung ohne echte Unterstützung eher am unteren Ende.
Kein erkennbarer Fokus darauf, weder positiv noch negativ aufgefallen.
Im kleinen Team hält man zusammen, aber bei Problemen wird eher weggeschaut als gemeinsam Lösungen gefunden oder man muss alleine sehen wie man zurecht kommt. Die Führung hat im Grund keine Ahnung von dem was getan werden muss
Respektvoller Umgang, keine Benachteiligung erkennbar.
Keine klare Linie, keine Führung. Erst große ERP-Lösung, dann der Sprung auf den AI-Hype, jetzt kleine ERP-Lösung – ständiges Umschwenken ohne etwas davon wirklich zu beherrschen. Strategie ist hier ein Fremdwort.
Ausstattung ist zweckmäßig, nichts Besonderes. Für die Größe des Unternehmens in Ordnung.
Viel geredet, wenig Substanz. Die ständigen Strategiewechsel werden intern kaum erklärt, Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Heute so, morgen so.
Wird nach außen sicher anders dargestellt, aber Fakt ist: Frauen verdienen hier weniger als männliche Kollegen. Das ist 2026 nicht nur peinlich, sondern sagt viel über die tatsächliche Unternehmenskultur aus.
Thematisch spannend, weil ständig neue Richtungen eingeschlagen werden. Leider fehlt die Tiefe – bevor man etwas richtig kann, wird schon wieder umgeschwenkt.
SPH als Firma bildet eine Einheit. Offene Ohren, Spitzen Kollegenzusammenhalt und ein wirklich geniales Management. (Hier hilft auch mal das Management bei der Ablage ;-))
Aktuell kann ich keine benennen, da sich unglaublich viel positives entwickelt.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr gut. Ein Team bildet die SPH.
Anscheinend gab es in der Vergangenheit Aktionen, welche noch förderlich für das Image waren. (Das kann ich aber nicht beurteilen)
Die Konsequenz war dann ein Managementwechsel.
Ich kenne das alte Management nicht, aber ich denke der Wechsel hier war sehr gut. Das neue Management ist einfach so nah am operativen Geschäft dabei, dass man ganz kurze und zügige Entscheidungswege hat. Wirklich gelungen.
Wer eine Weiterbildung möchte, der bekommt diese auch. Man muss es nur ansprechen.
Wirklich mehr als angemessen.
Nachhaltige Denkweise in jeder Form. Digitalisierung statt Papier. E-Ladestationen für E-Autos.
Der ist echt spitze. Von Anfang an kein Gefühl des nicht dazugehören. Ganz im Gegenteil….direkt dabei, wie wenn man schon ewig dazugehört. Und das bis ins Management .. auch hier wirklich ein WOW
Auch hier einfach spitze. Auf Augenhöhe und Respektvoll.
Die Arbeitsbedingungen sind auch super. Zum einen entscheidet man immer selber, wann man seine Aufgaben erledigt. Die Bedingungen passen sich damit an die Familie an.
Die Kommunikation finde ich genial. Das neue Management hat immer (und das meine ich ernst) eine offene Tür. Man wird stetig über aktuelle Geschehnisse informiert und ist somit ständig auf dem laufenden. Ich bin seit Mitte Dezember an Bord und kann nur sagen: WOW
Auch konstruktives Feedback ist vom Management ausdrücklich gewünscht.
Das hätte von meinen ehemaligen Arbeitgebern auch gewünscht.
Durch die interne Neuausrichtung der SPH gibt es wahnsinnig viel interessante Aufgaben. Das was die letzten Jahre anscheinend liegen geblieben ist (vom hören sagen) wird jetzt angegangen. Und genau daraus entstehen neue Aufgaben, welche sehr interessant sind. Wenn man dann sieht, dass die Aufgaben Früchte tragen und man hier entscheidend mitgewirkt hat, dann ist das ein geniales Gefühl.
Bei SPH wird Vertrauen großgeschrieben. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt Raum. In meiner Rolle kann ich gestalten, neue Wege gehen und Themen mit Wumms vorantreiben. Was mich hält? Die Menschen. Sie sind kollegial, direkt, humorvoll und sehr menschlich im Umgang. Auch wenn mal etwas schiefgeht: Man hält zusammen. Und das macht viel aus.
Wer machen will, darf machen. Es gibt viel Vertrauen, kein Mikromanagement und jede Menge Gestaltungsspielraum. Viel hängt natürlich auch vom direkten Team ab und in diesem Punkt habe ich persönlich Glück gehabt.
Wir haben eine starke Basis und viele gute Geschichten. Sie müssen nur (wieder) lauter erzählt werden. Das Potenzial und der Wiedererkennungswert sind vorhanden. Unser Markenbild entwickelt sich weiter, auch wenn nicht jeder Entwicklungsschritt sofort sichtbar ist.
Wer seine Arbeit im Griff hat, kann seine Arbeitszeit hier sehr flexibel gestalten. Die Vertrauensarbeitszeit ist wirklich Vertrauensarbeitszeit, es gibt keine versteckten Kontrollmechanismen. Natürlich gibt es mal Phasen, in denen es brennt, aber das gleicht sich wieder aus. Für mich passt es perfekt.
Eine Weiterbildung ist möglich, aber man muss selbst den Impuls dazu setzen. Wer aktiv nachfragt und konkrete Vorschläge macht, erhält in der Regel Unterstützung.
Leistung wird fair bezahlt. Zusätzlich gibt es sinnvolle Benefits, wie beispielsweise Firmenwagen (auch vollelektrisch) und JobRad. Die Gespräche laufen offen und ohne Hin und Her.
Wer einen Firmenwagen hat, kann sich für ein vollelektrisches Modell entscheiden. Das finde ich persönlich stark. An anderen Stellen geht sicher noch mehr, aber grundsätzlich ist der Weg richtig.
Der Zusammenhalt lebt ganz klar von der Kernmannschaft. Sie halten den Laden zusammen, wissen, wie der Hase läuft, und behalten auch in wilden Zeiten den Überblick. Man hilft sich, lacht zusammen und fängt sich gegenseitig auf. Ohne diese Leute wäre es definitiv nicht dasselbe.
Hier wird Erfahrung geschätzt und nicht belächelt. Alt und jung arbeiten Hand in Hand, und der gegenseitige Respekt ist selbstverständlich.
Jede Führungskraft ist anders, doch grundsätzlich findet eine Führung auf Augenhöhe statt.
Die technische Ausstattung lässt keine Wünsche offen – sowohl im Büro als auch im Homeoffice. Wer etwas braucht, sagt Bescheid und bekommt es in der Regel auch schnell. Es gibt moderne Hardware, gute Tools und eine IT, die sich kümmert. Auch am Arbeitsplatz vor Ort ist alles vorhanden, was man benötigt.
Direkt und ehrlich im Kleinen, ausbaufähig im Großen. Gerade bei vielen parallelen Themen geht schon mal etwas unter, was menschlich ist. Wer fragt, bekommt Antworten, aber man muss oft selbst den Anfang machen. Feedback wird ernst genommen.
Es kommt darauf an, was du kannst, nicht darauf, woher du kommst, welches Label du trägst oder wie laut du bist. Es gibt Frauen in Führungspositionen. Unterschiede werden zwar gesehen, aber nicht bewertet. Wer etwas bewegen will, bekommt die Möglichkeit dazu und zwar unabhängig vom Hintergrund.
Langweilig ist es ganz sicher nicht. Die Themen sind vielseitig, oft komplex und manchmal auch ziemlich sportlich. Wer Abwechslung sucht, wird fündig. Eigeninitiative ist gefragt, Mitdenken erwünscht. Man kann mitgestalten, wenn man will und liefert.
Zuviel Vertrieb und Show. Gehalt und Leistungen sind schlecht. Büro nicht so toll
Events oder Projekte- vermutlich muss man sich entscheiden.
Mit Kollegen passt es schon
Viele unzufriedene Kunden die nicht wegkommen obwohl sie unzufrieden sind. Das hört man öfter und gerade als Berater mit Kundenkontakt eher schwierig
Man kämpft schon sehr alleine wenn man was kann.
Kann man machen. Substantiell nicht im Fokus.
Gehalt eher unteres Level. Bei den Leistungen weiß man nicht warum man bleiben sollte. Das waren nur Kollegen
Das passt. Das Team ist auch eher älter.
Zuviel konzentriert auf Sales und Show. Mitarbeiter und dann auch Kunden leiden eher darunter.
Nicht so toll. Ausstattung ok aber woanders deutlich attraktiver
Übertrieben und falsche Informationen. Entweder sieht man nicht klar oder glaubt wirklich was man sagt - tragisch
Wäre interessant wenn man nicht nur trouble shooting betreiben müsste.
Zuviel Management- Bringt nichts
Kompetenz aufbauende und weniger overhead
Normal
Hierfür wird alles getan und auch geopfert. Wird aber immer schwieriger das aufrecht zu erhalten. In der „Szene“ ist der Arbeitgeber eher nicht so begehrt weil man kaum positive Referenzen hat.
Ich habe Zeit für mich und Familie.
Gibt wenig Perspektiven. Ggf wäre es interessanter als Freelancer für die Firma zu arbeiten und auch andere Dinge tun zu können nebenher.
Gesamtpaket im Durchschnitt würde ich sagen. Das geht besser
Kein Augenmerk. Soziales ist existent aber eher fürs Marketing ein Thema.
Das ist in Ordnung
Anfangs fand ich alles super aber je mehr man in den Projekten steckt und die Geschäftsführung vorbei an den Kunden und Mitarbeitern ihre Visionen verbreitet desto mehr zweifelt man…
Ausstattung ist akzeptabel. Büro finde ich nicht besonders toll. Das geht besser.
Nicht optimal und etwas irritierend zum Teil
Keine Probleme
Durchschnittlich und teils muss man sich ärgern über eigentlich Selbstverständlichkeiten die hier nicht funktionieren
Hab mich wohl gefühlt, nettes Team, hilfsbereit, professionell
Sich für einen klaren Fokus auf die Fashion-Branche zu entscheiden war wohl strategisch richtig
Kommt auf die Projektphase an, aber man hat Freiheitsgrade und es wird Rücksicht genommen, wenn Privates mal wichtiger sein muss
Gibt gute interne Angebote und auch Trainings bei Instituten, Zertifizierungen
Ich fand's gut, selten so wenig Diskussionen gehabt beim Dienstwagen, sehr fair
Fürs Umweltbewusstsein gibt es Abzug. Ums Team wird sich aber gut gekümmert
Sehr gut
Man geht offen und respektvoll miteinander um und gehört schnell dazu. Hab nie erlebt, dass jemand ausgegrenzt wurde. Breite Altersspanne, viele sind schon sehr lange dabei
Bin immer gut klar gekommen, offenes Ohr und Unterstützung wo nötig
Es wird Wert auf funktionale Arbeitsplätze gelegt, die Technik wird auf neuem Stand gehalten. Kein Sammelsurium an Möbeln, Stühlen etc. wie ich es woanders schon hatte. Mehr Farbe und Frische wäre schön. In Modern Workspace Magazine wird es so nicht reichen
Ganz okay, gut fand ich, dass es kein Abteilungsdenken wir/die gibt
Denke, die passt
Unbedingt, gute Projekte, anspruchsvolle Aufgaben, bekannte Kunden mit professionellen Organisationen
Aussenwirkung, Webpage, Golf-Event
Darauf achten, dass Projekte auch erfolgreich sein können - sonst ist das einfach Stress für Mitarbeiter und die Kunden
Schon ok. Belastung ist hoch das bei Interessenten sehr hohe und nicht immer haltbare Erwartungen geweckt werden. Das ist für die Organisation nicht machbar und der Einzelne kann das nicht erfüllen
Wirkt groß, international, Marktführer-Anspruch etc. - da steckt extrem viel im Marketing und Sales. Da können andere auf dem Markt nicht mithalten. Ist natürlich etwas gefährlich andererseits wenn man es hier übertreibt.
Nichts besonderes. Ein Büro in Stuttgart existiert und man kann sich je nach Situation dort treffen. Sonst ist alles im Homeoffice und lässt sich gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Lernportale von Microsoft stehe zur Verfügung. Sonst ist man schon auf sich gestellt und kann sich weiterbilden.
Ist anderswo besser. Scheinbar große Unterschiede bei Gehältern - zumindest kriegt man das so mit. Vielleicht normal in der Branche aber verbesserungswürdig.
Das funktioniert gut. Die wenigen, die die Arbeit machen halten schon zusammen!
Zu viel „Management“ und zu wenige, die die Arbeit machen. Teils nicht oder fast unmöglich haltbare Versprechen bei Kunden lasten auf den Schultern der Projektmitarbeiter.
Statt nur ein Büro in Stuttgart wären weitere Standorte nicht schlecht. In Pandemie Zeiten kein Problem aber nur „Homeoffice-Standorte“ sind nicht immer toll.
Ok. Viel Show und übertriebene Pläne. Man kann so auf Dauer nicht alle mitnehmen. Gute Ansätze aber mehr Bodenständigkeit wäre vielleicht hilfreich auch in der Kommunikation. Mir war das manchmal zu übertrieben.
Nichts besonderes. Keine Nachteile. Ok.
Interessante Aufgaben und Microsoft Lösung .
Tolles Team, klare Strategie und Umsetzung, toller Markterfolg und seit 4-5 Jahren jährlich tolle Zuwachsraten im Umsatz und Kundenzahl.
Aktuell keine
Das Unternehmen wächst trotz Corona. Toller Spirit nach vorne und starker Team-Zusammenhalt. Sicherer Arbeitgeber - Corona-Krise gut gemeistert.
In der Branche unserer Kunden in den letzten Jahren massiv verbessert. Gutes Marketing, passgenaue Lösungen und engagierte Kollegen.
Keine Herausforderungen - speziell durch die aktuelle Corona-Situation besteht im Homeoffice max. Flexibilität.
Immer ein offenes Ohr für Weiterbildung. Das Management bietet neben der nötigen fachlichen Weiterbildungen auch Persönlichkeitsseminare an.
One-Team :-)
Alle gehen gleich mit einander um, das ist keine Altersfrage. Kollegial und respektvoll in beide Richtungen.
Offene und direkte Kommunikation. Persönliche Weiterentwicklung wird aktiv unterstützt.
Modernes Office, immer clean, moderne Ausstattung
Offene persönlicher Austausch mit den Kollegen und dem Management. Monatliche Statusmeetings zum Stand des Unternehmens und Vorstellung neuer Kollegen.
Fair und angemessen
Meistens, gelegentlich auch Routine-Arbeiten. Jeder kann seine Ideen einbringen und diese werden auch gehört. Dadurch hat man auf seine Aufgaben und deren Erledigung guten Einfluss.
image is ok - but with loosing customers it will be not stable in the future. good luck.
see above
act for you customers and improve the knowledge about the things you sell. quick money is not everything and externals should be paid without any discussion
nothing special.
good image driven by using partner companies for presages and heavy sales department. how long the cost for marketing can balance out weakness in projects is the question. good luck
not a real modern work approach in general
nothing special
nothing special and a lot better in other companies in this area. as external ok but as hint - talk to other companies first.
not really exceptionally
fine but fluctuation and weakens in the team can not be covered by few knowledge sources (also not practicable if externals)
nothing special
polite but sometimes better concentrate on know how than big ideas ... Cobbler, stick to your last. for me as external hard to understand and no motivation to continue or increase the engagement here.
nothing special and a lot better in other companies in this area
over-optimistic communication - better realism than show
nothing special
mostly old system and not competent in new technology. only partners can cover this and presale differs completely from reality.
So verdient kununu Geld.