10 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großer Freiraum im Alltag, starker Zusammenhalt im Team und Vorgesetzte, die vertrauen und nicht unnötig kontrollieren.
Vertrauen und Fairness prägen die Arbeitsatmosphäre. Gute Leistung wird gesehen und entsprechend wertgeschätzt.
Das Image ist gut und wird aktuell mit vereinter Kraft weiter entwickelt. Die Entwicklung geht klar in die richtige Richtung.
Hier bekommt man viele Freiheiten und kann sich gut organisieren. Wer seinen Job im Griff hat und gut macht, erlebt das Ganze als faires Geben und Nehmen.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Viel läuft über Eigeninitiative, was gut ist, aber nicht für jeden ideal.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut. Bei der leistungsgerechten Differenzierung ist noch etwas Luft nach oben, soweit ich das beurteilen kann.
Es sind gute Ansätze vorhanden, aber da geht noch ein bisschen was.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Der Großteil des Teams arbeitet eng zusammen und unterstützt sich, auch über den eigenen Bereich hinaus. Wer da nicht mitzieht, fällt eher auf.
Ältere Kollegen sind fester Teil des Teams und werden genauso eingebunden wie alle anderen.
Vorgesetzte geben eine klare Richtung und gleichzeitig viel Vertrauen in die Mitarbeiter. Wer Freiraum braucht und damit umgehen kann, bekommt ihn auch, und das funktioniert inzwischen richtig gut.
Sehr gute und moderne Ausstattung im Büro und im Home Office. Alles da, was man braucht, damit man sich auf die Arbeit konzentrieren kann.
Die Kommunikation ist klar und direkt. Abteilungsübergreifend gibt es noch Luft nach oben, aber im gesamten Umgang bleibt es respektvoll und wertschätzend.
Kein großes Gerede über Gleichberechtigung, es ist einfach da und funktioniert.
Langweilig wird’s hier nicht. Viele unterschiedliche Themen und genug Bewegung, wenn man Bock hat, sich reinzudenken und keinen 08/15 Job machen will.
Erstmal eine klare Strategie entwickeln und dabei bleiben, statt jeden Trend mitzunehmen. Große ERP, AI, kleine ERP – nichts davon wird wirklich beherrscht. Echte Beratungskompetenz aufbauen, faire Gehaltsstrukturen einführen, und mit der vorhandenen Teamgröße realistische Projekte annehmen. Ich habe nach meinem Wechsel nun gelernt, wie man das auch richtig gut machen kann und was es heißt seine Kunden gut zu bedienen.
Unter Kollegen grundsätzlich okay, aber die fehlende Struktur und mangelnde Professionalität in Projekten drückt auf die Stimmung.
Nach außen wird jeder Trend mitgenommen – große ERP-Projekte, AI, jetzt wieder kleine Lösungen. Klingt agil, ist aber planlos. Die Realität: Nichts wird richtig beherrscht, Kunden merken das irgendwann.
Einer der wenigen Pluspunkte – Arbeitszeiten sind flexibel und der Druck hält sich in Grenzen.
Bei einer Handvoll Mitarbeitern gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Wer wachsen will, muss wechseln.
Branchenüblich, aber für die erwartete Eigenverantwortung ohne echte Unterstützung eher am unteren Ende.
Kein erkennbarer Fokus darauf, weder positiv noch negativ aufgefallen.
Im kleinen Team hält man zusammen, aber bei Problemen wird eher weggeschaut als gemeinsam Lösungen gefunden oder man muss alleine sehen wie man zurecht kommt. Die Führung hat im Grund keine Ahnung von dem was getan werden muss
Respektvoller Umgang, keine Benachteiligung erkennbar.
Keine klare Linie, keine Führung. Erst große ERP-Lösung, dann der Sprung auf den AI-Hype, jetzt kleine ERP-Lösung – ständiges Umschwenken ohne etwas davon wirklich zu beherrschen. Strategie ist hier ein Fremdwort.
Ausstattung ist zweckmäßig, nichts Besonderes. Für die Größe des Unternehmens in Ordnung.
Viel geredet, wenig Substanz. Die ständigen Strategiewechsel werden intern kaum erklärt, Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Heute so, morgen so.
Wird nach außen sicher anders dargestellt, aber Fakt ist: Frauen verdienen hier weniger als männliche Kollegen. Das ist 2026 nicht nur peinlich, sondern sagt viel über die tatsächliche Unternehmenskultur aus.
Thematisch spannend, weil ständig neue Richtungen eingeschlagen werden. Leider fehlt die Tiefe – bevor man etwas richtig kann, wird schon wieder umgeschwenkt.
Bei SPH wird Vertrauen großgeschrieben. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt Raum. In meiner Rolle kann ich gestalten, neue Wege gehen und Themen mit Wumms vorantreiben. Was mich hält? Die Menschen. Sie sind kollegial, direkt, humorvoll und sehr menschlich im Umgang. Auch wenn mal etwas schiefgeht: Man hält zusammen. Und das macht viel aus.
Wer machen will, darf machen. Es gibt viel Vertrauen, kein Mikromanagement und jede Menge Gestaltungsspielraum. Viel hängt natürlich auch vom direkten Team ab und in diesem Punkt habe ich persönlich Glück gehabt.
Wir haben eine starke Basis und viele gute Geschichten. Sie müssen nur (wieder) lauter erzählt werden. Das Potenzial und der Wiedererkennungswert sind vorhanden. Unser Markenbild entwickelt sich weiter, auch wenn nicht jeder Entwicklungsschritt sofort sichtbar ist.
Wer seine Arbeit im Griff hat, kann seine Arbeitszeit hier sehr flexibel gestalten. Die Vertrauensarbeitszeit ist wirklich Vertrauensarbeitszeit, es gibt keine versteckten Kontrollmechanismen. Natürlich gibt es mal Phasen, in denen es brennt, aber das gleicht sich wieder aus. Für mich passt es perfekt.
Eine Weiterbildung ist möglich, aber man muss selbst den Impuls dazu setzen. Wer aktiv nachfragt und konkrete Vorschläge macht, erhält in der Regel Unterstützung.
Leistung wird fair bezahlt. Zusätzlich gibt es sinnvolle Benefits, wie beispielsweise Firmenwagen (auch vollelektrisch) und JobRad. Die Gespräche laufen offen und ohne Hin und Her.
Wer einen Firmenwagen hat, kann sich für ein vollelektrisches Modell entscheiden. Das finde ich persönlich stark. An anderen Stellen geht sicher noch mehr, aber grundsätzlich ist der Weg richtig.
Der Zusammenhalt lebt ganz klar von der Kernmannschaft. Sie halten den Laden zusammen, wissen, wie der Hase läuft, und behalten auch in wilden Zeiten den Überblick. Man hilft sich, lacht zusammen und fängt sich gegenseitig auf. Ohne diese Leute wäre es definitiv nicht dasselbe.
Hier wird Erfahrung geschätzt und nicht belächelt. Alt und jung arbeiten Hand in Hand, und der gegenseitige Respekt ist selbstverständlich.
Jede Führungskraft ist anders, doch grundsätzlich findet eine Führung auf Augenhöhe statt.
Die technische Ausstattung lässt keine Wünsche offen – sowohl im Büro als auch im Homeoffice. Wer etwas braucht, sagt Bescheid und bekommt es in der Regel auch schnell. Es gibt moderne Hardware, gute Tools und eine IT, die sich kümmert. Auch am Arbeitsplatz vor Ort ist alles vorhanden, was man benötigt.
Direkt und ehrlich im Kleinen, ausbaufähig im Großen. Gerade bei vielen parallelen Themen geht schon mal etwas unter, was menschlich ist. Wer fragt, bekommt Antworten, aber man muss oft selbst den Anfang machen. Feedback wird ernst genommen.
Es kommt darauf an, was du kannst, nicht darauf, woher du kommst, welches Label du trägst oder wie laut du bist. Es gibt Frauen in Führungspositionen. Unterschiede werden zwar gesehen, aber nicht bewertet. Wer etwas bewegen will, bekommt die Möglichkeit dazu und zwar unabhängig vom Hintergrund.
Langweilig ist es ganz sicher nicht. Die Themen sind vielseitig, oft komplex und manchmal auch ziemlich sportlich. Wer Abwechslung sucht, wird fündig. Eigeninitiative ist gefragt, Mitdenken erwünscht. Man kann mitgestalten, wenn man will und liefert.
Zuviel Vertrieb und Show. Gehalt und Leistungen sind schlecht. Büro nicht so toll
Events oder Projekte- vermutlich muss man sich entscheiden.
Mit Kollegen passt es schon
Viele unzufriedene Kunden die nicht wegkommen obwohl sie unzufrieden sind. Das hört man öfter und gerade als Berater mit Kundenkontakt eher schwierig
Man kämpft schon sehr alleine wenn man was kann.
Kann man machen. Substantiell nicht im Fokus.
Gehalt eher unteres Level. Bei den Leistungen weiß man nicht warum man bleiben sollte. Das waren nur Kollegen
Das passt. Das Team ist auch eher älter.
Zuviel konzentriert auf Sales und Show. Mitarbeiter und dann auch Kunden leiden eher darunter.
Nicht so toll. Ausstattung ok aber woanders deutlich attraktiver
Übertrieben und falsche Informationen. Entweder sieht man nicht klar oder glaubt wirklich was man sagt - tragisch
Wäre interessant wenn man nicht nur trouble shooting betreiben müsste.
Hab mich wohl gefühlt, nettes Team, hilfsbereit, professionell
Sich für einen klaren Fokus auf die Fashion-Branche zu entscheiden war wohl strategisch richtig
Kommt auf die Projektphase an, aber man hat Freiheitsgrade und es wird Rücksicht genommen, wenn Privates mal wichtiger sein muss
Gibt gute interne Angebote und auch Trainings bei Instituten, Zertifizierungen
Ich fand's gut, selten so wenig Diskussionen gehabt beim Dienstwagen, sehr fair
Fürs Umweltbewusstsein gibt es Abzug. Ums Team wird sich aber gut gekümmert
Sehr gut
Man geht offen und respektvoll miteinander um und gehört schnell dazu. Hab nie erlebt, dass jemand ausgegrenzt wurde. Breite Altersspanne, viele sind schon sehr lange dabei
Bin immer gut klar gekommen, offenes Ohr und Unterstützung wo nötig
Es wird Wert auf funktionale Arbeitsplätze gelegt, die Technik wird auf neuem Stand gehalten. Kein Sammelsurium an Möbeln, Stühlen etc. wie ich es woanders schon hatte. Mehr Farbe und Frische wäre schön. In Modern Workspace Magazine wird es so nicht reichen
Ganz okay, gut fand ich, dass es kein Abteilungsdenken wir/die gibt
Denke, die passt
Unbedingt, gute Projekte, anspruchsvolle Aufgaben, bekannte Kunden mit professionellen Organisationen
Tolles Team, klare Strategie und Umsetzung, toller Markterfolg und seit 4-5 Jahren jährlich tolle Zuwachsraten im Umsatz und Kundenzahl.
Aktuell keine
Das Unternehmen wächst trotz Corona. Toller Spirit nach vorne und starker Team-Zusammenhalt. Sicherer Arbeitgeber - Corona-Krise gut gemeistert.
In der Branche unserer Kunden in den letzten Jahren massiv verbessert. Gutes Marketing, passgenaue Lösungen und engagierte Kollegen.
Keine Herausforderungen - speziell durch die aktuelle Corona-Situation besteht im Homeoffice max. Flexibilität.
Immer ein offenes Ohr für Weiterbildung. Das Management bietet neben der nötigen fachlichen Weiterbildungen auch Persönlichkeitsseminare an.
One-Team :-)
Alle gehen gleich mit einander um, das ist keine Altersfrage. Kollegial und respektvoll in beide Richtungen.
Offene und direkte Kommunikation. Persönliche Weiterentwicklung wird aktiv unterstützt.
Modernes Office, immer clean, moderne Ausstattung
Offene persönlicher Austausch mit den Kollegen und dem Management. Monatliche Statusmeetings zum Stand des Unternehmens und Vorstellung neuer Kollegen.
Fair und angemessen
Meistens, gelegentlich auch Routine-Arbeiten. Jeder kann seine Ideen einbringen und diese werden auch gehört. Dadurch hat man auf seine Aufgaben und deren Erledigung guten Einfluss.
Angenehmes, offenes Miteinander. Die Wertschätzung ist zu spüren durch direktes Feedback und u. a. auch durch nette Gesten wie schokoladige Nikolausgrüße ins Homeoffice.
Die Kombination Homeoffice und Bürotage war auch schon vor Corona möglich. Überstunden macht man gerne, wenn es dringende Aufgaben gibt - kommt aber eher selten vor. Wenn es dann passt, kann man die Stunden wieder abfeiern. Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man Arbeit und Familie gut vereinbaren.
Sehr guter Teamgeist; jeder gibt sein Bestes, um zum Erfolg der Projekte beizutragen.
War nie ein Thema, es gibt jüngere und ältere Kollegen und Kolleginnen, jede/r wird so akzeptiert, wie er/sie ist. Einige Kolleginnen und Kollegen sind schon jahrzehntelang dabei.
Auch hier offenes, entspanntes Miteinander. Ziele werden klar kommuniziert, Rückfragen jederzeit möglich, Ideen werden gerne angenommen.
Schönes Büro, gute Verkehrsanbindung, Homeoffice möglich. Selbstständiges Arbeiten mit guter interner Absprache und direkter Kommunikation.
Regelmäßige Team-Lunch-Meetings (momentan digital), um alle Mitarbeiter über den Stand der Projekte zu informieren und neue Kollegen vorzustellen. Die Kommunikation im Team klappt super.
Ist selbstverständlich, ist überhaupt kein Thema.
Vielseitige Tätigkeiten.
image is ok - but with loosing customers it will be not stable in the future. good luck.
see above
act for you customers and improve the knowledge about the things you sell. quick money is not everything and externals should be paid without any discussion
nothing special.
good image driven by using partner companies for presages and heavy sales department. how long the cost for marketing can balance out weakness in projects is the question. good luck
not a real modern work approach in general
nothing special
nothing special and a lot better in other companies in this area. as external ok but as hint - talk to other companies first.
not really exceptionally
fine but fluctuation and weakens in the team can not be covered by few knowledge sources (also not practicable if externals)
nothing special
polite but sometimes better concentrate on know how than big ideas ... Cobbler, stick to your last. for me as external hard to understand and no motivation to continue or increase the engagement here.
nothing special and a lot better in other companies in this area
over-optimistic communication - better realism than show
nothing special
mostly old system and not competent in new technology. only partners can cover this and presale differs completely from reality.
Einfacher authentischer und fairer Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern.
dass ich diesen Arbeitgeber nicht früher gefunden habe!
Sicher gibt es viele Kleinigkeiten im Alltag aber nichts Erwähnenswertes. So etwas macht die Arbeit und die Firma auch interessant denn man kommt auch so weiter. Eine schöne Firma auf dem Weg nach oben. Es macht einfach Spaß.
Schöner einfacher, ehrlicher netter Umgang miteinander auch mit den Vorgesetzten.
langjährige Mitarbeiter und Wiederkehrer sind der Beweis!
Ehrlich, offen, fair
Das Kollegium ist super - bodenständig, offen, und wie gesagt auch privat vernetzt.
Ein Chef mit Visionen und großen Zielen ...
aber leider keine Mannschaft dahinter, die ihm folgt
aktiv zuhören und auch mal Anregungen aus der Belegschaft ernst nehmen, aufnehmen und umsetzen...denn Vorschläge und Anregungen gibt es genügend
wer hier anfangen möchte, sollte sich das gut überlegen.....die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist super - ein Einstieg auf Mitarbeiterebene also sicher eine gute Entscheidung. Die Mitarbeiter halten zusammen, helfen sich gegenseitig, haben viel Spaß und treffen sich gerne auch für private Unternehmungen...
Auf Teamleiterebene sollte man sich einen Einstieg jedoch gut überlegen, denn Deine Ideen und Vorschläge werden immer auf zwei offene Ohren stoßen....ein Rechtes, um angehört zu werden und ein Linkes, um direkt unkommentiert wieder ausgelassen zu werden. Wenn Du kein Problem damit hast die Ideen Deines Chefs umzusetzen und zwar so, wie er sich das vorstellt, dann wirst Du hier keine Probleme bekommen.
wer kennt die SPH? Eventuell ein paar Insider in der Branche....aber daran wird gerade sehr aktiv gearbeitet...
Positiv ist, dass eine Reduktion der Arbeitszeit generell möglich ist...aber
wenn es brennt, wird schon mal vergessen, dass Mitarbeiter auch private Verpflichtungen haben...da wird auch schon mal subtiler Druck von oben ausgeführt...sehr unschön
kein wirkliches Konzept zur Weiterbildung vorhanden ...wer laut genug schreit und lange genug, bekommt auch schon mal eine Schulung....
Kommt immer auf das eigene Verhandlungsgeschick an...ist ein Bewerber sehr selbstbewusst, bekommt er schon mal mehr...zusätzliche Sozialleistungen gibt es kaum. Wenn man einen neuen Vertrag zur Altersvorsorge über den Partneranbieter abschließt bekommt man minimale Aufschläge zusätzlich. Und wie gesagt verbilligte Fahrräder gibt es via Jobrad.
Unter den Kollegen sehr gut...es gibt viele Mitarbeiter, die versuchen Müll zu vermeiden, Energie zu sparen wo es geht....von oben wird das leider nicht aktiv unterstützt - siehe Jour Fixe - da fallen schon mal 20 Plastikumverpackungen vom Sushi an - das könnte man durchaus auch anders gestalten - oder Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln bzw dem Fahrrad finanziell unterstützen. Trotzdem drei Punkte hier, da es ein Jobradangebot gibt
wie schon weiter oben beschreiben - super - zumindest unter den Mitarbeitern, die schon eine ganze Weile dabei sind....
da die Älteren meist die sind, die sich auch mal trauen den Mund aufzumachen....mmmmmmm
Vorgesetztenverhalten setzt sich meist von oben nach unten durch...und hält die Chefetage nichts von Mitbestimmung, Mitsprache.....dann haben auch die unteren Ebenen keine Chance ihre Mitarbeiter einzubinden....aber sie geben sich alle Mühe
Büro und Ausrüstung ist generell gut. Je nachdem wie gut man sich mit der Chefetage stellt, besser oder etwas schlechter!
Kommunikation untereinander wie gesagt sehr gut - von oben nach unten eher schlecht, viele Themen dürfen/sollen nicht auf dem Flur diskutiert werden....das wird nicht gerne gesehen!
Widerworte sind nicht gerne gesehen - bei Frauen noch ungerner, als bei Männern
Aufgaben können sehr abwechslungsreich und interessant sein. Das bringt das Dienstleistungsgewerbe so mit sich - immer wieder neue Kunden, Projekte, Aufgaben....
ich denke hier kommt es auch darauf an, was man selbst daraus macht...
So verdient kununu Geld.