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kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großer Freiraum im Alltag, starker Zusammenhalt im Team und Vorgesetzte, die vertrauen und nicht unnötig kontrollieren.
Vertrauen und Fairness prägen die Arbeitsatmosphäre. Gute Leistung wird gesehen und entsprechend wertgeschätzt.
Das Image ist gut und wird aktuell mit vereinter Kraft weiter entwickelt. Die Entwicklung geht klar in die richtige Richtung.
Hier bekommt man viele Freiheiten und kann sich gut organisieren. Wer seinen Job im Griff hat und gut macht, erlebt das Ganze als faires Geben und Nehmen.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Viel läuft über Eigeninitiative, was gut ist, aber nicht für jeden ideal.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut. Bei der leistungsgerechten Differenzierung ist noch etwas Luft nach oben, soweit ich das beurteilen kann.
Es sind gute Ansätze vorhanden, aber da geht noch ein bisschen was.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Der Großteil des Teams arbeitet eng zusammen und unterstützt sich, auch über den eigenen Bereich hinaus. Wer da nicht mitzieht, fällt eher auf.
Ältere Kollegen sind fester Teil des Teams und werden genauso eingebunden wie alle anderen.
Vorgesetzte geben eine klare Richtung und gleichzeitig viel Vertrauen in die Mitarbeiter. Wer Freiraum braucht und damit umgehen kann, bekommt ihn auch, und das funktioniert inzwischen richtig gut.
Sehr gute und moderne Ausstattung im Büro und im Home Office. Alles da, was man braucht, damit man sich auf die Arbeit konzentrieren kann.
Die Kommunikation ist klar und direkt. Abteilungsübergreifend gibt es noch Luft nach oben, aber im gesamten Umgang bleibt es respektvoll und wertschätzend.
Kein großes Gerede über Gleichberechtigung, es ist einfach da und funktioniert.
Langweilig wird’s hier nicht. Viele unterschiedliche Themen und genug Bewegung, wenn man Bock hat, sich reinzudenken und keinen 08/15 Job machen will.
SPH als Firma bildet eine Einheit. Offene Ohren, Spitzen Kollegenzusammenhalt und ein wirklich geniales Management. (Hier hilft auch mal das Management bei der Ablage ;-))
Aktuell kann ich keine benennen, da sich unglaublich viel positives entwickelt.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr gut. Ein Team bildet die SPH.
Anscheinend gab es in der Vergangenheit Aktionen, welche noch förderlich für das Image waren. (Das kann ich aber nicht beurteilen)
Die Konsequenz war dann ein Managementwechsel.
Ich kenne das alte Management nicht, aber ich denke der Wechsel hier war sehr gut. Das neue Management ist einfach so nah am operativen Geschäft dabei, dass man ganz kurze und zügige Entscheidungswege hat. Wirklich gelungen.
Wer eine Weiterbildung möchte, der bekommt diese auch. Man muss es nur ansprechen.
Wirklich mehr als angemessen.
Nachhaltige Denkweise in jeder Form. Digitalisierung statt Papier. E-Ladestationen für E-Autos.
Der ist echt spitze. Von Anfang an kein Gefühl des nicht dazugehören. Ganz im Gegenteil….direkt dabei, wie wenn man schon ewig dazugehört. Und das bis ins Management .. auch hier wirklich ein WOW
Auch hier einfach spitze. Auf Augenhöhe und Respektvoll.
Die Arbeitsbedingungen sind auch super. Zum einen entscheidet man immer selber, wann man seine Aufgaben erledigt. Die Bedingungen passen sich damit an die Familie an.
Die Kommunikation finde ich genial. Das neue Management hat immer (und das meine ich ernst) eine offene Tür. Man wird stetig über aktuelle Geschehnisse informiert und ist somit ständig auf dem laufenden. Ich bin seit Mitte Dezember an Bord und kann nur sagen: WOW
Auch konstruktives Feedback ist vom Management ausdrücklich gewünscht.
Das hätte von meinen ehemaligen Arbeitgebern auch gewünscht.
Durch die interne Neuausrichtung der SPH gibt es wahnsinnig viel interessante Aufgaben. Das was die letzten Jahre anscheinend liegen geblieben ist (vom hören sagen) wird jetzt angegangen. Und genau daraus entstehen neue Aufgaben, welche sehr interessant sind. Wenn man dann sieht, dass die Aufgaben Früchte tragen und man hier entscheidend mitgewirkt hat, dann ist das ein geniales Gefühl.
Bei SPH wird Vertrauen großgeschrieben. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt Raum. In meiner Rolle kann ich gestalten, neue Wege gehen und Themen mit Wumms vorantreiben. Was mich hält? Die Menschen. Sie sind kollegial, direkt, humorvoll und sehr menschlich im Umgang. Auch wenn mal etwas schiefgeht: Man hält zusammen. Und das macht viel aus.
Wer machen will, darf machen. Es gibt viel Vertrauen, kein Mikromanagement und jede Menge Gestaltungsspielraum. Viel hängt natürlich auch vom direkten Team ab und in diesem Punkt habe ich persönlich Glück gehabt.
Wir haben eine starke Basis und viele gute Geschichten. Sie müssen nur (wieder) lauter erzählt werden. Das Potenzial und der Wiedererkennungswert sind vorhanden. Unser Markenbild entwickelt sich weiter, auch wenn nicht jeder Entwicklungsschritt sofort sichtbar ist.
Wer seine Arbeit im Griff hat, kann seine Arbeitszeit hier sehr flexibel gestalten. Die Vertrauensarbeitszeit ist wirklich Vertrauensarbeitszeit, es gibt keine versteckten Kontrollmechanismen. Natürlich gibt es mal Phasen, in denen es brennt, aber das gleicht sich wieder aus. Für mich passt es perfekt.
Eine Weiterbildung ist möglich, aber man muss selbst den Impuls dazu setzen. Wer aktiv nachfragt und konkrete Vorschläge macht, erhält in der Regel Unterstützung.
Leistung wird fair bezahlt. Zusätzlich gibt es sinnvolle Benefits, wie beispielsweise Firmenwagen (auch vollelektrisch) und JobRad. Die Gespräche laufen offen und ohne Hin und Her.
Wer einen Firmenwagen hat, kann sich für ein vollelektrisches Modell entscheiden. Das finde ich persönlich stark. An anderen Stellen geht sicher noch mehr, aber grundsätzlich ist der Weg richtig.
Der Zusammenhalt lebt ganz klar von der Kernmannschaft. Sie halten den Laden zusammen, wissen, wie der Hase läuft, und behalten auch in wilden Zeiten den Überblick. Man hilft sich, lacht zusammen und fängt sich gegenseitig auf. Ohne diese Leute wäre es definitiv nicht dasselbe.
Hier wird Erfahrung geschätzt und nicht belächelt. Alt und jung arbeiten Hand in Hand, und der gegenseitige Respekt ist selbstverständlich.
Jede Führungskraft ist anders, doch grundsätzlich findet eine Führung auf Augenhöhe statt.
Die technische Ausstattung lässt keine Wünsche offen – sowohl im Büro als auch im Homeoffice. Wer etwas braucht, sagt Bescheid und bekommt es in der Regel auch schnell. Es gibt moderne Hardware, gute Tools und eine IT, die sich kümmert. Auch am Arbeitsplatz vor Ort ist alles vorhanden, was man benötigt.
Direkt und ehrlich im Kleinen, ausbaufähig im Großen. Gerade bei vielen parallelen Themen geht schon mal etwas unter, was menschlich ist. Wer fragt, bekommt Antworten, aber man muss oft selbst den Anfang machen. Feedback wird ernst genommen.
Es kommt darauf an, was du kannst, nicht darauf, woher du kommst, welches Label du trägst oder wie laut du bist. Es gibt Frauen in Führungspositionen. Unterschiede werden zwar gesehen, aber nicht bewertet. Wer etwas bewegen will, bekommt die Möglichkeit dazu und zwar unabhängig vom Hintergrund.
Langweilig ist es ganz sicher nicht. Die Themen sind vielseitig, oft komplex und manchmal auch ziemlich sportlich. Wer Abwechslung sucht, wird fündig. Eigeninitiative ist gefragt, Mitdenken erwünscht. Man kann mitgestalten, wenn man will und liefert.
super Arbeitsklima
Leistung wird honoriert
jeder kann und soll sich einbringen
Durch das Wachstum ergeben sich gute Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter, Fokusierung auf Fashion-Branche
Aktuelle Büro passt nicht mehr zur Unternehmensgrösse Kommunikationsprozesse verbessern.
Dass ich nur Freelancer war.
Zuviele Köche verderben den Brei - zuviele pseudo Manager gute Projekte.
Qualität statt quantitative Führung
Verfahrene Projektsituationen gehören leider zum Alltag. Kann mal passieren aber das ist zu viel und die Atmosphäre leidet darunter.
Für die eine Branche (fashion) bekannt aber leider auch wegen Projekten in Schieflage. Änderung nicht in Sicht. Startet groß und endet im Projektabbruch - leider mehrfach beobachtet jetzt.
Ok
Habe ein wenig mitbekommen was hier gezahlt wird. Geht so. Das gesamte Paket: geht so.
Spielt kaum oder keine Rolle.
Ohne Externe geht nicht viel - zusammen halt soweit man es mitkriegt geht so aber Zusammenarbeit habe ich besser gesehen.
Im Rahmen ihrer Möglichkeiten ok. Nur Sales und nur Management helfen im Projekt dann wenig. Die Vorgesetzten, welche fachlich im Projekt helfen sollen, sind nicht so kompetent oder eingebunden wie es nötig wäre.
Es wird von vielen Büros und Standorten geschrieben. Es gibt defeko aber nur einen in Stuttgart und der liegt nicht so zentral im DACH Raum. Die Leute könne arbeiten aber besonders ist das nicht. Solange corona herrscht ist es egal.
Das Orchester hat auf der Titanic auch bis zum Ende gespielt. Hat nicht geholfen.
Aussenwirkung, Webpage, Golf-Event
Darauf achten, dass Projekte auch erfolgreich sein können - sonst ist das einfach Stress für Mitarbeiter und die Kunden
Schon ok. Belastung ist hoch das bei Interessenten sehr hohe und nicht immer haltbare Erwartungen geweckt werden. Das ist für die Organisation nicht machbar und der Einzelne kann das nicht erfüllen
Wirkt groß, international, Marktführer-Anspruch etc. - da steckt extrem viel im Marketing und Sales. Da können andere auf dem Markt nicht mithalten. Ist natürlich etwas gefährlich andererseits wenn man es hier übertreibt.
Nichts besonderes. Ein Büro in Stuttgart existiert und man kann sich je nach Situation dort treffen. Sonst ist alles im Homeoffice und lässt sich gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Lernportale von Microsoft stehe zur Verfügung. Sonst ist man schon auf sich gestellt und kann sich weiterbilden.
Ist anderswo besser. Scheinbar große Unterschiede bei Gehältern - zumindest kriegt man das so mit. Vielleicht normal in der Branche aber verbesserungswürdig.
Das funktioniert gut. Die wenigen, die die Arbeit machen halten schon zusammen!
Zu viel „Management“ und zu wenige, die die Arbeit machen. Teils nicht oder fast unmöglich haltbare Versprechen bei Kunden lasten auf den Schultern der Projektmitarbeiter.
Statt nur ein Büro in Stuttgart wären weitere Standorte nicht schlecht. In Pandemie Zeiten kein Problem aber nur „Homeoffice-Standorte“ sind nicht immer toll.
Ok. Viel Show und übertriebene Pläne. Man kann so auf Dauer nicht alle mitnehmen. Gute Ansätze aber mehr Bodenständigkeit wäre vielleicht hilfreich auch in der Kommunikation. Mir war das manchmal zu übertrieben.
Nichts besonderes. Keine Nachteile. Ok.
Interessante Aufgaben und Microsoft Lösung .
Tolles Team, klare Strategie und Umsetzung, toller Markterfolg und seit 4-5 Jahren jährlich tolle Zuwachsraten im Umsatz und Kundenzahl.
Aktuell keine
Das Unternehmen wächst trotz Corona. Toller Spirit nach vorne und starker Team-Zusammenhalt. Sicherer Arbeitgeber - Corona-Krise gut gemeistert.
In der Branche unserer Kunden in den letzten Jahren massiv verbessert. Gutes Marketing, passgenaue Lösungen und engagierte Kollegen.
Keine Herausforderungen - speziell durch die aktuelle Corona-Situation besteht im Homeoffice max. Flexibilität.
Immer ein offenes Ohr für Weiterbildung. Das Management bietet neben der nötigen fachlichen Weiterbildungen auch Persönlichkeitsseminare an.
One-Team :-)
Alle gehen gleich mit einander um, das ist keine Altersfrage. Kollegial und respektvoll in beide Richtungen.
Offene und direkte Kommunikation. Persönliche Weiterentwicklung wird aktiv unterstützt.
Modernes Office, immer clean, moderne Ausstattung
Offene persönlicher Austausch mit den Kollegen und dem Management. Monatliche Statusmeetings zum Stand des Unternehmens und Vorstellung neuer Kollegen.
Fair und angemessen
Meistens, gelegentlich auch Routine-Arbeiten. Jeder kann seine Ideen einbringen und diese werden auch gehört. Dadurch hat man auf seine Aufgaben und deren Erledigung guten Einfluss.
image is ok - but with loosing customers it will be not stable in the future. good luck.
see above
act for you customers and improve the knowledge about the things you sell. quick money is not everything and externals should be paid without any discussion
nothing special.
good image driven by using partner companies for presages and heavy sales department. how long the cost for marketing can balance out weakness in projects is the question. good luck
not a real modern work approach in general
nothing special
nothing special and a lot better in other companies in this area. as external ok but as hint - talk to other companies first.
not really exceptionally
fine but fluctuation and weakens in the team can not be covered by few knowledge sources (also not practicable if externals)
nothing special
polite but sometimes better concentrate on know how than big ideas ... Cobbler, stick to your last. for me as external hard to understand and no motivation to continue or increase the engagement here.
nothing special and a lot better in other companies in this area
over-optimistic communication - better realism than show
nothing special
mostly old system and not competent in new technology. only partners can cover this and presale differs completely from reality.
Man wird pünktlich bezahlt. Ein bisschen Bürokratie ist nicht schlecht. Reinkommen aber auch kündigen ist für Mitarbeiter unproblematisch.
Eher Kompetenz selbst aufbauen und darauf konzentrieren. Intern und extern mehr Transparenz und weniger Selbstüberschätzung.
Projekte erfolgreich und selbst von A-Z durchführen und weniger mit Strohfeuer Effekten arbeiten. Weniger auf Freelancer und Partnerunternehmen setzten wäre sicher gut wenn dabei eigene Kompetenz aufgebaut wird. Das dauert aber langfristig wäre es besser. Das kriegt die Konkurrenz zum Teil besser hin. Starke Teams zu formen ist aber ein langfristiges Projekt und bringt nicht den schnellen Erfolg.
Unter Kollegen ganz gut aber habe ich auch schon besser erlebt. Durchschnitt würde ich sagen.
Dank hoher Investitionen in Sales und Marketing müsste es besser sein. Erfolge und tatsächlich selbst eingeführte Projekte würden helfen um den Ruf der Firma zu verbessern.
passt ganz gut. Wenig Reisen aber vielleicht wäre es besser für die Kunden, wenn man doch mit ein paar Leuten vor Ort ist. Bequemer ist es so natürlich erstmal schon.
Nicht besser als anderswo wie ich finde aber ok. Aufstieg bei einem so kleinen Unternehmen ist nicht so viel Möglich und das Management ist schon sehr groß im Vergleich.
im Vergleich nicht so toll.
nicht weniger oder mehr als in vergleichbaren Unternehmen. Sponsoring wird für Marketing genutzt - das ist ok aber auch nicht mehr als anderswo.
Gut aber es kommt doch kein rechtes Teamgefühl auf. Das braucht man aber in komplexen Projekten. Einzelkämpfer gepaart mit Freelancern sind für kleine Projekte ok aber viel erreicht man damit nicht. Sonst kann man gegen die Kollegen aber nichts sagen.
Das Team ist nicht so groß, dass es alle Themen abdecken kann. Das wird aber vom Management/Verkauf so suggeriert und schafft Stress für Mitarbeiter und Kunden. Das möchte ich so nicht wieder haben. Als Berater will man nicht ständig verkaufen bzw. eine Fassade aufrecht erhalten. Sonst kann man mit dem Management sprechen aber das ganze ist nicht so authentisch.
Andere Arbeitgeber sind mittlerweile flexibler. Aber das ist schon ok so.
Leider viele leere Versprechungen. Führung überschätzt sich und die Mitarbeiter und sollte damit offener Umgehen. Man kann sich zwar äußern bei Problemen aber generell ist viel unnötige Show dabei.
Nicht so toll. Neue Projekte kommen nicht immer wie angekündigt und so ist man schonmal enttäuscht. Es gibt einigen Leerlauf bzw. wird das mit Sales Aktivitäten befüllt. Man kann sich weiterbilden - das ist gut aber Erfahrung im Projekt bekommt man eher nicht.
So verdient kununu Geld.