18 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die guten Strukturen & Prozesse, das kollegiale Miteinander, die Weiterbildungsmöglichkeiten, die interessante Tätigkeit, Flexibilität
Moderne Umgebung und Ausstattung
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist diese vorhanden und umsetzbar
Es werden viele Aktionen umgesetzt und dementsprechend Unternehmen unterstützt
Ist sehr bemüht und motiviert um den Start und Einarbeitung so angenehm wie möglich zu gestalten
Modern, gute Ausstattung an Ergonomie, offene - ehrliche Kommunikation
Der Aufgabe entsprechend, Entwicklung möglich, sehr sozial eingestellt und aufgestellt
JA! Interessante Branche, ein Umfeld, was nicht alltäglich ist
Gute Kommunikation unter allen KollegInnen, Offenheit für Feedback und Verbesserung (Vorschläge werden gehört).
Weniger auf Fehler eingehen, mehr auf Lösungen.
Trotz hoher Anforderungen herrschte im Team eine durchweg positive und unterstützende Arbeitsatmosphäre.
Wenn geschimpft wird, dann auf hohem Niveau.
Privatleben wird respektiert und man wird unterstützt wo es nur geht.
Flache Hirarchie, dennoch kann man Führungspositionen erreichen oder Experte in einem Thema werden.
IGM
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind bei uns keine Floskeln.
KollegInnen helfen sich wo es nur geht. Es herrscht ein großer Teamgeist.
Auch hier herrscht Gleichberechtigung.
Immer ein offenes Ohr. Themen können auch außerhalb des Mitarbeitergespräches (welches 2x jährlich stattfindet) adressiert werden.
Digitalisierung wird vorangetrieben und auch auf Ergonomie wird viel Wert gelegt.
Im Team wird offen und wertschätzend kommuniziert.
Gehört zu unseren Werten, welche gelebt und nicht nur aufgeschrieben werden.
Sehr vielfältige Aufgaben.
* Das Unternehmen strebt konsequent nach praxisorientierter Exzellenz – deutlich spürbarer als in größeren Unternehmen, in denen ich zuvor gearbeitet habe.
* Es gibt zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, z.B. Entwicklung komplexer elektronischer Produkte, Definition schlanker Prozesse, Projektmanagement, ...
* Mitarbeitende werden ermutigt, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen.
Offene Atmosphäre mit Fokus auf Kundenwert!
Wie im Projektgeschäft üblich kommt es phasenweise zu höherer Auslastung.
Vorausschauende Planung hilft Spitzenbelastungen abzufedern.
IG Metall Tarif
Herausragend
Top, keine Hahnenkämpfe, alle ziehen an einem Strang.
Vorgesetzte sind unterstützend, geben Orientierung und fordern zugleich Eigeninitiative und -verantwortung
Alle erforderlichen Informationen werden geteilt, sowohl auf Firmenebene (z.B. Employee Breakfasts 1x/Monat) als auch in den Projekten (z.B. daily)
Stetiges Bestreben sich zu verbessern.
Home-Office und Gleitzeit helfen sehr bei der Work-Life Balance.
Je nach Aufgabengebiet können aber auch Dienstreisen nötig sein.
Die Karrieremöglichkeiten entsprechen der Unternehmensgröße.
Es werden interne Schulungen angeboten um Mitarbeiter mit dem nötigen Know-How auszustatten.
IG Metall Tarif.
Es werden viele Kanäle zur Kommunikation geöffnet und die Mitarbeiter auch ermutigt sich einzubringen.
Verhältnismäßig viele Frauen in Führungspositionen
Gesamtpaket insgesamt top. Natürlich gibt es immer Verbesserungspotential und man ist sicherlich mit manchen Punkten nicht ganz zufrieden als Arbeitnehmen, aber verglichen mit anderen Firmen stimmt es hier einfach und Spherea ist immer offen für Vorschläge / Verbesserungen.
Spherea Care Package, was zahlreiche Benefits von Jobrad über Altersvorsorge bis Arzttermine und vieles mehr beinhaltet. Aktuell wird das neuen Mitarbeitenden nur überhaupt nicht kommuniziert was es alles gibt und man muss selbst aktiv recherchieren.
Auf Firmenstruktur- / Firmenprozessebene wird alles regelmäßig hinterfragt und angepasst. Dies ist zwar teils anstrengend da alles im stetigen Wandel ist, man bleibt jedoch immer am Ball und passt sich einer sich verändernden Welt an.
Betriebsrat
Auf Absprachen kann man sich verlassen
Wenn es was gibt, dann das Overthinking/Over-Engineering von teils banalen Themen.
Das ständige Streben nach First-Time-Right führt dazu, dass auf Projektebene eine Hemmung besteht, Entscheidungen zu treffen. Es ist Ok, Fehler zu machen, solange man etwas daraus lernt.
Das First-Time-Right sollte mehr als langfristige Vision gesetzt werden, wo man hin möchte und nicht als Damoklesschwert über den Projekten hängen.
Hier ist die Balance zwischen Fehlerkultur und Streben nach Perfektion noch nicht gefunden und mir ist nicht klar, ob das Problem auf Firmenebene so überhaupt bekannt ist.
Umgang stets auf Augenhöhe. Alles unter einem Dach und jeder spricht mit jedem. Kurze Wege, klare Ziele.
Zahlreiche Betriebsvereinbarungen, die klar geregelt sind und auf die man sich verlassen kann. Das ist leider nicht bei jedem Unternehmen selbstverständlich.
Betriebsrat bei dieser Unternehmensgröße fast schon einmalig. Von der Geschäftsführung wird dieser jedoch nicht als Belastung gesehen sondern als Bereicherung und er ist ausdrücklich erwünscht.
Die Kununu-Bewertungen sprechen für sich. Ich kann diese nur bestätigen. Dass das Umfeld, in dem die Firma arbeitet, einen gesellschaftlichen Aufschwung erlebt ist zwar positiv, dafür kann die Firma jedoch selbst nichts.
Vollzeit, Teilzeit, Mobiles Arbeiten, ... alles so wie einem individuell am besten passt
Muss sich noch zeigen. Durch KMU Struktur natürlich nicht so flexibel wie in einem Konzern
IG Metall, nothing more to say here
CSRD Bericht ist selbstverständlich, auch wenn er gar nicht vorgeschrieben ist. Man zwingt die Mitarbeitenden im positiven Sinne dazu, sich mir den Themen DSRD und ESG auseinanderzusetzen.
Blutspendeaktion, Stadtradeln, …
Wie zuvor beschrieben spricht jeder mit jedem. Kein Silodenken und Grabenkämpfe wie in anderen Firmen.
Seit einem Jahr eine neue Teamleiter-Struktur innerhalb der Firma, die auch kontinuierlich angepasst und optimiert wird. Teamleiter nehmen übergeordneter Ebene zwar einige Tätigkeiten im Bezug auf die Führung der einzelnen Mitarbeitenden ab, ihr Handlungsspielraum ist jedoch sehr begrenzt. Forderungen der Mitarbeitenden an die höhere Ebene brauchen somit länger, werden teils unvollständig oder nicht weitergegeben und/oder man bekommt keine Rückmeldung. Direkte Kommunikation zur übergeordneten Eben zwar jederzeit möglich aber dann stellt sich die Frage, warum man die Zwischenebene überhaupt braucht. Mal schauen wie sich das entwickelt.
Jammern auf hohem Niveau.
"Halbklimatisiertes" Büro. Funktioniert mal besser, mal schlechter. Arbeitsausstattung in Ordnung aber teils sehr umständliche / Oldschool Lösungen, beispielsweise was VPN bei Remote-Arbeit angeht. Hier wird eine Besserung schon lange angekündigt, umgesetzt ist leider noch nichts.
Ich fühle mich auf Firmenebene gut informiert. Falls doch noch irgendwo was unklar ist, steht jeder - egal welche Ebene - Rede und Antwort. Stets offen für Kritik. Kommunikation bei Führungsfragen ausbaufähig. Siehe „Vorgesetztenverhalten“
Gleichberechtigung auf jeder Ebene selbstverständlich. Daher auch kein großes Thema.
Persönlicher Eindruck: Verglichen mit anderen Unternehmen viele Ingenieurinnen.
Generell ja. Dass das Unternehmen in den meisten Bereichen "nur" Systemintegrator ist und wenig selbst produziert / herstellt, könnte Bewerbern besser kommuniziert werden. Mir persönlich macht das jedoch nichts.
Sehr flache Hierarchie. Niemand ist böse, wenn Themen zum Geschäftsführer eskaliert werden, was dieser ebenfalls begrüsst und fördert.
Trotz allem Wachstumswillen ist man darauf bedacht den Mitarbeitern möglichst viel Sicherheit zu geben.
Kritik wird von den Meisten positiv aufgefasst und auch berücksichtigt.
Zu viel Mikromanagement, seitens der Geschäftsführung.
Je nach Projekt zu viel Chaos durch zu viel Umstellung und zu viel Einflussnahme durch zu viele Beteiligte.
Fehlende intrinsich motivierte Innovationsprojekte. Keine klare Innovations-/Strategie-Roadmap.
Kommunikation zwischen Geschäftsführung / Management und Mitarbeitern wieder stärken.
Innovation stärker in den Fokus stellen.
Gute Balance zwischen Projekt- und Produktgeschäft finden um Altlasten zu reduzieren.
Als Mitarbeiter bekommt man grösstenteils alles was man braucht. Die Büroeinrichtung ist modern, der Kaffee preiswert, Tee und Wasser sind umsonst. Büromaterial ist immer ausreichend vorhanden und das Klima unter den Kollegen sucht seinesgleichen!
Die Geschäftsleitung hält die Mitarbeitenden so gut es geht auf dem Laufenden wie es um die Firma und die Arbeit steht. Damit muss man aber umgehen können, da es auch verwirren kann so tiefe Einblicke zu bekommen.
Oft kann man sich seine Arbeit so einteilen, dass man eine sehr gute Work-Life-Balance erreichen kann. Leider ist dies aber auch häufig durch hohen Druck in den Projekten (zeitlich begrenzt) nicht möglich.
Durch die Größe der Firma und die bestehenden Strukturen ist es sehr schwer in dieser Firma wirklich Karriere zu machen.
Für eine KMU mit ca. 60 Mitarbeitern ist das Gehalt durch den Tarifvertrag sehr gut!
Unvergleichbar! Das Maß an Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt ist herausragend.
Die Vorgesetzten mit denen ich zu tun hatte, waren stets direkt, offen und bereit zu Diskussion.
Allerdings, sind bei ausnahmslos allen, bedingt durch die enorm hohe Auslastung, auch teils wichtige Dinge (Kommunikation von Änderungen, Updates zu Anforderungen) unter den Tisch gefallen.
Leider lässt die IT-Infrastruktur etwas zu wünschen übrig und Änderungen an dieser sind sehr langwierig und bedürfen eines sehr hohen Engagements seitens der Mitarbeiter. Man muss sehr viel mit bestehenden, alten Systemen arbeiten und innovative Projekte werden oft aus Kostengründen oder wegen zu hoher Auslastung gebremst.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist hervorragend! Hart aber fair, man hat immer ein offenes Ohr, und man scheut sich auch nicht vor langen, fordernden Diskussionen zwischen Kollegen.
Leider war die Kommunikation zwischen Management und Angestellten bei weitem nicht so gut.
Das mittlere Management hatte Probleme Anliegen der Mitarbeiter in Richtung Geschäftsführung zu tragen und die Vorstellungen und Anliegen der Geschäftsführung drangen eher selten zu den Angestellten durch.
Eins der am höchsten priorisierten Themen seitens der Geschäftsleitung!
Die Themen an denen die Spherea GmbH arbeitet sind durchweg spannend!
Leider habe ich für diese nicht wirklich feuer fangen können. Die lag vermutlich vorrangig daran, dass der reduzierte Innovationsgrad durch Altlasten und erzwungene Kompatibilität zu bestehenden Systemen (One for all Lösung) nicht meiner bevorzugten Arbeitsweise entsprach.
sehr sozial
out-of-the-box-thinking
Arbeitnehmerorientiert
Das Team und die Gehälter/Sozialleistungen
Mangelnde Kritikfähigkeit des Geschäftsführers
Zu meiner Zeit hat sich die Geschäftsführung zu viel mit Kleinigkeiten aufgehalten und dabei die übergeordneten Ziele (z.B. Auftragseingänge) weniger intensiv verfolgt. Auch wurde mehr Fokus auf Marketing und Selbstbeweihräucherung („Exzellenz“) gelegt, als auf die Geschäftsentwicklung oder Erschließung neuer Branchen. Vielleicht hat sich das in den letzten Jahren verändert, kann ich nicht beurteilen.
Im Team herrschte guter Zusammenhalt und man hat auch gern in der Freizeit mit den Kollegen etwas unternommen
Mein Wunsch, den temporären 40-Stunden-Vertrag wieder auf die branchenüblichen 35 Stunden zu reduzieren, wurde sehr kritisch kommentiert. Ansonsten gabs Möglichkeiten zu Gleitzeit/Home-Office, also schon in Ordnung.
Es wurden Weiterbildungen angeboten. Bei den Karrieremöglichkeiten wurde einiges versprochen, wenig umgesetzt, sodass ich letztendlich zu einer anderen Firma gewechselt habe.
Sehr gut. IG-Metall Tarif mit diversen Benefits.
Da gibt’s Nix zu meckern, cooles Team
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird wertgeschätzt
Der Geschäftsführer neigt zum Mikro-Management und lässt seinen Abteilungsleitern wenig freie Hand. Der direkte Chef war somit meist „Strohmann“ und hat in erster Linie als Prellbock funktioniert. Kritische Stimmen gegenüber der Geschäftsführung werden schnell zum Schweigen gebracht.
Moderne Büros mit Klimaanlage
Die Kommunikationswege sind kurz und Infos kamen meist zügig bei den Betroffenen an.
Es herrscht ein „traditionelles Rollenbild“ in der Geschäftsführung. Wenn es etwas zu organisieren galt, wurden in der Regel die weiblichen Mitarbeiter angesprochen. Die überwiegend männlichen Ingenieure konnten ungestört ihrer eigentlichen Tätigkeit nachgehen. Ansonsten gab es keine nachweisbare Benachteiligungen, jedoch wurde bei Beförderungen von Frauen deutlich kritischer hingeschaut als bei den Männern.
Teilweise sind die Projekte zäh und papierlastig, das liegt aber an der Branche. Man sollte sich nicht blenden lassen von Versprechen über „innovative Technologien“, dies trifft nicht auf militärische Gerätschaften zu.
Sagenhafter Teamgeist
Keine Scheu vor neuster Technik - vielleicht ergeben sich dadurch auch weitere, neue Geschäftsbereiche.
Sehr gut und konstruktiv, geprägt von teilweise hohem Projektdruck.
Im tariflichen Rahmen sind zahlreiche Zeitmodelle von Teil- bis Vollzeit (35-h- / 40-h-Woch). Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitrahmen, 30 Tage Urlaub sowie die Möglichkeit der mobilen Arbeit sind in Absprache mir dem Vorgesetzten gut planbar.
ESG wird gelebt und auch viel dafür getan.
Aufgrund flacher Hirachien ist eher eine Fachkarriere erstrebenswert. Weiterbildungen sind je nach Wunsch gut umsetzbar und werden vom Unternehmen unterstützt.
Außergewöhnlich gut! Jeder hilft jedem und man versucht wo immer möglich an einem Strang zu ziehen.
Stets auf einer Augenhöhe und meist zuvorkommend. Alle Mitarbeitende werden bei vielen Entscheidungen mit ins Boot genommen. Kritische Fragen werden meist ausführlich beantwortet. Lösungsfindung ist auch von Kompromissbereitschaft geprägt, wenn valide Gründe angebracht werden. Prozesse sollten gelebt werden.
Unterschiedlich ausgestattete Arbeitsplätze (höhenverstellbare Tische, Dockinstations, Bildschirme, etc.).
Technische Ausstattung ist aber funktional und man gut damit arbeiten. Gratis Wasser, Obst und super günstige Heißgetränke sind eine nette Zugabe.
Innerhalb der Teams sehr gut. Der Austausch zwischen den Teams wird gefördert und funktioniert aufgrund der Firmengröße auch vergleichsweise gut. Jedoch werden manche Managemententscheidungen nicht kommuniziert bzw. vorschnell getroffen. Dies erfordert eine nachträgliche, aufwändigere Lösungsfindung.
IG Metal Manteltarif - für ein KMU also entsprechend gut. Für eine entsprechende Eingruppierung muss man allerdings gut argumentieren.
Abhängig vom Bereich hat man mit alter aber auch moderner Technik zu tun. Das kann abwechslungsreich, aber u. U. auch langatmig und weniger interessant sein.
Der kollegiale Zusammenhalt.
Man hat bei jeder Firmenfeier Whiteboards dabei, da es nicht möglich ist, einfach mal zu feiern. Es muss immer Output generiert werden und dann auf Social Media ausgeschlachtet werden.
Man sollte sich an seine Prozesse halten und nicht Prozesse als Nice To Have betrachten.
Meistens gut. Das Projektmanagement hat keine klare Linie. Wenn es im Projekt nicht gut läuft, werden die Ingenieuren dafür verantwortlich gemacht und nicht das Projektmanagement, welches es verpasst hat anständig zu planen.
Es wird immer davon gesprochen, dass Work-Life-Balance wichtig ist. Aber Wochenendarbeit kommt auch vor, um irgendwie noch Integrationstermine zu halten, die das Projektmanagement dem Kunden versprochen hat aber kaum haltbar sind.
Kaum Karrierechancen. Auch muss man für Weiterbildungen kämpfen. Es werden dann interne Schulungen angeboten, obwohl ein Spezialist für die Weiterbildung besser wäre.
Natürlich werden auch externe Schulungen angeboten
Gehalt ist für ein KMU ganz gut. Will man mehr Gehalt, muss man sich rechtfertigen, warum man mehr Gehalt möchte, obwohl man gute Arbeit leistet.
Prinzipiell gut, aber wenn man Kritik äußert wird man durch den Geschäftsführer auch in die Schranken gewiesen
Eine Kommunion von unten nach oben funktioniert nicht gut. Kritische Stimmen werden durch das Management abgefangen, sodass der Geschäftsführer nur eine gefilterte Stimmung erhält.
Man arbeitet zum Teil an sehr alten Systemen. Im Bahnbereich dagegen ist man mit neuer Technologie in Berührung.
So verdient kununu Geld.