Untergang eines einst so guten Unternehmens.
Arbeitsatmosphäre
Rapide nachgelassen, zuletzt alles Tot und Kalt, eine Menge Leute wurden entlassen und als Mitarbeiter war man nur noch eine Zahl.
Image
Vor vielen Jahren noch sehr stark, aber nun würde ich mich nicht mehr freiwillig mit dem Unternehmen identifizieren.
Work-Life-Balance
Der einzige Positive Aspekt, obwohl dies auch aufs entsprechende Projekt und die Position ankommt.
Karriere/Weiterbildung
Nicht mehr vorhanden, man steigt zwar in seiner Position und den Aufgaben und dass gern auch massiv.
Aber natürlich nicht im Gehalt oder Arbeitsvertrag, sondern alles immer nur Kommissarisch und das für Jahre.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist im Vergleich zur restlichen Branche am untersten Ende. Ebenso halten sich die Benefits sehr in Grenzen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden, der Müll kommt in eine gesammelte Presse und mülltrennung gibt es nur zwischen Pappe und allen anderen.
Kollegenzusammenhalt
Zuletzt leider auch vollständig von der Geschäftsführung auseinandergerissen worden und Kollegen wahllos entlassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Zwischen den Angestellten herrscht meist ganz gutes Klima
Vorgesetztenverhalten
Absolut Mangelhaft, man kann kein Wort für voll nehmen und das was heute gesagt wird, hat morgen keinerlei Gültigkeit mehr
Arbeitsbedingungen
Arbeitsmittel fehlen monatelang, mit Problemen wird man allein gelassen, Überlastung der Kollegen in anderen Projekten ist mehr als nur Massiv.
Man lässt sogar eine Büroassistenz auf Mobilfunkmasten Klettern ohne irgendendwelche finanziellen Anpassungen oder gar Anpassungen des Arbeitsvertrages.
Kommunikation
Absolut Mangelhaft, ein Kommunikationsunternehmen in welchem zwar kommuniziert wird, aber nichts von dem gesagten überhaupt für Voll genommen wird.
Gleichberechtigung
Absolut nicht, man wird nicht für das Bezahlt was man ausführt sondern teils nach einer Laune heraus. Das ganze geht soweit, dass nach 2 1/2 Jahren keine Gehaltsanpassungen erfolgen und am Ende der einem unterstellte Bauleiter mehr verdient als man selbst als Projektleiter. Somit vollkommen ohne Verhältnismässigkeit
Interessante Aufgaben
Es gibt viel zu tun, vor allem weil man 3 Jobs gleichzeitig übernehmen muss, da für gekündigte Positionen keiner nachrückt, sondern einfach die Arbeit verteilt wird