15 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rapide nachgelassen, zuletzt alles Tot und Kalt, eine Menge Leute wurden entlassen und als Mitarbeiter war man nur noch eine Zahl.
Vor vielen Jahren noch sehr stark, aber nun würde ich mich nicht mehr freiwillig mit dem Unternehmen identifizieren.
Der einzige Positive Aspekt, obwohl dies auch aufs entsprechende Projekt und die Position ankommt.
Nicht mehr vorhanden, man steigt zwar in seiner Position und den Aufgaben und dass gern auch massiv.
Aber natürlich nicht im Gehalt oder Arbeitsvertrag, sondern alles immer nur Kommissarisch und das für Jahre.
Gehalt ist im Vergleich zur restlichen Branche am untersten Ende. Ebenso halten sich die Benefits sehr in Grenzen.
Nicht vorhanden, der Müll kommt in eine gesammelte Presse und mülltrennung gibt es nur zwischen Pappe und allen anderen.
Zuletzt leider auch vollständig von der Geschäftsführung auseinandergerissen worden und Kollegen wahllos entlassen.
Zwischen den Angestellten herrscht meist ganz gutes Klima
Absolut Mangelhaft, man kann kein Wort für voll nehmen und das was heute gesagt wird, hat morgen keinerlei Gültigkeit mehr
Arbeitsmittel fehlen monatelang, mit Problemen wird man allein gelassen, Überlastung der Kollegen in anderen Projekten ist mehr als nur Massiv.
Man lässt sogar eine Büroassistenz auf Mobilfunkmasten Klettern ohne irgendendwelche finanziellen Anpassungen oder gar Anpassungen des Arbeitsvertrages.
Absolut Mangelhaft, ein Kommunikationsunternehmen in welchem zwar kommuniziert wird, aber nichts von dem gesagten überhaupt für Voll genommen wird.
Absolut nicht, man wird nicht für das Bezahlt was man ausführt sondern teils nach einer Laune heraus. Das ganze geht soweit, dass nach 2 1/2 Jahren keine Gehaltsanpassungen erfolgen und am Ende der einem unterstellte Bauleiter mehr verdient als man selbst als Projektleiter. Somit vollkommen ohne Verhältnismässigkeit
Es gibt viel zu tun, vor allem weil man 3 Jobs gleichzeitig übernehmen muss, da für gekündigte Positionen keiner nachrückt, sondern einfach die Arbeit verteilt wird
ist sehr angenehm
ist gut
es geht halt so
wird Angeboten
könnt ruhig mehr sein und sowas wie Urlaubs und Weinachs Geld geben
ist in Ordnung
man arbeitet zusammen
im Lager bin ich der älteste
kommunizieren nicht mit einander
sind in Ordnung
manchmal schwierig wall nicht zugehört wird
manchmal
jeden tag ein überrachungsei
Vielleicht sollte man keine offensichtlichen Unterschiede zwischen deutschen und nicht-deutschen Kollegen machen.
keine einzige Schulung!
Hehehe! Nur die internationalen Kollegen bekommen einen Aufhebungsvertrag und ohne Grund deren Job verlieren
Work-Life-Balance ist vorhanden und die Möglichkeit auf Home-Office
Sollte dies weiter eingeschränkt werden, werden sicherlich noch einige Kollegen andere Arbeitgeber suchen
GF, HR, Führungsebene
nach zahlreichen Verkäufen der Firma wird es nicht besser...
Wenn man nicht mal mehr Geld für eine Weihnachtsfeier zur Verfügung stellt, sagt dies mehr als alles andere aus.
Leider sind diese Zeiten längst vorbei. Momentan steht sich die Firma selbst im Weg und ist viel zu sehr mit sich beschäftigt, als das der Kunde im Vordergrund steht.
Im eigenen Team ist die Arbeit toll und macht Spaß. Leider kann man keinerlei Unterstützung von Führungskräften erwarten.
Comcross war mal ein großer Matchplayer.
Weiterbildungen werden nach außen hin angeboten, jedoch bekommt man keine.
Gehaltserhöhungen muss man sich hart erkämpfen, wenn man diese überhaupt bekommt.
eher nicht vorhanden
das Alter spielt in dieser Branche keine Rolle
Vorgesetzte, welche keinerlei Ahnung von der Materie haben, werden einen vor die Nase gesetzt. Wohin dies führt, ist jeden Tag spürbar.
Arbeiten könnte man 24h, die Aufgaben sind allerdings spannend und abwechslungsreich
Hierbei werden, bis zu gewissen Positionen, keine Unterschiede gemacht. Danach wirds schwieriger
Das Aufgabenfeld ist spannend und abwechslungsreich. Jeder Tag ist anders.
Als Verbesserung wäre es wünschenswert, wenn die Entscheidungen von der Geschäftsführung klar und schnell getroffen würden.
Es wird darauf geachtet, alle Erfahrungen eines jeden zu nutzen und viele zu einem wirtschaftlich gefragten Allrounder auszubilden.
Die Gehälter sind in Ordnung, aber es wird mit der Pistole auf der Brust hart nach unten verhandelt.
Die Arbeitsfelder sind vielfältig, und wenn man will, kann man in vielen Bereichen eingesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich in vielen Aspekten positiv zu bewerten.
Beispiele hierfür sind:
• die offene und kooperative Unternehmenskultur, die Raum für Ideen und Vorschläge lässt.
• das freundliche und unterstützende Arbeitsklima, das die Zusammenarbeit erleichtert und Spaß macht.
• die Möglichkeit, Eigeninitiative zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen.
Jedoch wäre es, denke ich, nicht falsch auch Maßnahmen zu treffen, um die Zufriedenheit und den Zusammenhalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken. (Escaperoom / Kletterpark / Paintball)
Das Unternehmen hat ein modernes und zeitgemäßes Image. Dieses moderne Image wird nicht nur durch die Räumlichkeiten ausgedrückt, sondern auch durch unsere fortschrittlichen Arbeitsmethoden und unser Engagement für Innovation und Technologie.
Durch die Flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice, kann ich meine Termine stehts einfach koordinieren.
Ich werde bei Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung sowie zur persönlichen und beruflichen Entwicklung stehts unterstützt und offene Fragen als Berufseinsteiger werden mir transparent und schnell beantwortet.
Meine persönliche Einschätzung ist, dass das Gehalt angemessen ist und die gewährten Sozialleistungen ein gutes Umfeld für eine angenehme Arbeits- und Lebenssituation darstellen.
Mehr geht aber natürlich immer.
Obwohl es in unserer Branche nicht immer einfach ist, umweltbewusst und nachhaltig zu handeln, ist es erfreulich zu sehen, dass trotzdem so weit wie möglich auf Nachhaltigkeit geachtet wird.
Hierbei wertschätze ich sehr das konstruktive Problemlösungsverhalten beim Arbeiten in Teams sowie die Hilfsbereitschaft und die Unterstützung bei der Bewältigung von Herausforderungen.
Bis lang habe ich die Erfahrung gemacht, dass die älteren Kollegen in den meisten Fällen offen für Gespräche sind und stets bereit, Fragen zu klären und über ihre Erfahrungen und Einblicke zu teilen. Dieses offene Ohr und die Freude am Austausch sind spürbar und fördern die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch zwischen Kollegen unterschiedlicher Altersstufen.
Ich schätze meine Vorgesetzte sehr, da sie mich nicht nur leitet, sondern auch als Mentorin unterstützt. Sie hat immer ein offenes Ohr und betreut mich professionell, aber auf eine verständnisvolle und wertschätzende Art und Weise. Die Zusammenarbeit mit ihr betrachte ich als sehr bereichernd und förderlich sowohl für meine berufliche- als auch für meine persönliche Entwicklung.
Das Büro ist modern und zeitlos eingerichtet und bietet eine attraktive Arbeitsumgebung. Die Höheneinstellung der Tische ist äußerst praktisch und die Möglichkeit eines eigenen Parkplatzes auf dem Firmengelände ist ein willkommener Bonus. Auch die moderne Technik und Ausstattung im Büro trägt zur Effizienz und Zufriedenheit bei der Arbeit bei.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens halte ich in vielerlei Hinsicht für gut organisiert und effektiv.
• Es gibt klare Kommunikationsmedien (E-mail; Newsletter; monatliches Catch-up mit den GFs und allen Mitarbeitern)
• Die Kommunikationsstruktur ist transparent und leicht zugänglich für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
• Es wird Wert auf eine offene und ehrliche Kommunikation gelegt, um Missverständnisse zu vermeiden.
Allerdings gibt es aus meiner Sicht noch einen Verbesserungspunkt. In einigen Bereichen treten manchmal noch Kommunikationslücken zwischen den Abteilungen auf, was wiederum zu potenziellen Missverständnissen oder Ineffizienz in der Arbeit führen kann. Um dies zu vermeiden, könnte das Unternehmen Maßnahmen zur Optimierung seiner Kommunikationsstruktur und -prozesse zwischen den Abteilungen ergreifen.
Aus meiner persönlichen Erfahrung als Teil kann ich sagen, dass ich mich stets gleichberechtigt und gleich behandelt gefühlt habe. Trotz unterschiedlicher Hintergründe, Fähigkeiten und Erfahrungen werde ich auf eine faire und respektvolle Weise behandelt.
Ich bekomme stets das Gefühl, Teil des Teams zu sein und meinen Beitrag zu seiner Entwicklung leisten zu können.
Diese Gleichberechtigungspolitik ist offensichtlich eine Kernsäule der Unternehmenskultur und trägt wesentlich zu einem harmonischen Arbeitsklima bei.
In meiner Rolle habe ich das Privileg, viele abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben zu übernehmen. Diese erfordern sowohl kreatives Denken als auch Konzentration, um sie erfolgreich zu meistern. Dadurch bleibt meine Arbeit immer interessant und ich habe die Möglichkeit, verschiedene Fähigkeiten einzusetzen.
Es gibt definitiv immer was zu lachen auch wenn es mal stressige Tage gibt.
Mit Absprache ist alles möglich und man kann so auch Termine planen.
Bei Engagement ist alles möglich. Wer will kann alles erreichen.
Gehalt könnte durchaus, wie überall, mehr sein. Aber VWL und viele Gesundheitsleistungen sind vorhanden.
Bei uns wird der Müll getrennt. Schrott, Gewerbe- und Papiertonne/Presse sind vorhanden.
Es könnten durchaus mehr Firmenevents stattfinden welche den Zusammenhalt verbessern würden. Aber der tägliche Kaffee/Tee macht schon einiges.
Sind genauso am Arbeitsalltag beteiligt wie die jüngere Generation. Oftmals wird auch auf die Erfahrungen zurückgegriffen.
Freundlich und immer ein offenes Ohr für jeden einzelnen. Auch bei Problemen kann man konstruktive Diskussionen führen.
Kann man sich eigentlich nicht beschweren. Es gibt durchaus bessere Möglichkeiten das Klima zu regulieren aber das ist leider Gebäudebedingt bei uns nicht möglich.
Kommunikation ist alles, die scheitert aber oftmals schon beim Kunden selbst. Die GF/RF hat trotzdem immer ein offenes Ohr.
Bei gleicher Eignung und Fähigkeit sind Frauen wie Männer Gleichberechtigt und haben die gleichen Chancen.
Es findet sich immer irgendwas zu tun auch wenn es mal nicht so stressig ist.
das man sich stetig weiterentwickeln kann und dabei von seinen Vorgesetzten immer Unterstützung bekommt, es gibt kaum Hierarchien und im großen und ganzen hat man selbst an einem Montag immer was zu lachen mit seinen Kollegen/Freunden!
gibt nichts schlechtes!
Abwechslungsreichere Firmenevents, öfter auch mit anderen Standorten zusammen kommen
fast immer top, selbst an stressigen und nervigen Tagen findet man mit den Kollegen immer etwas zum lachen
wird leider oft schlechter gemacht als es ist, sehr unfair
durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man seine Wochen super strukturieren und planen
Top, Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen sind bei guter Leistung absehbar. Man wird immer gefördert und unterstützt. Abteilungswechsel intern sind auch möglich sofern man in einem anderen Bereich weiter machen möchte
Standortübergreifende Freundschaften entstanden
Berufserfahrungen werden gerne geteilt und angenommen
jede Tür steht immer offen, immer Zeit für kurzfristige Gespräche und alles auf Augenhöhe und mit viel Verständnis
Top!
Die Kommunikation in den Teams und in der Niederlassung ist immer offen und transparent, selbst die GF macht regelmäßig Meetings und lässt offene Fragen runden zu. Zusätzlich gibt es monatl. einen Newsletter mit allen wichtigen Neuigkeiten
Es gibt noch Einzelpersonen, auch in höheren Positionen, die fähig und menschlich echt schwer in Ordnung sind.
Nachdem es früher ein inhabergeführtes, gutes, normales und vernünftiges Unternehmen war, kann man live dabei schauen, wie es einfach nur den Bach heruntergeht, seit man mehrfach verkauft hat. Der letzte Investor hat das Unternehmen verkauft, nachdem er anscheinend herausgemolken hat, was ging. Zumindest merkt man die Kostenminimierung jetzt überall. Mitarbeiterevents: Nur noch hochoffizielle, die man auf Social Media breit tritt, kaum Budget für Weihnachtsfeiern oder Teambuilding, kein Budget für sinnvolle Weiterbildungen, kein Budget für Gehaltsanpassungen...
Wo soll man da anfangen? Marktüblich bezahlen, nach Können (be)fördern und nicht diskriminieren, und Arbeitsrecht einhalten, sowas wie "krank ist krank" z.B.
Insbesondere auch, wenn man irgendwas mit "Personal" im Titel hat...
Hat sich nach einhelliger Meinung des Bodenpersonals rapide verschlechtert, seit die Firma mehrfach verscherbelt wurde
War mal gut, wird anscheinend zunehmend zu Gunsten von kurzfristiger Gewinnmaximierung ramponiert.
Manche waren da mal engagiert, wenige sind es noch. Mittlerweile scheint man aber Mitarbeiter eher Cash-Cows zu sehen, aus denen man das Maximum herauspresst und man muss auf sich selbst aufpassen.
Gibt es. Aber halt nur auf dem Papier. Papier ist geduldig, Mitarbeiter nicht unbedingt.
Nicht mehr marktüblich. (So kann man aber gut über den Personalmangel jammern.)
Gibt es bei einzelnen, auch Führungskräften, in der Firma als Ganzes zumindest mir nicht aufgefallen.
Kommt echt auf Abteilung/Team an. Kollegen waren aber lange der Grund, noch auszuharren.
Alt ist semi-schlimm, man darf nur keinesfalls in irgendeiner Weise länger krank sein. Sonst bekommt man Rüffel auch direkt durch Personalverantwortliche, dass man zu viele Krankentage hat. Nach dem Motto: Da war eine Krankheitswelle mitten im Winter? Glauben wir nicht! Ihr habt doch nur alle blau gemacht!!!!
Es gibt gute Vorgesetzte auf Standortleitungsebene, die stehen wohl anscheinend leider zunehmend in der aktuellen Firmenpolitik alleine da.
Waren mal gut, wo die Firma noch nicht verkauft war. Mittlerweile nach allgemeiner Meinung stark abnehmend. Liegt wohl an der Firmen- und Personalpolitik. "Wir sind eine Familie" - ja, aber wohl dann so eine, wo die Kinder in Obhut genommen wurden, und man an den Besuchstagen heile Familie spielt und Fotos für Social media macht.
Unterirdisch, zumindest was oberste Ebene und teilweise auch Teamleitungen angeht. Anscheinend auch keine Einsicht. Manche Standortleitungen und auch manche Projektleiter bemühen sich.
Seit bestimmte Personalverantwortliche mehr zu sagen haben, muss man wohl stolzer Besitzer eines Y-Chronosoms sein, um befördert zu werden oder eine Gehaltsanpassung zu bekommen. Wenn man in sonst zweifelhaft ist, hindert das offenbar nicht an einer Karriere. Man kann anscheinend auch unfähig, rechtsextrem, ein Mobber oder Sexist sein für eine Führungsposition. Nur halt nicht weiblich oder nicht-deutsch.
Wer zu viel und zu wenig zu tun hat ist anscheinend von der persönlichen (Un)fähigkeit der jeweiligen Fürhungskraft abhängig.
War mal 5 Sterne
Wo
Gibt’s das nicht wirklich nur auf dem Papier
Nicht dem Markt entsprechend
Nicht bemerkt bis dato
Wenigstens das passt
Soviele gibt es auch mal
1ist Top aber es gibt viele Unfähige
Krass
Gibt es das noch
Wirklich?
So verdient kununu Geld.