75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durfte die SLF ohne Komplikationen verlassen.
Endlich mit der Wahrheit herausrücken wie es mit der SLF weitergeht
Mit der Wahrheit herausrücken
Durch die Kurzarbeit ist die Moral am Boden
???
???
Der Verdienst bei der SLF ist zum weinen und Gehaltserhöhungen????
Durch Kurzarbeit hinten dran
Ist schon ok. Aber der größte Teil denkt nur an sich selbst
Es geht so
Irgendwie kommt es einen vor das Sie Angst haben mit konkreten Angaben und Wahrheiten übern Tisch zu kommen
Durch Kurzarbeit hinten dran
Vieles geht über Buschfunk
Naja
Seit Kurzarbeit gibt es keine mehr
Nichts mehr. Selbst die pünktliche Lohnzahlung ist nicht mehr jeden Monat gegeben. Das Geld für März kam erst am 14.04.2026. Was soll das.
Alles. Meine Bewertung wurde gemeldet. Ich musste Teile davon ändern weil SLF mit der Wahrheit nicht klar kommt und nicht bereit ist an offensichtlichen Missständen zu arbeiten. Meine aktuelle Bewetung ist dadurch nicht besser geworden. Anstatt negative Bewertungen zu melden arbeitet einfach daran Missstände zu verbessern und nicht nur wenn Audit ist.
Wurde schon alles gesagt, ändert sich eh nichts.
Lob gibt es eigentlich nie. Viel Anzinkerei die von einigen Vorgesetzten nicht unterbunden sondern gefördert wird.
Durch Kurzarbeit momentan gut. Aber die Arbeitszeiten in der Mittelschicht sind eine Zumutung. Arbeitszeiten von 15 bis 23:30 sind unmöglich. In einigen Abteilungen kann man chillen in anderen muss man rennen.
Siehe Gleichberechtigung.
Kommt auf die Kollegen an. Aber ein 'fauler Apfel" reicht um es einer ganzen Abteilungen schwer zu machen.
Vorgesetzte die sich an Lästereien beteiligen anstatt sie zu unterbinden. Es gibt in einer Abteilung zwei Vorarbeiter die beide nur Frühschicht machen. In der Mittelschicht ist keiner da. Völlig sinnlos.
Vieles vollkommen veraltet. Schlecht eingestellte, veraltete Meßgeräte. Man soll aufs Mikrometer genau arbeiten was unter diesen Bedingungen unmöglich ist.
Die Technische Kontrolle/QS ist in Teilen eine Zumutung. Führungsbedingt. Jeder Handgriff ist zu viel. Nur wenn Audit ist kommen die in die Gänge.
Ergonomie ist in der Produktion ein Fremdwort. Teilweise sehr hoher Lärmpegel.
Viele Informationen kommen nur über den Buschfunk.
Lohnerhöhungen von 1-3% sind schon lächerlich genug. Aber diese unbegründeten Unterschiede sorgen nur für noch mehr Unmut. Neu Angestellte bekommen locker 1€ mehr pro Stunde. Ich bekomme Mindestlohn und lerne neue Leute an die 1€pro Stunde mehr bekommen. Weihnachtsgeld wurde einfach gestrichen. Fahrtkostenzuschuss gestrichen. Ankleidezeit gestrichen.
Gehaltsunterschiede trotz gleicher Arbeit. Frauen wie Männer steigen auf wenn sie Freunde oder Verwandte in höheren Positionen haben. Können/Leistung ist da nebensächlich.
Es fällt mir leider nicht's ein
Das kann man aus der Bewertung nehmen
Umstrukturieren in der Führung, abspecken in den Büros
Lowperformer und Ja-Sager degradieren oder kündigen
Es macht alles keinen Spaß mehr
Kein Lob
Ein Geschäftsführer der einzelne Mitarbeiter anschreit und sich vor dem großen Rest versteckt
Es wird nicht besser
Immernoch Kurzarbeit
Leider trotz immer wieder und regelmäßigen Nachfragen passiert nicht's
Vertauschte Welt
Highperformer bekommen zu wenig und werden klein gehalten
Lowperformer und Ja-Sager bekommen hohe Stellungen und mehr Geld
Weihnachtsgeld wird ''verschoben'', wer es glaubt
Innerhalb der Abteilung sehr gut
Leider nicht Abteilungsübergreifend
Lässt zu wünschen übrig
Der eigene Teamleiter ist meist super
Je höher die Stelle, desto arroganter werden die Leute
Kein Guten Tag, kein Gruß, man wird als unwürdig behandelt
Unverändert schlecht, auch wenn immer gesagt wird, es wird mehr wert auf Kommunikation gelegt
Alles nur leere Worte
Unterirdisch, als Frau bekommt man immer weniger, obwohl man das gleiche oder mehr leistet
Man braucht schon Sonderstellung für gute Bezahlung
Teils Teils
Pünktliche Lohnzahlung
Dass es Weihnachtsgeld nicht zu Weihnachten gibt, dass die Löhne flach gehalten werden. Schlechte Organisation in der Produktion und vor der Produktion. Fehler nicht ausgemerzt und auch nicht besprochen werden und konsequent dafür gesorgt wird, dass sie nicht mehr stattfinden.
Das unsere Abteilung QS sich nicht bewusst ist, dass sie für die Qualitätssicherung da sind, um da zu sein.
Dass die Vorgesetzten sich einfach nicht durchsetzen können, da sie einfach zu jung sind und keine Ahnung haben von Vorgesetzten Verhalten, die flachen Hierarchien hier sorgen dafür, dass jeder macht, was er will und nicht, was er soll und da kommen unsere Vorgesetzten zur Sprache. Sie sollten viel präsenter werden und sein und sich auch mal um die vielen negativen Sachen kümmern und entsprechend mit den Leuten auch reden.
Man sollte sich von den unfähigen Leuten einfach mal trennen, die den fähigen Personalmehrarbeit verschaffen und wo die Qualität auf der Strecke bleibt.
Genauso sollte unsere Geschäftsleitung dafür sorgen, dass wieder kontinuierlich Arbeit vorherrscht und nicht von jetzt auf gleich 120 % und dann wieder auf 60 % zurück
Man sollte nicht taufen Leute einstellen, die von vornherein keine Voraussetzungen haben, diesen Job auszuführen und für mehr qualifiziertes Personal Sorgen, und nicht irgendwelche Leute von der Straße holen, die gerade keine Arbeit haben und kein Bock auf Arbeit haben
Einige bekommen frei wann immer sie das brauchen, andere müssen teilweise darum „betteln“
Lohn ist eher im unteren Bereich, Weihnachtsgeld wurde dieses Jahr einfach mal gestrichen, es soll angeblich nächstes Jahr gezahlt werden im Frühjahr. Dafür wird ein neue TeilModernisierungen einen alten Maschinen gesetzt. Gewinnbeteiligung bekommen wir auch keine mehr. Dafür sind wir auch schon fast zwei Jahre in Kurzarbeit und die Verantwortlichen finden keinen Weg heraus. Das ist alles komisch.
Ich denke das sich mittlerweile jeder selbst der nächste ist. Richtiges Teamplay gibt’s schon eine ganze Weile nicht mehr.
Klare Ziele gibt es nicht außer Quantität um jeden Preis, Mitarbeiter die ständig Fehler machen und eher schlecht arbeiten werden nicht zur Rechenschaft gezogen und es gibt keinerlei Konsequenzen, im Gegenteil, man nimmt eher schlechte Qualität im Kauf, als irgendwas zu ändern
Maschinen sind zum kleinen Teil nur neu laufen aber nicht wirklich, zum anderen Teil verschlissen und veraltet. Schlecht gewartet. Reparaturanfällig, Reparaturen werden aufgrund von Geldmangel nicht durchgeführt.
Vorgesetzte kommunizieren lieber über Dritte, als direkt mit den Mitarbeitern zu sprechen, es vermittelt das Gefühl das sie Angst vor Kritik haben.
Ich bin ein Richter und kann schon behaupten, dass meine Tätigkeit interessant ist, vor allem mit den alten Maschinen teile zu produzieren, obwohl die Maschinen dafür gar nicht ausgelegt sind. Es fordert mich jeden Tag aufs neue voll heraus, vor allem mit den teilweise verschlossenen Werkzeugen.
Leider sind Mitarbeiter, die sich um Belange anderer Kollegen kümmern, nicht gern gesehen.
Im Kreis der Führung ist es angenehm und gemütlich. Von dem, was das gesprochen wird, dringt fast nix an die Basis.
Deshalb ist der Unmut der Belegschaft nachvollziehbar.
Schade um die lange Tradition der Firma
Gute Arbeitsumgebung
Gleitzeit und 30 Tage Urlaub sind toll
Qualifikation ist gern gesehen und wird unterstützt
Wenige sind Kollegen, viele sind einfach nur Mitarbeiter
Chefs sind wenig zu Gesicht zu bekommen
Das einzige was funktioniert ist der Buschfunk
Auf jeden Fall
- Die Gehalt- und Lohnzahlungen kommen pünktlich.
- das ich eine sehr kurzen Arbeitsweg habe
- alles in allem seh ich noch Hoffnung auf Besserung
- Fehlende (und unklare) Kommunikation.
- Intransparenz bei Zielen und Motivation
- scheinbar abnehmende Qualität
- Bitte führt eine transparente und klare Kommunikation ein.
Was ist so schlimm, das man nicht mal 4 mal im Jahr alle Mitarbeiter versammeln und die Karten „offen“ auf den Tisch legen kann?
Was hindert ein daran, beschlossene Sachen die alle betreffen, (wie der Einbau eines neue Tores) offen in einer Hausmitteilung bekannt zu geben?
- Bitte kommuniziert Ziele und Meilensteine klar mit allen Mitarbeitern. Wenn wir wissen worauf wir hinarbeiten, gibts vielleicht auch weniger gemecker und weniger Zweifel an Entscheidungen und Kompetenzen.
- Bitte hört auf alles „quick & Dirty“ zu machen. Gut - billig - schnell, die Kombi gibt es nicht! Wenn es gut und schnell ist, ist es nicht billig! Wenn es gut und billig ist, ist es nicht schnell! Ist es billig und schnell, ist es nicht gut.
Leitspruch ist doch „ Präzision und höchste Ansprüche im Zentrum der Bewegung“. Dann handelt bitte auch danach und nutzt es nicht als leere Phrase.
Informationen kommen gar nicht oder verspätet an. Für mich heißt das: selber die Ohren und Augen offen halten, sonst verpasst man relevante Infos. Bedeutet leider auch das mein Vertrauen in Entscheidungen oder Mitteilungen immer weiter sinkt.
Die Firma hatte einen guten Ruf, Hohen Anspruch an Qualität und Präzision. Ich hab den Eindruck das sich viele immer mehr von der Firma distanzieren, weil das nicht mehr in der Firma gelebt oder kommuniziert wird.
Mit Kurzarbeit hat man ein paar freie Tage. Dafür ist man an den anderen Tagen länger an der Arbeit oder gestresster, weil wieder aufgeholt werden muss.
Sonst durch Gleitzeit recht gut vereinbar. (Zumindest laut meiner Erfahrung)
Einige Scheinen Beziehungen zu nutzen um zu erreichen, was andere sich nicht erarbeiten dürfen.
Weiterbildung ist möglich, aber nur wenn man explizit nachfragt oder dem Chef einfällt das das jetzt ganz dringend gebraucht wird.
Von einer kontinuierlichen Weiterbildung oder Entwicklung hab ich bisher nichts erfahren/ erleben können.
Es gibt eine edenred Karte und Job bikes… das Gehalt kommt bisher pünktlich.
Ich persönlich würde mir eine leistungsgerechte Bezahlung wünschen. Kollegen/in die das absolute Minimum tun erhalten scheinbar die gleiche Vergütung und Gehaltserhöhung wie jene, die sich wirklich dahinter klemmen und Mehrarbeit leisten ohne zu meckern oder großes Drama darum zu machen. Find ich persönlich sehr schade, da es ein Anstrich der Ungleichbehandlung, Intransparenz und Inkonsequenz hat.
Mit den hauseigenen Bienen sowie Photovoltaik-Anlagen soll wohl suggeriert werden, das ein Bewusstsein existiert. Wie weit dieses reicht, steht auf einem andern Blatt.
Kommt auf die Kollegen/innen und Abteilungen an. Ich würde behaupten das sich mehr Grüppchen gebildet haben, aber der große Zusammenhalt fehlt mir irgendwie.
Kommt auf den Kollegen/in an. Mit manchen kann man super zusammenarbeiten, um andere macht man lieber einen großen Bogen.
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an. Manche sind freundlich und machen den Job gut, bei anderen fragt man sich, wie sie in so einer Position landen und sich halten können.
Kommt drauf an wo man ist. In einigen Abteilungen ist es super, in anderen sieht man erste Verbesserungen, und dann gibt es die wo man sich fragt, ob bekannt ist das es sowas wie technischen Fortschritt überhaupt gibt.
Hin und wieder tröpfelt mal ein Körnchen an Information durch die offiziellen Mitteilungskanäle. Leider sind diese Infos dann undeutlich/unklar oder werfen mehr Fragen als Antworten auf. In der Regel finden die relevanten oder wichtigen Infos erst ihren Weg, wenn es schon zu spät ist.
Ich würde mir eine klare und transparente Kommunikation seitens der Chef-Etage wünschen. Und das diese dann durch die Vorarbeiter/Teamleiter in die Abteilungen getragen wird.
Sehr stark Ausbaufähig. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Für mich gibt es die inzwischen nicht mehr.
Pünktliche Gehaltszahlung, verschiedene Benefits, Erholungsbeihilfe und Vergütung von Zusatzaufgaben.
Nichts.
Die Kommunikation sollte noch verbessert werden.
Sehr gute Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen.
Sehr gut. Durch die Gleitzeitregelung bei den Angestellten kann man seine Arbeitszeit recht gut einteilen um z. B. Arzttermine wahrzunehmen.
Ich komme sehr gut mit den Kolleginnen und Kollegen zurecht.
Einwandfrei.
Die Büros sind sehr gut und modern eingerichtet. Auch auf die Ergonomie wurde hier geachtet.
Die Kommunikation ist noch ausbaufähig.
Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Aber das Geld für die Löhne und Gehälter muss auch erstmal erwirtschaftet werden.
Offen für Änderungsvorschlage und aktiv in der Verfolgung von Projekten. Gerade als jemand der gerne Spaß and Agilität und Umstellungen von Prozessen, finde ich diese agile Einstellung super.
Die Automatisierung muss schneller vorangetrieben werden, um günstiger hohe Volumen bedienen zu können, ohne die hohe Präzision an Produkten zu beeinträchtigen.
Sehr bodenständiges Personal die eigentlich alle recht gut gelaunt sind.
Prestige Firma die Weltweit für höchstpräzise Spindel und Lager bekannt ist.
Es gibt immer viel zu tun. Gerade wenn man Kurzarbeit hat, aber trotzdem viel zu tun hat. Natürlich ist das nicht vergleichbar mit Firmen, die bei 35 Stunden Wochen noch auf eine vier Tage Woche umsteigen wollen. Aber die Arbeit ist überschaubar und gut planbar.
Karrierepläne können mit der HR ausgemacht werden zum Wachstum und dem Erreichen von Zielen, wenn man auf mehr Kompetenz und Verantwortung aus ist.
Geht immer besser aber es ist sicherlich kein Hungerslohn.
Rückenwind von Kollegen und Angestellten, was einem die Zuversicht gibt, auch mal Risiken einzugehen um schneller ans Ziel zu kommen.
Tiptop
Bis jetzt nur Rückenwind bekommen. Wir haben hohe Ziele, aber auch den Support diese zu erreichen.
Gutes Büro und gute Ausstattung
Offene Kommunikation und auch hilfsbereit, wenn man mal nicht immer auf 100% ist.
Als Türke wurde ich bis jetzt immer Willkommen geheißen.
Die Vielfalt an verschiedenen Themen lässt die Arbeit interessant bleiben, gerade da das Portfolio um ein vielfaches erweitert wird. Macht nicht jedem Spaß. Manche mögen das nicht. Ich finds super.
Pünktlich Lohnzahlung
Kein Interesse an Verbesserungen ,
Keine Präsenz der Chefs oder Vorgesetzen,
Keine Konsequenzen jeder kann machen was will , Hauptsache man ist da
Wieder Ordnung und Struktur herstellen in allen Bereichen,
Arbeitsabläufe besser durchplanen,
Qualitätsbewusstsein wieder verlangen und fördern,
Schneller von Mitarbeitern trennen die keine Leistung bringen und wirkliches interesse an Ihrem Job haben
Viel zuviele Mitarbeiter werden mit durchgefüttert von paar die Arbeit gut machen
Wird immer schlimmer
Kollegen Zusammenhalt nur noch in bestimmten Abteilungen oder unter bestimmten Kollegen, der Rest ist am meckern über jeden
Arbeitsmoral von vielen im Keller und es wird alles geduldet Hauptsache man muss sich mit den Problemen nicht auseinandersetzen
Ich denke schon lange kein gutes mehr ,
Mitarbeiter reden kaum noch positiv über Firma
Ausser die von dem Chaos profitieren
Durch KUG gerade gut
Nur möglich wenn man in höheren Etagen Freunde oder Bekannte hat
Dann ist es auch egal ob man für diese Position die Fähigkeiten besitzt
Es wurde mal begonnen die Löhne anzupassen, dies ist aber alles schon wieder vorbei, die Zeiten wo es für gute Leistungen Lohnerhöhung gab sind vorbei. Hier bekommt der mehr Lohn der weis wie er es sich holt.
Mitarbeiter werden einmalig abgespeist mit Lohnerhöhung von 1%-3% ob da nochmal was passiert ist die frage, alles andere wurde gestrichen kein Fahrgeld mehr Gewinnbeteiligung schon lange nicht mehr
Mehr Schein als sein !
Auslaufende Betriebsmittel an der Tagesordnung, Strom wird nicht gespart wo es möglich wäre weil es kein interessiert , Maschinen sind ganzen Tag eingeschaltet obwohl sie nicht produzieren
Besteht nur in einigen Schichten under einigen Mitarbeitern,
Sonst nur Neid und Missgunst
Teilweise ok kommt auch auf Abteilungan,
Aber auf die Erfahrungen der Leute wird nichts gegeben , die jungen Leute denken das sie alles besser können
Vorgesetzen wollen nichts von Problemen der kleinen wissen, Lösungen werden garnicht erst gesucht man hofft das sich von allein erledigt oder es wird untern Teppich gekehrt.
Aus der Chefetage hört man garnichst und die interessieren sich überhaupt nicht für Ihre Mitarbeiter
Maschinenpark zerfällt immer mehr , auslaufende Maschinen und kaputtes Werkzeug liegt an der Tagesordnung aber neue Tablets die hinten und vorn nicht funktionieren, es werden neue Maschinen gekauft die dann auch kaum laufen oder funktionieren, anstatt vorhanden Maschinen zureparieren und die Messgeräte die immer weniger funktionieren, alte ausgediente Technik die kaum geeignet ist um hochwertigen Produkten herzustellen
Im ganzen hat die letzten Jahren die Qualität nachgelassen und nichts wird investiert damit die Produktion ordentlich funktionieren würde
Da es keinen wirklich interessiert
Diese findet kaum noch statt, wenn nur über Buschfunk.
Vorarbeiter Produktionsleiter oder Chefs wollen nichts von Problemen in Produktion wissen
Wichtige Informationen kommen verspätet oder teilweise garnicht unten an
Es herrscht immer mehr Vetternwirtschaft, alle anderen haben verloren
Wo ?
Qualität wird immer mehr zum Fremdwort
Motivation lässt überall immer mehr nach
Eigeninitiative wird belächelt und im Keim erstickt
Pünktliche Lohn- und Gehaltszahlung
Jeder will mitreden und wichtig sein, aber Verantwortung übernehmen, dass geht zu weit.
Offen ausgesprochene Kritik annehmen und zum positiven umsetzen.
Fehlbesetzungen austauschen, auch wenn es die Kumpel- und Vetternwirtschaft betrifft. Oder die Stelle ganz streichen, zum Beispiel Chief of Staff.
Momentan wieder einmal sehr angespannt, egal in welcher Abteilung man sich befindet.
Viel Schein, wenig sein.
Arbeitsbedingte Weiterbildungen gibt es kaum, oder gar nicht.
Eine Karriere gibt es nur für die, die in das „Bild“ passen (Kumpel- und Vetternwirtschaft)
Die Leistungsträger egal ob in der Produktion oder im Büro bleiben auf der Strecke.
Wem es interessiert.
Das ist sehr unterschiedlich zwischen den verschiedenen Abteilungen, aber auch in einer Abteilung untereinander.
Mal werden Runde Geburtstage und Jubiläen vergessen und mal nicht.
Wo soll man da anfangen.
Es gibt Teamleiter/ Vorarbeiter in der Produktion, die sind gut und andere naja. Teilweise wurden sie in den Stand gehoben und das bleibt dann auch so.
Wieder andere wurden eingesetzt, obwohl sie keinerlei Arbeitserfahrung in dieser Abteilung hatten.
Das Klemmbrett Grüßt, mehr muss man scheinbar nicht können.
Das gleiche, aber nur noch etwas schlimmer im negativen Sinne, findet man in den Büroabteilungen.
Auch wenn man nichts zustande bekommt und das ganze eher noch negative Auswirkungen auf die Abläufe in der Produktion hat, bleibt es auch so.
Typische Kumpel- und Vetternwirtschaft.
Zur Geschäftsführung:
CFO; Top, sehr freundlich
CEO; unhöflich und herablassend
In der Produktion passt es schon.
Meckern auf hohem Niveau im Büro.
Es wird viel besprochen/ gesprochen. Aber viel hinter vorgehaltener Hand.
Die wichtigen Informationen kommen zu spät oder sehr spärlich.
Ein hoch auf den Buschfunk.
Als nicht Mann hat man es sehr schwer, es sei denn man/sie passt ins „Bild“.
Da kann man/sie noch so gut sein und einiges auf dem Kasten haben.
Wenn sie es wollen würden, würden sie, siehe bei unserem „Mädchen für alles“.
Ob die Arbeit/ die Aufgaben interessant sind, liegt im Auge des Betrachters.
So verdient kununu Geld.