11 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin nun fast seit einem Jahr in der Firma und fühlte mich direkt ins Team aufgenommen, auch als ich die ersten Monate hauptsächlich von Zuhause aus arbeitete. Jeder der hier arbeitet, ist super motiviert und steht hinter Spinnrad.
Jeder steht hinter dem Konzept Spinnrad.
Wird alles fair geregelt. Da jeder hier motiviert bei der Arbeit ist, stört es auch niemanden, wenn mal ein Arzttermin wahrgenommen werden muss oder man aus anderen terminlichen Gründen mal früher losmuss. Mein Privatleben musste bisher nicht unter meiner Arbeit leiden.
Für die Unternehmensgröße absolut angemessen
Wir versuchen immer weiter zu optimieren, um noch mehr auf die Umwelt zu achten.
Unser Team hält gut zusammen und unterstützt sich einander.
Wie eben schon erläutert jeder gehört gleichwertig zum Team
Immer auf Augenhöhe.
Es wird das zur Verfügung gestellt, was benötigt wird. In unseren Büros ist alles, was man zum arbeiten benötigt und auf aktuellen Stand.
Im Team besprechen wir regelmäßig, was können WIR tun um...
Ganz nach dem Motto " Gemeinsam sind wir stark! "
Jeder wird hier gleich behandelt, egal ob jung oder alt, Mann oder Frau, blond oder dunkelhaarig ;-)
Durch flache Herachien hat jeder Mitarbeiter immer die Möglichkeit, Ideen, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge einzubringen und Prozesse aktiv zu gestalten. Alle Kollegen schätzen diesen Austausch und sind jederzeit offen. Durch ein freundliches Guten Morgen, regelmäßige gemeinsame Mittagessen oder positive Feedbacks wird in jedem Fall dazu beigetragen, dass man gern auf Arbeit kommt - auch, wenn es mal stressigere Phasen gibt.
Hier wird Spinnrad leider unterschätzt. Die Marke gibt es seit über 50 Jahren und das Thema und das Nutzen der Produkte ist aktueller denn je. Der Generationswechsel führte endlich dazu, das leicht verstaubte Image abzulegen und durch einen neuen Markenauftritt, neuen Verpackungen, einem neuen Onlineshop und dem Weglegen von alten Mustern, kommt Spinnrad so langsam auf Hochtouren.
Es gibt keine Gleitzeit und wie in jedem Unternehmen gibt es Wochen und Monate, in denen mehr Arbeit und Herausforderungen anstehen und Zeiten, in denen es ruhiger ist. Private Termine kann man nach Absprache auch innerhalb der Arbeitszeiten wahrnehmen und generell ist man offen für Flexibilität und auch, wenn es mal "brennt", findet man immer eine Lösung. Trotz der wenigen Mitarbeiter sind Urlaube in der Regel überhaupt kein Problem und Vetretungen immer garantiert.
Flache Herachien , was aber nicht weniger (Eigen-)Verantwortung bedeutet. Weiterbildungen werden angeboten, aber auch gilt die Eigenverantwortung und die Betrachtung des Nutzens.
In den letzten Jahren hat sich die Einstellung gegenüber Gehältern und anderen Benefits sehr verbessert. Es gibt mehr Urlaubstage und die Möglichkeit, eine betriebliche Altersvorsorge zu nutzen.
Spinnrad ist in vielen Dingen aktiv und unterstützt zB regionale und nationale Vereine, Schulen und Kindergärten und möchte zudem, was das Thema Selbermachen angeht, aufklären und informieren. Bei den eigenen Produkten könnte noch ein bisschen mehr darauf geachtet werden, wo die Produkte genau herkommen oder wie sie verarbeitet werden. Bei einem kleinen Unternehmen mit begrenzter Abnahmemenge ist es aber leider nicht immer so einfach, gerade bei der Vielzahl an Produkten. Das Thema Bio, Nachhaltigkeit und ressourcenschonendes Arbeiten rückt aber immer mehr in den Vordergrund.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut. Egal ob man schon länger zum Unternehmen gehört oder erst frisch dabei ist. Man ist hilfsbereit und unterstützt, wo man kann. Gerade bei wenigen Mitarbeitern ist das ein wichtiger Aspekt und sollte immer gefördert werden.
Das Team an sich ist jung und dynamisch, aber auch ältere Kollegen finden unproblematisch Anschluss und werden wir jede:r Andere integriert. Es wird insbesondere die Erfahrung und das Wissen älterer Mitarbeiter geschätzt.
Entscheidungen auf Führungsebene bleiben Entscheidungen auf Führungsebene. Auch, wenn man nicht jede Entscheidung immer zu 100% mitragen kann (was ich aber normal finde), finden offene Dialoge statt. Wichtig finde ich auch, dass die Vorgesetzten auch das eigene Verhalten und ihre eigenen Entscheidungen reflektieren können.
Es gibt lichtdurchflutete Büros, höhenverstellbare Schreibtische, technisches Equipment für das Home Office, Kaffee und Sonderwünsche werden erfüllt. Im Sommer kann es sehr warm werden, aber da gibt es dann Eis zur Abkühlung :)
Es wird gesagt, wenn etwas nicht gut lief, aber ebenso positiv über Entwicklungen oder Projekte gesprochen. Die Kritik ist dabei immer fachlich und nie persönlich und findet nicht hinter verschlossenen Türen statt. Jeder Mitarbeiter kann sich zu jederzeit einen Überblick über Zahlen, Daten und Fakten holen und die Firma betreffende Entscheidungen werden von Vorgesetzten offen kommuniziert.
Hier gibt es absolut nichts zu beanstanden.
Was ich besonders hervorheben möchte, ist das eigenständige Arbeiten bei Spinnrad. Ideen, Impulse und auch Verbesserungsvorschläge gibt es aus allen Abteilungen, aber die Umsetzung und Verantwortung bleibt bei einem selbst. So kann man sich ständig weiterentwickeln und die Aufgaben bleiben interessant und spannend.
Manchmal wäre es von Vorteil, wenn es mehrere Mitarbeiter pro Abteilung/Position geben würde, um einen Sparring zu haben.
Ich arbeite nun seit Anfang des Jahres für Spinnrad und verstehe die schlechten Bewertungen hier wirklich nicht. Hier ist eine super Atmosphäre, alle sind motiviert und ich komme immer gerne zur Arbeit. Bei meinem letzten Arbeitgeber saß ich viel im HO, was ich hier gar nicht in Anspruch nehmen möchte, da ich einfach das Büro mit allen Kollegen sehr schätze.
Also ich würde die Firma weiterempfehlen
Wüsste ich auch nicht, warum man sich hier beschweren sollte. Natürlich sollte die Arbeit geschafft werden und wenn gutzutun ist, macht man auch mal Überstunden, aber man kann sie dann auch flexibel abbummeln und keiner sagt was, wenn man anfragt, einen Tag früher zu gehen oder später zu kommen. Es ist alles eine Sache der Kommunikation und der Absprache. Man muss sich bewusst machen, dass bei so einem kleinen Unternehmen Hand-in-Hand gearbeitet wird und dafür sollte man auch bereit sein, für seinen Job alles zu geben und auch über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Bisher hatte ich aber nie das Gefühl, dass mein Leben neben der Arbeit bzw. unter der Arbeit leiden musste.
Passende Weiterbildungen werden gefordert. :)
Vollkommen in Ordnung für die Unternehmensgröße
Da spricht das Unternehmen ja für sich und so wird schon sehr darauf geachtet.
Einfach TOP! Es sind rundum liebe Kollegen und alles ist sehr harmonisch. Selbst wenn man mal verschiedene Ansichten hat, wird vernünftig kommuniziert und ich habe bisher nicht das Gefühl, dass man mal was nicht ansprechen kann. Es wird viel gelacht und auch privat gesprochen.
Ich kann alles ansprechen, Ideen werden gehört und die Vorsetzten haben immer ein offenes Ohr. Sie sind super freundlich und einfach menschlich. Es wird nicht von oben herab geschaut und man merkt, dass es ihnen wichtig ist, dass sich alle wohl fühlen und zeigen auch, wie wichtig es ist, zusammen zu halten.
Ich habe noch von keinem Gehört, dass wir technisch schlecht ausgestattet sind oder nicht auf Beschwerden eingegangen wird.
Wir tauschen uns sehr viel aus und ich habe nicht das Gefühl, dass man als Angestellter nicht ausreichend informiert wird. Da wir ein überschaubares Team sind, wird direkt gesprochen. Trotzdem wäre es bestimmt ein Vorteil, wenn man alle paar Wochen sich bewusst Zeit nimmt und sich in einer Runde zusammen zu setzen, um sich auszutauschen oder Ideen zu sammeln.
Diese Kommentare mit "Blonde Frauen werden bevorzugt" stimmt einfach nicht. Hier arbeiten sowohl Männer als auch Frauen und auch nicht alle Frauen sind blond (ich z.B. auch nicht und arbeite trotzdem hier). Wer sich darüber aufregt, sollte sich dann aber auch mal gewusst machen, wo wir leben und Blond nunmal sehr oft vorkommt. Hier gibt es weder zickereien noch irgendwelche Bevorzugungen.
Ich arbeite schon paar Jahre in meinem Job und bin sehr froh, nun hier gelandet zu sein. Mein Job ist abwechslungsreich, spannend und ich habe eine großen Freiraum in der Umsetzung. Ideen, Anmerkungen oder Kritik werden gehört und es wird einem die Möglichkeit gegeben, über die Aufgaben hinaus sich neue Dinge anzueignen.
Die Produjte die wirklich versprechen was man immer nach außen trägt. Vegi, Bio, recycelt etc. davon gibt es leider nicht viele.
So gut wie alles.
Schritt 1: Eigner wechseln da der größte klotz am Bein. Wäre das beste für die Firma einen Investor zu bekommen, der versteht was er macht.
Schritt 2: Professionelle Führungsebene einwechseln
Ständiger Druck durch Ahnungsloses führen
Gibt es nicht. Die Führungsebene ist der Meinung, dass man ein Großunternehmen sei aber leider ist das absolut Realitätsfern. Image und der einst große Name wurde Aufgrund des Generationwechsel komplett verschlafen.
Durch den hohen (zumeist blonden) Frauenanteil gegeben. Kinder krank? Homeoffice? Kein Problem
Flache Hierarchie= Keine Karriere. Weiterbildungen nur wenn es unbedingt sein muss. Oder die Führungsebene 2std aus dem HGB vorliest.
Im unteren Bereich. Erwartet nicht zuviel
Es wird gerne nach außen getragen, dass man sehr Umweltbewusst und Bio etc. Ist. Leider sieht das in der Realität anders aus.
Nicht wirklich vorhanden
Alle älteren Mitarbeiter wurden gekündigt um der neuen Unternehmensausrichtung nicht im Weg zustehen
Sind sich selbst am nächsten. Professionalität wird stark vermisst.
Gibt schlimmere
Trotz kurzer Wege wird gerne über jemanden Gesprochen als mit jemanden.
Wenn man weiblich und Blond ist bestimmt vorhanden.
Man muss damit rechnen, dass man mehr Aufgaben bekommt als einen lieb ist. Trotz über 50 jahre Unternehmensbestand ist das feeling und Erwartung eher in die Kategorie Start Up zuzuordnen
Es wird miteinander respektvoll umgegangen
Dank des Wechsels der Geschäftsführung, wird auch die jüngere Generation angesprochen, eine Mischung aus alt und neu wurde kreiert.
Die Arbeitszeiten sind mittlerweilse sehr flexibel und nicht mehr starr geregelt, auch Home-Office ist immer möglich.
Wünsche in diesem Bereich kann man immer äußern und werden unterstützt.
Das Unternehmen wurde in den letzten 2 Jahre immer Nachhaltiger und hat immer wieder neue Ideen.
Kollegen halten immer zusammen, unterstützen sich untereinander. Es ist nicht nur ein Kollegenverhältnis sondern auch sehr freundschaftlich.
Man ist im ständigen Austausch mit den Vorgesetzen. Es werden auch auf private Wünsche/Umstände eingegangen. Auch wenn man ein Anliegen hat, egal was es ist, die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Es wird sehr auf die Mitarbeiter eingegangen, sollten Weiterbildungen benötigt werden, werden diese gestellt. Auch an Material & Weiterentwicklung für den Arbeitsalltag wird nicht gespart, um es den Mitarbeitern so smart wie möglich machen zu können.
Unkompliziert mit kurzen Wegen.
Hier wird jeder gleich behandelt.
Abwechslungsreiche Arbeit mit der Chance auf Weiterentwicklung.
offene und ehrliche Kommunikation. Endlich räumen wir mal mit den alten Sachen auf.
Junges dynamisches Team mit vielen Ideen räumt mit der Vergangenheit auf und gestaltet ein neues jüngeres Spinnrad.
Vom alt eingesessenen Unternehmen zu einem neuen frischen und jungen Image der Zukunft.
Die alten Strukturen mit festen Arbeitszeiten werden so langsam aufgebrochen. Man kann flexibler sein.
Deine Weiterbildung kannst du auch in Zukunft machen. Einfach drüber offen ehrlich sprechen.
Man hat Möglichkeiten das stetig zu steigern.
Wir werden immer nachhaltiger.
Halten zusammen und verbringen auch die Mittagspausen gerne zusammen bei leckerem Essen
Sind immer herzlich Willkommen. Alter ist nur eine Zahl
Ehrliche und meist transparente Vorgehensweise. Auch hier gibt es durch junge Vorgesetzten einen neuen Schwung.
Alles was man braucht, bekommt man. Notfalls wird es bestellt. Neue kreative Ideenwerkstatt sorgt für zusätzliche Möglichkeiten.
Kurze Dienstwege und beruht auf Ehrlichkeit.
Jeder behandelt jeden gleich
Viel zu tun mit viel neuen Herausforderungen
Eigene Ideen und Beiträge werden im Ansatz vernichtet, eine Austausch unter Fachkräften findet nicht statt, eine offene Diskussion unter Mitarbeiten unterbunden. Es gilt, den Wünschen der Vorgesetzen zu entsprechen und die Tätigkeiten möglichst kritiklos auszuführen.
Das Image aus den 80er Jahren ist der Hoffnungsträger für die Zukunft, jedoch werden die jüngeren Generationen nicht angesprochen.
Die fachliche Weiterbildung der Mitarbeiter wird nicht gefördert, es sei denn, sie ist gesetzlich vorgeschrieben. Auch in einem Unternehmen dieser Größe müssen Arbeitnehmer gefördert werden, damit die Aktualität seines Berufes und seines Fachbereichs gewährleistet ist. Es gewinnen beide Seiten.
Das Potential der Mitarbeiter wird nicht gesehen und honoriert.
Ein Unternehmen in diesem Marktsegment hat eine Vorbildfunktion und muss dementsprechend handeln
Durch die Bevorzugung einzelner Mitarbeiter entsteht Konkurrenz, aber im Grunde okay und nett.
Das ist der Vorteil mit älteren Vorgesetzen
Strategien und Pläne werden nicht nachhaltig verfolgt, der Umgang mit Mitarbeitern ist nicht korrekt. Eine kompetente sowie menschliche Führung fehlt an dieser Stelle. Das Vertrauen in die Qualifikation der Mitarbeiter ist gering und somit sind die Entscheidungsbefugnisse des einzelnen dementsprechend.
Hier gibt es keine Kritik
Relevante Themen werden nicht einheitlich an alle Fachabteilungen kommuniziert, mit fehlenden oder falschen Informationen werden Fehler provoziert
Gäbe man den gut ausgebildeten Mitarbeitern Zeit und Möglichkeit für Kreativität und Umsetzung, wäre hier großes Potential, aber es ist nicht gewollt.
Es ist ein sehr großes Produktportofolio , spannend da vielfältig
Wenig Herrausforderung in Puncto Weiterentwicklung , man kann sich gar nicht einbringen
NAtürlich nicht so toll -
Überstunden werden NICHT bezahlt, aber erwartet!
Karriere in so einem kleinen Unternehmen natürlich nicht möglich
Keine bezahlten Überstunden
Bei dem von der Geschäftsleitung ausgeübten Stress werden die Ellbogen eingesetzt.
Leider wenig Orientierung, die Flugtation liegt bei 100% im Jahr, traurig für die eigentlich motivierten Mitarbeiter
Räume sind ganz schön,
Keine Kommunikation mit den Vorgesetzten vorhanden - die Mitarbeiter sollen ruhig sein und arbeiten.
Als Angestellter hat man zu funktionieren - mehr nicht
Es ist ein gemütliche kleine Firma .
Leider kaum Aufstiegschancen, hohe Flugtuation
Vielleicht ein paar Anreize schaffen, um die Mitarbeiter zu halten
Arbeitsatmosphäre ist ok - aber durch die hohe Flugtuation benötigen wir dringend Unterstützung - BEWERBT EUCH,LEUTE!
Die kommt leider zu kurz, weil einfach einige Leute weg sind
Karriere in einem 5 Mann Betrieb ist wohl kaum zu machen
Kollegen sind ganz ok - normales Arbeitsverhältnis
sicherlich versuchten die Vorgesetzten, sich fair zu verhalten - leider ja oft nicht im Sinne der Firmenentwicklung möglich - es müssen halt auch Opfer gebracht werden.
Die Situation wird auch noch besser - größere Räume sind in Sicht
Die Kommunikation ist so auf einem ganz vernünftigen Level
Da es ja ein sehr kleines Unternehmen ist, gibt es eben kaum Aufstiegsmöglichkeiten
vielleicht wenig eigene Möglichkeiten, etwas beizusteuern, das Tagesgeschäft überholt einem schnell
Das Ergebnisse offen kommuniziert werden, Vorschläge von den Mitarbeitern eingebracht werden können, Weiterbildung erfragt und ggfs. unterstützt wird, Vorgesetzte objektiv die Arbeitsleistung bewerten. Kollegen arbeiten gemeinsam an der Zukunft von Spinnrad!
Wie in jeder Firma phasenweise turbulent, was zu leichter Unruhe führen kann.
Wir als KollegInnen müssen lernen, die Möglichkeiten zu nutzen, die uns von Firmenseite geboten werden.
Das Image hat sich in den vergangenen Jahren sehr zum Vorteil entwickelt. Nach vielen Jahren der Unruhe, durch Inhaberwechsel, konnte das Vertrauen wieder aufgebaut werden.
Ein sehr sozial eingestelltes Unternehmen, dass den Einsatz der Mitarbeiter erwartet und schätzt.
Jede/r hat die Möglichkeit Weiterbildungsmaßnahmen zu erfragen und ggfs. genehmigt zu bekommen. Eigeninitiative und die Bereitschaft lernen/wissen zu wollen ist erforderlich.
Der Kollegenkreis besteht aus weiblichen KollegInnen, entgegen aller Vorbehalte gibt es keine "Stutenbissigkeit", die Zusammenarbeit ist einwandfrei, hilfsbereit - sehr angenehm
Ganz gleich ob Ü45 oder U45 - an alle werden die gleichen Anforderungen gestellt, aber es wird auch die gleiche Wertschätzung gegeben. Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen.
Informieren die Mitarbeiter so zeitnah und umfassend wir möglich, geben Unterstützung und Sicherheit im Umgang mit neuen Bereichen /Aufgaben, stehen jeder Zeit für Fragen zur Verfügung
Büro- und Parkplatzsituation ändert sich: in Kürze größere Räume und sogar PKW Stellplätze
Es gibt eine Möglichkeit die Kommunikation zu optimieren: sich wirklich die Zeit dazu nehmen.
So verdient kununu Geld.