41 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projekte
Verbessungswürdig sind Förderungen der Weiterentwicklung, Kommunikation, Gehälter und Work-Life-Balance
Für jüngere Kollegen attraktiver werden und das Gehalt fair anpassen
Für einen Dienstleister eine gute Arbeitsatmosphäre
Dienstleistertypisch werden die jüngeren Kollegen/-innen verheizt während sich die älteren gemütlich auf Ihren Positionen ausruhen
Wer wirklich vorankommen möchte persönlich und fachlich verlässt das Unternehmen in der Regel nach 5 Jahren
Junge Kollegen verdienen hier sehr wenig, Gehalt ist größtenteils nur von den Jahren der Berufserfahrung und nicht von der Arbeitsleistung abhängig
Nur wichtig für die Außendarstellung
Nicht mehr oder weniger als nötig
Ältere Kollegen werden gut behandelt
Vorgesetzte kommunizieren sehr selten über den persönlichen Stand oder wie die betriebliche Entwicklung aussieht. Die Führungskräfte sind ein Kreis für sich und nach unten kommuniziert wird das nötigste. Frei nach dem Motto: Nach unten treten nach oben ...
40h Woche, bei Kundenbesuchen oft Überschreitung der maximalen Arbeitszeit
Kommunikation gehört hier nicht zu den Stärken der Firma
Geschlecht und Alter sind der größte Faktor bei der Gehaltsbestimmung
Die Aufgaben und Projekte sind eigentlich die einzige Stärke dieses Arbeitgebers
Offene Kommunikation, CEOs sind greifbar, moderne Ausrüstung & Arbeitsplatz, Job-Ticket, Tankkarte, Firmenwagen, super flexibele Arbeitszeiteinteilung, junges Team, Interne Veranstaltungen, Arbeitgeber der sich verbessern will und dafür auch einiges tuht
Teilweise alte Strukturen, zu junges Team, Wissenslücken, geringe Erfahrung (je nach Standort), keine Kantine, kein Pausenraum
Projektmanagementskills allen Mitarbeitern vermitteln, Feedbackrunden mit Kunden/im Team zur Vorgabe machen, zwischen Kolleg:innen / Teams die Wissenszirkulation fördern; Abschaffung von "Wissensinseln", OnBoarding Standardisieren
In der Regel herrscht gute Stimmung im Büro. Jeder hat viel zu tun, es gibt Wochen, da wird wenig miteinander gesprochen.
Mobile Working ist flexibel mit Vorgesetzten vereinbar, kurzfristig mit Begründung geht auch. Zu langes Arbeiten wird wahrgenommen und für nicht gut empfunden.
Internes Weiterbildungskatalog, Interne Weiterbildungsprogramm, externe Weiterbildung möglich
Durchschnitt
Keine zuständige Person für diese Themen
Je nach Auftragsmenge, in der Regel gut. Zuverlässigkeit wird seltener
Immer respektvoll und verständnisvoll untereinander. Die Vorgesetzten gestehen Fehler ein und setzen sich für ihre Mitarbeiter:innen ein
modernes Büro, modernes Ausrüstung, PSA, Trinkwasser (free)
Unter den Kolleg:innen könnte die Kommunikation besser sein. Das muss von allen Kolleg:innen gewollt sein.
Keine zuständige Person für diese Themen
meist Fleißaufgaben, mal komplexe Aufgaben, mal monoton
Die Anfangsarbeitsatmosphäre und die fachlichen Kollegen.
Die Vorgesetzten, Organisation, Vereinbarungen und Einarbeitung.
Lieber keine Lügen über MA in der eigenen Firma verbreiten. Auf MA Seite stehen, anstatt die Lügen auf Kundenseite zu glauben. Sich an die Remotevereinbarungen halten. Nicht Monatelang einarbeiten und dann erst zum Kunden schicken. Maßnahmen einleiten, wenn der Kunde schlecht mit seinen ANÜ umgeht. Sich auf Seite des eigenen MA stellen, statt ihm in den Rücken zu fallen.
Nette Kollegen, aber arrogante Vorgesetzte
Unseriös, stellen sich besser da als sie sind. Firma ist nicht wirklich bekannt. Nie zuvor von denen gehört.
Jeder kämpft ums eigene Überleben
Es hieß, dass es mehrere Projekte gibt. Fall eins nicht klappt, kann man sofort woanders eingesetzt werden. Als das eine Projekt dann geenden ist, sofort und eiskalte Kündigung. Alles dreiste Unwahrheiten von den Vorgesetzten.
Obwohl Kunde, woanders ist, wird erwartet vor Ort zu kommen. Vereinbartes mobiles Arbeiten wurde spontan widerrufen. Man sollte plötzlich wieder vor Ort kommen, obwohl man im Ausland ist.
Probleme werden verheimlicht
Mein Team und Kollegenzusammenhalt, gutes Verhältnis zum Vorgesetzten.
Abwechslungsreiche Aufgaben
40 Stunden Woche
35 oder 37,5 Stundenwoche wäre gut. 40 Stunden sind nicht mehr zeitgemäß. Höhenverstellbare Schreibtische
Den kurzen Arbeitsweg.
2 mal pro Woche ist mobiles Arbeiten möglich
Es gibt zu viele Worthülsen und Versprechungen die nicht gehalten werden. Ältere Kollegen werden bei Seminarangeboten und Entwicklungsmöglichkeiten benachteiligt. Vom Gehalt mal ganz zu schweigen.
Einfach mal weniger schnell wachsen wollen bzw. nur dann, wenn von vorne herein auch genug qualifizierte Kollegen vorhanden sind die das begleiten und vorantreiben können.
Mag in anderen Teams besser sein als in meinem
Es gibt viel Unzufriedenheit
1 h Pause am 8 Arbeitstag ist Pflicht
Den jungen Kollegen werden Anreize und Möglichkeiten geboten
Jeder denkt nur an die eigene Entwicklung um möglichst weiterzukommen
Die jungen Kollegen werden gepuscht, die älteren vernachlässigt.
- Flexibiliät
- Mobile Working nach der Probezeit
- Technische Ausstattung
nach einem dreiviertel Jahr konnte ich noch keinen Punkt finden.
- Höhenverstellbare Schreibtische
- Transparentere Gehaltsvereinbarung
- 35-Stunden Woche
Kunden sind zufrieden und arbeiten gerne mit uns zusammen.
Intern wird auch gut über die Firma gesprochen
Je nach Projektbezug kann man sich die Arbeitszeit selbstständig einteilen. Es kann quasi "rund um die Uhr" gearbeitet werden.
Ein Stern Abzug, da noch immer auf der 40-Stundenwoche beharrt wird. (Es gibt die Möglichkeit zu reduzieren, aber eben nicht bei gleichbleibender Lohnzahlung)
Es gibt ein Talentprogramm und der Vorgesetzte meldet jährlich zu Fortbildungen und Workshops an
War anfangs schwer durchzublicken, was verhandelt wird. Es hat sich herausgestellt, dass es sich um ein "Gesamtgehalt" handelt und man Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld schon in diesem Gehalt mit verhandeln muss. Hier wäre eine Anlehnung an einen Tarif besser. Wer gut verhandelt, bekommt auch eine gutes Gehalt...
Nachhaltigkeitsnachweise und mehr Schulungen in diesem Bereich währen wünschenswert.
In meiner Abteilung sehr gut. Gute Mischung zwischen "Erfahrenen" und "Einsteigern". Es wird sich immer ausgetauscht und gegenseitig geholfen. Auch Vorschläge eines Einsteigers werden Berücksichtigt
nichts auszusetzen!
nichts auszusetzen...
Moderne Büros, Moderne Arbeitsausstattung (Laptop, Handy, Büromaterialien, nach der Probezeit Home-Office-Ausstattun etc.). 5-Sterne, wenn es noch höhenverstellbare Schreibtische gäbe.
Netter Vorgesetzter, flache Hierarchien, Administration und HR sehr bemüht bei Fragen. Habe noch nie jemand unfreundliches getroffen.
Es wird sich Mühe gegeben Mitarbeitende auf dem aktuellen Stand der Dinge zu halten (3x Info-Veranstaltung mit Vorstand)
nichts auffällig, für den Bereich überdurchschnittlich viele Frauen
Sehr vielfältige Projekte. Zeigt man die eigene Initiative, kann man auch mehr Verantwortung übernehmen. Man muss aber von sich aus pro aktiv sein Interesse bekunden.
Freiheit in seinem Arbeitsalltag, sich selbst organisieren zu können, Entwicklungsmöglichkeiten und nötige Unterstützung
Einzig die Bezahlung könnter höher ausfallen
Die 40h Woche sollte überdacht werden. Alleine der Wechsel auf eine 37,5h Woche - bei vollem Lohn - wurde die Lebensqualität und Motivation nochmals erhöhen
Unter den Kollegen wirklich super!
Nach "außen" nicht unbedingt bekannt, in den Branchen und bei den Kunden jedoch sehr geschätzt
Im Projektgeschäft manchmal stressig, aber das gehört dazu. Deswegen heißt es "Arbeit" :-)
Hier hat man verschiedenste Entwicklungsmöglichkeiten die im Mitarbeitergespräch immer Beachtung finden
Bei dem Gehalt ist Luft nach oben und sollte zeitgemäßer gestaltet werden
Nichts negatives bekannt
Stärkung durch Team-Events, so macht es einfach nur Spaß
Gibt es keinen Unterschied zu anderen Altersgruppen
Vorbildlich. Flache Herachien, alle sind "per du"
Hier gibt es nichts zu beanstanden, Verbesserungen werden mit Eigeninitiative umgehend umgesetzt
"Offene Tür"-Mentalität, Kommunikation ist direkt und offen
Hier zählt der Mensch, nicht das Geschlecht oder die Hautfarbe
Projektspezifisch mal mehr mal weniger, aber meistens sehr interessant und anspruchsvoll
Sehr soziales Verhalten und Verständnis für persönliche Schicksalsschläge der einzelnen Mitarbeiter.
Vorstand verirrt sich zu häufig im Mikromanagement. Nicht wertschätzende Bezahlung bewährter Mitarbeiter.
Grundgehälter an den Durchschnitt anpassen
war schon viel besser
Die kleinen „Machtspielchen“ der Vorgesetzten werden vom Team registriert und belasten das Klima
Im Winter zu kalt im Sommer zu heiß. Arbeitsumgebung suboptimal.
Wichtige Infos erfolgen oft zu spät.
Gleitzeit
Das oft die Kommunikation zum Ma fehlt
Gut für Anfänger, man kann echt viel lernen. 2-3 Jahre bleiben, Erfahrung sammeln und kündigen. So wird es von den meisten gemacht.
0 Verstschätzung! Bist nur eine Nummer. Nachdem du gekündigt hast spricht die Geschäftsführung auf einmal nicht mehr mit dir!!! Du bist ein Verräter.
Die Geschäftsführung und Standortleitung rausschmeißen!
Die meisten Mitarbeiter sind sehr unzufrieden
Sehr schlecht, sehr hohe Fluktuation
Nur als Zwischenstop geeignet
Lächerlich
Ist ok
Unprofessional
Ok
Sehr schlecht
Sehr interessant
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